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Suche Begleitung ARGE Remagen/Sinzig

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die saegefischin

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ich frage jetzt mal hier im bonn-thread nach:

mein mitbewohner, seit jahren hartzIV-gestraft bräuchte dringendst zeugenbegleitung zu arge rsp. priveter arbeitsvermittlung.
standort ist remagen/sinzig - rheinland-pfalz nord - 18 km von bonn weg.

ich hatte für ihn auch schon mal im rheinland-pfälzer thread was eingetragen, nur leider fand sich niemand aus der gegend.

fakt ist, daß ihn arge und drittbeauftragter wo sie können schikanieren und drangsalieren - willkürlich kürzen, ihm abverlangen, strecken von 30-40 km zu fuß zu gehen, um bei einem betrieb vorstellig zu werden und noch einiges andere ....
er braucht jemanden, der mit dabei ist, einen zeugen, eine begleitperson, jemand, der notfalls intervenieren kann, wenn was stinkt...

ich versuchs mal so kurz wie möglich in stichworten zu schildern was los ist:
- er ist in der maßnahme ganzIL - eingliderungsvereinb. besteht unter hinzuziehung einer drittbaeuftragten - hier also die private arbeitsvermittlung - als bemühungen zur eingliederung in arbeit wird verlangt:
teilnahme an der vermittlung durch beauftragten dritten xxxx in yyy nach § 16, Abs.1 SGB II in verbindung mit §37 SGB III -
definierte mitwirkungspflichten: persönliche vorsprache nach aufforderung des dritten; einhaltung der mit dem träger vereinbarten termine; akitve mitwirkung bei allen auf die berufliche eingliederung abzielenden leistungen - hierzu gehört auch die annahme von arbeitsangeboten durch den dritten. der dritte ist verpflichtet, dem berwerber nur zumutbare angebote zu unterbreiten; aktive mitwirkung bis zum ende der zuweisungsdauer.

-beauftragter dritter hat ihm nun zum wiederholten male eine arbeit kaputtgemacht - erst zugewiesen in erlernten beruf am wohnort, arbeitgeber wäre zeitarbeitsfirma xxx im raum koblenz, die am wohnort arbeitskräfte zur verfügung stellt.
arbeit wurde ihm mündlich zugesagt, ein arbitsvertrag ist bis heute nicht zustandegekommen, mitbewohner wurde mindestens 15x zu der zaf zitiert - angeblich zwecks unterzeichung des arbeitsvertrages - und jedesmal abblitzen gelassen. die geschäftsstellenleiterin, die dafür zuständig ist. ließ sich jedesmal verleugnen, war angeblich nicht da, angeblich krank, angeblich in urlaub etc.pp
-gleichs schema lief auch bei einer anderen stelle - der arbeitgeber, ein handwerksbetrieb möchte ihn einstellen, aber arge/arbeitsvermittlung hintertreiben durch nicht vorlegen von unterlagen/unterschriften etc.
-arbeitgber hat mittel und wege gefunden, aus dem vermittlungsvertrag mit arge/jobvermittlung rauszukommen - mitbewohner hätte am 02.06.09 anfangen können - hat 3 tage auf einem außenauftrag gearbeitei, wurde mitten in der arbeit von mitarbeiter dieser privaten arbeitsvermittlung von der tätigkeit weggeholt, regelrecht ich sags drastisch -- deportiert - und in eine spedition verbracht, wo er gefahrstoffe (sprengstoff, ungesichert und in betriebsunsicherem zustand) in pensumarbeit zu verpacken hatte.
7 € brutto die stunde - keine sicherheitsunterweisung - die zu verpackenden sprengmittel waren schon feucht angelaufen, es handelte sich um großkalibrige feuerwerkskörper osteuropäischer herkunft ohne BAM-kennzeichnung, die hierzulande gar nicht zugelassen sind und nach frankreich exportiert werden sollen - es handelt sich um 12.stunden-schichten, 30 minuten mittagspause, zwischendurch kurze pausen, wc-gänge und gespräche verboten
- lt. betriebsleitung sollte die arbeit bezahlt werden, am folgetag wurde ihm mitgeteilt, daß man von der privaten arbeitsvermittlung das ganze als unbezahlte probearbeit deklariert hätte. mit mitbewohner ist nichts derartiges vereinbart oder besprochen worden.

bisher liegt zwar kein aktueller termin vor, wäre aber dankbar, wenn jemand unterstützen könnte ...
 
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