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Studentin in 2 Monaten obdachlos

AmKnotenpunkt

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#1
Liebe Forenmitglieder,

kann sein, dass ich mich nicht im "richtigen" Forum befinde, aber ich weiß mir nicht mehr zu helfen und versuche Menschen mit ähnlichen Erfahrungen zu finden.


Im Jahr 2013 habe ich mit 27 Jahren meine allgemeine Hochschulreife absolviert.
In Berlin, meiner Heimatstadt, bekam ich keinen Studienplatz, sodass ich im Oktober´13 etwas unüberlegt nach Mecklenburg Vorpommern gegangen bin.
Dort fühlte ich mich auf Grund der Unterkunft nicht sonderlich wohl, sodass ich beschloss den Ort meines Studiums zu wechseln. Ich werde zum Sommersemester mein Studium in Berlin fortsetzen können.


Mir war auf Grund der vergangenen 2 Jahre klar, dass ich große Probleme mit der Wohnungssuche haben werde.
Mit einem Gläubiger der neg. in der Schufa steht, mache ich einen schlechte Eindruck auf die Vermieter, wenngleich ich eine schriftliche Bestätigung habe, die Ratenvereinbarung regelmäßig via Dauerauftrag zu entrichten.
Einen Bürgen habe ich nicht!

Um alles zu klären befinde ich mich deshalb wieder in Berlin, da mir am 31.03.2014 die offizielle Obdachlosigkeit droht, denn der Vertrag meiner Unterkunft in MV läuft fristgerecht aus.

Ich habe mich vor 2 Tagen bei einer Freundin polizeilich anmelden dürfen, damit mir u.U. bei den Behörden geholfen werden kann.
Gestern ging ich auf Anraten zur sozialen Wohnungshilfe. Ich schilderte meine Problematik, wurde jedoch abgelehnt, da ich mit einem derzeitigen Bafögsatz i.H.v. 588 €, laut der Sachbearbeiterin (Geschütztes Marktsegment), KEINE Wohnung bezahlen könne. Dabei war es ihr nicht wichtig zu beachten, dass ich a) kurz vor der Obdachlosigkeit stehe
b) ich über 2 Mietschuldenfreiheiten der letzten Vermieter verfüge.
Ich fragte sie nach meinen Möglichkeiten und sie sagte es gäbe keine. Sie teilte mir auch mit, dass im Falle der Obdachlosigkeit ebenfalls keine Notunterkunft in Frage käme, da ich durch Bafög gefördert werde.
ES GIBT FÜR BAFÖGBEZIEHER KEINE HILFE!?
Die Bearbeiterin kenne solche FÄLLE nicht!
Ich fragte, ob ich tatsächlich mein Studium abbrechen müsste, um Hilfe zu erhalten und sie bejahte meine absurde Frage. Denn es stellt keine Option für mich dar.

Ich bin etwas überfordert, fassungslos, mir gehen die Ideen aus.

Das ich mir einen Nebenjob suche, steht außer Frage.

Ich bin kein WG-Mensch und brauche auch dahingehend keine Kopfwäsche, ES KOMMT FÜR MICH NICHT MEHR IN FRAGE.

Einen WBS-Antrag habe ich mir gestern besorgt. Weiß jemand, ob man die Möglichkeit auf direkte Ausstellung hat, denn ich habe morgen eine Besichtigung für eine WBS-Wohnung (Vermieter habe ich den Fall geschildert/ ERSTMAL nicht abgeneigt).
Allerdings konnte ich nachlesen, dass ich mindestens ein Jahr in Berlin wohnhaft gewesen sein muss, um mit Dringlichkeit bearbeitet zu werden. Das fällt bei mir flach, da ich ja fast 5 Monate in einem anderen Bundesland war.
Wenn ich doch aber bald obdachlos bin?

Ich wäre sehr dankbar, wenn jemand einen Tipp für mich hat!


Liebe Grüße
 

Walter999

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#2
Hallo,
hast du schon mal bei der Wohngeldstelle nachgefragt? Im Rathaus?
Meiner Meinung nach sind die dafür die richtige Anlaufstelle.
Als ich damals eine Weiterbildung gemacht hatte, wurde mir dort geholfen.
 

AmKnotenpunkt

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#3
Lieber Walter999,

danke für Deinen Beitrag.
Auch die Wohngeldstelle hat keine Zuständigkeit für Bafögler. Hatte es bereits mit einem Zuschlag probiert, aber ohne Erfolg.
 
E

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Gast
#4
Das Studentenwerk sollte Notunterkünfte haben, wenn es gar nicht anders geht.

Warum hast du die alte Wohnung gekündigt, bevor du eine neue hattest? Das ist bei dem heutigen Mietmarkt ein großes Risiko.

Von den Behörden brauchst du dir keine Hilfe zu erwarten. Die haben tausende auf ihren Dringlichkeitslisten. Darunter Alleinerziehende und Kranke, die auf jeden Fall bevorzugt werden.

p.s. Wohngeld ist ja im Bafög enthalten. Daher gibt es zusätzlich nichts.

p.p.s. WBS ist eine reine Formsache. Wenn du alle Unterlagen dabei hast, solltest du den sofort bekommen.
 

kelebek

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#5
Studentenwohnheim. Da wird man sich den Flur+Küche meist teilen müssen. Ist jedoch keine WG (auch WGs gibt es freilich in Stud.-Wohnheimen). ... und:

Irgendwelche Kompromisse wirst Du eingehen müssen, da Du andernfalls Dein Studium riskierst (Abbruch, ExMa).

Dann (=bei Studienaufgabe) freilich könntest Du - wenn auch wenig tröstlich - einige der von Dir angesprochenen Möglichkeiten evtl. wieder nutzen, da Du dann ja ALG II (ALG I - Ansprüche hast Du nicht, vermute ich?) hättest, falls Du nicht zuhause wohnst, bzw. Unterhaltsrechte ggü. Eltern/Erzeugern hast und geltend machen musst. - Allerdings dürftest Du dann keine Studienleistungen (Credits) mehr erbringen/-werben. Klingt - für mich - also auch nicht so nach der Alternative.

Bereits erlangte akad. Grade und/oder Berufsabschlüsse?
 

AmKnotenpunkt

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#6
Hallo en Jordi,

wie gesagt, die Unterkunft läuft fristgerecht aus. Es handelte sich um ein Gästehaus.

In Berlin habe ich grundsätzlich bessere Möglichkeiten einen Nebenjob auszuüben.

Das Obdachlosigkeit keine Dringlichkeit darstellt, ist genauso unbefriedigend, wie die Tatsache das es keine Zuständigkeit gibt.

Studentenwerke sind überlaufen und selbst sie raten zu Hostels, die ich ohne weiteres gar nicht zahlen kann.

Danke für Deinen Beitrag.
 
E

ExitUser

Gast
#8
Ich kenne das Thema.

Mir blieb jahrelang auch nichts anderes übrig, als völlig überteuerte WG-Zimmer zu mieten.

Bei Obdachlosigkeit steht dir eine Notunterkunft zu, mehr leider nicht.

Viel Glück!
 

AmKnotenpunkt

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#9
Studentenwohnheim. Da wird man sich den Flur+Küche meist teilen müssen. Ist jedoch keine WG (auch WGs gibt es freilich in Stud.-Wohnheimen). ... und:

Ablehnung, die Wohnheime sind überfüllt. Alternativen gibt es nur mit Provision, gehöre aber nicht zu denen, die Geld von Eltern bekommen.

Irgendwelche Kompromisse wirst Du eingehen müssen, da Du andernfalls Dein Studium riskierst (Abbruch, ExMa).

Ob ich abbreche oder nicht, liegt an mir selbst. Ich habe es zweimal mit dem Kompromiss WG versucht, es klappt nicht.
Fazit meiner Versuche: Geld für andere zahlen müssen!



Dann (=bei Studienaufgabe) freilich könntest Du - wenn auch wenig tröstlich - einige der von Dir angesprochenen Möglichkeiten evtl. wieder nutzen, da Du dann ja ALG II (ALG I - Ansprüche hast Du nicht, vermute ich?) hättest, falls Du nicht zuhause wohnst, bzw. Unterhaltsrechte ggü. Eltern/Erzeugern hast und geltend machen musst. - Allerdings dürftest Du dann keine Studienleistungen (Credits) mehr erbringen/-werben. Klingt - für mich - also auch nicht so nach der Alternative.

ALG II ist die wahrlich schlechteste Alternative und für mich keine Option, um der Obdachlosigkeit zu entgehen.
Unterhaltsansprüche werden gerade mittels eines Anwalts bearbeitet.



Bereits erlangte akad. Grade und/oder Berufsabschlüsse?
Weder noch!
 

kelebek

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#11
Anmerk: Bitte keine Vollzitate, wenn sich nur auf einen Teil des Zitierten bezogen wird.

Edit: Ahhh, is' gar kein unkommentiertes Vollzitat. Bloß einfärben kannst Du, TE, Deine Antworten innerhalb des mich Zitierenden vielleicht ?! :icon_redface: (Da hat es rechts unter jedem eigenen Beitrag diesen Button "Bearbeiten" oder so
: "Ändern" (nämlich) ...)
 

guinan

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#14
Meist gibt es ein Sozialreferat im asta. Frag da mal nach.

Dann Aushang an der Uni, ob jemand ein Auslandssemester macht und seine Wohnung untervermieten möchte.
 
E

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#15
Die Obdachlosenbehörde deiner Gemeinde muss dich unterbringen. Auch wenn du Studentin bist. Es kann nicht verlangt werden, dass du dein Studium abbrichst.

Die Behörde erlässt dann eine Obdachloseneinweisung. Dieser Verwaltungsakt enthält dann eine konkrete Obdachlosenunterkunft, wo du wohnen kannst. Leider muss eine solche Unterkunft nur menschenwürdig sein. Die Anforderungen sind also gering (z. B. Schlafplatz im Mehrbettzimmer).
 

hartaber4

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#16
Klar wohne ich auch lieber alleine auf möglichst vielen qm....

Aber wenn der Geldbeutel solche Wünsche eben nicht zulässt ?

Während einer Ausbildung oder einem Studium muss man eben doch Kompromisse eingehen, wenn man keinen goldenen Löffel im Mund hat....

