SU,Ältere Arbeitslose müssen zur Jobvermittlung nach Alfter oder Sankt Augustin

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wolliohne

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Das Jobcenter Rhein-Sieg stellt die Arbeitsvermittlung von älteren Langzeitarbeitslosen auf eine neue Grundlage: Ab diesem Freitag, 1. April, wird die Beratung der über 50-Jährigen auf zwei Standorte - Alfter und Sankt Augustin - konzentriert. mehr...
 

Martin Behrsing

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Das Jobcenter dort wird für etwa 1 700 Langzeitarbeitslose aus Alfter, Bornheim und Wachtberg, Meckenheim, Rheinbach und Swisttal sowie Königswinter und Bad Honnef zuständig sein.
Da sind die Leute mit dem ÖPNV dann den ganzen Tag unterwegs. Kosten pro Frahrt ca. 4,40 Euro
 

Hexe45

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Ich finde die Sprüche der Begründung so was von Beknackt.

Jüngere können schneller laufen, ältere kennen die Abkürzungen.

Einfach nur ein hohler nichtssagender Spruch.

Typisches hohles Maßnahmeträgergebabbel. Wo steckt in diesen Satz die Botschaft für ältere??

Und wie Martin schon sagte. Jetzt ist man den ganzen Tag unterwegs, um solche Weisheiten mit auf den Weg zu bekommen
 

left

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ZitatAnfang Auszugweise
..............
Dabei geht es nicht nur um konkrete Vermittlungsbemühungen, sondern auch um die Stärkung des Selbstbewusstseins der arbeitslosen Generation 50plus und ihre besonderen Bedürfnisse. "Es ist eine Zielgruppe mit Zukunft" , sagt der Geschäftsführer. Man wolle sie aus der Vorurteils-Ecke herausholen und ihre Werte wie Erfahrung und Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit und Pünktlichkeit nicht nur den Betroffenen selbst ins Bewusstsein rufen; man wolle auch das Einstellungsklima in Unternehmen verbessern.
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ZitatEnde

Weis Ralf Holtkötter, Geschäftsführer des Jobcenters Rhein-Sieg, etwas über die BÜRGER, wie er sie nennt?
Weis Ralf Holtkötter wie viele seiner Mitarbeiter mit den Erwerbslosen umgehen?
Erniedrigen, Massregeln, in sinnlose Weiterbildungs-Qualifizierungsmaßnahmen schicken, sanktionieren, sinnentleerte Sprüche klopfen, sachlich und fachlich so ziemlich Kompetenzfrei sind.

Und jetzt erklärt Geschäftsführer Ralf Holtkötter wie die ERWERBLOSEN 50plus doch im Jobcenter Rhein-Sieg gesehen werden. Toll.

Er will mit konkreten Vermittlungsbemühungen beginnen.
Er will das Selbstbewusstseins der arbeitslosen Generation 50plus stärken.
Er will die besonderen Bedürfnisse ergründen?

Er hat erkannt dass diese Zielgruppe eine Zukunft auf dem Arbeitsmarkt hat.

Er will sie aus der Vorurteils-Ecke herausholen.
Er will den Betroffenen ihre Werte wie Erfahrung und Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit und Pünktlichkeit ins Bewusstsein rufen.
Er will das auch den Unternehmen mitteilen und somit das Einstellungsklima in Unternehmen verbessern.

Unterstützung und Hilfe wird gerne von den Erwerbslosen angenommen.
Aber die Realität schaut leider ganz ganz anders aus.
Wahrlich eine Lachnummer.
 

Zeitlos

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Und wem hilft Dein polemisches Gefasel? Niemandem! Nachdenken ist erlaubt!
 
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