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"Suche eine Alternative zur Demokratie"

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ExitUser

Gast
  Th.Starter/in  
#1
Niazi-Shahabi suchte in deutschen Parteien nach ihrem Traummann - Dabei hat sie vor allem viel über politische (Un)-Kultur erfahren - mit Gewinnspiel

Ein Jahr lang war die Autorin Rebecca Niazi-Shahabi bei der Basis der deutschen Parteien unterwegs: Die 39-jährige Autorin und Werbetexterin besuchte Bezirkssitzungen, Vorträge und Parteifeste aller im Bundestag vertretenen Parteien. Ihr Ziel: Einen liebenswerten Mann finden. Nachzulesen sind die Ergebnisse in ihrem kürzlich erschienen Buch "Bündnispartner gesucht. Eine Frau auf der Suche nach dem richtigen Mann im 5-Parteien-System".
Parteien, so die nicht ganz ernst gemeinte These von Niazi-Shahabi, wären das ideale Jagdgebiet, weil sie die Möglichkeiten regelmäßiger unverfänglicher Treffen bieten. Hier kommen Menschen zusammen, diskutieren und lernen sich einfach kennen. Über langweilige Versammlungen, Dauerredner, unhöfliche Linke, Unterschiede und Ähnlichkeiten der politischen Parteien, sprach sie mit derStandard.at.

derStandard.at: Unerwartete Liebesbriefe, Anrufe, Abweisungen, Langweiler. Die Männersuche bei den Parteien war nicht immer lustig. Können Sie das weiterempfehlen?

Niazi-Shahabi: Natürlich hab ich das nicht in erster Linie gemacht, um einen Mann zu suchen. Sondern das war eine Verkleidung, um einen anderen Blick auf die Parteienlandschaft werfen zu können - unabhängig von der politischen Meinung.
Ich hatte einen doppelten Ansatz: Zum einen war es wirklich eine Möglichkeit, jemanden kennenzulernen, indem man regelmäßig irgendwohin geht. Der Witz bei der Sache war aber, dass das ein unpolitischer Blick auf die Leute ist und man so andere Erkenntnisse gewinnt.

derStandard.at: Was hat Sie dabei am meisten überrascht, und wo sind Ihre Erwartungen bestätigt worden?

Niazi-Shahabi: Überrascht hat mich, dass die Leute in den großen Parteien - also CDU und SPD - sehr viel toleranter ist als in den kleinen. Man ist in der CDU toleranter als bei den Linken und den Grünen.
"Suche eine Alternative zur Demokratie" - Deutschland - derStandard.at/International
 

Atlantis

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#2
Klar Sancho was mit dem"Suche eine Alternative zur Demokratie"
Inzeniert werden soll.

Über langweilige Versammlungen, Dauerredner, unhöfliche Linke, :icon_kotz:
Unterschiede und Ähnlichkeiten der politischen Parteien, sprach sie mit derStandard.at.

Besser Sie hätte mit ihrem Klo gesprochen.
 
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Gast
  Th.Starter/in  
#3
Klar Sancho was mit dem"Suche eine Alternative zur Demokratie"
Inzeniert werden soll.




Besser Sie hätte mit ihrem Klo gesprochen.
Der Bericht ist aus Österreich.

Wer sich ein "Bild" über die "netten Linken" machen will, braucht nur hier im Forum zu lesen. :icon_twisted:
 
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