STUDIE ZUR KINDERARMUT: Sehnsucht nach Liebe und Sicherheit (1 Betrachter)

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STUDIE ZUR KINDERARMUT

Sehnsucht nach Liebe und Sicherheit

Von Esther Wiemann

Sozial benachteiligte Mädchen und Jungen wünschen sich Zuwendung, Unterstützung und immer genug zu essen. Dies ist das Ergebnis einer Studie, bei der erstmals arme Kinder zu ihrer Lebenssituation befragt wurden.

Für Kinder hat Armut kein einheitliches Gesicht. Das geht aus der Bepanthen-Kinderarmutsstudie hervor, die am Montag in Berlin vorgestellt wurde.

Forscher der Universität Bielefeld interviewten etwa 200 Kinder aus Hamburg und Berlin, die regelmäßig das Kinderhilfswerk "Die Arche" besuchen.

Erstmals wurden sozial benachteiligte Jungen und Mädchen von 6 bis 13 Jahren befragt
, wie sie die eigene Situation einschätzen und was ihnen wichtig ist.


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Was will man damit zum Ausdruck bringen? Habe ich vielleicht eine falsche Wahrnehmung? Reagiere ich hypersensibel?
 
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Reagiere ich hypersensibel?
Vielleicht

.... die eigene Situation einschätzen und was ihnen wichtig ist ...

Befragt wurden sie im Rahmen der Studie, was ein gutes Leben ausmacht: "Von den Eltern geliebt zu werden", "genug zu essen zu bekommen", "gute Freunde" und "immer jemanden zu haben, der sich um sie kümmert", ist ihnen am Wichtigsten. "Kinder wünschen sich für alle Altersgenossen gute Beziehungen, die Versorgung von Grundbedürfnissen, aber sie verlangen auch ein Recht auf Schulbildung, Gewaltfreiheit, Freizeit und medizinischer Versorgung", sagt die Bielefelder Erziehungswissenschaftlerin Sabine Andresen, die die Studie leitet.
 

desmona

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In meinen Ohren klingt das so:

RS vollkommen in Ordnung! Liebe Eltern, ihr seid selbst schuld, wenn Eure Kinder verelenden. Lest ihnen Märchen vor und sie werden sofort glücklicher sein.
...und genauso wurde die Studie eben in den Sat1-Nachrichten dargestellt...eigentlich ist alles doch ganz gut "...und Mutti kann, wenn sie Geld bekommt in Polen einkaufen gehen...da ist alles billiger..."
 

pinguin

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In meinen Ohren klingt das so: RS vollkommen in Ordnung! Liebe Eltern, ihr seid selbst schuld, wenn Eure Kinder verelenden. Lest ihnen Märchen vor und sie werden sofort glücklicher sein.
In meinen Ohren klingt es anders. Das steht nämlich auch in dem Artikel:

Tamika*, zwölf Jahre alt, besitzt ein nagelneues Mountainbike. Doch am Wochenende hat sie kaum Zeit, damit zu fahren: Sie muss im Imbiss ihrer Adoptiveltern für den Lebensunterhalt mitarbeiten
Kinderarbeit ist in Deutschland verboten.

Wenn der elfjährige Basti* aus Hamburg sich etwas wünschen dürfte ... Sein zweitgrößter Wunsch ist ein eigenes Fahrrad.
Dieser Wunsch wird sicherlich nicht daran scheitern, weil die Eltern das Geld versaufen.

ciao
pinguin
 

Donauwelle

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Sabine Andresen sagt, dass für fast alle Kinder (99 Prozent) an erster Stelle der Satz steht: "Alle Kinder sollten von ihren Eltern geliebt werden." Auch die reichen Kinder werden diesen Satz in den Vordergrund stellen. An zweiter Stelle steht jedoch etwas, das für arme Kinder viel mehr als für privilegierte gilt: die Versorgung von Grundbedürfnissen, etwa etwas zu essen zu haben.
Oder Rina. Ihre Bedürfnisse sind wieder anders. Ihre materiellen Bedingungen sind weit schlechter als Bastis und Tanikas: Sie muss sich das Bett mit ihrer kleinen Schwester teilen. Ihre Mutter ist alleinerziehend und arbeitslos. Die Geldsorgen prägen den Alltag. So sehr, dass Rina von ihrem Taschengeld oft etwas hergibt, damit die Familie das Nötigste kaufen kann. Sie denkt viel darüber nach, wie es ihrer Mutter besser gehen könnte. Aber sie fühlt sich geliebt und geborgen
Kein Einziges der 200 befragten Kinder war Mitglied in einem Verein, keines hatte ein Hobby, das Geld kostet. Sie waren alle darauf angewiesen, was ihnen ihr Stadtteil bietet. Andresen sagt, man brauche nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, was mit Kindern geschieht, die außerhalb der Schule und der Familie gar keinen Ort hätten, an dem sie betreut würden und an dem sie neue Anregungen bekämen. Viele Familien brauchen Unterstützung. Basti braucht vor allem Erwachsene, die ihn wertschätzen, Tanika neue Anregungen und Rina Entlastung von zu viel Verantwortung und materieller Not.
....der Artikel in der Zeit... - ich finde es hier wieder bemerkenswert, wie man in zwei verschiedenen Blättern dieselbe Studie anders darstellen kann...
 