Deswegen habe ich auch in WG´S gewohnt (und nicht jede ist eine Katastrophe!).... und auch das war nicht "billig".... in HH habe ich damals schon 450,00 warm gezahlt... war aber auch Winterhude in guter Lage.

Hmmm... vielleicht wäre das eine gangbare Alternative ?


Wohnen mit den Alten: Wie man sich als Student die Miete spart - SPIEGEL ONLINE


Ferner gibt es in Berlin auch bezahlbare Stadtteile..... sind natürlich nicht so hipp oder man muss weitere Wege in Kauf nehmen....
 

silka

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#17
Die Obdachlosenbehörde deiner Gemeinde muss dich unterbringen. Auch wenn du Studentin bist. Es kann nicht verlangt werden, dass du dein Studium abbrichst.

Die Behörde erlässt dann eine Obdachloseneinweisung. Dieser Verwaltungsakt enthält dann eine konkrete Obdachlosenunterkunft, wo du wohnen kannst. Leider muss eine solche Unterkunft nur menschenwürdig sein. Die Anforderungen sind also gering (z. B. Schlafplatz im Mehrbettzimmer).
In Berlin----ähem----dann doch eher eine WG?
WBS-Schein in Berlin?---Jaaaahre---stimmts, Eisbecher?
 

AmKnotenpunkt

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#18
Klar wohne ich auch lieber alleine auf möglichst vielen qm....

Aber wenn der Geldbeutel solche Wünsche eben nicht zulässt ?

Während einer Ausbildung oder einem Studium muss man eben doch Kompromisse eingehen, wenn man keinen goldenen Löffel im Mund hat....

Deswegen habe ich auch in WG´S gewohnt (und nicht jede ist eine Katastrophe!).... und auch das war nicht "billig".... in HH habe ich damals schon 450,00 warm gezahlt... war aber auch Winterhude in guter Lage.

Hmmm... vielleicht wäre das eine gangbare Alternative ?


Wohnen mit den Alten: Wie man sich als Student die Miete spart - SPIEGEL ONLINE


Ferner gibt es in Berlin auch bezahlbare Stadtteile..... sind natürlich nicht so hipp oder man muss weitere Wege in Kauf nehmen....
Komplette Fehleinschätzung!mehr fällt mir dazu nicht ein!
 

hartaber4

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#19
Gut... wenn man in einer Villa in Zehlendorf oder einem frisch renovierten Großraum-Loft in Kreuzberg wohnen will, wird das natürlich finanziell "eng"....

War ja nur ein Vorschlag.... ab und zu kaufe ich mir am Wochende den Tagesspiegel.... dem lässt sich entnehmen:Mieten wie in Tokio sind in Berlin noch unüblich... und ich frage mich wie das die anderen Studenten so lösen.... (Zelten auf dem Campus?)
 

AmKnotenpunkt

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#20
Gut... wenn man in einer Villa in Zehlendorf oder einem frisch renovierten Großraum-Loft in Kreuzberg wohnen will, wird das natürlich finanziell "eng"....

War ja nur ein Vorschlag.... ab und zu kaufe ich mir am Wochende den Tagesspiegel.... dem lässt sich entnehmen:Mieten wie in Tokio sind in Berlin noch unüblich... und ich frage mich wie das die anderen Studenten so lösen.... (Zelten auf dem Campus?)
S.o.
 
E

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#21
Versteh dich. Bin auch kein WG-Mensch. Wenn es nicht passt, kann die Lebensqualität erheblich darunter leiden. Am Ende schlagen sich dann alle (fast) die Köpfe ein. Dann lieber allein.

Der "Vorteil" einer Obdachloseneinweisung wäre, dass du ab diesem Zeitpunkt von der Behörde eine Dringlichkeitsbescheinigung bekommen würdest. Die Einweisung ist nämlich immer nur vorübergehend, weil die Behörde dich so schnell wie möglich loswerden will.

Deine Wohnungsbewerbung bei der städtischen Wohnungsbaugesellschaft oder den Baugenossenschaften würde dann vorrangig berücksichtigt. Ist zumindest in meiner Stadt so.

In einer Sozialwohnung kannst du dann auch nach Abschluss deines Studiums bleiben. Ohne eine Dringlichkeitsbescheinigung würdest du da erst nach mehreren Jahren reinkommen.

@silka:
Ich bin gar nicht aus Berlin. Da muss eine Verwechslung vorliegen!
 

evelyn62

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#22
In Berlin gibt es in jedem Bezirk die Wohnhilfe. Ich kann hier nichts verlinken, aber googel mal nach berlin.de/wohnungsnotfallhilfe/geschütztes marktsegment
Da ist auch die Adressenliste drin.
Ansonsten schwierig. Meinem Sohn ist auch gesagt worden, er soll die Schue abbrechen, dann kriegt er Hartz 4. Fachabi/zweiter Bildungweg. BAFÖG war beantragt, der Antrag wurde aber nach 12 Monaten erst bearbeitet. Damit wollen die wohl testen, ob es dir ernst ist mit dem Studium.
Ich bin mit ihm zusammen aufgeschlagen im Jobcenter Neukölln und erst wieder gegangen als wir Geld hatten.
Ich versteh dich, dass du nicht in einer WG wohnen willst. Da braucht man Drchsetzungvermögen, sonst ist man immer der ****, der das Bad und die Küche putzt. Du kaufst ein und die anderen fressen den Kühlschrank leer, benutzen dein Duschbad und dein Waschmittel und wenn die Stromrechnung kommt, dann haben sie plötzlich alle keine Kohle oder ver****en sich und gehen nicht an Telefon. Aber wenn der GEZ Schnüffler kommt, dann lassen sie den rein und zeigen freiwillig alle Zimmer, geben Auskunft wer da schon wie lange wohnt...:icon_neutral:
 

silka

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#25
Vielen Dank, stehe auf der Warteliste ;-)
Dann nochmal deutlich:
Die Warteliste geht bis weit hinter 2016. Versteif dich nicht auf Sofort. Alle wollen sofort, oder?

Wenn du 558,- Bafög bekommst und dir einen Minijob mit 400,- suchst, hast du knapp 1000,-
Damit findet auch ein Student, der nicht in der MCPomm-Unterkunft und nicht in einer Berliner WG leben will, sicher was eigenes kleines.
So machen´s Zigtausende, auch in Berlin. Jahr für Jahr.

Obdachlos bist du sicher nicht, oder wohnst du derzeit nicht bei dieser Freundin, die dir die Adresse ermöglicht? Wenigstens solange, wie die Klärung deiner Wohnungsangelegenheit dauert?
 

AmKnotenpunkt

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#26
In Berlin gibt es in jedem Bezirk die Wohnhilfe. Ich kann hier nichts verlinken, aber googel mal nach berlin.de/wohnungsnotfallhilfe/geschütztes marktsegment
Da ist auch die Adressenliste drin.
Ansonsten schwierig. Meinem Sohn ist auch gesagt worden, er soll die Schue abbrechen, dann kriegt er Hartz 4. Fachabi/zweiter Bildungweg. BAFÖG war beantragt, der Antrag wurde aber nach 12 Monaten erst bearbeitet. Damit wollen die wohl testen, ob es dir ernst ist mit dem Studium.
Ich bin mit ihm zusammen aufgeschlagen im Jobcenter Neukölln und erst wieder gegangen als wir Geld hatten.
Ich versteh dich, dass du nicht in einer WG wohnen willst. Da braucht man Drchsetzungvermögen, sonst ist man immer der ****, der das Bad und die Küche putzt. Du kaufst ein und die anderen fressen den Kühlschrank leer, benutzen dein Duschbad und dein Waschmittel und wenn die Stromrechnung kommt, dann haben sie plötzlich alle keine Kohle oder ver****en sich und gehen nicht an Telefon. Aber wenn der GEZ Schnüffler kommt, dann lassen sie den rein und zeigen freiwillig alle Zimmer, geben Auskunft wer da schon wie lange wohnt...:icon_neutral:
Bei der Wohnungshilfe wurde ich ja gestern abgelehnt. Morgen sitze ich beim Bezirksamt um zumindest zu versuchen einen WBS mit Dringlichkeit zu erlangen.

Mir geht es gar nicht darum putzen zu müssen, eher fällt es mir schwer auf meine Ordnungsliebe verzichten zu müssen oder gar Mutter für andere zu spielen. Und richtig, am Ende mit den Verpflichtungen alleine dazustehen, weil auf einmal kein verlass mehr auf den/die Mitbewohner/in ist.

Ich habe mit 15 meine erste eigene Wohnung bezogen und allein fühlte ich mich immer am wohlsten und ich weiß, ich kann mich auf mich verlassen.

Danke für Dein Verständnis!
 

Existenzminimum

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#27
@AmKnotenpunkt

Bekommst du den BAFÖG Höchstsatz?

Wenn du außer WG nichts anderes hast, mach es, sonst hast du nur Stress, der ist größer als das was dir droht. Such dann halbwegs in Ruhe weiter.

Würde alle Studenwohnheime oder aber die Uni-Bretter abklappern, manche hängen Zettel aus, dass sie für ein halbes Jahr z.B. untervermieten wollen. Manchmal hilft es besser vor Ort (Studentenwohnheim) die Leute zu fragen, ist nervig aber besser als nur Zettel lesen.

Chance klein, manchmal Glückstreffer u. die hat man nur, wenn man nachhilft.


Kann die Situation sehr, sehr gut nachfühlen. Selbst ähnliches erlebt.

Wollte mal den Studienort wechseln, Gescheitert; keine Chance auf Zimmer/Wohnung. War ätzend. Bin zu Schluss von Haustür zu Haustür gegangen und hab gefragt ob nen Zimmer unterzutvermieten wäre, war aber keine Großstadt, da würd ich das nicht machen.
 

AmKnotenpunkt

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#28
Dann nochmal deutlich:
Die Warteliste geht bis weit hinter 2016. Versteif dich nicht auf Sofort. Alle wollen sofort, oder?

Wenn du 558,- Bafög bekommst und dir einen Minijob mit 400,- suchst, hast du knapp 1000,-
Damit findet auch ein Student, der nicht in der MCPomm-Unterkunft und nicht in einer Berliner WG leben will, sicher was eigenes kleines.
So machen´s Zigtausende, auch in Berlin. Jahr für Jahr.

