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Supermärkte setzen Null-Euro-Jobber ein

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ShankyTMW

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Ach ist doch nicht Schlimm Barbara. Wir Hartzis sind halt wie Zwiebeln - wir bestehen aus vieln Schichten (um mal ein Shrek Zitat hervor zu holen :wink: )

LG
Klaus
 
E

ExitUser

Gast
Nein, ich bin nicht Herr Lettenmeier und finde das Modell nach wie vor nicht verwerflich. Es macht nur keinen Sinn, Äpfel mit Birnen zu verleichen, und das wird hier getan. Es geht hier nicht um eine Vollzeit Arbeitsstelle, die tariflich vergütet werden muss. Es geht hier um "kleine Unternehmer", schüler/Studenten, die auf eigenes Risiko und auf eigene kappe, ihr taschengeld durch Nebenjob aufbessern. Die Fragen nach der KK etc sind so daneben, da das ja genau der Punkt ist: Studenten/Schüler sind entweder über die eltern oder selber als Student versichert. daher benötigen sie auch keine eigene KK. Dieser nebenjob ist auch nciht gedacht udn geeignet die RV aufzufüllen oder fürs Alter zu sparen. es geht um ein TASCHENELD, das clever verdient wird. Wegen der besonderen Situation der Schüler/Studenten fallen für diese keine beiträge zur KK und auch keine Steuern an.

Für den jobbenden Schüler/Studenten ist das gut.

Ich habe leider auch nicht den ganzen tag Zeit, meine Meinung im Forum kund zu tun.

Ausserdem gibt es hier verschieden Ansichten, die sich nicht und niemals decken werden. Da jeder ein Recht auf freie Meinungsäusserung hat, ist das doch auch ok so.

Zum Einpackservice generell: ich würde das gerne annehmen, hier gibt es das aber nicht.
Die Aussage, das die Schüler und Studenten "bei den Eltern mitversichert sind" ist unterste Schublade.

a.) ist nicht sicher, das die Krankenkassen die Behandlungskosten bei Arbeitsunfällen übernehmen.

b.) bei einem "Stundenlohn" von ca. 7€ und 5 Arbeitsstunden/Tag mal ca. 5 Tage, würde das ein "Taschengeld" für diese Schüler von über 700€ im Monat bedeuten. Sozialversicherungspflicht gilt aber ab 401€. Was das FA bestimmt interessieren würde.

c.) Würde sich das wirklich "lohnen" würden die Geschäfte sowas selbst machen, sie haben aber diese "Verträge" schon gekündigt bzw. sind noch "am überlegen".

Die Aussage dieses "Betreibers" und wie man mit den Schülern umspringt (wer nicht antanzt, wird nicht mehr eingesetzt usw.) und erst recht "das man davon sogar sehr gut leben kann", zeigt doch nur die Gier dieses "Theologen". Fette Kohle machen und das Risiko den Anderen überlassen, denn auch wenn die "Selbstständigen" weniger oder garnichts verdienen, bekommt er seine "Gebühren" von den Supermärkten.

Sowas geht eben nur mit reichlich Unerfahrenen.
 

silver

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Also sorry, ich kann den Schmarrn von fsommer nicht mehr hören !

Zitat: "Es geht hier um "kleine Unternehmer" ... "

NEIN !!!

Der Unternehmer ist der Inhaber (vergleiche Eigentümer) eines Unternehmens
beziehungsweise eines Betriebes, den er selbständig und eigenverantwortlich führt.
In Gesetzen wird der Begriff „Unternehmer“ als Bezeichnung für das Unternehmen (z. B. eine GmbH)
und für Personen in ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit (z. B. Architekt) verwendet.

Unternehmer ? Wikipedia

Um was es sich bei diesen Tätigkeiten der Kiddies handelt, muß ich nicht nochmal aufzählen.
Das haben Andere schon detailliert gemacht.
Merke: Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
 

fsommer

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Also sorry, ich kann den Schmarrn von fsommer nicht mehr hören !

