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Strom anmelden seitens des Vermieters

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Amelie-Sophie

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#1
ohne vorher mit dem Mieter gesprochen zu haben.


habe schon gegoogelt,aber leider nix brauchbares gefunden.

Vielleicht kann mir hier jemand weiter helfen??

Also: unser Vermieter hatte uns bei unserem Stromversorger angemeldet.das ganze übers Telefon.

wir haben nix in der Hand.
Keine Zählerstände nix.

Meine Frage:
darf der vermieter uns als Stromkunden anmelden OHNE dass Wir etwas davon wußten????
erst als die kundennummer via brief kam-wurde uns klar das wir schon angemeldet waren.aber nicht von uns.

Ich suche was brauchbares was eventuell auch vor Gericht standhält.

wie immer sage ich schon mal DANKE

LG Amelie
 

Nur_mal_So

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#2
Grundsätzlich muss der Vermieter dafür Sorge tragen, dass ihr in der Wohnung Strom habt, wenn kein Mieter in der Wohnung wohnt, dann ist es in aller Regel so, dass automatisch der Vermieter der Anschlussnutzer wird.
Wenn jetzt also wieder vermietet ist, dann teilt der Vermieter dem Stromanbieter (Grundversorger) die Daten des neuen Kunden mit.

Möchte dieser Kunde bei einem anderen Anbieter werden, dann kommt er jederzeit aus dem Vertrag wieder raus, denn es wird automatisch nur die Grundversorgung angemeldet.
Ohne Anmeldung dürftet ihr den Strom nicht nutzen...

Einen Vertrag geht ihr mit dem Grundversorger ohnehin schon automatisch ein, wenn ihr nach Einzug das Licht einschaltet bzw. vor Einzug Strom verbraucht (zB renovieren).
Der Vermieter gibt dem Versorger also eigentlich nur eure Daten, der Vertrag kommt durch die Stromnutzung durch euch zu Stande, dazu bedarf es dann keiner richtigen Anmeldung mehr.

Gruß
 

Amelie-Sophie

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#3
Es geht ja jetzt nicht darum ob wir wechseln wollen oder so. klar der vertrag kommt zustande wenn wirs licht anknipsen.

Meine frage lautet aber
: darf der vermieter Ohne unser wissen und ohne das wir die Zählerdaten haben -den strom anmelden?
Wir haben keinerlei möglichkeiten den Zählerstand vom vermieter mit unserem zu vergleichen,da kein schriftstück seitens des vermieters da ist.

Wir haben zwar das was uns vom Stromversorger zugeschickt wurde-doch woher sollen wir wissen ob das was da steht auch stimmt.

Denn wir haben einen ganz anderen Zählerstand .
wir wurden angemeldet BEVOR wir dort eingezogen sind.

Logo können die stände ja nicht identisch sein.

Wie also jetzt vorgehen???
 
E

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Gast
#4
Es geht ja jetzt nicht darum ob wir wechseln wollen oder so. klar der vertrag kommt zustande wenn wirs licht anknipsen.

Meine frage lautet aber
: darf der vermieter Ohne unser wissen und ohne das wir die Zählerdaten haben -den strom anmelden?
Wir haben keinerlei möglichkeiten den Zählerstand vom vermieter mit unserem zu vergleichen,da kein schriftstück seitens des vermieters da ist.

Wir haben zwar das was uns vom Stromversorger zugeschickt wurde-doch woher sollen wir wissen ob das was da steht auch stimmt.

Denn wir haben einen ganz anderen Zählerstand .
wir wurden angemeldet BEVOR wir dort eingezogen sind.

Logo können die stände ja nicht identisch sein.

Wie also jetzt vorgehen???
Das dürfte überhaupt nicht rechtens sein, da Ihr ja auch Zählermiete ab Meldedatum zahlen müsst. Allerdings ist nicht das Einzugsdatum ausschlaggebend, sondern das Datum des eigentlichen Mietbeginns (s. Mietvertrag). Die Zählerstände müssen von Euch/in eurem Beisein abgelesen und durch Unterschrift auf dem Ableseprotokoll bestätigt werden.
 

