Strompreisanhebungen teils nicht stichhaltig begründet:Musterbrief

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wolliohne

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Wegen der angekündigten Strompreiserhöhungen haben sich bereits 3.500 Bürger an die Verbraucherzentrale NRW gewandt. Sie folgten damit einem Aufruf der Organisation, Anschreiben der Stromversorger zu Preisanhebungen auf stichhaltige Argumente überprüfen zu lassen. Das teilten die Verbraucherschützer am Dienstag (18.12.2012) in Düsseldorf mit.

Erste Stichproben hätten den Verdacht bestätigt, hieß es. In mehreren zufällig ausgewählten Fällen seien Aufschläge nicht ausreichend begründet worden. Anfang des Jahres würden alle Versorgerbriefe umfassend ausgewertet. Allein in NRW wollen 91 von 115 örtlichen Versorgern die Strompreise um rund 12 Prozent anheben.
WDR.de


 

wolliohne

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AW: Strompreisanhebungen teils nicht stichhaltig begründet:

Strompreiserhöhung: Warnung vor Langfristverträgen

Mehrere Stromanbieter nutzen die aktuelle Angst vor weiter steigenden Strompreisen und locken mit längerfristigen Verträgen zu angeblichen Garantiepreisen.

Strompreiserhöhung – was ist zu tun?-Musterbrief

Hier haben wir zusammengefasst, wie man am besten bei Erhalt einer Preiserhöhung vorgeht, bieten die erforderlichen Musterbriefe sowie weiterführende Links und Informationen.
Bild: Javier Castro / fotolia.com
Stromanbieter müssen Preiserhöhungen sechs Wochen im Voraus ankündigen. Verbraucher, die ein entsprechendes Schreiben oder eine Ankündigung per E-Mail erhalten, haben verschiedene Möglichkeiten zu reagieren. Wie man am besten vorgeht, hängt auch davon ab, ob man noch in der Grundversorgung oder bereits Sonderkunde ist. Bei Kunden in der Grundversorgung ist nach derzeitigem Stand der Rechtsprechung davon auszugehen, dass der Versorger die Preise grundsätzlich erhöhen darf. Bei Sonderkunden ist eine Preiserhöhung nur zulässig, wenn der Vertrag eine wirksame Preisanpassungsklausel enthält. Das dürfte in vielen Fällen fraglich sein. Davon abgesehen muss eine Preiserhöhung sachlich gerechtfertigt sein und gegenüber allen Kunden plausibel begründet werden.
Sie sollten daher zuerst prüfen, zu welchem Preisen und Konditionen Sie derzeit mit Strom beliefert werden.
Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen : Strompreiserhöhung – was ist zu tun?
 
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