Zitat: "Es geht hier um "kleine Unternehmer" ... "

NEIN !!!

Der Unternehmer ist der Inhaber (vergleiche Eigentümer) eines Unternehmens
beziehungsweise eines Betriebes, den er selbständig und eigenverantwortlich führt.
In Gesetzen wird der Begriff „Unternehmer“ als Bezeichnung für das Unternehmen (z. B. eine GmbH)
und für Personen in ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit (z. B. Architekt) verwendet.

Unternehmer ? Wikipedia

Um was es sich bei diesen Tätigkeiten der Kiddies handelt, muß ich nicht nochmal aufzählen.
Das haben Andere schon detailliert gemacht.
Merke: Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Schonmal von gewerbetreibenden gehört??? Kleinunternehmern gem §19 UStG? Was ist mit gewerbetreibenden wie z.B. selbständigen Büro-/Schreibkräften? Alle, die eben auf Rechnung arbeiten. Sie zahlen nach Überschreiten des Freibetrages Einkommensteuer. Euch ärgert doch nur, dass die schüler aufgrund ihres Freibetrages keine Einkommensteuer zahlen und Trinkgelder in einem gewissen rahmen eh steuerfrei sind.

Warum der Hinweis der Krankenversicherung unterste schublade sein soll, verstehe ich nicht. Das ist eine Tatsache. Schüler/Studenten ohne abgeschlossenen Berufsausbildung sind familienversichert. Punkt.
 

fsommer

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Die Aussage, das die Schüler und Studenten "bei den Eltern mitversichert sind" ist unterste Schublade.

a.) ist nicht sicher, das die Krankenkassen die Behandlungskosten bei Arbeitsunfällen übernehmen.

b.) bei einem "Stundenlohn" von ca. 7€ und 5 Arbeitsstunden/Tag mal ca. 5 Tage, würde das ein "Taschengeld" für diese Schüler von über 700€ im Monat bedeuten. Sozialversicherungspflicht gilt aber ab 401€. Was das FA bestimmt interessieren würde.

welcher Schüler kann zeitlich 5 tage 5 Stunden arbeiten gehen?????????
Und Einnahmen aus gewerbebetrieb sind nicht sozialversicherungspflichtig.
Da haben wir wieder die Äpfel und die Birnen.


c.) Würde sich das wirklich "lohnen" würden die Geschäfte sowas selbst machen, sie haben aber diese "Verträge" schon gekündigt bzw. sind noch "am überlegen".

Die Aussage dieses "Betreibers" und wie man mit den Schülern umspringt (wer nicht antanzt, wird nicht mehr eingesetzt usw.) und erst recht "das man davon sogar sehr gut leben kann", zeigt doch nur die Gier dieses "Theologen". Fette Kohle machen und das Risiko den Anderen überlassen, denn auch wenn die "Selbstständigen" weniger oder garnichts verdienen, bekommt er seine "Gebühren" von den Supermärkten.

Sowas geht eben nur mit reichlich Unerfahrenen.
Ergänzungen zu b)
 

Falke

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@ fsommer

Hast Du schon Dein Parteibuch bei der FDP beantragt?
Die freuen sich sehr, so inovative Leute in ihren Reihen zu haben.

Gruss
Falke
 

fsommer

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@falke

Ich denke, alle Parteien freuen sich über innovative Leute, oder?

Bin und bleibe aber parteilos, nicht meinungslos.
 

Falke

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@ fsommer

Bin gerade am überlegen, was Dich hierher getrieben hat:
verschiedene Möglichkeiten:

Du bist ein Fake
Du bist zu alt, den Zusammenhang zu begreifen
Du bist zu jung, den Zusammenhalt zu begreifen
Du möchtest hier gern provozieren
Du möchtest Dich gern profilieren
Du möchtest ...