Amelie-Sophie

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#5
unser Mietvertrag ist identisch mit dem Tage unseres Einzuges.

In unserem beisein wurde nix gemacht.
Es gab auch keine Unterschrift von uns auf irgendetwas.

das eigentliche Problem sehe ich darin:
wir bezahlen den stromverbrauch des vorherigen Mieters-da der Stromversorger sich weigert Unseren Zählerstand als Anfangsstand zu akzeptieren.

Denn zwischen dem was wir uns aufgeschrieben haben und zwischen dem was laut anmeldung draufsteht-:eek: das ist ein himmelweiter unterschied zu unseren Lasten.

hoffe nur das unser versorger so freundlich ist und uns schriftlich bestätigt das die anmeldung seitens unseres vermieters übers telefon erfolgte.denn auch der versorger hat von diesen zahlen nix schriftliches sondern nur das was der vermieter über telefon gesagt hat.

clever gedacht-ich laß die jetzigen mieter die stromschulden meiner schwiegertochter zahlen-die haben ja eh nix in der hand.
 
E

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Gast
#6
...clever gedacht-ich laß die jetzigen mieter die stromschulden meiner schwiegertochter zahlen-die haben ja eh nix in der hand.
Das denke ich auch. Ich würde eine Rechtsberatung aufsuchen, bevor noch mehr Zeit ins Land geht!
 

Amelie-Sophie

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#7
ja gut. n termin beim RA hab ich eh schon.

Aufgefallen ist uns dies -weil wir mit unserem neuen Vermieter gemeinsam alle zählerstände notiert haben und wir diesmal gefragt wurden ob wir oder Sie den Strom anmeldem soll.

habe dann stundenlang die alte akte Strom gewälzt und war von den Socken.
Mein Ex hat sich daraufhin mit dem Versorger in verbindung gesetzt und nun stehen wir vor dem Desaster.

Rechtsanwälte werden nie arbeitslos.:icon_pfeiff:
 

Amelie-Sophie

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#8
Sagt mal- wie Weit darf ein Vermieter sich eigentlich in das Leben seiner Mieter einmischen?????

Unsere Abwasser/Wasserrechnung haben nicht wir bekommen sondern der Vermieter.er hat dann uns den geöffneten Brief gegeben.

wir haben eine eigene Kundennummer bei der Gesellschaft unter der auch die Abschlagszahlungen eingehen.

Ebenso verhält es sich nit den Müllgebühren. Das selbe in grün.
Absprachen mit den verschiedenen Firmen werden ohne unser wissen wieder zunichte gemacht.so dass alle Post (welche eigentlich unsere mit unserer Adr. ist) wider bei dem VM landen und der dann weiß was zu zahlen oder nicht zu zahlen ist.

Was geht es den VM denn an ob wir eventuell Geld zurückbekommen oder nicht.

Ich mein-ich öffne auch nicht fremder Leute Briefe

Ist das jetzt schickane weil wir ende des Monats draussen sind????
 

Kerstin_K

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#9
Wer steht als Empfänger auf den Briefen drauf. ihr, oder der Vermieter?

Wenn die Briefe an Euch gerichtet sind, gehen sie den Vermieter nichts an, Postgeheimnis.

Wie kommt der da eigentlich dran? Habt ihr keinen eigenen Briefkasten?
 

Amelie-Sophie

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#10
Der Briefkasten ist so groß-den kann man nicht übersehen.

das ist es ja. Als Empfänger ist unser Vm geschrieben.Jedoch die Anrede trägt unseren namen.:icon_neutral:
 

Kerstin_K

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#11
Amelie-Sophie;382643 das ist es ja. Als Empfänger ist unser Vm geschrieben.Jedoch die Anrede trägt unseren namen.:icon_neutral:[/quote sagte :
Verstehe ich nicht, wie geht sowas???
 