Obdachlos bist du sicher nicht, oder wohnst du derzeit nicht bei dieser Freundin, die dir die Adresse ermöglicht? Wenigstens solange, wie die Klärung deiner Wohnungsangelegenheit dauert?
Mache ich den Eindruck, mich auf irgendetwas zu versteifen?

Ich studiere ab dem Sommersemester nicht in MV. Und finde mal in MV einen Job...

Ich werde bei all meinem Bekanntenkreis geduldet, so komme ich aber nicht klar. Ich kann doch nicht erwarten, dass man mir bis Ende meines Studiums Hilfe anbietet!

Und auch wenn es für manche egal ist, ich habe eine Katze, die bis 31.03. verpflegt wird, dann aber raus muss.
 

Existenzminimum

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#29
...
Wenn du 558,- Bafög bekommst und dir einen Minijob mit 400,- suchst, hast du knapp 1000,-
Damit findet auch ein Student, der nicht in der MCPomm-Unterkunft und nicht in einer Berliner WG leben will, sicher was eigenes kleines.
...
Da wäre ich mir nicht so sicher.

Versuchen sollte sie es aber trotzdem.

Der Suchradius sollte jetzt so groß wie möglich sein. Wenn es das Semesterticket erlaubt.
 

AmKnotenpunkt

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#30
@AmKnotenpunkt

Bekommst du den BAFÖG Höchstsatz?

Wenn du außer WG nichts anderes hast, mach es, sonst hast du nur Stress, der ist größer als das was dir droht. Such dann halbwegs in Ruhe weiter.

Würde alle Studenwohnheime oder aber die Uni-Bretter abklappern, manche hängen Zettel aus, dass sie für ein halbes Jahr z.B. untervermieten wollen. Manchmal hilft es besser vor Ort (Studentenwohnheim) die Leute zu fragen, ist nervig aber besser als nur Zettel lesen.

Chance klein, manchmal Glückstreffer u. die hat man nur, wenn man nachhilft.


Kann die Situation sehr, sehr gut nachfühlen. Selbst ähnliches erlebt.

Wollte mal den Studienort wechseln, Gescheitert; keine Chance auf Zimmer/Wohnung. War ätzend. Bin zu Schluss von Haustür zu Haustür gegangen und hab gefragt ob nen Zimmer unterzutvermieten wäre, war aber keine Großstadt, da würd ich das nicht machen.

Nein z.Z. bekomme ich noch nicht den Höchstsatz (in Bearbeitung).
 

hartaber4

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#31
Mir geht es gar nicht darum putzen zu müssen, eher fällt es mir schwer auf meine Ordnungsliebe verzichten zu müssen oder gar Mutter für andere zu spielen. Und richtig, am Ende mit den Verpflichtungen alleine dazustehen, weil auf einmal kein verlass mehr auf den/die Mitbewohner/in ist.

Man merkt wie lösungsorientiert und vorurteilsfrei du bist....

Wir haben das damals auf 260qm so gelöst:

Jeder macht seinen Dreck selbst weg und für die allgemeinen Räume wurde für eine Reinigungskraft zusammengelegt (1 x die Woche)

Ferner waren meine MitbewohnerInnen auch keine "Ordnungsschlampen" sondern:

-Ing. bei Airbus (Pendelte zwischen Hamburg und Toulouse)

-Eine Köchin aus einem Eppendorfer Edellokal....

-Eine Pilotin (Freundin vom Ing.)

-Ein Jurist der Haspa

-Eine Studentin der Muikwissenschaften (aus Japan... besonders pingelig! Deren Kendo-Rüstung allerdings beim Auslüften -im Gegensatz zu der stets wohlduftenden Japanerin -auf dem Ständer etwas muffelte:wink:)

> Ganz klar: "Alles Schlampen" außer mir (Ironie off)


Auf den "Geist" konnte man sich ferner kaum gehen, weil man sich eher selten getroffen hat (Beruf und Hobbys).

Ausserdem muss ich sagen: Studenten bringen durchaus Abwechselung ins Haus (Besuche gerade von Fachfremden! So erfährt man etwas aus der Welt und Kultur .... usw.).

Und wenn man keinen Bock auf Gesellschaft hat = Tür zu (es gab sogar zwei Küchen aufgrund der Größe.... muss wohl mal ein alter Hamburger Kaufmannshaushalt gewesen sein, seitens der Geschichtsstudenten wurde das mal so vermutet..kleine Küche für das "Gesinde")

Und Feiern kann (wenn man es eher mal exzessiv mag) auf oder besser in den üblichen Kiez-Locations.....


So eine Wohnform ziehe ich dem Leben im Obdachlosenheim oder in einem üblen Randbezirk im 1-Zimmerloch (Ist meine Tür mal wieder aufgebrochen worden oder hat jemand ins Treppenhaus gepullert?) deutlich vor!
 

Existenzminimum

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#32
Klotz die kommenden 2 Monate voll ran: Flugblätter verteilen. Aushänge machen, besser im nicht so nachgefragten Umland.

Lieber 90 Minuten fahren und ne Bude, als in die Röhre gucken u. das Semester, sausen lassen müssen.
 

AmKnotenpunkt

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#33
Da wäre ich mir nicht so sicher.

Versuchen sollte sie es aber trotzdem.

Der Suchradius sollte jetzt so groß wie möglich sein. Wenn es das Semesterticket erlaubt.

Mein Radius ist riesig, schließlich könnte ich es mir mit einem M-Schein auch nicht aussuchen bzw. kann man da null Ansprüche stellen. Ich bin aber nicht unbegabt, was mein handwerkliches Geschick betrifft und kann aus nem Loch auch ne kleine Schmucke Wohnung machen, ABER ich will alleine leben und meine Ruhe haben.
 

silka

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#34
Mache ich den Eindruck, mich auf irgendetwas zu versteifen?
Ich studiere ab dem Sommersemester nicht in MV. Und finde mal in MV einen Job...
Ich werde bei all meinem Bekanntenkreis geduldet, so komme ich aber nicht klar. Ich kann doch nicht erwarten, dass man mir bis Ende meines Studiums Hilfe anbietet!
Und auch wenn es für manche egal ist, ich habe eine Katze, die bis 31.03. verpflegt wird, dann aber raus muss.
Schreibe ich denn etwa unverständlich?
Du hast in B zuerst keinen Studienplatz gekriegt.
Bist deswegen (wegen eines solchen) nach MCPomm gezogen. Zum Sommersemester 13. Das ist grad mal um.
Da hat dir die Unterkunft nicht gepaßt.
Du hast zum Sommersemester 14 in B einen Platz. Aber keine Wohnung.
Du brauchst unbedingt für dich und deine Katze und deine Ordnungsliebe eine Allein-Wohnung.
Ich hab nichts dagegen.
Ich schreib dir nur, daß das, was du dir einbildest---Einbildung ist.
Daß du ewig auf irgendwelche Zusagen von Ämtern warten wirst. Denn hast keine Hemmnisse.
Geh arbeiten, dann klappt das auch mit der eigenen Bude.
 
E

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#35
Auch wenn das jetzt hart klingt - ist nicht böse gemeint! -, aber dafür, dass Du allein lebst, seit Du 15 bist, wirkst Du erstaunlich naiv.
Kein Mensch besorgt Dir einfach so eine Wohnung. Selbst wenn Du das Studium abbrechen/unterbrechen würdest und ALG II beziehen - die Wohnung musst Du Dir trotzdem selbst suchen. Und ALG II-Bezieher sind bei Vermietern sicher nicht beliebter als Studenten.

Ich verstehe auch, dass Du nicht in ner WG wohnen willst. Wär für mich auch nix. Aber um erst mal überhaupt übergangsweise wo unterzukommen, würde ich das schon ins Auge fassen. Besser als unter der Brücke?! Denn es ist niemand dafür verantwortlich, Dir eine Wohnung zu suchen. Das musst Du selbst machen und wenn es bis April nicht hinhaut, dann eben notfalls wirklich erst mal WG. Oder Hostel. Toll fänd ich das auch alles nicht, aber hilft ja alles nix, wenn man nicht rechtzeitig eine bezahlbare Wohnung findet.
 
E

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Die Obdachlosenbehörde deiner Gemeinde muss dich unterbringen. Auch wenn du Studentin bist. Es kann nicht verlangt werden, dass du dein Studium abbrichst.

Die Behörde erlässt dann eine Obdachloseneinweisung. Dieser Verwaltungsakt enthält dann eine konkrete Obdachlosenunterkunft, wo du wohnen kannst. Leider muss eine solche Unterkunft nur menschenwürdig sein. Die Anforderungen sind also gering (z. B. Schlafplatz im Mehrbettzimmer).

Dafür muss aber die Kostenübernahme geklärt werden. Ich hoffe, es kommt nicht soweit.

Da würde ich lieber wegziehen.
 

AmKnotenpunkt

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#37
Man merkt wie lösungsorientiert und vorurteilsfrei du bist....

Wir haben das damals auf 260qm so gelöst:

Jeder macht seinen Dreck selbst weg und für die allgemeinen Räume wurde für eine Reinigungskraft zusammengelegt (1 x die Woche)

Ferner waren meine MitbewohnerInnen auch keine "Ordnungsschlampen" sondern:

-Ing. bei Airbus (Pendelte zwischen Hamburg und Toulouse)

-Eine Köchin aus einem Eppendorfer Edellokal....

-Eine Pilotin (Freundin vom Ing.)

-Ein Jurist der Haspa

Eine Studentin der Muikwissenschaften (aus Japan... besonders pingelig! Deren Kendo-Rüstung allerdings beim Auslüften auf dem Ständer etwas muffelte:wink:)

> Ganz klar: "Alles Schlampen" außer mir (Ironie off)


Auf den "Geist" konnte man sich ferner kaum gehen, weil man sich eher selten getroffen hat (Beruf und Hobbys)


So eine Wohnform ziehe ich dem Leben im Obdachlosenheim oder in einem üblen Randbezirk im 1-Zimmerloch (Ist meine Tür mal wieder aufgebrochen worden oder hat jemand ins Treppenhaus gepullert?) deutlich vor!
Du als Stereotyp wagst solche Worte. Jetzt hab ich doch tatsächlich mehr als genug zu lachen.

