Stress mit dem so genannten "Job-Center" ARGE - Existenzgründerzuschuss

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ExitUser

Gast
ich habe als ALG II vor geraumer zeit (07/08) einen existenzgründerzuschuss beantragt. Der Mitarbeiter vom JC-Tempelhof in berlin sagte mir bringen sie mir ein konzept und die nötigen unterlagen (wie bilanzierung, ertragsvorausschau etc.) und dann wollen wir mal sehen...
also gut ich tat wie mir geheissen und schaffte alles ran was ich konnte und hatte.
neben dem konzept bekam er den pachtvertrag, die bilanzierung, kapitalbedarfs- und finanzierungspaln, privatbedarf und lebenshaltungskosten, EIGENMITTEL und die umsatz- & rentabilitätsvorausschau für die nächsten vier jahre nebst den ganzen schulungsnachweisen (ihk etc. - die ich alle selbst bezahlte) und der vorläufigen gewerbeanmeldung etc.
zunächst war er voll des lobes über ein solch gelungenes konzept und es lese sich alles gaaaanz hervorragend und wird sicherlich durchgewunken so dass einer förderung nichts im wege stünde.
es gingen 3 wochen ins land und ich hatte zwischenzeitlich das gewerbe eröffnet - ein lokal.
(ich war ja in der pflicht weil ich das gewerbe vorläufig beantragt hatte und bereits einen pachtvertrag unterschrieben hatte den der Mitarbeiter ja unbedingt brauchte wegen der förderung.)
ich meldete mich mal wieder weil ich nichts zu hören bekam und er eröffnete mir das es da eine kleine schwierigkeit gäbe....
(ich dachte so bei mir wann wollteste mir das denn eigentlich mitteilen du ...)
ich hatte, wie vom arbeitsamt nicht anders gefordert, die umsatz- & rentabilitätsvorausschau für vier jahre, jahresweise gemacht und der Mitarbeiter meinte eben jetzt erst zu erkennen das gegen ende der vier jahre keine nennenswerten gewinne erwirtschaftet werden würden und das es in frage stünde ob ich daraus meinen lebensunterhalt selbst bestreiten könnte. ich erwiederte ihm das ich das sehrwohl könnte und mich ohnehin von dem gedanken frei gemacht hätte durch ein lokal reich bzw. millionär zu werden.
er meinte wenn ich alles nochmal durchrechnen und beschönigen würde, ich könnte ja an der gehälterschraube für die angestellten bzw aushilfen drehen, die ich (nach meiner ansicht) ohnehin schon knapp mit 4 euro bemessen hatte, und bei der gelegenheit eröffnete er mir das ich doch bitteschön alles tagesweise aufschlüsseln solle (obwohl dies laut antragstellung nich gefordert ist) dann könnte ich mit ziehmlicher wahrscheinlichkeit davon ausgehen das jetzt alles genehmigt wird.
auf meinen einwand hin, das dies dann aber sehr realitätsfremd sei und es ja immerhin die zumutbarkeitsgrenze bzw. den diskriminierungsparagraphen gäbe, quittierte er mit der frage "möchten sie nun die förderung oder nicht?".
abgesehen davon empfahl er mir doch eine personalleasingfirma zu eröffnen, dann könnte ich mir doch selbst personal vermitteln und nebenher die vermittlungsgutscheine abgreifen - ist zwar gesetzeswiedrig aber was keiner weis ...
auch mein hinweis das ich schon 12 - 16 stunden täglich im laden stünde und mir einfach die zeit fehle jetzt noch alles tagesweise auszurechnen, stiess bei ihm auf taube ohren schliesslich sei ich als selbstständiger 24 stunden im dienst (auch für's Arbeitsamt?) und das es für mich wohl keine grosse anstrengung sein sollte.
also tat ich abermals wie mir geheissen und rechnete alles JC-Mitarbeiter-tauglich und gab es erneut ab.
es gingen wieder 2 - 3 wochen ins land und ich meldete mich erneut, weil ich wiedermal nichts zu hören bekam und er eröffnete mir, auch diesmal, das es da eine kleine schwierigkeit gäbe....
(ich dachte so bei mir soooo was denn du umschüler und wann wollteste mir das denn nun eigentlich mitteilen du ...)
"jaaa jetzt lese sich ja alles ganz gut aber wieviel miete zahlen sie denn eigentlich?"
"steht im pachtvertrag auf seite 2"
"ahh ja, und die gewerbeanmeldung finde ich ja garnicht."
"finden sie im anhang unter 'nachweise'"
"gut gut, ich kann jedoch nicht ersehen wieviel ihnen eigentlich ..."
"der Mitarbeiter aus ihrer unkenntnis meine akten betreffend entnehme ich das sie alles was ich bisher abgegeben habe überhaupt noch nicht gelesen haben" unterbrach ich ihn " sie finden im teil 'zahlen' einen detailierte aufschlüsselung was mir im monat übrig bleibt wenn sie sich genau diesen besagten teil bitte nur bis zum ende durchblättern wollten..."
"achso ja jetzt sehe ich das auch ... - nagut dann reiche ich das jetzt so ein."
(dufte dachte ich, was für eine aushilfskraft ...)
wieder gingen 2 - 3 wochen ins land und ich meldete mich erneut, weil ich zum wiederholten male nichts zu hören bekam und er eröffnete mir, auch dieses mal, das es da eine kleine schwierigkeit gäbe....
ihm sei garnicht aufgefallen das die endgülltige schankerlaubnis fehle und die bräuchte er unbedingt sonst könne er den antrag unmöglich abgeben.
achso dachte ich das gewerbe läuft bereits seit knapp zwei monaten mit einer vorläufigen genehmigung vom gewerbeamt und die endgültige erlaubnis käme ja ohnehin erst monate später, wenn jedes gewerbe bereits läuft, und wäre also somit zur antragsstellung ohnehin nicht da. ist ja eigen artig - aber gut dachte ich vielleicht ist ja das gewerbeamt flexibler als das JC.
lange rede kurzer sinn es fehlte dann später noch die steuernummer, und das finanzamt wollte sich vom JC nicht drängen lassen aber dann durch mich. und nachdem noch einige kleinigkeiten fehletn die bei antragstellung ohnehin nicht hätten da sein können - weil andere ämter hapert es jetzt zu guterletzt an meiner EIGENMITTELfinanzierung.
jetzt erst will der Mitarbeiter wissen wie sich meine eigenmittel zusammensetzen ohne kenntnis darüber kann er den antrag angeblich nicht weiterleiten.
meine frage jetzt ist das nur schikane? muss er mir den existengründerzuschuss aus der eigenen tasche zahlen?
im antrag auf existengründerzuschuss wird an keiner stelle nach der zusammensetzung der eigenmittelfinanzierung gefragt, bin ich trotzdem gezwungen ihm das nun auch noch offen zu legen und wenn ja nach welchen passus oder nach welchen paragraphen bin ich dazu gezwungen?
es ist nicht so das ich das nicht täte, aber ich fühle mich der zeit als spielball bürokratischer machtmonopole und ich will diesem weiterbilder nicht noch eine möglichkeit geben mir dann wieder etwas anderes vorzugaukeln was dann wohl fehlen könnte.
wo und wie kann ich diesem scharlertan eingentlich selbst mal eine reinwürgen, unzwar so das er sich das mal merkt? :icon_pause:
 