E

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Gast
#12
Vermutlich steht im Adressfeld - warum auch immer - der Name des Vermieters, die Anrede im Brief bezieht sich aber auf den eigentlich gemeinten Empfänger (also den Mieter).

Unter diesen Umständen darf der Vermieter den Brief auch öffnen, da er ja augenscheinlich an ihn adressiert ist.

Ich würde mich umgehend an den Stromversorger wenden und ihm (schriftlich) mitteilen, daß Briefe nur an euch als Mieter zu senden sind.

Genauso, was die Müllabfuhr und sonstige Dinge betrifft, wo ihr letztlich selbst die Vertragspartner des Ver/Entsorgers seid. Bei der Wasserversorgung und der Müllabfuhr wäre das aber eher ungewöhnlich, da normalerweise hier der Vermieter den Vertrag abschließt und die Kosten nachträglich mit dem Mieter als Nebenkosten abrechnet.
 

Amelie-Sophie

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#13
Na ganz einfach.

Wir haben ne Kundennummer unter der wir unsere Rechnungen/Abschläge direkt an die Betriebe(Wasser u.s.) überweisen.

Da der gute jedoch mit allen so gut kann-werden alle Rechnungen nicht an uns sondern an den VM geschickt.
Der widerum macht die natürlich auf"er sieht ja nicht das es NICHT für ihn ist"und weiß so ganz genau bescheid wie hoch unser abschlag ist.als beispiel.

Was will den ein popliger Mieter mit der Rechnung wenn der Große Vermieter doch wissen muß ob seine Mieter ihre Rechnungen auch bezahlen oder nicht.
dann gibt es die Briefe natürlich geöffnet irgendwann mit nem dummen spruch .:icon_dampf:
 

Amelie-Sophie

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#14
Vermutlich steht im Adressfeld - warum auch immer - der Name des Vermieters, die Anrede im Brief bezieht sich aber auf den eigentlich gemeinten Empfänger (also den Mieter).


Ich würde mich umgehend an den Stromversorger wenden und ihm (schriftlich) mitteilen, daß Briefe nur an euch als Mieter zu senden sind. Genauso, was die Müllabfuhr und sonstige Dinge betrifft, wo ihr letztlich selbst die Vertragspartner des Ver/Entsorgers seid.
Das haben wir bereits mehrmals getan.Bisher immer wider mit dem Ergebnis-das dies nicht zulässig wäre-weil wir nicht Eigentümer sondern nur Mieter sind.:icon_neutral::icon_eek:

Alles was wir schon mal erfolgreich geändert hatten-macht der gutste ohne unser wissen wider rückgängig.
merken tun wir das immer erst wenn DER mit unserer offenen Post vor der Tür steht.

Strom-Müll-Wasser; kommt ja nicht jeden Monat post sondern nur 1mal wenns die BKA gibt.
 

Kerstin_K

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#15
Na ganz einfach.

Wir haben ne Kundennummer unter der wir unsere Rechnungen/Abschläge direkt an die Betriebe(Wasser u.s.) überweisen.

Da der gute jedoch mit allen so gut kann-werden alle Rechnungen nicht an uns sondern an den VM geschickt.
Der widerum macht die natürlich auf"er sieht ja nicht das es NICHT für ihn ist"und weiß so ganz genau bescheid wie hoch unser abschlag ist.als beispiel.

Was will den ein popliger Mieter mit der Rechnung wenn der Große Vermieter doch wissen muß ob seine Mieter ihre Rechnungen auch bezahlen oder nicht.
dann gibt es die Briefe natürlich geöffnet irgendwann mit nem dummen spruch .:icon_dampf:
Hab ich das jetzt Richtig verstanden? Der Vermieter ruft z, B, beim GAsversorger einfach an und sagt denen, die sollen eure Rechung doch an ihn schicken? Und die machen das?