franzi

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Konjunkturpaket ja, aber nicht für Kinder

Wie es armen Kindern in Deutschland geht - Politik, Artikel, Nachrichten – MSN Nachrichten - Nachrichten

"Siggelkow kritisierte, dass immer mehr Einrichtungen für Kinder geschlossen würden. Zudem würden in vielen dieser Anlaufstellen ständig wechselnde Ein-Euro-Kräfte beschäftigt. Er forderte die Bundesregierung auf, mehr in die Kinder zu investieren. „Dieser Bereich ist beim Konjunkturpaket überhaupt nicht berücksichtigt.“Andresen sagte, die rege Diskussion um die Abwrackprämie zeige, dass in Deutschland vielen ein gutes Auto mehr wert sei als ein Kind. Die Forscherin verlangte, es müsse in allen Schulen selbstverständlich ein Frühstück und ein Mittagessen geben."
 
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AW: Konjunkturpaket ja, aber nicht für Kinder

franzi: meinte:
...die rege Diskussion um die Abwrackprämie zeige, dass in Deutschland vielen ein gutes Auto mehr wert sei als ein Kind...

Wir leben in einer Kapital-Gesellschaft, in der ein Kind kein Prestige-Objekt darstellt. Also ist es nach dem Verständnis der uns manipulierenden Regierung auch nicht notwendig, in Kinder zu investieren.

Wer von denen lässt seine Kinder/Enkel in öffentlichen Kindereinrichtungen betreuen oder ist gar auf Schulspeisung angewiesen? Die wissen nicht, wovon sie reden, wenn sie über Kinderbetreuung 'verhandeln'!


Meine Meinung!
 
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Yogy

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AW: Konjunkturpaket ja, aber nicht für Kinder

Mittlerweile ist das Wort Statistik für mich zu einem echten Reizwort geworden. Ich bekomme regelmäßig grüne Pickel, wenn mit statistische erhobenen Zahlen argumentiert wird. Was mich noch mehr erbost, ist die Tatsache, dass noch kein Aufschrei von Statistikern erfolgt ist.

Was sagt eine Statistik denn aus? Doch nur das, was der Auftraggeber in Auftrag gegeben hat! Entsprechend wird die statistische Masse erhoben, werden die Auswahlkriterien festgelegt, die Fragen formuliert und das Ergebnis durch Bereinigung der Zahlen so hingetrimmt, dass herauskommt was herauskommen soll.

Bestes Beispiel hierfür ist doch die Erfolgsstatistik der Regierung bezüglich der Arbeitslosenzahlen!

Und der größte Teil des Volkes läßt sich immer noch mit Zahlen statt mit Taten beeindrucken (verar.......)!
 
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Ich habe es mir nicht komplett durchgelesen.
Was ich mich frage ist folgendes:
Wer hat das Recht Kinder zu befragen für irgendeine Studie?
Sind die Kinder informiert worden, was mit ihren Aussagen geschieht?
Müssen nicht die Eltern ihr Einverständnis erklären, bevor die Kinder befragt werden?
Sind diese Einrichtungen... Arche Noah, und wie sie alle heissen... gar auch zu diesem Zweck miterschaffen worden, um ungehindert in Erfahrung bringen zu können, was bei den Eltern zu Hause läuft?

Ungeachtet der Auswertung dieser Studie finde ich es eine Frechheit die Arglosigkeit der Kinder für Studienzwecke zu benutzen.
Ich finde kein Wort, welches meine Empfindung auch nur annähernd beschreiben könnte.
 

pinguin

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Wer hat das Recht Kinder zu befragen für irgendeine Studie?
Jeder, der sich mit den Wünschen der Kinder beschäftigt, die zum Teil doch erheblich von den Ansichten ihrer materiell orientierten Eltern abweichen.

Müssen nicht die Eltern ihr Einverständnis erklären, bevor die Kinder befragt werden?
Warum? Damit diese ihre Kinder in ihrem Sinne beeinflussen? Sorry, wenn Kinder befragt werden, geht es um deren Meinung und nicht um die Ansichten der Eltern.

