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Suche Vorlage für Wiederspruch

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Never

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#1
Hallo,
ich suche eine Vorlage wie man das am besten Formulieren kann für Wiederspruch, wenn was mit der Berechnung des ALG II nicht korekt berechnet wurde.

Ich weis nicht wie man das Formulieren muß, und deshalb suche ich eine Vorlage dazu.
 

Never

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#3
Danke erstmal für den Link

Was ist alles falsch berechnet worden?
tja genau weis ich das nciht, aber meine Frau geht noch Nebenbei beim Bäcker Arbeit und die vom Amt wollenjeden Monat ihre Lohnabrechnung haben. Damit die nicht jedenmonat neu berechen müßen hat die Frau mir gesagt sie mahe das Halbjährlich und sammelt erstmal fürn Halbes Jahr und dann rechnet sie das um. Wenn 5€ zu viel raus kommt meinte sie noch, davon wird Vatter Staat auch nciht ärmer.

Da ich aber erst seit 1.08 ALG 2 bekomme Frage ich mich wie die gute Dame das Hochrechnen will, d wir erstm 2 mal Lohnabrechnung von meiner Frau abgegeben worden ist, wobei auf eienr noch ihr Urlaubsgeld mit drauf steht.

wenn ich jetzt das Urlaubsgelb Abziehe stimmt es immer noch nicht, da Felhgen ca 50€ jeden Monat was ich zu wenig bekomme. Beispiel letzten Monat habe ich 1000€ diesen Monat 950€.

Ich gehe davon aus das sie die Lohnabrechnung mit alles genommen hat also "Urlaubsgeld" und das komplett hochgerchent worden ist. Was meiner meineung garnciht sein kann denn Urlausgelb bekomme meine Frau ja nur einmal im Jahr und nicht Monatalich.
 

Martin Behrsing

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#4
Dann mach es mal so, damit Du erstmal einen nachvollziehbaren Bescheid bekommst

Widerspruch gegen meinen ALG II – Bescheid vom Datum
( BG-Nr. ... ; mit zugegangen am Datum)



Sehr geehrter Damen und Herren,

gegen den o.g. Bescheid lege ich hiermit vorsorglich Widerspruch ein.
Nach § 35 Abs. 1 SGB X ist ein Verwaltungsakt zu begründen. In der Begründung sind die wesentlichen tatsächlichen und rechtlichen Gründe anzugeben, die die Behörde zu Ihrer Entscheidung bewogen haben. Die Behörde ist ebenfalls verpflichtet bei Ermessensentscheidungen die Gesichtspunkte der pflichtgemäßen Ermessensausübung darzulegen.
Dieser Begründungspflicht kommen Sie mit dem o.g. Bescheid nur sehr unzureichend nach.
Ich möchte Sie daher bitten zunächst eine für den normalen Bürger nachvollziehbare Berechnung der SGB II - Leistungen vorzulegen und gebe Ihnen hierfür eine Frist von 14 Tagen auf. Nach Übersendung der Berechnungen werde ich unaufgefordert meinen Widerspruch begründen.

Mit freundlichen Grüßen
Bitte per Einschreiben mit Rückschein absenden
 

Never

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#5
Danke,
habe es heute Abgeschickt mal sehen wann ich eine Antwort bekomme.
 

Never

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#6
Hallo,
da ich entlich eine Antwort bekommen habe was jetzt passiert, möchte ich dagene Wiedersprechen weil das klingt für mich als wollen die mcih verarschen (Sorry für das Wort).

bevohr ich jetzt alles schreibe was die wollen poste ich mal 2 Bilder wo alles drinn steht.

was kann ich da noch machen gegend ?

1. ich habe alles Pünklich abgegeben.
2. meine Frau muß jeden Monat ihre Lohnabrechnung abgeben und bekommt sie erst am 15 des Monats. Sie geht nur neben bei Arbeiten.
3. seit wann können die mir Geldabziehen was das Arbeitsamt bzw die Krankenkassen mir falsch berechnet haben in der Zeit wo ich ALG 1 bekommen habe ?
zu 3. andere Mitarbeiter wo meine Frau ist (Bäcker) müße die Lohnabrechnung garnciht abgeben.

als Antrag den ich noch bekommen habe steht oben "Fragebogen zur beabsichtigten Aufrechnung".


bevor ich die Sachbearbeiterin den Kopf abreise frag ich mal hier nach was ich jetzt am besten machen kann.
 
E

ExitUser

Gast
#7
Es handelt sich hier um 12 Euro, welches im wechselnden Einkommen entstanden ist. Diesen Monat sind es 12 Euro die ihr zurückzahlen sollt und kommenden evtl. durch geringere Einnahmen 12 Euro wieder mehr. Schreibe dem Amt die genaue Aufrechnung zum Einkommen und zieht dort nachweislich alle Freibeträge ab. Wenn dann der Bescheid kommt, gibt es 2 Wege, welche dann bestritten werden könnten.

Nutze dazu http://www.erwerbslosenforum.de/antrag/ein.pdf
;)
 
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