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Stuttgart 21 - #S21 - Offener Brief von Mappus in Stuttgarter Zeitung

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ExitUser

Gast
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#1
Offener Brief - Mappus wendet sich an Bürger

Stuttgart - Baden-Württembergs Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) bietet den Bürgern eine Reihe weitere Informations- und Gesprächsforen über das umstrittene Bahnprojekt Stuttgart 21 an. In einem offenen Brief, den die Stuttgarter Zeitung veröffentlicht ", schlägt Mappus eine "Dialogagenda 21" vor, die die Schlichtungsgespräche unter Leitung von Heiner Geißler ergänzen soll. In den zu schaffenden Gremien sollten alle Seiten zusammenkommen und über konkrete Einzelfragen wie etwa den Schutz der Stuttgarter Mineralquellen, die Kostenfrage, die Optimierungen im künftigen Nahverkehr, das Baustellenmanagement und den Anwohnerschutz diskutieren.
Offener Brief: Mappus wendet sich an Bürger - Stuttgarter Zeitung online - Stuttgart, Region & Land - Stuttgart 21


Hier der "offene Brief" als PDF http://www.stuttgarter-zeitung.de- Offener Brief.pdf
 

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Gast
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#2
In diesem Brief sind soviel ansatz Punke die zu kritisieren sind, ich weiß garnich wo anfangen.. das ist doch nur ein selbsgefälliger mist was der da schreibt.

Mann sollte das ding zerpflücken, Dialoge einführen und an den Adresanten zurück senden.




 

Mario Nette

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#3
Dann mache es - der Konjunktiv vollbringt keine Taten.

Mario Nette
 
E

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Gast
  Th.Starter/in  
#4
"Reden", "Zuhören", "konstruktiv miteinander sprechen" aber kein Wort, das die Bauarbeiten so lange eingestellt werden.

Das ist Volksverar....e.
 

hartz5

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#5
Meine Güte, der will doch gar nicht "verhandeln". Warum hat er nicht den Hintern in der Hose und sagt, was er denkt......er und seine schwarz/gelben wirtschaftsunabhängigen Mitstreiter wollen S21 und die Demonstranten und Gegner tangieren ihn nicht mal rektal.....Dass er nicht wiedergewählt wird, dürfte ihm klar sein und bis dahin wird er alles dafür tun, den Bau soweit voranzubringen, wie er nur kann.....
 

Eilig

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#6
Was stellt er sich denn darunter vor, dass man ihm mit Respekt begegnen soll?
Woran erkennt man, dass er genau zuhört?

Ich kann mir schon genau vorstellen, was er damit sagen will. Er redet und hört genau, wenn die anderen Ja, danke sagen.

Das wird aber nicht passieren, denn Mappus lebt wie jeder andere in der Bundesrepublik Deutschland und nicht im Phantasialand.

Es dauert noch was, bis er es begriffen hat, dann ist er aber auch weg. :icon_party:
 

ThisIsTheEnd

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#7
Stuttgarter Zeitung gehört ja auch zum Schwabenkartell. Laut dem Spiegelfechter Artikel ist in Stuttgart ein quasi Medienmonopol in Form der Südwestdeutschen Medienholding (SWMH)vorhanden. Da kann nix verfünftiges bei raus kommen.

Aber nicht nur Politik und Wirtschaft waren von Anfang an mit im Boot, sondern auch die Medien. „Ohne die Zustimmung der Stuttgarter Zeitung zu diesem Großprojekt würde, so vermute ich einfach mal, Stuttgart 21 nie gebaut werden“, so der ehemalige Chefredakteur der Stuttgarter Zeitung, Uwe Vorkötter, der mittlerweile bei der BZ untergekommen ist. Vorkötter hat Recht, die Südwestdeutsche Medienholding (SWMH) stand seit den Zeiten des „Weinberghäuschens“ fest hinter S21. Die SWMH verfügt in Stuttgart über eine Art Medienmonopol – nicht nur die Stuttgarter Zeitung, sondern auch die Stuttgarter Nachrichten, der Schwarzwälder Bote und das Flaggschiff Süddeutsche Zeitung gehören zur SWMH. Das Aufstocken der Anteile an der Süddeutschen Zeitung birgt hier für besondere Brisanz. Finanziert wurde der Kauf von der Landesbank LBBW über ein Schulddarlehen in Höhe von 300 Millionen Euro bei fünfjähriger Laufzeit. Die SWMH hat allerdings – nach Angaben des Manager Magazins – offenbar arge Probleme, dieses Darlehen zu tilgen und ist so der LBBW auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Wer kontrolliert die LBBW? Richtig, das Land Baden-Württemberg und die Stadt Stuttgart im Zusammenspiel mit dem Sparkassenverband, der seinerseits personell mit dem S21-Kartell verflochten ist. Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn entscheidende Fragen in der lokalen Presse überhaupt nicht gestellt werden. Fragen wie diese: Wem gehören eigentlich die Flächen, die im S21-Konzept zur neuen Nutzung vorgesehen sind?
 
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