Egal, was zutrifft, Deine Meinung ist falsch und zwar aus dem Grund, so ein Angebot für Schüler und Studenten ist menschenverachtent. Ich hoffe nur, dass Du nicht mal im Leben, Mitglied bei ALG II oder Grusi wirst. Denke darüber mal nach, Du bist schneller im Club, als Du denken kannst ....


Gruss
Falke
 

fsommer

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ob es menschenverachtend ist, sollen doch die für sich beantworten, die den job machen. Welche Instanz bist Du, dass Du das Urteil fällen kannst?

jeder darf doch tun und lassen was er will, solange es legal ist. Es gibt Z.B. Begleitservices, bei dem sich Damen anbieten, gemeinsame Freizeit und was auch immer für Sachen anzubieten. ist das menschenverachtend? Es soll Frauen geben, die das freiwillig und auf eigene Rechnung tun. Sollen die Damen aus dem beispiel doch selber entscheiden, ob das menschenverachtend ist. Urteilst Du über sie auch?

Wenn ich Dich provoziere, dann tut es mir leid. Das ist nicht meine Absicht. Du fühlst Dich eventuell provoziert, aber dafür kann ich nichts.
 

Falke

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ob es menschenverachtend ist, sollen doch die für sich beantworten, die den job machen. Diese machen den Job doch nur aus ihrer Not heraus, ein paar Euronen in der Tasche zu haben

Welche Instanz bist Du, dass Du das Urteil fällen kannst? Ich bin keine Instanz und fälle keine Urteile

jeder darf doch tun und lassen was er will, solange es legal ist. So ist es, da stimme ich Dir zu

Es gibt Z.B. Begleitservices, bei dem sich Damen anbieten, gemeinsame Freizeit und was auch immer für Sachen anzubieten. ist das menschenverachtend? Es soll Frauen geben, die das freiwillig und auf eigene Rechnung tun. Sollen die Damen aus dem beispiel doch selber entscheiden, ob das menschenverachtend ist. Urteilst Du über sie auch? Was hat dies mit 0 Euro Jobbern zu tun, Du hast einfach keine Argumente mehr, sonst würdest Du so etwas nicht anführen

Wenn ich Dich provoziere, dann tut es mir leid. Ich fühle mich nicht provoziert, aber bestimmt viele andere hier im Forum
Fazit:

Eine Konversation mit Dir lohnt sich nicht, lebe mit Deinen Vorstellungen und sei glücklich damit.

Gruss
Falke
 

fsommer

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es sind doch keine 0 Euro Jobber, die Schüler verdienen zwischen 7 und 12 Euro netto!!!!

ist das immer noch nicht angekommen?

Ausserdem machen die schüler das nicht aus einer Not heraus. Es gäbe viele ander Jobs wie babysitten, Zeitungen austragen, Hunde ausführen, Gartenarbeiten erledigen, nachhilfe anbieten und und und

Jetzt gibt es aber welche, die sich FREIWILLIG diesen Job aussuchen.

WO ist da die Not???
 
E

ExitUser

Gast
Ergänzungen zu b)

Es ist eine Scheinselbstständigkeit.

Das Risiko tragen die Kiddis, der "Vermittler" oder "Organisator" kassiert trotzdem ab.

Bei Arbeitsunfällen stehen die auch alleine da, wenn die Krankenkassen nicht zahlen wollen und die Sozialversicherungskassen werden gelinkt, weil sie dadurch Mindereinnahmen haben. Es gibt dafür auch keine Berufsgenossenschaft.

Dann soll man sich nicht wundern, das die KK-Beiträge steigen?

Außerdem bin ich strikt gegen die Einführung" amerikanischer Verhältnisse" in D und da werde ich bestimmt nicht alleine sein.
 

animas

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So viel ich mich erinnere, werden die Einpacker in den USA von den Firmen griekt bezahlt. Tips /Trinkgelder gibt es fast immer zusätzlich. Sie werden nicht nur in der Gastronomie als Lohnzusatz fest von den Arbeitgebern mit eingeplant.

