Studieren, Abmeldung wann ? Nebenjob vorher ja/nein ?

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pbqu

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17 Februar 2015
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Guten Morgen zusammen,

ich beschäftige mich seit einigen Stunden mit einigen Fragen, die mich nicht zur Ruhe kommen lassen.

Kleiner Umriss meiner jetzigen Situation:

- Transferleistungsempfänger Alg II seit einigen Monaten
- abgeschlossene Berufsausbildung
- keinen Bock mehr auf Vorstellungsgespräche bei Zeitarbeitsfirmen, die einem nur 0-Brainer-Jobs andrehen und monetär verarschen wollen
- werde ab Herbst studieren, genügend Wartesemester kann ich vorweisen
- Skripte und Bücher aus der Bib habe ich mir bereits besorgt, arbeite diese atm durch (seit 1 Monat) - und es wird sicherlich bis Sommer andauern

Meine gedachte Exit-Strategie:

- Leistungsbezug bis 30.06.2015
- keinen Folgeantrag stellen (Frage: Welche Folgen/Konsequenzen zieht dieser abrupte Transferleistungsabbruch nach sich, besonders bezogen auf Rente, Versicherung ??
Wer meldet mich dann überhaupt ab oder an, wer hält Rücksprache mit wem oder muss ich das machen?
)
- 1-2 Monate als freiwillig Versicherter anmelden, monetäre Überbrückung durch Dritte (besuche Freunde in und um DTL) gewährleistet
- Wohnung würde zum 30.06. gekündigt werden
- ab 01.09. WG-Zimmer
- ab 01.09./15.09. versichert als Student, Nebenjob, zzgl. Bafög/KfW

Die Frage, die sich mir ebenfalls stellt ist inwieweit sich ein bis dahin ausgeübter 20h/Woche-Mini-Job unbürokratisch in einen Studentenjob umwandeln lässt.
Oder ob es sogar "besser" wäre erst mit der Arbeit zu beginnen, wenn man den Studentenstatus bereits inne hat. Dies wäre dann allerdings erst Anfang/Mitte September.
Oder ob es nicht sogar "viel besser" wäre, wenn ich mir ab 01.07.2015 dann doch einen 0-Brainer-Job über eine Zeitarbeitsunternehmung suche, diesen *2 Monate ausübe um daraufhin in der Probezeit fristgerecht innerhalb von 1 Tag - 1 Woche zu kündigen oder mit meinem Charme zu erwirken, dass der Arbeitsvertrag in einen Studentenjob umgewandelt wird?
Letzteres würde natürlich mein(e) Engagement und positive Performance beim überlassenen Unternehmen grundvoraussetzen.

*dann wären Wohnungskündigung und Besuch bei Freunden hinfällig

Das keine Option in den Augen von Voll-Erwerbstätigen die Richtige ist, ist mir durchaus bewusst, ich möchte auch nur die für mich geeignetste Variante und hilfreiche Informationen erfragen.

Bin über Hilfe sehr dankbar :dank: damit das ganze Trauerspiel bald ein Ende findet.
 

pbqu

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Guten Morgen zusammen,

ich beschäftige mich seit einigen Stunden mit einigen Fragen, die mich nicht zur Ruhe kommen lassen.

Kleiner Umriss meiner jetzigen Situation:

- Transferleistungsempfänger Alg II seit einigen Monaten
- abgeschlossene Berufsausbildung
- keinen Bock mehr auf Vorstellungsgespräche bei Zeitarbeitsfirmen, die einem nur 0-Brainer-Jobs andrehen und monetär verarschen wollen
- werde ab Herbst studieren, genügend Wartesemester kann ich vorweisen
- Skripte und Bücher aus der Bib habe ich mir bereits besorgt, arbeite diese atm durch (seit 1 Monat) - und es wird sicherlich bis Sommer andauern

Meine gedachte Exit-Strategie:

- Leistungsbezug bis 30.06.2015
- keinen Folgeantrag stellen (Frage: Welche Folgen/Konsequenzen zieht dieser abrupte Transferleistungsabbruch nach sich, besonders bezogen auf Rente, Versicherung ??
Wer meldet mich dann überhaupt ab oder an, wer hält Rücksprache mit wem oder muss ich das machen?
)
- 1-2 Monate als freiwillig Versicherter anmelden, monetäre Überbrückung durch Dritte (besuche Freunde in und um DTL) gewährleistet
- Wohnung würde zum 30.06. gekündigt werden
- ab 01.09. WG-Zimmer
- ab 01.09./15.09. versichert als Student, Nebenjob, zzgl. Bafög/KfW

Die Frage, die sich mir ebenfalls stellt ist inwieweit sich ein bis dahin ausgeübter 20h/Woche-Mini-Job unbürokratisch in einen Studentenjob umwandeln lässt.
Oder ob es sogar "besser" wäre erst mit der Arbeit zu beginnen, wenn man den Studentenstatus bereits inne hat. Dies wäre dann allerdings erst Anfang/Mitte September.
Oder ob es nicht sogar "viel besser" wäre, wenn ich mir ab 01.07.2015 dann doch einen 0-Brainer-Job über eine Zeitarbeitsunternehmung suche, diesen *2 Monate ausübe um daraufhin in der Probezeit fristgerecht innerhalb von 1 Tag - 1 Woche zu kündigen oder mit meinem Charme zu erwirken, dass der Arbeitsvertrag in einen Studentenjob umgewandelt wird?
Letzteres würde natürlich mein(e) Engagement und positive Performance beim überlassenen Unternehmen grundvoraussetzen.

*dann wären Wohnungskündigung und Besuch bei Freunden hinfällig

Das keine Option in den Augen von Voll-Erwerbstätigen die Richtige ist, ist mir durchaus bewusst, ich möchte auch nur die für mich geeignetste Variante und hilfreiche Informationen erfragen.

Bin über Hilfe sehr dankbar :dank: damit das ganze Trauerspiel bald ein Ende findet.

niemand eine adäquate Antwort ? :icon_kotz2::icon_tonne:

Aber naja, kann man nichts machen, habe mich für eine Variante entschieden. Dennoch danke fürs Durchlesen.

Übe derzeit eine 0-Brainer-Beschäftigung aus.
 

Muzel

StarVIP Nutzer*in
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Du kannst ohne Probleme 15 WS studieren ohne deine Arbeitslosenansprüche zu verlieren. Deine Transferansprüche richten sich nach deinen bisherigen Ausbildungszeiten. Als verfolgte Schülerin habe ich die Zeit, obwohl sie doppelt so lang ist überschritten und eine weitere Ausbildung würde mir nicht mehr auf die Rente angerechnet werden.
 
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