Und Deine Edelmenschen lassen darauf schließlich ordentlich zu sein?! Auch das wieder eine völlig sinnfreie Äußerung.
Du bist hier, heute oder auch immer voller Vorurteilen, daher kann ich Deine Beiträge auch nicht ernst nehmen.

Und ich ziehe ganz klar ein dunkles Loch vor und wische die ****e im Hausflur einfach weg.

Menschen sind verschieden und jetzt lass mal etwas Akzeptanz raushängen!
 

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#39
Auch wenn das jetzt hart klingt - ist nicht böse gemeint! -, aber dafür, dass Du allein lebst, seit Du 15 bist, wirkst Du erstaunlich naiv.
Kein Mensch besorgt Dir einfach so eine Wohnung. Selbst wenn Du das Studium abbrechen/unterbrechen würdest und ALG II beziehen - die Wohnung musst Du Dir trotzdem selbst suchen. Und ALG II-Bezieher sind bei Vermietern sicher nicht beliebter als Studenten.

Ich verstehe auch, dass Du nicht in ner WG wohnen willst. Wär für mich auch nix. Aber um erst mal überhaupt übergangsweise wo unterzukommen, würde ich das schon ins Auge fassen. Besser als unter der Brücke?! Denn es ist niemand dafür verantwortlich, Dir eine Wohnung zu suchen. Das musst Du selbst machen und wenn es bis April nicht hinhaut, dann eben notfalls wirklich erst mal WG. Oder Hostel. Toll fänd ich das auch alles nicht, aber hilft ja alles nix, wenn man nicht rechtzeitig eine bezahlbare Wohnung findet.
Blödsinn, denn auch wenn ich schon lange suche, habe ich einfach nicht die Hoffnung aufgegeben und das logischerweise, weil ich nicht nur abgelehnt wurde.
Mir soll niemand eine Wohnung besorgen, suchen, schenken, aktiv bin ich. Es bedarf "nur" einen Vermieter, der mir Wohnraum zusichern möchte. Der einer mit Altlast trotzdem die Möglichkeit gibt.
 

hartaber4

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#40
Mein Radius ist riesig, schließlich könnte ich es mir mit einem M-Schein auch nicht aussuchen bzw. kann man da null Ansprüche stellen. Ich bin aber nicht unbegabt, was mein handwerkliches Geschick betrifft und kann aus nem Loch auch ne kleine Schmucke Wohnung machen, ABER ich will alleine leben und meine Ruhe haben.

Dann empfiehlt sich ja auch ein EFH (wegen des Unruhe-Risikos durch Mietnachbarn!) mit weiiiiiiiiiiiitläufigem Grundstück (ausreichend Abstand zur Lärmquellen wie Strasse). Empfehlung: "Watt Schickes" mit Grunewald-Anbindung.... dann kann auch die Katze mal lustwandeln.....


Übrigens:

Meine Schwestern (beide Katzenliebhaberinnen) haben in Kreuzberg eerbte Mietwohnungen (Kottbusser Damm)..... da zwei Wohnungen in dem Haus leer stehen zur Zeit, hätte man da sicher überbrücken können....

Nach deinem jetzigen Auftritt (und Ansprüchen) erübrigt sich hier die Kontaktaufnahme....

Dann viel Erfolg bei der Suche nach deiner Wunsch-Immobilie für schmales Geld! (Extra kostet extra)
 

Existenzminimum

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#41
Dann empfiehlt sich ja auch ein EFH (wegen des Unruhe-Risikos durch Mietnachbarn!) mit weiiiiiiiiiiiitläufigem Grundstück (ausreichend Abstand zur Lärmquellen wie Strasse). Empfehlung: "Watt Schickes" mit Grunewald-Anbindung.... dann kann auch die Katze mal lustwandeln.....


Übrigens:

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Dir gehts wohl zu gut, Hartaber4.

Geh mal arbeiten. Du hast zuviel Zeit Bullsh... zu posten.
 

AmKnotenpunkt

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#42
Schreibe ich denn etwa unverständlich?
Du hast in B zuerst keinen Studienplatz gekriegt.
Bist deswegen (wegen eines solchen) nach MCPomm gezogen. Zum Sommersemester 13. Das ist grad mal um.
Da hat dir die Unterkunft nicht gepaßt.
Du hast zum Sommersemester 14 in B einen Platz. Aber keine Wohnung.
Du brauchst unbedingt für dich und deine Katze und deine Ordnungsliebe eine Allein-Wohnung.
Ich hab nichts dagegen.
Ich schreib dir nur, daß das, was du dir einbildest---Einbildung ist.
Daß du ewig auf irgendwelche Zusagen von Ämtern warten wirst. Denn hast keine Hemmnisse.
Geh arbeiten, dann klappt das auch mit der eigenen Bude.
Arbeiten und Studium schmeißen?
Und Du bist derjenige, der hier Vollzeitstellen ohne Aufstockung durch ALG II verteilt?! Klasse, denn hier gibt es sicherlich einige, die sich jeden Tag den Hintern dafür aufreißen.
Und hey, ich hatte mit 13 den ersten Job, musste meine Ausbildung schmeißen, um meine Wohnung und mich mit einem Job zu halten. Jetzt will ich was aus mir machen und mir von staatlichen Behörden nicht auf der Nase rumtanzen lassen.
 

AmKnotenpunkt

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#43
Klotz die kommenden 2 Monate voll ran: Flugblätter verteilen. Aushänge machen, besser im nicht so nachgefragten Umland.

Lieber 90 Minuten fahren und ne Bude, als in die Röhre gucken u. das Semester, sausen lassen müssen.
So sehe ich es auch und ich werde nichts unversucht lassen :icon_daumen:
 
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#44
@AmKnotenpunkt: was willst Du eigentlich?

Langsam glaube ich, Du bist ein Troll. Heute angemeldet, direkt patzig werden, wenn Antworten einem nicht passen.

Das IST einfach so. Die Bude musst Du Dir selbst besorgen. Du hast 588 Euro im Monat und musst halt einen Vermieter finden, der an Dich vermietet. Keine Behörde wird Dir da helfen. Das musst Du selbst machen und notfalls eben wirklich übergangsweise im Hostel unterkommen. Hab grad geguckt, gibt's in Berlin im 6-Bett-Zimmer für 8 Euro pro Nacht. Würde ich so leben wollen? Natürlich nicht!
Aber noch mal: wenn es nicht anders geht, besser als Brücke! Das Leben ist leider kein Ponyhof, wo man einfach zur entsprechenden Stelle rennt und zack, hat man die Wohnung.
Aber ist ja auch noch Zeit, vielleicht findest Du ja auch noch ne Wohnung. Ist doch nicht ausgeschlossen.
 

AmKnotenpunkt

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#45
Dann empfiehlt sich ja auch ein EFH (wegen des Unruhe-Risikos durch Mietnachbarn!) mit weiiiiiiiiiiiitläufigem Grundstück (ausreichend Abstand zur Lärmquellen wie Strasse). Empfehlung: "Watt Schickes" mit Grunewald-Anbindung.... dann kann auch die Katze mal lustwandeln.....


Übrigens:

Meine Schwestern (beide Katzenliebhaberinnen) haben in Kreuzberg eerbte Mietwohnungen (Kottbusser Damm)..... da zwei Wohnungen in dem Haus leer stehen zur Zeit, hätte man da sicher überbrücken können....

Nach deinem jetzigen Auftritt (und Ansprüchen) erübrigt sich hier die Kontaktaufnahme....

Dann viel Erfolg bei der Suche nach deiner Wunsch-Immobilie für schmales Geld! (Extra kostet extra)

Jetzt kommst Du endlich auf tolle Gedanken, ein EFH entspricht völlig meinen Ansprüchen, dass muss ich nur meine eigene ****e entfernen ;-).

Du Witzbold, habe ich doch vor MV in F-Hain in einer WG gelebt und mich von meinen netten Mi(e)tbewohnern ab 2:00 Uhr nachts beschallen lassen und trotz 16 Stunden Tag (Schule+Arbeit) die Fassung behalten.

Ich suche gar keine Übergangslösung, sondern einen Platz, wo ich mich die nächsten 6,5 Jahre meinen Büchern widmen kann. Dafür würde ich mich aber nicht unterdrücken lassen oder Dir Honig ums Mündchen schmieren! Ist doch lächerlich.
 

hartaber4

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#46
Arbeiten und Studium schmeißen?
Und Du bist derjenige, der hier Vollzeitstellen ohne Aufstockung durch ALG II verteilt?! Klasse, denn hier gibt es sicherlich einige, die sich jeden Tag den Hintern dafür aufreißen.
Und hey, ich hatte mit 13 den ersten Job, musste meine Ausbildung schmeißen, um meine Wohnung und mich mit einem Job zu halten. Jetzt will ich was aus mir machen und mir von staatlichen Behörden nicht auf der Nase rumtanzen lassen.
Das war sicher auch nicht so gemeint - und ich darf annehmen, dass hier im Forum Konsens über den Nonsens herrscht eine Ausbilung oder Studium nicht im Rahmen des SGB II zu fördern, während man Maßnahmeträger für bildungstechnischen Schwachsinn regelrecht mästet.


Die Rechtslage ist aber nunmal so - und Bildung wird ferner nicht nur im Bereich des Studiums mit Füßen getreten!

Nur dürfte das Gros der von dir angeführten Studenten (Klassiker: Studium plus Job(s) ist sicher kein Zuckerschlecken) eben nicht auf deinem Anspruchsniveau agieren.

Das mal dazu......
 

hartaber4

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#49
Jetzt kommst Du endlich auf tolle Gedanken, ein EFH entspricht völlig meinen Ansprüchen, dass muss ich nur meine eigene ****e entfernen ;-).

Du Witzbold, habe ich doch vor MV in F-Hain in einer WG gelebt und mich von meinen netten Mi(e)tbewohnern ab 2:00 Uhr nachts beschallen lassen und trotz 16 Stunden Tag (Schule+Arbeit) die Fassung behalten.