Mike_B

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Also die Frage mit der Eigenmittelfinanzierung ist legitim,

da du ALG II bekommst, und somit nur ein sehr beschränkten Eigenmittel-Kapital-Pool verfügen kannst.

ABER:

da der Antrag bereits seit Juli 2008 läuft und du auch schon seit Juli 2008 dein Unternehmen am laufen hast, dürfte es mittlerweile schwer werden Einstiegsgeld zu bekommen (Einstiegsgeld ist eine KANN-Leistung)

Aber auch hier:

Stell bei dem SB einen Antrag (formlos), das die ARGE bis zum (21 Tage ist angemessen) Dir einen Bescheid zukommen lassen soll.
Sollten die 21 Tage verstreichen kannst du beim Sozialgericht eine Untätigkeitsklage einreichen, dann entscheiden die Richter.


PS: gibt es eine Tragfähigkeitsbescheinigung? Dann ist die Prüfung der Tragfähigkeit durch die ARGE bei Antragstellung auf Einstiegsgeld eh unwichtig und irrelevant.
 

gila

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Bei ALGII müsste es von der Vorgeschichte bis zur Tragfähigkeit eigentlich gleich sein: die Tragfähigkeit deines Konzeptes muss von "fachkundiger Stelle" bescheinigt werden. Mir ist schleierhaft, dass ein MA des JC überhaupt KOMPETENT ist, dein Konzept auf all die beschriebenen Dinge zu prüfen!

IHK fragen - vorlegen, bescheinigen lassen, einreichen, Druck machen mit Termin und das alles rückwirkend, sonst Sozialgericht!