Ich würde die Rchnung dem Vermieter zurückgeben. Soll er sie bezahlen, ist ja an ihn gerichtet.
 

Eka

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#16
Ich würde die Rchnung dem Vermieter zurückgeben. Soll er sie bezahlen, ist ja an ihn gerichtet.
Stimmt. Dann könnte man raus sein, bei Nachzahlungen. :D

Wir hatten mal sowas ähnliches, wo wir vorher wohnten. Der Vermieter war der 'Hauptanmelder' oder wie sich das auch schimpfen mag.

Da er nie unsere Nebenkosten an den Stadtwerken weitergeleitet hatte und ziemlich heftige Schulden auftauchten (er hatte danach auch insolvenz), konnten sie uns nicht belangen, ansonsten hätten wir wohl doppelt zahlen können.

Strom wurde aber direkt von den Mietern an den Stadtwerken gezahlt hmmm.


LG
Eka
 

Amelie-Sophie

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#17
Ähm.Strom und Gas kommt direkt zu uns.:icon_smile:

Aber Wasser/Abwasser .................. Müllgebühren....................Schornsteinfeger
das geht zum VM-obwohl die eigentlichen Empfänger wir sind.

Aber grade eben hat sich der gutste VM n riesengroßes Eigentor geschossen:icon_klatsch:

mein RA freut sich schon auf Montag.Da hab ich Termin.
 

Kerstin_K

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#18
Ähm.Strom und Gas kommt direkt zu uns.:icon_smile:

Aber Wasser/Abwasser .................. Müllgebühren....................Schornsteinfeger
das geht zum VM-obwohl die eigentlichen Empfänger wir sind.

Aber grade eben hat sich der gutste VM n riesengroßes Eigentor geschossen:icon_klatsch:

mein RA freut sich schon auf Montag.Da hab ich Termin.
Was nicht an Euch gerichtet ist, zahlt ihr nicht. Ganz einfach. Wenn der VM das wiederhaben will, kann er es ja in die jährliche Nebenkostenabrechnung einbringen, je nachdem, was in Eurem Vertrag als NK definiert ist. Dafür zahlt ihr ja schließlich den nebenkostenabschlag. Do läuft das normalerweise. Weil, z. B. Schornsteinfeger oder Müll, das muss ja auf alle Hausbewohner umgelegt werden. Oder wohnt ihr alleine da?
 
E

ExitUser

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#19
Nochmal eins nach dem anderen. Den genauen Zusammenhang habe ich noch nicht verstanden. Es gibt:

1) die Nebenkosten, welche laut Mietvertrag der Vermieter zunächst verauslagt und dann in der Nebenkostenabrechnung mit dem Mieter abrechnet. Typischerweise Dinge wie Grundsteuer, Wasser, Abwasser, Müllabfuhr, Heizungswartung, Schornsteinfegergebühren, meistens auch noch Öl und Gas für die Heizung. Das alles liegt zunächst allein in der Zuständigkeit des Vermieters, auch wenn die Leistungen letztlich vom Mieter in Anspruch genommen werden. Hier ist der Vermieter Vertragspartner des Versorgers/Entsorgers/Dienstleisters, der Mieter hat hier kein Mitspracherecht.

2) diejenigen Kosten, welche der Mieter direkt regelt. Typischerweise Strom und Telefon, manchmal auch noch Gas. Nur bei diesen Dingen kann der Mieter verlangen, daß sich der Versorger/Dienstleister allein an ihn (den Mieter) wendet, da er der Vertragspartner ist.

Was steht denn bezüglich der Nebenkosten überhaupt im Mietvertrag?
 

Kerstin_K

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#20
Gurkenaugust,

so wie ich das verstanden habe kommt der Vermieterhier einfach mit den einzelnen Rechnungen an und drückt sie den Mietern zur Zahlung in die Hand, Würde mich interessieren, was dann noch ib der Nebenkostenabrechnung steht....
 