Ich suche gar keine Übergangslösung, sondern einen Platz, wo ich mich die nächsten 6,5 Jahre meinen Büchern widmen kann. Dafür würde ich mich aber nicht unterdrücken lassen oder Dir Honig ums Mündchen schmieren! Ist doch lächerlich.

Inkl. Master oder gar Promotion ? 6,5 Jahre für einen Bachelor wird ja kaum gut gehen...da gibt es wohl sonst Probleme...

Da du eine echte Überfliegerin bist (so kommt deine Eigendarstellung hier ja an):

Suche dir einen Sponsor aus der freien Wirtschaft.... in solche auch noch vor Sozialkomptenz strotzenden Fachkräfte investiert fast jedes Unternehmen....

Stiftungen lecken sich übrigens auch die Finger nach Überfliegern!

Lass dir auch gleich die Übernahme des bisherigen Bafög zusichern... nicht das du nach dem Studium da noch das Kleingeld abstottern musst!
 

AmKnotenpunkt

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#50
@AmKnotenpunkt: was willst Du eigentlich?

Langsam glaube ich, Du bist ein Troll. Heute angemeldet, direkt patzig werden, wenn Antworten einem nicht passen.

Das IST einfach so. Die Bude musst Du Dir selbst besorgen. Du hast 588 Euro im Monat und musst halt einen Vermieter finden, der an Dich vermietet. Keine Behörde wird Dir da helfen. Das musst Du selbst machen und notfalls eben wirklich übergangsweise im Hostel unterkommen. Hab grad geguckt, gibt's in Berlin im 6-Bett-Zimmer für 8 Euro pro Nacht. Würde ich so leben wollen? Natürlich nicht!
Aber noch mal: wenn es nicht anders geht, besser als Brücke! Das Leben ist leider kein Ponyhof, wo man einfach zur entsprechenden Stelle rennt und zack, hat man die Wohnung.
Aber ist ja auch noch Zeit, vielleicht findest Du ja auch noch ne Wohnung. Ist doch nicht ausgeschlossen.
Wie definierst Du patzig?
Und ja, heute angemeldet, weil mein alter Account nicht mehr existierte. Stimmt, ich muss deshalb ein Troll sein :)

Ich versuche den neuen Account jetzt mal 5 Jahre aufrecht zu erhalten, vielleicht sind mir dann auch Äußerungen gestattet und dann habe ich ganz viel MACHT und fühle mich wunderbar stark, weil ich die kleinen hilflosen "Neuen", dann mal kräftig in die Schranken weisen kann.
 

AmKnotenpunkt

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#51
Inkl. Master oder gar Promotion ? 6,5 Jahre für einen Bachelor wird ja kaum gut gehen...da gibt es wohl sonst Probleme...

Da du eine echter Überfliegerin bist (so kommt deine Eigendarstellung hier ja an):

Suche dir einen Sponsor aus der freien Wirtschaft.... in solche auch noch vor Sozialkomptenz strotzenden Fachkräfte investiert fast jedes Unternehmen....

Stiftungen lecken sich übrigens auch die Finger nach Überfliegern!

Lass dir auch gleich die Übernahme des bisherigen Bafög zusichern... nicht das du nach dem Studium da noch das Kleingeld abstottern musst!
Hast Du da hilfreiche Adressen? Das wäre echt nett.:icon_neutral::icon_klatsch:

Du bist ein ganz grandioses Menschenkind, aber wer weiß, vielleicht brauchst Du eines Tages mal meine Hilfe ;-), keine Sorge, ich werde Dir nichts nachtragen:icon_evil:
 

Existenzminimum

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#52
Unfassbar wie arrogant und dummdreist auf der TE herumgehackt wird, nur weil sie eine WG-Option nach entsprechenden Erfahrungen auschließt, ansonsten aber alles versuchen will und offenbar schon mehr im Leben vollbracht und Eigenleistung gezeigt hat, als so manche Heissluftdüse, die ALG II wohl als Lebensmodell für sich entdeckt hat und hier anderen Vorhaltungen über angebliche Bequemlichkeitsallüren machen.

Mir wird schlecht.
 

50GdB23

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#53
Kann ich verstehen, ich wohne auch lieber alleine beziehungsweise mit meiner Freundin zusammen, die ich vorher schon 3 Jahre kannte.

Das Jobcenter hat uns aber auch empfohlen, in ein Betreutes Wohnen (So ein Wohnheim) zu gehen.

Sicher, ich hab mir den Arsch aufgerissen und war kurz davor, mich einweisen zu lassen weil ich nicht mehr konnte. Und ich hab es geschafft und soll jetzt aufgeben??

Du musst nur alle Mittel ausnutzen. Mein Psychiater hat mir auch eine Adresse gegeben, der Vermietet speziell an Leutchen, die wenig Geld haben, kurz vor der Obdachlosigkeit sind.
 
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#54
Hast Du da hilfreiche Adressen? Das wäre echt nett.:icon_neutral::icon_klatsch:

Du bist ein ganz grandioses Menschenkind, aber wer weiß, vielleicht brauchst Du eines Tages mal meine Hilfe ;-), keine Sorge, ich werde Dir nichts nachtragen:icon_evil:
Dann frag noch mal, was ich mit patzig meinte:wink:

Wie gesagt, ich hab vollstes Verständnis für Deine Situation. Aber ich frag mich immer noch, was Du hier jetzt eigentlich hören willst? Fakt ist nun mal, es gibt keine Stelle, die Dir eine Wohnung besorgt.
Willst Du wissen, ob Du zusätzlich zum Bafög noch Geld beantragen kannst? - Dann frag das.
Willst du einfach nur, dass man Dir Mut macht und die Daumen drückt? - Dann schreib das.
Willst Du Dich einfach nur auskotzen und ein bisschen Mitgefühl? - Dann schreib das.

Aber ich weiß immer noch nicht, was Du überhaupt willst. Doch. Ne Wohnung für Dich und Deine Katze. Und die wird Dir eben leider keiner besorgen.

Aber meine Daumen drück ich und mein Mitgefühl hast Du auch. Hilft Dir aber leider nicht weiter.
 

AmKnotenpunkt

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#55
Kann ich verstehen, ich wohne auch lieber alleine beziehungsweise mit meiner Freundin zusammen, die ich vorher schon 3 Jahre kannte.

Das Jobcenter hat uns aber auch empfohlen, in ein Betreutes Wohnen (So ein Wohnheim) zu gehen.

Sicher, ich hab mir den Arsch aufgerissen und war kurz davor, mich einweisen zu lassen weil ich nicht mehr konnte. Und ich hab es geschafft und soll jetzt aufgeben??

Du musst nur alle Mittel ausnutzen. Mein Psychiater hat mir auch eine Adresse gegeben, der Vermietet speziell an Leutchen, die wenig Geld haben, kurz vor der Obdachlosigkeit sind.
Genau, ich versuche alles Möglichkeiten auszuschöpfen. Wenn ich letztlich nicht fündig werde, dann muss ich umdenken, brauche mir aber keine Vorwurf machen.
Euch viel Erfolg und Dir vor allem viel Gesundheit!!!
 

hartaber4

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#56
Hast Du da hilfreiche Adressen? Das wäre echt nett.:icon_neutral::icon_klatsch:

Internet und los... versende deine "Dossiers" und Zusagen werden deinen Briefkasten sprengen!!!

Du bist ein ganz grandioses Menschenkind, aber wer weiß, vielleicht brauchst Du eines Tages mal meine Hilfe ;-), keine Sorge, ich werde Dir nichts nachtragen:icon_evil:
Solange du nicht im Bereich Druck-und Medientechnik tätig bist....ist das
kaum wahrscheinlich.... da ich in ein Land will, in dem nicht nur lebenslanges Lernen großgeschrieben wird, sondern auch praktisch gelebt wird, bin ich auf Hilfe von dir nicht angewiesen.

Soweit ich weiß, kann man DMT in MV nicht studieren.... und solange du in Berlin nicht das Fach wechselst werden wir uns kaum über den Weg laufen.....

Dort ist z.B. das Promovieren in der Form gesetzlich geregelt, dass man ein Gehalt an der Uni bekommt (umgerechnet ca. z.Zt. € 4000,00)... macht man seine Promotion als sogenannte Erwerbspromotion (im Verbund zu einem Unternehmen) ist gesetzlich vorgeschrieben, dass das Unternehmen mindestens den gleichen Lohn wie an der Uni zahlen muss.

So kann man sich ggf. auch wieder ein kleines WG-Zimmerchen leisten...

Man sieht: Es gibt Länder, in denen man nicht seine "Dr." mittels jahrelangem Kellnern oder Taxifahren zusammensparen muss.... oder ein langes Daseins als "HiWi" beim Doktorvater fristen muss... (Ausnahmen wie "Geboren mit goldenem Löffel im Mund" mal aussen vorgelassen)


Solltest du Pädagogik studieren:

Da mache ich generell einen weiten Bogen drum... außerdem ist eine meine Schwestern Pädagogin....das deckt den Bedarf vollkommen!:biggrin:

Der Witz:

Wenn Pädagogen Kindern das Fahrradfahren beibringen würden, gäbe es viel weniger RadfahrerInnen....


kommt ja nicht von ungefähr!
 

AmKnotenpunkt

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#57
Dann frag noch mal, was ich mit patzig meinte:wink:

Wie gesagt, ich hab vollstes Verständnis für Deine Situation. Aber ich frag mich immer noch, was Du hier jetzt eigentlich hören willst? Fakt ist nun mal, es gibt keine Stelle, die Dir eine Wohnung besorgt.
Willst Du wissen, ob Du zusätzlich zum Bafög noch Geld beantragen kannst? - Dann frag das.
Willst du einfach nur, dass man Dir Mut macht und die Daumen drückt? - Dann schreib das.
Willst Du Dich einfach nur auskotzen und ein bisschen Mitgefühl? - Dann schreib das.

Aber ich weiß immer noch nicht, was Du überhaupt willst. Doch. Ne Wohnung für Dich und Deine Katze. Und die wird Dir eben leider keiner besorgen.

Aber meine Daumen drück ich und mein Mitgefühl hast Du auch. Hilft Dir aber leider nicht weiter.
Ich habe gefragt, wie Du patzig definierst.