Deine Eigenmittel haben nix mit dem Zuschuss zu tun, sondern sind eigentlich nur für einen Banker interessant, wenn du einen KREDIT beantragen willst... :icon_neutral:
 

ethos07

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Ehrlich gesagt, lieber gezeichneter, vermute ich dass dich dieser Vermittler beim JC Tempelhof/Schöneberg schlicht hereingelegt hat - weil, du darfst bei JC einfach gar nix auf mündliche oder telefonische Aussagen und Versprechen geben. Alles was diesem "Amt" oder dir wichtig ist musst Du schriftlich eingereichen und dir dies per Kopie bestätigen lassen!!

Mein Arbeitsvermittler aus ebendiesem JC sagt mir mal "unter uns", dass frische Antragsteller extra tagelange durch das riesige Amt geschickt würden, um sie zu vergraulen und er, wenn solche per Zufallszahl auch bei ihm anlanden, halt ab und zu zwischen seine vereinbarten Termine schieben müsse...als Entschuldigung sozusagen, als ich mal ich länger warten musste... Nur damit du siehst, wie "ehrlich" die mit unsereins umspringen, solange jemand grün hinter den Ohren ist.

Betr. Förderung: üblicherweise ist es ja so, dass eine förderung bewilligt sein muss, bevor die entsprechende tätigkeit offiziell eröffnet wird. Ist das beim Grundungszuschuss für ALG-II-Empfänger irgendwo anders geregelt?
 

Mike_B

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Betr. Förderung: üblicherweise ist es ja so, dass eine förderung bewilligt sein muss, bevor die entsprechende tätigkeit offiziell eröffnet wird. Ist das beim Grundungszuschuss für ALG-II-Empfänger irgendwo anders geregelt?

... beantragt ..... nicht bewilligt!

Der Gründungszuschuss / Einstiegsgeld muss vor Aufnahme der Tätigkeit beantragt worden sein, das heisst, wer das macht, sollte sich sofort, wenn er die Unterlagen ausgehändigt bekommt von der ARGE, den Eingangsstempel des Antrages draufdrücken lassen, ab dann zählt das auch.
 

optimistin

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Hab mich auch mit ALG II selbsständig gemacht. Alles vorher beantragt, IHK abgestempelt-Geld bezahlt, Gewerbeschein-Geld bezahlt, Fahrtkosten für Schulungen-Geld bezahlt usw. usf. Kennen wir, die Genehmigung für meinen Zuschuss dauerte 3 Monate. Ich war vorher umgezogen, ARGE gewechselt( ehemalige ARGE brauchte 2Monate um meine Papiere zu mir jetzt zuständigen ARGE zu schicken), Weiterbewilligung musste ich stellen, Papiere noch nicht da, also keine Bearbeitung. Dann habe ich gedroht, alles hinzuschmeißen und mich nur noch auf ALG II auszuruhen, tat sich dann doch was. Da ich ja auf den Lande wohne ist das mit den Zuständigkeiten von den Abteilungen auch noch so eine Sache. Da kommen die Papiere dann von der Nebenstelle in die Hauptstelle. Da sich meine Investition in Grenzen gehalten haben, konnte ich weitermachen.
Aber mir kommt das so vor, das von denen die auf den Amt sitzen, keiner Ahnung hat und deshalb die die vom Amt weg wollen und sich selbst auf den Weg machen und in den schwierigen Situationen doch noch eine kleine Lücke finden um Ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen nicht nur Steine sondern Felsbrocken vor die Füsse schmeissen. Mir stellt sich da die Frage: Haben diejenigen Angst, das wir mit unseren 24Stunden Tagen irgendwann mal mehr verdienen wie diejenigen die das genehmigen?
Schöne Grüße
 