Ungeachtet der Auswertung dieser Studie finde ich es eine Frechheit die Arglosigkeit der Kinder für Studienzwecke zu benutzen.
Eine Frechheit wäre es nur dann, wenn Kinder die von den Eltern gewünschten Antworten geben würden.

ciao
pinguin
 
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pinguin, versteh mich falsch... wenn ich mitbekommen sollte, dass meine Kids für irgendwelche Studien befragt werden sollten, das wenn möglich noch hinter meinem Rücken, dann würde mir das aber total gegen den Strich gehen. Ich bin als Mutter überhauptnicht materiell eingestellt, weil es nicht sein muss, und finanziell auch gar nicht in dem Maße möglich ist, wie sich das Kinder vielleicht oftmals wünschen.
Ein simpler Zettel, dass dann und dann eine Befragung stattfindet, ist also nicht möglich? Und viele Eltern würden ihre Kinder dann beeinflussen? Ich gebe zu, ich lebe in einer verkehrten Welt. Denn oft werden die Kinder von der Gesellschaft beeinflusst, wo ich als Mutter einige Dinge gerade rücken muss.
Ich kann auch Kinder durch gezielt gestellte Fragen beeinflussen... durch die Art der Befragung in einer Studie.

Eine Frechheit wäre es nur dann, wenn Kinder die von den Eltern gewünschten Antworten geben würden.
Und wenn Kinder die , für den Fragenden einer Studie, gewünschte Antwort geben, das wäre dann in Ordnung???

Ich glaube wir sind uns einig, dass ein Kind seine eigene Meinung haben soll und muss und darf, und ebenso soll und muss und darf es sie vertreten.
Allerdings frage ich mich, wo ein Kind genau dies zu 100% darf und soll und muss.
 
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Jeder, der sich mit den Wünschen der Kinder beschäftigt, die zum Teil doch erheblich von den Ansichten ihrer materiell orientierten Eltern abweichen.
Meinst du also, gerade die Eltern von "armen" Kinder sind ganz besonders materiell orientiert? Da passt irgend etwas doch wirklich nicht zusammen, Pinguin.

Warum? Damit diese ihre Kinder in ihrem Sinne beeinflussen? Sorry, wenn Kinder befragt werden, geht es um deren Meinung und nicht um die Ansichten der Eltern.
Mag sein dass es wenige löbliche Ausnahmen geben mag und ausser in der tatsächlichen Marktforschung, die nämlich ganz genau die Vorlieben der Kinder herausfinden will, in der gelebten Praxis in D bei der "Befragung" von Kinder ganz und gar nicht um "deren Meinung", sondern ausschließlich um deren Manipulation und Manipulation ihrer Aussagen zu anderen Zwecken. Um anderes zu glauben habe ich zu viele Protokolle von "freien Meinungsäußerungen" von Kindern gelesen.

Eine Frechheit wäre es nur dann, wenn Kinder die von den Eltern gewünschten Antworten geben würden.

ciao
pinguin
Eine wirkliche Frechheit ist es, Kinder permanent zu versuchen von ihren Eltern zu entfremden während diese am langen Arm verhungert gelassen werden und das Existenzminimum der zu versorgenden Personen in einem Haushalt sogar aus eigenem Verdienst vorenthalten wird (Ehegattensplitting statt angemessenem Steuerfreibetrag für Kinder!), und noch dazu ohne ihnen überhaupt irgend eine Alternative zu bieten wer ihnen bitteschön denn dann wenigstens halbwegs Schutz und Liebe anbieten kann, was die meisten Eltern, egal wie finanziell situiert, zumindest versuchen, selbst wenn sie real dann scheitern sollten.

Wo sind denn die offenen Angebote für diejenigen Eltern, welche selber das Elternsein nicht erlernen konnten? Zu Anbeginn meiner Elternzeit bspw. gab es noch solche Dinge wie "Elternschule", blöder Name, aber dort wurde in bezuschussten Wochenendseminaren das Wesentliche vermittelt an junge Eltern, was ein Kind so braucht. Alles das an Angeboten ist auch weggestrichen worden, von den Angeboten für die so gerne plakatierten "überforderten" aber tatsächlich real überlasteten Alleinerziehenden gar nicht zu sprechen. Warum überlastet , nämlich von anderen deren Verantwortung aufgelastet gekriegt, kann ich gerne mal aufzählen, will es aber diesem Thread ersparen.