Gibt es Menschen mit ähnlichen Erfahrungen?
Wohnung trotz Schufa, ohne M-Schein? - Vermieter?
WBS mit Dringlichkeit, obwohl ich nicht nachweisen kann, 1 Jahr in Berlin wohnhaft gewesen zu sein?

Und "negative" Äußerungen spornen mich durchaus an, stärken mich, es mir selbst zu beweisen.

Mit netten (hilfreichen) Beiträgen komme ich auch außerordentlich gut klar.
 

silka

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#58
Blödsinn, denn auch wenn ich schon lange suche, habe ich einfach nicht die Hoffnung aufgegeben und das logischerweise, weil ich nicht nur abgelehnt wurde.
Mir soll niemand eine Wohnung besorgen, suchen, schenken, aktiv bin ich. Es bedarf "nur" einen Vermieter, der mir Wohnraum zusichern möchte. Der einer mit Altlast trotzdem die Möglichkeit gibt.
Darf man fragen,wie lange du schon suchst? 3 Monate oder 4?
Richtig, du brauchst einen Vermieter, der dich trotz Altlast als Mieter nimmt.
Dann bringt es erst recht nichts, auf behördliche Stellen zu setzen.
DIE haben höchstens Zettelwirtschaft, sprich Bescheinigungen.
 

hartaber4

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#59
Du als Stereotyp wagst solche Worte. Jetzt hab ich doch tatsächlich mehr als genug zu lachen.

Und Deine Edelmenschen lassen darauf schließlich ordentlich zu sein?! Auch das wieder eine völlig sinnfreie Äußerung.
Du bist hier, heute oder auch immer voller Vorurteilen, daher kann ich Deine Beiträge auch nicht ernst nehmen.

Und ich ziehe ganz klar ein dunkles Loch vor und wische die ****e im Hausflur einfach weg.

Menschen sind verschieden und jetzt lass mal etwas Akzeptanz raushängen!

Wohl der/dem, die/der im Leben nie verlor, den Sinn für den Humor!


Hier: Ganz neidische Grüße!


Da du ja auch noch "gestählt" durch Arbeit als 13jährige bist... dürfte der Rest deiner Lebensgestaltung ein Klacks sein!

Kein verweichlichtes Akademikerkind...wird dir sicher helfen in den kommenden 6,5 Jahren!

Übrigens: Deinem ambivalenten Argumente-Hakenschlagen ( "ich bin gern allein und ordentlich" versus "wische die ****e im Hausflur einfach weg.") kann und will ich nicht mehr folgen.

Ich setze dich auf igno...

Trotzdem ganz viel Erfolg und Glück bei deinen Plänen!
 

hartaber4

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#60
Darf man fragen,wie lange du schon suchst? 3 Monate oder 4?
Richtig, du brauchst einen Vermieter, der dich trotz Altlast als Mieter nimmt.
Dann bringt es erst recht nichts, auf behördliche Stellen zu setzen.
DIE haben höchstens Zettelwirtschaft, sprich Bescheinigungen.
TE studiert, was ja ein gewisses kognitives Potential inkludiert.

Die Wohnungssuche (kriegen ja auch Nicht-Akademiker auf die Kette) dürfte somit eine Marginalie sein....

Ich gebe es hier auf.
 

AmKnotenpunkt

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#64
Darf man fragen,wie lange du schon suchst? 3 Monate oder 4?
Richtig, du brauchst einen Vermieter, der dich trotz Altlast als Mieter nimmt.
Dann bringt es erst recht nichts, auf behördliche Stellen zu setzen.
DIE haben höchstens Zettelwirtschaft, sprich Bescheinigungen.
Die aktive Suche läuft seit 1,5 Jahren.

Ein WBS wäre dennoch vorteilhaft, denke ich.
 

evelyn62

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#66
Dir gehts wohl zu gut, Hartaber4.

Geh mal arbeiten. Du hast zuviel Zeit Bullsh... zu posten.
:danke:
Was triggert dich eigentlich, hier so auf der TE rumzuhacken? Die Tatsache, dass sie studiert? Dass sie nach Berlin will? oder dass sie WGs nicht für erstrebenswert hält?
Soll sie lieber das Studium schmeissen, nach McPomm in eine Klitsche ziehen wo zweimal am Tag der Bus fährt und lebenslang Hartz 4 beziehen? Wäre sie dir dann symphatischer?
 

Existenzminimum

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#69
Soll sie lieber das Studium schmeissen, nach McPomm in eine Klitsche ziehen wo zweimal am Tag der Bus fährt und lebenslang Hartz 4 beziehen? Wäre sie dir dann symphatischer? ...
Muss man fast befürchten. Bei offenbar auf Dauer angelegten ALG II Beziehern, Rentenbegehrern, Langzeitkranken, u.a wird dagegen alles abgenommen was vorgebracht und bejammert wird. Und da möcht ich nicht wissen, wer da alles faked und nur die halbe Wahrheit erzählt, wenns hochkommt.
 
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#70
Die Fragen waren meiner Ansicht nach ursprünglich:

kann ich noch mehr Geld kriegen als nur Bafög?
Und: wie läuft das mit dem WBS. Auf beides gab es die Antwort in #4

Und solche Sätze:

Jetzt will ich was aus mir machen und mir von staatlichen Behörden nicht auf der Nase rumtanzen lassen.
können schon ein wenig irritieren. Denn keine staatliche Behörde hindert ja die TE am Studium. Aber sie muss halt mit den Antworten/ Gegebenheiten leben.

Und lustig, dass manche hier Neid konstruieren. Ich hab selbst studiert und kann daher sagen: man kann dumm wie zwei Meter Landstraße sein und trotzdem studieren (und da ich Humor habe, schließe ich mich da selbst mit ein). Das sagt rein gar nichts und hat mit Neid recht wenig zu tun, wenn man die TE drauf hinweist, wie es eben IST. Da hilft doch kein Geblubber. In #4 steht alles. Fertig.
 

Existenzminimum

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#71
Die Fragen waren meiner Ansicht nach ursprünglich:

kann ich noch mehr Geld kriegen als nur Bafög?
Und: wie läuft das mit dem WBS. Auf beides gab es die Antwort in #4

Und solche Sätze:



können schon ein wenig irritieren. Denn keine staatliche Behörde hindert ja die TE am Studium. Aber sie muss halt mit den Antworten/ Gegebenheiten leben.

...

Sie schrieb u.a.:

Ich bin etwas überfordert, fassungslos, mir gehen die Ideen aus.

Das ich mir einen Nebenjob suche, steht außer Frage.

Ich bin kein WG-Mensch und brauche auch dahingehend keine Kopfwäsche, ES KOMMT FÜR MICH NICHT MEHR IN FRAGE.

...

Ich wäre sehr dankbar, wenn jemand einen Tipp für mich hat!

WBS und Bafög sind für mich lediglich Elemente einer grundsätzlichen Bitte um Hilfe bezüglich Wohnugsnot gewesen.

Das mit der staatlichen Hilfe bezog sich auf die Absicht darauf, das Studium durchziehen zu können, um dann das Geld für den Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Vielleicht war es letzteres ,was den ein oder die andere dazu verleitete Gift u Galle zu spucken.
 

hartaber4

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#72
:danke:
Was triggert dich eigentlich, hier so auf der TE rumzuhacken? Die Tatsache, dass sie studiert? Dass sie nach Berlin will? oder dass sie WGs nicht für erstrebenswert hält?
Soll sie lieber das Studium schmeissen, nach McPomm in eine Klitsche ziehen wo zweimal am Tag der Bus fährt und lebenslang Hartz 4 beziehen? Wäre sie dir dann symphatischer?
Lese mal die Beiträge im Kontext... "triggern" ist ja unterbunden (siehe igno-Bremse).

Was mir auf den Sack geht ist das Anspruchsverhalten.... im Kontext zum Geldbeutel.

Das kann TE ja nun nach Belieben auf die Kette kriegen.... mir relativ Latte...
 

hartaber4

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#73
Zitat von Existenzminimum
Dir gehts wohl zu gut, Hartaber4.

Geh mal arbeiten. Du hast zuviel Zeit Bullsh... zu posten.



Geht nicht.... bin doch erwerbsunfähig im Sinne des SGB... und meine Rente ist noch nicht durch... Sozialhilfe ist ja leider nicht exportierbar - Rente ja.

Da kann man zumindest ein paar mal von Tanken oder einen Kaffe trinken gehen.....

Ausserdem mache ich hier parallel nebenbei zur Zeit meine Schriftsätze fertig für die RAin.... da soll doch nichts schief gehen vor Gericht.... und PKH-Erklärungen und Kopien machen sich noch nicht von alleine.

Dann noch etwas SGB XI (Pflegeversicherung)... das hat sich ganz gut rumgesprochen. Vor allem weil es ja so viiiiele RAe gibt, die sich um solche Fälle kloppen.... und die ortsansässigen Sozialverbände sind eine Werbung für sich.

Multiplikatoren soll man nicht unterschätzen.... teilweise muss man hier Nein sagen... (vor allem bei schlampigen Unterlagen.... ich bin doch kein Laufbursche oder eine Bürohilfe)

Hier hilft man natürlich gern (gegen eine klitzekleine Aufwandsentschädigung)

Ich glaube, das kann man auch so "weiterpflegen"... und wenn es nur die Anfragen durch die RAin sind..... jetzt hat man sich ja reingefuchst.... unter anderem neben dem SGB XI in den strategischen Umgang mit "Gutachten" MDK.... ferner reichen meist auch die eh schon angeschafften orthopädischen/geriatrischen/neurologischen/psychiatrischen Fachbücher.... im Bereich der Pflege.

Und z.B. Gutachten des MDK lese ich mir bestimmt nicht "für nen Pfund Kaffe" durch.


Grüßle!


P.S.

Ich komme sehr gut aus mit dem Regelsatz.... (in einer Woche:wink:)....und auch weil ich soooo bescheiden bin!

Ab und zu hilft es ungemein einen Esslöffel der grauen Masse mal zu benutzen....>

"Nichts schärft den Verstand mehr als die Niederlage."
- Eric Hobsbawm-

steht da nicht nur so....
 
