Studie: Menschenfeindlichkeit ist weitverbreitet

Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...

dersichdenwolfärgert

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
25 September 2010
Beiträge
265
Bewertungen
23
Muslime, Obdachlose, Langzeitarbeitslose: Die Ludwig-Maximilians-Universität hat in einer Studie erstmals untersucht, welche Vorurteile die Münchner haben - und welchen Gruppen sie besonders feindlich gesinnt sind. Christian Ganser vom Institut für Soziologie erklärt vorab die Ergebnisse.
Von Anna Fischhaber


Wie denken die Münchner über Homosexuelle und Langzeitarbeitslose? Wie über Ausländer, Behinderte und Obdachlose? Und was halten sie vom Islam und vom Judentum? Das Institut für Soziologie der Ludwig-Maximilians-Universität hat in Zusammenarbeit mit der Fachstelle gegen Rechtsextremismus 1139 Münchner zu ihrer Menschenfeindlichkeit - also zu ihren Vorurteilen gegenüber bestimmten Gruppen - schriftlich befragt. Im September soll die Studie publiziert werden. Mitarbeiter Christian Ganser erklärt vorab die Ergebnisse.


Arbeitslose, Homosexuelle, Obdachlose - wie kommen Münchner mit solchen Gruppen zurecht?
Insbesondere Langzeitarbeitslosen stehen viele Münchner feindselig gegenüber. Fast die Hälfte der Befragten zeigte sich skeptisch. Bei Obdachlosen sind es immerhin noch 23,5 Prozent. Dagegen haben sich nur 8,2 Prozent der Münchner frauenfeindlich geäußert. 9,1 Prozent ausländerfeindlich. Das sind natürlich immer noch zu viele. Auffällig ist: Feindseligkeit wird vor allem dann geäußert, wenn Themen salonfähig sind. Seit der Einführung von Hartz IV ging es beispielsweise viel um angeblich faule und arbeitsscheue Arbeitslose. Und über Muslime wird vor allem in Zusammenhang mit Terror berichtet.
Quelle:Studie der LMU zu Menschenfeindlichkeit in München - München - Süddeutsche.de
Meinen persönlichen Dank an all die Journalisten
Wirtschaftseliten und Politiker aller etablierten Parteien,
von CDU CSU FDP GRÜNE SPD.

Danke für 10 Jahre Hetze, Herabwürdigung,
falsche Behauptungen ..... ect. pp in der Öffentlichkeit.

Da habt ihr euch ja für gefeiert!

10 Jahre Agenda 2010 = 10 Jahre Menschenfeindlichkeit
gezielt und bewusst von euch unter´s Volk gestreut.

Ihr könnt Stolz auf euch sein, wie ihr die
Menschen untereinander ausspielt, ganz großes Kino!

Beklagt euch nicht über die folgen die das haben wird,
ihr habt den Alltagsrassismus salonfähig gemacht.

Anders hättet ihr den radikalen einseitigen Sozialabbau nicht
gesellschaftlich durchsetzen können.

Nicht die NPD hat Schuld, ihr etablierten Parteien habt Schuld,
IHR habt den Geist aus der Flasche gelassen.

Das Feuer der Menschenfeindlichkeit habt IHR entfacht
bis in die Arbeitsämter/Jobcenter hinein.

Auch in Jobcentern herrscht übelster Alltagsrassismus,
das grenzt teilweise schon an politischer Verfolgung.

dsdwä
 

ShowCenterFulda

Elo-User*in
Mitglied seit
27 Juli 2013
Beiträge
220
Bewertungen
102
:danke: @dersichdenwolfärgert :danke: Treffender hätte man es nicht formulieren können :danke:
 

dersichdenwolfärgert

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
25 September 2010
Beiträge
265
Bewertungen
23
:danke: @dersichdenwolfärgert :danke: Treffender hätte man es nicht formulieren können :danke:

Bitte, es kam so über mich.

Am liebsten würde ich mal nach NÜRNBERG
und .... aber lassen wird das.

Vielleicht sollten wir alle mal nach NÜRNBERG zur
BA fahren und uns lautstark bemerkbar machen.

Wir sollten mal nachfragen wie lange sich diese
Behörde noch zum Handlager der Politik und
Wirtschaftseliten
machen möchte.

Sie handeln gegen die Interessen der Bevölkerung.

Diese Behörde schadet der Allgemeinheit und ist Wasser
auf die Mühlen der Menschenfeinde in unserem Land.

Mittlerweile haben wir schon einen Lohnarbeiterstrich in
manchen Großstädten Deutschlands.

