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Streit um Secondhand-Kaufhaus Ein-Euro-Jobber verdrängen Ich AG

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Paolo_Pinkel

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#1
Bisher ist Dagmar Wickas Geschichte eine Erfolgsstory: 2004 öffnete sie als "Ich-AG" einen Laden und erhielt dafür einen Gründerpreis. In der Dotzheimer Straße betreibt die Wiesbadenerin "My Baby", verkauft dort gebrauchte Kleider und anderes für Säuglinge und Kinder.

Doch jetzt droht diese Geschichte schlecht zu enden. Ausgerechnet durch ein gemeinnütziges Unternehmen sieht sich Wicka in ihrer Existenz bedroht: Seit August sei ihr Einsatz um 30 bis 40 Prozent eingebrochen. In diesem Monat hat das Second-Hand-Kaufhaus "Fast wie neu" eröffnet...

Streit um Secondhand-Kaufhaus: Ein-Euro-Jobber verdrängen Ich AG | Frankfurter Rundschau - Hessen

Gruss

Paolo
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Jenie

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#2
Tja... So schauts aus. Es geht permanent Bergab und jeder flüchtet beim Bergab ins noch nächstmöglichste um sich in Arbeit und am Leben eines vermeintlich **besseren Lebens** zu erhalten.

Am ende gibt es nicht einmal mehr das den es geht weiter Bergab bis wir bei Lebensmittelgutscheinen und Suppen küchen uns zusammenfinden und endlich kapieren was da vor sich geht.

Wünsche angenehmes Bergabrutschen:cool:
 

Guevara

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#3
Bisher ist Dagmar Wickas Geschichte eine Erfolgsstory: 2004 öffnete sie als "Ich-AG" einen Laden und erhielt dafür einen Gründerpreis. In der Dotzheimer Straße betreibt die Wiesbadenerin "My Baby", verkauft dort gebrauchte Kleider und anderes für Säuglinge und Kinder.

Doch jetzt droht diese Geschichte schlecht zu enden. Ausgerechnet durch ein gemeinnütziges Unternehmen sieht sich Wicka in ihrer Existenz bedroht: Seit August sei ihr Einsatz um 30 bis 40 Prozent eingebrochen. In diesem Monat hat das Second-Hand-Kaufhaus "Fast wie neu" eröffnet...

Streit um Secondhand-Kaufhaus: Ein-Euro-Jobber verdrängen Ich AG | Frankfurter Rundschau - Hessen

Gruss

Paolo
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Diese Bau-Haus-Werkstätten sehe ich nicht als gemeinnützig an,sicher sind sie so eingetragen.Aber nur um Steuern sparen und billige 1€ Slaven zu bekommen.

Holen sich kostenlos die Schnäppchen ab,und verhökerrn diese dann an Hartzler.Hier geht es nicht um nächstenliebe oder bilige Ware,eher billig,einfach,kohle zu machen.Und um bei anderen im Revier zu grassen und Arbeitzplätze zu vernichten.

Hier ist es nur,einen gegen den anderen auszupielen und selber zu kassieren.--mehr nicht..

Guevara
 

Paolo_Pinkel

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#4
Diese Bau-Haus-Werkstätten sehe ich nicht als gemeinützig an,sicher sind sie so eingetragen.Aber nur um Steuern sparen und billige 1€ Slaven zu bekommen.

Holen sich kostenlos die Schnepchen ab,und verhökerrn diese dann an Hartzler.Hier geht es nicht um nächtenliebe oder bilige Ware,eher billig,einfach,kohle zu machen.Und um bei anderen im Revier zu grassen und Arbeitzplätze zu vernichten.

Ier ist es nur,einen gegen den anderen auszupielen und selber zu kassieren.--mehr nicht..

Guevara
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