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#74
Sie schrieb u.a.:




WBS und Bafög sind für mich lediglich Elemente einer grundsätzlichen Bitte um Hilfe bezüglich Wohnugsnot gewesen.

Das mit der staatlichen Hilfe bezog sich auf die Absicht darauf, das Studium durchziehen zu können, um dann das Geld für den Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Vielleicht war es letzteres ,was den ein oder die andere dazu verleitete Gift u Galle zu spucken.
Manchmal werde ich hier echt irre.:wink:

Das ist schon alles klar, aber was ist so schwer zu verstehen daran, dass die TE leider sich ihre Wohnung selbst suchen muss? Notfalls auch WG - oder Brücke, falls ihr das lieber ist. Es gibt da keinen Anspruch. Punkt. Leider.

Und ich glaube nach wie vor nicht, dass hier jemand "neidisch" ist. Wir wissen ja nicht mal, was sie studiert. Gibt genug Studienfächer, die höchst interessant sind, wo man aber hinterher mit sehr großer Wahrscheinlichkeit keine Arbeit findet, wenn man nicht während des Studiums da schon Kontakte geknüpft hat oder ein tolles Konzept entwickelt, wie man als Freiberufler dann durchs Leben geht.
 

Existenzminimum

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#75
Ab und zu hilft es ungemein einen Esslöffel der grauen Masse mal zu benutzen....>
...
Dann tus doch.

So viel wie du tippen tust, da kann Erwebsunfähigeit wohl nur ein Irrtum sein. Tipp-Jobs gibst bestimmt noch irgendwo.

Überprüf doch mal dein Anspruchsniveau.
 

Existenzminimum

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#76
Das ist schon alles klar, aber was ist so schwer zu verstehen daran, dass die TE leider sich ihre Wohnung selbst suchen muss?

...
Wo hat sie das ausgeschlossen?

Und soll sie jetzt nur bestimmte Fächer studieren oder das Studium sausen lassen. Was hass du den selbst studiert. Mathe? Chemie?
Na Glückwusnch, da hat du ja einen Job, oder nicht?
 

silka

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#77
Arbeiten und Studium schmeißen?
Und Du bist derjenige, der hier Vollzeitstellen ohne Aufstockung durch ALG II verteilt?! Klasse, denn hier gibt es sicherlich einige, die sich jeden Tag den Hintern dafür aufreißen.
Und hey, ich hatte mit 13 den ersten Job, musste meine Ausbildung schmeißen, um meine Wohnung und mich mit einem Job zu halten. Jetzt will ich was aus mir machen und mir von staatlichen Behörden nicht auf der Nase rumtanzen lassen.
Das selektive Lesen solltest du dir im ganz eigenen Interesse bitte abgewöhnen.
Ein Studium und dazu ein Minijob bringt mit dem Bafög knappe 1000,-. Damit gibts ne nette Kleinstwohnung. Das Ziel deiner Wünsche, wenn man das hier alles recht versteht.
 

Helga40

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#78
Ich verstehe das Problem nicht. Der/die TE scheint doch alles super im Griff zu haben. Sie/er kann auf Usern wie pillepalle oder hartaber4 rumhacken, weiß alles besser, ist gebildeter und ordentlicher als 99% aller anderen Studenten usw.

Da wird er/sie doch wohl in der Lage sein, ein passendes und genehmes Objekt in Berlin zu finden? Die anderthalb Jahre, die es bisher nicht funktioniert hat, die beweisen doch gar nix :icon_neutral:.

Ich frage mich, was man in einem Forum wie diesem erwartet.

Gibt es Menschen mit ähnlichen Erfahrungen?
Wohnung trotz Schufa, ohne M-Schein? - Vermieter?
WBS mit Dringlichkeit, obwohl ich nicht nachweisen kann, 1 Jahr in Berlin wohnhaft gewesen zu sein?
Erfahrungsberichte anderer, dass sie eine Wohnung gefunden haben? Was nutzt das bitte? Geht man dann zum Vermieter und sagt "Im Elo-Forum hat aber User XY geschrieben, dass er trotz Schufaeintrag eine Wohnung bekommen hat, also müssen Sie mir die jetzt vermieten"?!

Und "negative" Äußerungen spornen mich durchaus an, stärken mich, es mir selbst zu beweisen.
Das merkt man wie verrückt :icon_eek:

Mit netten (hilfreichen) Beiträgen komme ich auch außerordentlich gut klar.
Nett ist die kleine Schwester von sch.... Was nutzen dir nette Beiträge? Davon hast du noch lange keine genehme Unterkunft, die deinen Ansprüchen genügt. Dass es dir unangenehm ist, dass dir jemand den Spiegel im Verhältnis von Anspruch zu finanziellem Leistungsvermögen aufzeigt, ist ja noch logisch. Wie du darauf reagierst, eher nicht. Du solltest als Student/Studentin das geistige Potential haben, zu erkennen, dass deine Ansprüche mit den Gegebenheiten weit auseinander gehen.
 

Existenzminimum

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#79
Das selektive Lesen solltest du dir im ganz eigenen Interesse bitte abgewöhnen.
Ein Studium und dazu ein Minijob bringt mit dem Bafög knappe 1000,-. Damit gibts ne nette Kleinstwohnung. Das Ziel deiner Wünsche, wenn man das hier alles recht versteht.

In Großstädten musst du für ne 1 Zi-Wohnung auf dem freien Markt nicht seltent locker mit 600 Euro rechnen. Konkurrenz trotzdem riesengroß. Bei den günstigeren Wohnungen sowieso.

Dann noch die Semestergebühren, plus Strom, ggf Gas, Bücher etc..

Das wird auch mit 1000, Euro kein Spaziergang, das sollte klar sein
 
E

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#80
Wo hat sie das ausgeschlossen?

Und soll sie jetzt nur bestimmte Fächer studieren oder das Studium sausen lassen. Was hass du den selbst studiert. Mathe? Chemie?
Na Glückwusnch, da hat du ja einen Job, oder nicht?
Verstehst Du es echt nicht? Ich will doch der TE nix. Aber es ist Fakt: es gibt höchstwahrscheinlich keine weiteren Hilfen.
Nein, ich hab was Sinnloses studiert aus Spaß. Sprachwissenschaft und Philosophie.
Und auch das meinte ich nicht böse, aber falls die TE Hilfe vom Staat will übers Bafög hinaus, dann geht das meiner Ansicht nach nur, indem man argumentiert: aber nach dem Studium hab ich dann ja Arbeit. Bei Umschulungen wird ja auch geschaut, wie sinnvoll das ist bezogen auf den Arbeitsmarkt.

Aber irgendwie checkst Du es nicht, oder? Ich will er TE nix! Aber Du hilfst ihr auch nicht weiter! Ich sage ihr wenigstens ehrlich, wie die Lage ist. Das kann man schei.xxe finden. Ich finds auch schei.xxe. Aber es ist so. Herrgott, was gibt's da nicht zu verstehen? ich will doch keinem was Böses oder gönne ihm, dass er nicht mehr Geld kriegt oder oder. Aber was ist so schwer zu verstehen an den Aussagen aus #4? Leider IST es so. Und ich find das auch zum kotzen, aber ist halt so. Und mehr, als der TE dann raten, übergangsweise dann doch in die WG oder ins Hostel kann man nu nicht.
 

AmKnotenpunkt

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#81
Das selektive Lesen solltest du dir im ganz eigenen Interesse bitte abgewöhnen.
Ein Studium und dazu ein Minijob bringt mit dem Bafög knappe 1000,-. Damit gibts ne nette Kleinstwohnung. Das Ziel deiner Wünsche, wenn man das hier alles recht versteht.
Stimmt nicht, jedenfalls nicht in meinem Fall

- neg. Schufa
- keinen Bürgen
 

Existenzminimum

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#82
...

Dass es dir unangenehm ist, dass dir jemand den Spiegel im Verhältnis von Anspruch zu finanziellem Leistungsvermögen aufzeigt, ist ja noch logisch. ...
Was für ein unverhältnismäßiger Anspruch denn???

Sind hier alle verückt geworden??
 

Helga40

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#83
Was für ein unverhältnismäßiger Anspruch denn???

Sind hier alle verückt geworden??
Ich habe nichts von unverhältnismäßig, sondern vom Verhältnis Anspruch/Finanzen geschrieben.

Und wenn man nur 588 Euro zur Verfügung hat, wird man sich sicherlich eine Wohnung für 600 Euronen wünschen können, aber bitte: wie will man sich diese leisten?! Dazu noch negative Schufa usw. Erkläre es bitte, wie es geht... oder gehen soll...

Die/der TE sucht seit fast 2 Jahren, irgendwann muss das Erwachen doch mal kommen, oder nicht?
 
E

ExitUser

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#84
Stimmt nicht, jedenfalls nicht in meinem Fall

- neg. Schufa
- keinen Bürgen
Dann, so hart das klingt, musst Du halt suchen, suchen, suchen. Und hoffen, hoffen, hoffen.
Ich mein das nicht böse, aber das hilft Dir ja nix, wenn ich jetzt schreibe: oh ja, da hast Du aber Anspruch, dass Dir der Staat eine Wohnung besorgt.
Nein, diesen Anspruch gibt es leider nicht, nur auf ne Obdachlosenunterkunft. Das ist hart, aber es ist so! Leider!

Dann musst Du halt schauen, ob nicht doch noch jemand für Dich bürgt, vielleicht die Freundin, bei der Du jetzt gemeldet bist? ich weiß es nicht, ich weiß nur, dass Dir der Staat keine Wohnung besorgt.
 

Helga40

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#85
Stimmt nicht, jedenfalls nicht in meinem Fall

- neg. Schufa
- keinen Bürgen
Ok. Du hast also erkannt, dass dir aufgrund negativer Schufa und fehlenden Bürgen noch nichtmal 1000 Euro Einkommen helfen würden, eine Wohnung in Berlin zu finden.

Welche Art der Hilfe stellst du dir dann jetzt und hier vor?!
 

hartaber4

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#86
Ich verstehe das Problem nicht. Der/die TE scheint doch alles super im Griff zu haben. Sie/er kann auf Usern wie pillepalle oder hartaber4 rumhacken, weiß alles besser, ist gebildeter und ordentlicher als 99% aller anderen Studenten usw.