Da stehen sie dann und warten auf den nächsten
Arbeitgeberfreier der sie mal so richtig ausnutzten darf.

Alles gefördert von dieser Behörde mit dem Namen
Bundesagentur für Arbeit , der Politik und den
Wirtschaftseliten in diesem Land.

Ich vergesse nicht was man mir und Millionen anderen Menschen antut,
ich habe mir ihre Namen und ihre Gesichter gemerkt, ja eingebrannt in mein Gehirn.

Der Tag der Gerechtigkeit wird kommen,
nichts ist für immer da!

Und den rechten Seeheimer Sozialdemokraten möchte ich
folgendes sagen, bei dem was ich und meine Epilepsie kranke Frau alles erleiden müssen.

"[FONT=Arial,Helvetica,sans-serif]Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht"[/FONT]

Merkt euch das ihr verkappten Menschenfeinde,
wir sind nicht eure Sklaven oder euer Eigentum!

dsdwä

SPD Seeheimer und Netzwerker:
Steinmeier, Steinbrück, Kahrs, Müntefering, Nahles,
Gabriel ..... diese Menschen hassen den Arbeiterflügel
der SPD und sie bekämpfen ihn Parteiintern!
 

Neudenkender

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
3 Dezember 2012
Beiträge
4.378
Bewertungen
4.433
"Das Institut für Soziologie der Ludwig-Maximilians-Universität hat in Zusammenarbeit mit der Fachstelle gegen Rechtsextremismus 1139 Münchner zu ihrer Menschenfeindlichkeit - also zu ihren Vorurteilen gegenüber bestimmten Gruppen - schriftlich befragt. Im September soll die Studie publiziert werden. Mitarbeiter Christian Ganser erklärt vorab die Ergebnisse."

Das ist toll! Ja, ganz toll.

Da verfasst die "Wissenschaft" (hallo, weiße Forscherkittel, ja?) also in Zusammenarbeit mit einem absolut unabhängigen, absolut unvoreingenommenen Institut, einer "Fachstelle"(!) - allein dadurch schon über jeden Zweifel erhaben -, das zudem seine absolut unabhängige, absolut unvoreingenommene Ausrichtung unbedingt schon im Namen (nomen est omen, sprachen schon die weisen alten Ägypter) erwähnt - eine Studie.

Man befragt also "bestimmte" (kleine) Gruppen im Süden der Republik zu ihrer - völlig unvoreingenommen vorausgesetzten - "Menschenfeindlichkeit", zu ihren - natürlich nie vermuteten, nie vorausgesetzten - "Vorurteilen". Schriftlich. Natürlich mit einem völlig wertfreien, höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen genügenden Fragenkatalog.

Der Mitarbeiter erklärt die Ergebnisse vorab (hätte er auch schon vor der Studie machen können).

Die absolute Überraschung wird sein, als Fazit:
Wir brauchen mehr Geld! Im Kampf gegen Rechts!

Genau. Sehe ich auch so. Vor allem braucht die deutsche Michelherde mehr solcher wissenschaftlichen Studien, dann zelebriert von den Medien, welche die völlig überraschenden "Ergebnisse" der Studie dem geneigten Michel erläutern werden. Mit Hilfe von Herrn Ganser, der alles "vorab" erklären wird.

Bravo! Nein, besser: bravissimo!!!

Zu Zeiten der spanischen Inquisition dürfte es auch nicht viel anders gewesen sein.

Die Welt ist eine Scheibe! Die Wissenschaft, sie lebe hoch, hoch, hoch!!!

Und klar, ich bin ganz doof und ganz, ganz böse rechts, weil ich eine Studie und ihre Ansätze und ihre Durchführer hinterfragt habe. Schneidet ihm die Zunge ab und dann auf den Scheiterhaufen mit dem Ketzer - zumindest im Internet! Danke.
 

Lecarior

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
18 Mai 2011
Beiträge
2.350
Bewertungen
601
Ob Herr Ganser eine Aussage wie "es gibt zu viele Nationalsozialisten in Deutschland" auch als Indiz für Menschenfeindlichkeit werten würde?
 

roterhusar

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
4 Juli 2006
Beiträge
3.336
Bewertungen
35
Lecarieur hält Nat.soz.isten ernsthaft für Menschen?

Ludwig-Maximilians-Universität
gesponsort von
MVG, O2, Sparda- Bank, Sarstedt, Biotek, Semadeni, life technologies, DSM, genomic service unit, ERA synbio, Bio Rad, AppliChem, SLG high yeald, Bacillus Genetic Stock Center;
 
Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
Oben Unten