Stillstand der US-Verwaltung

Blitzgedanke

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das ist das Resultat dessen, dass man in der Vergangenheit auf Steuern von Unternehmen verzichtet hat.:biggrin:
 

Realo

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das ist wohl eher das resultat einer bornierten minderheit (Tea Party), die eine allgemeine kerankenversicherung als teufelszeug und unamerikanisch ablehnt...... mit Unternehmenssteuern hat das nun wirklich nichts zu tun....
 

pinguin

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das ist wohl eher das resultat einer bornierten minderheit (Tea Party), die eine allgemeine kerankenversicherung als teufelszeug und unamerikanisch ablehnt...... mit Unternehmenssteuern hat das nun wirklich nichts zu tun....
Was hat eine Krankenversicherung mit der Finanzgrundlage eines ganzen Staates zu tun? Ein Staat finanziert sich primär über Steuern, von denen wiederum alle öffentlichen Aufgaben bestritten werden müssen.

Steuersenkungen sind daher für den Staat, für jeden Staat, eine ganz üble Angelegenheit, wenn keine anderen Einnahmequellen vorhanden sind.

Es gab übrigens mal in der jüngeren Vergangenheit einen Präsidenten, der hatte ein erhebliches Plus in der Staatskasse hinterlassen.

Wer an die Steuereinnahmen eines Staates herangeht, gefährdet zeitgleich die Finanzierung von Polizei, Armee, allen öffentlichen Angestellten u.a.m.
 

Realo

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das ist schon richtig in der theorie, in der Praxis geht es wohl eher darum, dass die Tea Party Hardliner die Obamacare kippen wollen... wenn die Finanzen besser waeren haetten sie halt was anderes gefunden.... und kompromisse sind da kaum möglich...
 

ZynHH

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das ist schon richtig in der theorie, in der Praxis geht es wohl eher darum, dass die Tea Party Hardliner die Obamacare kippen wollen... wenn die Finanzen besser waeren haetten sie halt was anderes gefunden.... und kompromisse sind da kaum möglich...
Für den gemeinen US-Michel ist alles was wie eine Sozialversicherung aussieht kommunistisches Teufelswerk.....Huuuu...böser böser Kommunismus....:icon_mrgreen:
 

roterhusar

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Soweit ich mitgekriegt habe, geht es um die Staatsbeamten, deren Beiträge sicher bezahlt werden.
Also mal wieder Landunter im Westen, wie in letzter Zeit schon öfters.
 

hartaber4

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das ist das Resultat dessen, dass man in der Vergangenheit auf Steuern von Unternehmen verzichtet hat.:biggrin:
Geht auch nur dann...wenn man auf ein "Berufsbeamtentum" wie in Deutschland verzichtet hat.....:icon_mrgreen:

sonst müssten die jetzt durchgefüttert werden.....

Bin gespannt wie man das Problem in Deutschland noch lösen will......
 

Markus1977

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Hoffentlich gibt es in den USA endlich ein Knall oder Volksaufstand. Ich bin guter Hoffung, da Die wirklich endgültig am Ende sind.

Denkt an Detroit!

Die haben zig Jahrzehnte in ihrer Supermacht-Traumwelt gelebt und Jetzt raffen sie endlich, Was wirklich los ist.
 

hartaber4

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Nach deutschem Recht wäre die jetzt in den USA praktizierte Verfahrensweise auch bei Angestellten nicht möglich.

Klar hast du Recht.... meinte das auch eine Nummer pauschaler.....

Dein Argument umfasst aber auch eher das Gros der "Glückseligen" (Beamte/ÖD)..... für viele andere AN in prekären Verhältnissen in Deutschland führen hier auch viele Wege nach Rom..... ähhh zur BA.
 

Al Bandy

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Hoffentlich gibt es in den USA endlich ein Knall oder Volksaufstand. Ich bin guter Hoffung, da Die wirklich endgültig am Ende sind.

Denkt an Detroit!

Die haben zig Jahrzehnte in ihrer Supermacht-Traumwelt gelebt und Jetzt raffen sie endlich, Was wirklich los ist.
Ich wollte hier neutral bleiben und nichts schreiben.
Der erwünschte Knall von dir,zieht einen Sog hinterher,der dich in deinem alles richtig gemacht Germany mit in die Versenkung zieht.
Schau dir mal die Schuldenlast der Deutschen an,da kommt bei mir auch Endstimmung auf.
Denkt an die bankrotten Bundesländer und den Finanzausgleich.
Zustände wie in Griechenland,teilweise noch schlimmer.
Straßen und Brücken die eher einer Mondlandschaft gleichen.
 
E

ExitUser0090

Gast
Das mit der Krankenversicherung stimmt natürlich, allerdings
mit Unternehmenssteuern hat das nun wirklich nichts zu tun....
hat es das schon. Im Bundesstaat Delaware haben sich die Amis ihre eigene Bastion in Sachen Steuerbetrug gebastelt. Da geht es sehr wohl um Steuern für Konzerne und Unternehmen.
 

Lecarior

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Dein Argument umfasst aber auch eher das Gros der "Glückseligen" (Beamte/ÖD)..... für viele andere AN in prekären Verhältnissen in Deutschland führen hier auch viele Wege nach Rom..... ähhh zur BA.
Nicht wirklich. Aus dem Arbeitsvertrag ergibt sich für den Arbeitnehmer nicht nur eine Pflicht zur Arbeit, sondern auch ein Recht auf Arbeit. Bietet der Arbeitnehmer seine Arbeitskraft an, behält er seinen Vergütungsanspruch auch dann, wenn der Arbeitgeber das Leistungsangebot ablehnt. Eine unentgeltliche Freistellung ist gegen den Willen des Arbeitnehmers nach deutschem Recht m.W.n. nicht möglich.
 
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