Hier ist ein verhinderter Mann Gottes, der andere Menschen für sich arbeiten lassen will. Geistliche mögen die körperliche Arbeit eh nicht besonders.

Am besten kann man unerfahrenen Menschen allerlei Müll andrehen. Ob nun Telefonverträge oder "Klassejobs" es kommt immer auf die Übervorteilung zu Gunsten des Kapitalisten heraus.
Unternehmer führen ein unternehmen und Menschen, denen sie eine Existenz bieten. Zu beiderseitigen Vorteil.
Kapitalisten sind Räuber, die bestehende Regeln oder Gesetze geschickt umgehen können und nie genug beute machen können.

Den Supermärkten sollte man nahe legen, diese Leitung des Einpackens, sofern sie gewünscht wird von den Kunden, selber mit Schülern und Studenten als 400 Euro Aushilfsarbeit anzubieten.
Es muss nicht sein, dass bei jedem Arbeitsverhältnis immer wieder Mitesser, wie ZAF oder dieser Theologe und andere Vermittler am Tisch sitzen.
:icon_pause:
 

ShankyTMW

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Na, gehen da jemanden die Argumente endgültig zur neige udn reagiert schon mit Verzweiflung und Wut?

es sind doch keine 0 Euro Jobber, die Schüler verdienen zwischen 7 und 12 Euro netto!!!!

ist das immer noch nicht angekommen?
Also doch ein fester Stunden-/Tages-/Wochen-/Monatslohn oder wie? Ich dachte die bekommen nur Trinkgelder???

Bei dir ist höchstens einiges nicht angekommen, mehr aber auch nicht.
 

Rounddancer

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So viel ich mich erinnere, werden die Einpacker in den USA von den Firmen griekt bezahlt. Tips /Trinkgelder gibt es fast immer zusätzlich. Sie werden nicht nur in der Gastronomie als Lohnzusatz fest von den Arbeitgebern mit eingeplant.
Deine Erinnerung trügt Dich nicht. Im Gegenteil:
In den USA gilt bundeseinheitlich:
Kommerzielle Firmen MÜSSEN allen Beschäftigten mindestens den im jeweiligen US-Staat gültigen gesetzlichen Mindestlohn (minimum-wage) bezahlen, es ist Gewerbetreibenden gesetzlich verboten, jemanden ohne solche Bezahlung zu beschäftigen.
 

Bambi_69

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Hi,

ich verstehe nicht, zuwas es da einen "Zwischenhändler" wie den Friendly Service braucht?
Wenn ich stolzer Besitzer/Leiter eines Supermarkts wäre und meiner Kundschaft nun unbedingt diesen Einpackservice anbieten wollen würde, dann würde ich einen Aushang "Schüler/Studenten für Packservice gesucht!" und ein paar Angaben zur "Entlohnung" der Tätigkeit machen. Kostet gerade mal ein bisschen Zeit und eine Kopie/Ausdruck/handgeschriebenes Blatt Papier. Jeder große Supermarkt hat ein Schwarzes Brett, an dem alle möglichen Aushänge angebracht sind. Jeder Discounter große Scheiben, an dem auch alles mögliche beworben wird inkl. firmeneigene Stellenangebote.
Und falls das nicht reichen sollte... ein paar Zettel kann man sicher auch ans schwarze Brett der nächstgelegenen Uni oder Schule anbringen. Also, für was braucht es einen Zwischenhändler???

Liebe Grüße
Bambi_69
 

fsommer

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@ Rounddancer

Da haben wir wieder die Äpfel un die Birnen: Die schüler sind nicht bei der vermittlungsagentur "beschäftigt".

@ ShankyTMW

ich bin weder verzweifelt noch wütend, die Argumente gehen mir auch nicht aus. Wir sollten bei den Schülern nicht von "Lohn" sprechen, sondern von Einkünften bzw. Einkommen. Die Einkünfte betragen im Schnitt 7-12 eur netto.
 
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