E

ExitUser

Gast
#21
Wenn das so ist, sollte in der Tat ein einfaches Schreiben an den Versorger/Dienstleister reichen mit dem Tenor: "ich habe keine vertraglichen Beziehungen mit Ihnen, wenden Sie sich bitte an Ihren Vertragspartner, den Vermieter".

Der muß das dann erstmal auslegen und per Nebenkostenabrechnung von seinen Mietern zurückholen.

Aber, wie gesagt, erstmal den Mietvertrag dazu studieren.
 

Amelie-Sophie

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#22
oweija.


ne es gibt keine NK die über den VM abgerechnet werden.
Also:

Wir zahlen nur die Kaltmiete an den Vermieter.Alles andere bezahlen wir persönlich.Was da wären: Wasser, Abwasser,Müllabfuhr, Heizungswartung, Schornsteinfegergebühren,

Na und strom-gas(für Heizung und Warmwasser)-telefon wie jeder andere ja auch.

Wir haben also einen Mietvertrag mit der reinen Kaltmiete und keine Nebenkosten welche im Mietvertrag aufgelistet sind.Da wir alle NK selber tragen -Ohne das der VM in Vorleistung gehen muß.

Wir waren uns damals (Mit einverständnis des Vermieters;eigentlich war dies sogar sein eigener Vorschlag.Wofür es auch noch Zeugen gibt))einig das es so das beste wäre.Denn so haben wir es selber in der Hand was wir an verbrauch und eventuellen Nachzahlungen haben.

Der Vermieter hat keine Hudelei mit den jährlichen NK abrechnungen und wir unsere ruhe.So war es mal gedacht.


Das einzigste was unser Vermieter selber zahlt ist seine Grundstückssteuer.Da wir nur Mieter sind ist diese nicht auf uns umlegbar

Noch wohnen wir in einer Doppelhaushälte.Allein.

Hooentlich hab ich mich jetzt richtig ausgedrückt und nich wieder "mist "gebaut:icon_smile:

Aber das nur noch bis ende März,da wir ja ne kündigung wegen Eigenbedarfs erhalten haben.
Und gott sei dank wir auch ne neue Bleibe jetzt gefunden haben.
 

Nur_mal_So

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#23
Wenn im Mietvertrag keine Nebenkosten genannt sind, und dort auch nicht steht dass ihr welche direkt übernehmen müsst, dann müsst ihr gar nichts zahlen...dann ist eure Kaltmiete keine Kaltmiete sondern eine Warmmiete!

Die Grundsteuer müsst ihr als Mieter zahlen, die gehört zu den umlagefähigen Betriebskosten.

Aber umlagefähig ist nur dass was im Vertrag genannt ist, was nicht genannt ist, zahlt der Vermieter, und zwar alleine ohne irgendeine Abrechnung!

Gruß
 

Amelie-Sophie

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#24
Wenn im Mietvertrag keine Nebenkosten genannt sind, und dort auch nicht steht dass ihr welche direkt übernehmen müsst, dann müsst ihr gar nichts zahlen...dann ist eure Kaltmiete keine Kaltmiete sondern eine Warmmiete!

Die Grundsteuer müsst ihr als Mieter zahlen, die gehört zu den umlagefähigen Betriebskosten.

Aber umlagefähig ist nur dass was im Vertrag genannt ist, was nicht genannt ist, zahlt der Vermieter, und zwar alleine ohne irgendeine Abrechnung!

Gruß

:icon_lol:wenn ich das jetzt dem VM so mitteilen würde- der frißt mich auf-der erschießt mich und was weiß ich nicht noch alles.
sorry nix für ungut ,aber ich stell mir grad das Gesicht des VM vor.

Nein im Ernst.Montag gehts zum RA und ab da gehts nur noch via RA.
 
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