Streichung des Regelsatzes

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Jean r-d

Elo-User*in
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Hallo,
mein Sohn hat seid März eine eigene Wohnung.
Seine Freundin(17 J.) ist im Mai zu Ihm gezogen.Sie hat davor im Heim gelebt.Das Jugendamt hatte zugestimmt,das sie bei ihm einzieht.Sie hat sich auch bei meinem Sohn angemeldet und sie zählten als BG.
Seid Juli ist sie wieder aus der BG raus,weil sich Jugendamt und Arge nicht einig sind,wer zuständig ist.Sie leben zur Zeit nur von dem was mein Sohn bekommt.Der Opa von Ihr bekommt das Kindergeld.
Gestern bekam sie vom Jugendamt 3 Möglichkeiten gesagt.Sie kann wieder ins Heim ziehen,wieder zu Ihrem Opa,wenn sie aber bei meinem Sohn bleibt,bekommt sie nur das KG.
Hat sie wirklich keinen Anspruch auf Grundsicherung?Von was sollen sie denn leben?
Der Opa hat das Sorgerecht und bekommt wohl eine kleine Rente.
IOch danke euch schon mal im vorraus!!:icon_twisted:
 
G

Gelöschtes Mitglied 4560

Gast
AW: Streichung de´s Regelsatzes

Vierte Möglichkeit. Vermutliche die rechtlich sauberste. Das bisher und immer noch zuständige Jugendamt kehrt das Geld aus.
BG glaube ich nicht, da es ja eine Fast-EHE bedeutet. Da das Mädchen aber noch nicht ehemündig ist, ist wohl daneben. WG passt eher. Ich denke hier wird keine Voraussetzung zur Unterstellung der Einstehungsgemeinschaft vorliegen. Das Einstehen kann ein Minderjähriger auch nicht. Für dieses Rechtsgeschäft sollte mann/frau zumindest doch voll geschäftsfähig sein.

Was die (Pseudo-)Ämter dann mauscheln ist unwichtig.
2 x vollen Regelsatz und die KdU müssen schon rauskommen.
Ansonsten sollte die WG sofort aufgelöst werden. Die Minderjährige geht. Aber nicht zur Familie oder ins Heim. In eine eigene Wohnung. Die passt dann auch ins Klischee. ARGE zahlt!
Ein rechtswirkamer Mietvertrag mit dem Minderjährigen kann nicht vorliegen.
 
E

ExitUser

Gast
AW: Streichung de´s Regelsatzes

Vierte Möglichkeit. Vermutliche die rechtlich sauberste. Das bisher und immer noch zuständige Jugendamt kehrt das Geld aus.
BG glaube ich nicht, da es ja eine Fast-EHE bedeutet. Da das Mädchen aber noch nicht ehemündig ist, ist wohl daneben. WG passt eher. Ich denke hier wird keine Voraussetzung zur Unterstellung der Einstehungsgemeinschaft vorliegen. Das Einstehen kann ein Minderjähriger auch nicht. Für dieses Rechtsgeschäft sollte mann/frau zumindest doch voll geschäftsfähig sein.

Was die (Pseudo-)Ämter dann mauscheln ist unwichtig.
2 x vollen Regelsatz und die KdU müssen schon rauskommen.
Ansonsten sollte die WG sofort aufgelöst werden. Die Minderjährige geht. Aber nicht zur Familie oder ins Heim. In eine eigene Wohnung. Die passt dann auch ins Klischee. ARGE zahlt!
Ein rechtswirkamer Mietvertrag mit dem Minderjährigen kann nicht vorliegen.


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blinky

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17 Juni 2007
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Füreinander einstehen bedeutet, das der Sohn bereit ist finanzell für die Freundin aufzukommen und umgekehrt.
 
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