An öffentlichen Einrichtungen gibt es sicher auch wieder wenige Ausnahmen, z.B. wie ich bspw. einen Siggelkow einschätzen würde, die Mehrheit aber der "professionell" mit Kinder befassten Menschen hat nicht deren Wohlergehen im Auge sondern nur ihr eigenes.

Und wo sie recht haben haben sie recht: Es gibt keinen öffentlichen Raum der für Kinder geeignet ist, ausser solcher wird extra erschaffen, dann extra für Kinder. Wie absurd eine Gesellschaft ist die von Haus aus Kindern keinen Platz lässt, kann sich jeder selber fragen.

LG
Emily
 

pinguin

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@Ashna und Emily

Meinst du also, gerade die Eltern von "armen" Kinder sind ganz besonders materiell orientiert?
Besonders vielleicht nicht, aber sicher haben sie eher und mehr ungestillte materielle Wünsche, als andere Eltern. Und hier meine ich nur jene materiellen Dinge, die eigentlich sinnvoll und nützlich sind, weil sie das Leben erleichtern.

in der gelebten Praxis in D bei der "Befragung" von Kinder ganz und gar nicht um "deren Meinung", sondern ausschließlich um deren Manipulation und Manipulation ihrer Aussagen zu anderen Zwecken.
Das ist ein Aspekt, den ich nicht verleugnen kann und wohl überall dort anzutreffen, wo Erwachsene die Meinungsumfragen führen.

Bei unserer hießigen regionalen Tageszeitung gibt's je Woche eine Doppelseite, die nur von Schülern gestaltet wird; da steht da schon manchmal was anderes drin.

Wo sind denn die offenen Angebote für diejenigen Eltern, welche selber das Elternsein nicht erlernen konnten?
Steht es nicht heute Eltern frei, sich hier selber zusammenzu"raufen" und was Tragfähiges auf die Beine zu stellen?

An öffentlichen Einrichtungen gibt es sicher auch wieder wenige Ausnahmen, z.B. wie ich bspw. einen Siggelkow einschätzen würde, die Mehrheit aber der "professionell" mit Kinder befassten Menschen hat nicht deren Wohlergehen im Auge sondern nur ihr eigenes.
Nur ist vielleicht nicht ganz richtig.

Es gibt keinen öffentlichen Raum der für Kinder geeignet ist, ausser solcher wird extra erschaffen, dann extra für Kinder. Wie absurd eine Gesellschaft ist die von Haus aus Kindern keinen Platz lässt, kann sich jeder selber fragen.
Nicht separat für Kinder gestalteten Platz dürftest Du nur im ländlichen Raum finden; in der Großstadt ist dieses schlicht unmöglich, sofern beispielsweise bei Anlegung eines Kindergartens nicht gleich ein "Park" integriert wird.

Ich bin mir sicher, daß es Möglichkeiten gäbe, nur geht dieses nicht ohne die Gesellschaft.

kann ich gerne mal aufzählen, will es aber diesem Thread ersparen.
Nö, schreib ruhig hier hinein. :icon_smile:

ashna meinte:
Und wenn Kinder die , für den Fragenden einer Studie, gewünschte Antwort geben, das wäre dann in Ordnung???
Nein, weil jede potentielle Antwort, die durch vorgegebene Fragen, quasi ergebnisorientiert erzielt wird, als Aussage auf manipulierbarem Wege erreicht wurde. Interessant finde ich allerdings immer jene Antworten, die zu einem Thema raumumfassend geantwortet werden, also ohne konkrete Satz-Fragestellung.


ciao
pinguin
 

Clint

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Ich frag mich nur ob diese Umfrage auch wirklich "wahr" ist.
Ich weiß das Psychostatistiken meistens das beweisen was rauskommen soll. Weil Probanden mit anderer Meinung lügen oder torpedieren den Test.
Und deshalb aus der Bewertung fallen.
Hehe!
2. Sind alle Probanden sozial angepasst. Dies ist die Realität.
Niemand würde öffentlich zugeben, daß Frauen keine Menschen sind Schwarze auch nicht so richtig, und andere Minderheiten...
Aber ärgert man sich über einen von denen denkt man, exkrement Ka....
Aber zugeben würd man das nicht.
Und wenn ich meinem zum 12. Geburtstag anstatt eines xxxxxxxxxxxx,
jeden Abend ne Stunde vorlesen oder reden oder .... versprechen würde,
also Glücklich wär der damit nicht.
Diese Wünsche kommen meist von Kindern die alles haben aber ihre Eltern nur 2 mal im Jahr wenns hochkommt sehen.

Diese Studie ist für mich einfach gequirlte Kacke.

LG

Clint.
 
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Schreibstil und Aussagen erinnern mich sehr an das Mittagspausen-Wurrrschtblatt.
 
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