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Strafe abbüßen im Ein-Euro-Job

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Heiko1961

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Von Petra Lowe Gera. "Nun stecken wir sie nicht mehr in eine Maßnahme, die sie gar nicht antreten können, weil sie keine Zeit haben und eine gemeinnützige Arbeit ableisten müssen", so Arge-Chef Enrico Vogel gestern in Gera. Straffällig gewordene Hartz-IV-Empfänger müssen nämlich keine Farbe bekennen, wenn sie bei der Arge vorsprechen. Das Erwachen des Arge-Mitarbeiters folgt meist erst nach dem Aufwand, einen Ein-Euro-Job oder eine andere Maßnahme für den Betroffenen vorbereitet zu haben. Vogel sei froh, mit dem neuen so genannten Modellprojekt "Y" eine Lösung für solch missliche Fälle gefunden zu haben, Zeit und Geld zu sparen.
Ohne die Unterstützung des Caritasverbandes Ostthüringen und der Geraer Bewährungshilfe beim Thüringer Oberlandesgericht wäre das Modellprojekt "Y" allerdings nicht durchführbar. Mit der Vertragsunterzeichnung haben sich alle Beteiligten gestern zur Zusammenarbeit verpflichtet und damit eine einmaliges Beispiel in Thüringen geschaffen.
:kinn: :|
Mehr hier: http://www.tlz.de/tlz/tlz.gera.volltext.php?kennung=on3tlzLOKStaGera38965&zulieferer=tlz&kategorie=LOK&rubrik=Stadt&region=Gera&auftritt=TLZ&dbserver=1
 
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