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hamburgerjung2

Elo-User/in

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#1
hallo liebe User !
Heute einmal ein Threat nicht in eigener Sache, sondern für eine gute Bekannte! Sie braucht in Frankfurt am Main eine neue Psychologin, oder Psychiater.
Sie ist Beamtin und ist nach 8 jährigem Mobbing in die vorläufige Frühpension gekommen. Stellt euch alles vor, was ihr euch zum Thema Mobbing vorstellen könnt und nie am eigenen Leib erleben möchtet. Sie hat vieles erlebt. Sie ist mit 35 in die Frühpension gekommen und jetzt Anfang 40.Ihre alte Psychologin hat sie immerhin in die Frührente gebracht aber hält sie wohl auch nach ca 5 Jahren wohl eher für einen hoffnungslose Fall. Diese Ärztin geht wohl aus gesundheitlichen Gründen in Rente.
Meine Bekannte hat als Beamtin bzw Frühpensionären es schwer, Dank dem komplizierten System von Beihilfe und Krankenkasse, kostengünstig an einen neuen Arzt zu kommen, da sie die alte Ärztin ja noch hat, wohl nur noch bis März oder April. Jeder versuchte Wechsel schlägt schnell mit 70 bis 180E zu Buche.
Sie muß deshalb einen Arzt finden, der es auch akzeptiert, das sie in Frühpension bleiben möchte, bzw in die dauerhafte Frühpension kommen möchte. Als Diagnose wurde bisher Depressionen angegeben - das sollte der neue Arzt auch stellen können. Sie muß alle 1 bis 2 Jahre zum Amtsarzt. Hier hat selbst die Chefamtsärztin begriffen, das sie nicht wieder an ihren alten Arbeitsort zurück kann. Wer kann hier helfen? Auch kleine Tips, oder andere Foren im Internet die das Thema beleuchten, könnten helfen.
 

Muzel

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#3
Benötigt deine Bekannte Medikamente für die Behandlung ihrer Depression? Dann muss sie zu einem Arzt. Kassenzugelassene Ärzte kann man über die Ärztekammer oder die Kassenärztliche Vereinigung in Hessen oder der entsprechenden Bundesvereinigung finden. Diese Adressen vermitteln Psychotherapeuten.
 
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