R

Rounddancer

Gast
In der Tat sind ja sehr viele Mitarbeiter der Jobcenter unter Druck,- denn sie haben vielfach nur gefristete Arbeitsverträge. Dazu fehlt vielen von ihnen die Fachausbildung, um gerade Projekte von potentiellen Existenzgründern, die bei ihnen Einstiegsgeld beantragen wollen oder gar müssen, beurteilen zu können. Leider gab es aber auch schon zu viele Hilfsempfänger, die gutmütigen SB die Geschichte vom Pferd vormachten, das Einstiegsgeld bewilligt bekamen, aber nur daran interessiert waren, es zur Aufbesserung ihres kargen Lebensstandards mitzunehmen,- ohne sich wirklich selbstständig machen zu wollen.
So wurde zwangsläufig das Mißtrauen der SB gegenüber den das Einstiegsgeld beantragenden Hilfsempfängern verstärkt.
Andererseits gehört zu einer erfolgreichen Existenzgründung in der Regel auch ein gutes Marketing,- denn laufend müssen neue Kunden gesucht, überzeugt,- und vorhandene Kunden dazu motiviert werden, weiterhin ihr Vertrauen und ihre Aufträge zu geben. Das ist für viele schwer, aber wer so sehr vom Wunsch zur Selbstständigkeit erfüllt ist, der sollte sich davon auch durch den störrischsten SB nicht wirklich abbringen lassen.
Es gibt ja auch Gruppen von Existenzgründern zum Erfahrungsaustausch, z.B. in XING.com, aber nicht selten auch lokal (Infos z.B. bei Handwerks-, bzw. Industrie- und Handelskammer).
 

gila

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Ja - Rounddancer - das ist das Risiko bei ALGI UND II - dass einer mit der Selbstständigkeit scheitert.
Darum braucht es eine Tragfähigkeitsprüfung und dem SB obliegt es gar nicht, das Projekt sachlich zu bewerten!
Mein SB bei ALGI hat klar gesagt sie will meinen Businessplan gar nicht lsen, weil sie es eh nicht beurteilen kann.
 

gila

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.... eben... vor langer Zeit... damals ich noch als Beamtin... da gabs noch sowas wie Anstand!

Meine SB meinte mal zu mir, sie hätten so viel zu tun... jeder hätte (bei uns im Kaff) 70-80 "Kunden" turnusmässig zu bearbeiten und sie stünden soooo unter Druck und müssten immer alles schriftlich rechtfertigen.

Willst du meine Antwort hören:

"Ja - ich verstehe sie. Ich hatte auch soooo viele Kunden im Außendienst REGELMÄSSIG zu betreuen... allein in Baden-W. hatte ich ACHTHUNDERT... regelmässig! Und Ihr Druck - das tut mir auch sooo leid. Aber leider geht mir das jetzt ziemlich am A... vorbei"

Das klärte die Fronten :biggrin:
 

optimistin

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ich muss aber auch eines sagen, hätte ich nicht 3Monate Existensgründerseminar gemacht, schon vor Jahren und einen guten Unternehmensberater gefunden. Der nicht nur das Konzept mit mir durchgegangen ist sondern wir auch für Eventualitäten einen Plan gemacht haben, hätte ich schon den Gedanken an die Selbstständigkeit wieder in die Schublade gelegt. Als mein Konzept von den IHK Mitarbeiter in Augenschein genommen wurde, bin ich nur gefragt worden, ob ich Hilfe bei den Zahlen hatte. Hab meine 20€ bezahlt und den Stempel bekommen. Da frag ich mich natürlich, wieviel Ahnung hat er.
Ich hab schon Steine aus den Weg geräumt, mein Leben lang und ich bin nun mal erst knapp über 50. hab mich nie unterkriegen lassen und hab mir geschworen die Ämter egal welches, schaffen das auch nicht.
Mein ehrgeiziges Ziel ist es so schnell wie möglich weg vom Amt.
LG
 
E

eichel

Gast
"Ja - ich verstehe sie. Ich hatte auch soooo viele Kunden im Außendienst REGELMÄSSIG zu betreuen... allein in Baden-W. hatte ich ACHTHUNDERT... regelmässig! Und Ihr Druck - das tut mir auch sooo leid. Aber leider geht mir das jetzt ziemlich am A... vorbei"

Vll. soltle deine SB dir das nächste mal auch so unverschämt kommen, na wie würdest du das fidnen?

*kopfschüttel*
 

gila

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@ eichel: das kannst du so "unverschämt" finden wie du willst - vor allem, wenn man keine Ahnung hat, was sich VORHER so abgespielt hat und wieviel Unverschämtheiten ICH mir bis dahin hab gefallen lassen müssen!


@ optimistin: bin auch frische Ü50 :icon_smile: und hab wohl die gleiche denke und gleiche erfahrungen wie du damit gemacht. nur: mich hat das bei der IHK nix gekostet :icon_party: man ist doch gleich "zwangsmitglied" wenn man einen gewerbeschein beantragt...

Auch Seminare gemacht. Coachings... letztlich war die IHK aber am unkompliziertesten mit der Bescheinigung da sie davon ausgehen, dass letztlich der Antragsteller mit dem Business leben muss...
 
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