Ooooch... das von TE haut akut natürlich voll durch....werde ich beim nächsten FA-Termin meinem Doc vorweinen.... schon wieder länger erwerbsunfähig...so was aber auch... chronifizier...exazerbier...manifestier....:wink:

Ehrliche Antwort: Damit würde ich nicht mal die Fische im Wartezimmer-Aquarium belästigen wollen....



...............

Du solltest als Student/Studentin das geistige Potential haben, zu erkennen, dass deine Ansprüche mit den Gegebenheiten weit auseinander gehen.
z.B.


Deutsche Studenten studieren im Durchschnitt zu lange, viele von ihnen brechen zudem ihr Studium ab. Das deutet auf Mängel hin, die individuellen Kompetenzen der Studienbewerber mit den Anforderungen der Hochschulen in Einklang zu bringen. Hochschulprofessoren bemängeln vor allem das schwache Abstraktions- und Differenzierungsvermögen sowie die analytischen Fähigkeiten. Besonders defizitär seien auch die Kenntnisse in Mathematik. Uneingeschränkt studierfähig sind durchschnittlich 25 Prozent der Studienanfänger; das ist besorgniserregend klein.


Studierfähigkeit und Hochschulzugang, Konegen-Grenier, ISBN 9783602145546 | versandkostenfrei online kaufen - Lehmanns.de



Kommt wohl nicht von ungefähr.....


P.S.

Und bevor man hier auf die Kagge haut, sollte man sich erstmal akademische Meriten verdienen.....
 

Existenzminimum

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#87
Verstehst Du es echt nicht?ll ...

Versteh sehr gut und habe im Rahen meiner Möglchkeiten sehr wohl Tipps gegeben.

Sie hat um weitere, allgemeine Tipps gebeten und die z.T. sehr "freundlichen" Antworten zur Kenntnis genommen, mit mehr Ruhe und Gelassenheit als es ihr zuzumuten ist.

Ggf verstehst du da was nicht.
 
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#88
z.B.


Deutsche Studenten studieren im Durchschnitt zu lange, viele von ihnen brechen zudem ihr Studium ab. Das deutet auf Mängel hin, die individuellen Kompetenzen der Studienbewerber mit den Anforderungen der Hochschulen in Einklang zu bringen. Hochschulprofessoren bemängeln vor allem das schwache Abstraktions- und Differenzierungsvermögen sowie die analytischen Fähigkeiten. Besonders defizitär seien auch die Kenntnisse in Mathematik. Uneingeschränkt studierfähig sind durchschnittlich 25 Prozent der Studienanfänger; das ist besorgniserregend klein.


Studierfähigkeit und Hochschulzugang, Konegen-Grenier, ISBN 9783602145546 | versandkostenfrei online kaufen - Lehmanns.de



Kommt wohl nicht von ungefähr.....


P.S.

Und bevor man hier auf die Kagge haut, sollte man sich erstmal akademische Meriten verdienen.....
Nana, das liegt aber an der tollen Bildungspolitik. Ich hatte das Glück, dass ich auf einer "guten" Schule war. Aber neben mir saßen Leute, die echt keinen Plan hatten von Sachen, die ich in der Schule längst gelernt hatte.
Und gestern habe ich im Fernsehen einen Beitrag gesehen, wo die Schüler nicht mal sprechen konnten, aber ausprobieren sollten, ob ein Tablet im Unterricht gut ist. "Macht voll Spaß so, weil das mach ich zuhause ja auch immer, ja, dann tu ich besser lernen wohl. Find ich gut, weil das ja wie Freizeit ist." :icon_rolleyes::icon_neutral::icon_neutral: (Das waren Schüler Klasse 9 von einem Gymnasium)

Aber das ist ja hier nicht das Thema. Aber ich muss mich Helga anschließen: was ist die Frage? Es wurden alle Fragen schon beantwortet. Und helfen könnte man jetzt nur noch durch Daumendrücken etc.
 

Existenzminimum

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Deutsche Studenten studieren im Durchschnitt zu lange, viele von ihnen brechen zudem ihr Studium ab. Das deutet auf Mängel hin, die individuellen Kompetenzen der Studienbewerber mit den Anforderungen der Hochschulen in Einklang zu bringen. Hochschulprofessoren bemängeln vor allem das schwache Abstraktions- und Differenzierungsvermögen sowie die analytischen Fähigkeiten. Besonders defizitär seien auch die Kenntnisse in Mathematik. Uneingeschränkt studierfähig sind durchschnittlich 25 Prozent der Studienanfänger; das ist besorgniserregend klein.


....
Und nicht zu vergessen, die sozialen Kompetenzen von (Ex-)]Bankern.

Gaaaanz übel.

Ich sag nur: Gewinne privatisieren, Verluste, Inkompetenzen, Raffgier, Unfähigkeit und Betrug sozialisieren.

Oder, Hart aber4?
 

hartaber4

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#91
Welche Art der Hilfe stellst du dir dann jetzt und hier vor?!

300-400 qm in Berliner Innenstadt-Lage....am besten mit zusätzlichen Dachgarten unter ggf. Glas....für die Katz - so als Sinnesgarten (wenn cand. päd., med., jur. etc. außerhäusig ist)

Keine Wohnnachbarn! Kein Gewerbegebiet!

Mit Tiefgaragenstellplatz! Man weiß ja nie!

Sauna (Winter) und kleiner Pool (Sommer) sind auch nicht schlecht, wenn man geschlaucht von der Uni kommt.....

für max. 200 € Warmmiete....
 

Helga40

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Und wie ist dieses jetzt also, deiner geschätzen Meinung nach bei der TE???
Nicht gelesen?

Und wenn man nur 588 Euro zur Verfügung hat, wird man sich sicherlich eine Wohnung für 600 Euronen wünschen können, aber bitte: wie will man sich diese leisten?! Dazu noch negative Schufa usw. Erkläre es bitte, wie es geht... oder gehen soll...
Die Bitte, zu erklären, wie es gehen soll, die hast du anscheinend auch überlesen...

Lt. TE selbst reichen ihr ja noch nichtmal 1000 Euro Einkommen, daher habe ich meine Ansicht auch mit dieser Nachfrage verdeutlicht:

Ok. Du hast also erkannt, dass dir aufgrund negativer Schufa und fehlenden Bürgen noch nichtmal 1000 Euro Einkommen helfen würden, eine Wohnung in Berlin zu finden.

Welche Art der Hilfe stellst du dir dann jetzt und hier vor?!
Fakt ist: die TE hat Wünsche. Fakt ist: die TE hat weder das Geld noch die sonstigen Voraussetzungen (Schufa, Bürgen), sich diese Wünsche zu erfüllen.

Welche Vorschläge soll man denn machen, wenn die Wünsche augenscheinlich schlichtweg nicht erfüllbar sind?
 

Helga40

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#93
300-400 qm in Berliner Innenstadt-Lage....am besten mit zusätzlichen Dachgarten unter ggf. Glas....für die Katz (wenn cand. päd., med., jur. etc. außerhäusig ist)

Keine Wohnnachbarn! Kein Gewerbegebiet!

Mit Tiefgaragenstellplatz! Man weiß ja nie!

Sauna (Winter) und kleiner Pool (Sommer) sind auch nicht schlecht, wenn man geschlaucht von der Uni kommt.....

für max. 200 € Warmmiete....
Und, hat immo..scout24.de da was ausgespuckt?
 

AmKnotenpunkt

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#94
Noch habe ich zwei Monate und die werde ich nutzen.

Der Wbs wird morgen früh beantragt und am Nachmittag eine WBS-Wohnung besichtigt (Vermieter hat Kenntnis meiner Umstände).

Ich danke allen hilfsbereiten Mitgliedern sehr!

Liebe Grüße
 

Existenzminimum

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Nicht gelesen?



Die Bitte, zu erklären, wie es gehen soll, die hast du anscheinend auch überlesen...

Lt. TE selbst reichen ihr ja noch nichtmal 1000 Euro Einkommen, daher habe ich meine Ansicht auch mit dieser Nachfrage verdeutlicht:



Fakt ist: die TE hat Wünsche. Fakt ist: die TE hat weder das Geld noch die sonstigen Voraussetzungen (Schufa, Bürgen), sich diese Wünsche zu erfüllen.

Welche Vorschläge soll man denn machen, wenn die Wünsche augenscheinlich schlichtweg nicht erfüllbar sind?

Unterstellungen ohne Ende.

Liest hier jemand noch wirklich?
 
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Danke, Helga.
Aber ich sag es mal freundlicher.
Was hat die TE davon, wenn man ihr jetzt sinnlos einredet: jo, Wohnung für Dich und Katze, hast Du Anspruch drauf.
Hat sie nicht. Man kann jetzt nur raten, wo sie nach Wohnungen suchen kann, und die Daumen drücken. Und wenn es nicht klappt rechtzeitig, dann muss eben leider doch WG oder so ran. Das ist halt so. Warum soll ich die TE bedauern, wenn ihr das ja nun rein gar nix bringt?
 

hartaber4

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#99
Und, hat immo..scout24.de da was ausgespuckt?
Nein... aber ich bin mir sicher:

Es gibt Vermieter die sich nach Mietern wie TE die Finger lecken.... und das sicher bei einem Architekten wie

Start*-*gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner

als Eilauftrag in die Mache gegeben haben.

Und die Bude ist ja nicht für´s Kleckern bekannt ... :wink:

P.S.

In Berlin gibt es was für unter 200€ KM..... und das ist keine Nadel im Heuhaufen!
 

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Die Bitte, zu erklären, wie es gehen soll, die hast du anscheinend auch überlesen...

Lt. TE selbst reichen ihr ja noch nichtmal 1000 Euro Einkommen, daher habe ich meine Ansicht auch mit dieser Nachfrage verdeutlicht:



Fakt ist: die TE hat Wünsche. Fakt ist: die TE hat weder das Geld noch die sonstigen Voraussetzungen (Schufa, Bürgen), sich diese Wünsche zu erfüllen.

Welche Vorschläge soll man denn machen, wenn die Wünsche augenscheinlich schlichtweg nicht erfüllbar sind?

Die Mietschuldenfeiheiten habe ich geklaut?!:icon_neutral:
 
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