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Steuerhinterziehung kostet 100 Milliarden

ckl1969

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#3
Der Artikel auf den da verwiesen wird, ist von 10/2012. Also 6, in Worten: SECHS, Jahre alt.

Die Überschrift der TE/des TE sollte also eher in Vergangenheitsform geschrieben seit.
 

cibernauta

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#5
Mit 100 Milliarden wird man nicht hinkommen und das sind auch nur die illegalen Praktiken. Die ganz legale Steuervermeidung kommt hinzu.

Die zitierten 22 Mrd. sind ein Teilaspekt im Steuersumpf bei der Unternehmens- und Immobilienbesteuerung.
 

Solanus

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#6
Der Artikel auf den da verwiesen wird, ist von 10/2012. Also 6, in Worten: SECHS, Jahre alt.

Die Überschrift der TE/des TE sollte also eher in Vergangenheitsform geschrieben seit.
Oh wie gut, dass dies Vergangenheit ist und alle wieder brav Ihre Steuern zahlen...dass es kein Cum/Cum und Cum/Ex mehr gibt, dass wir in einem Sozialstaat leben in dem die Starken die Schwachen unterstützen, in dem DU ruhig krank werden kannst, ohne Existensangst zu haben.

In dem HartzIV abgeschafft und durch eine bedarfsdeckende Grundsicherung ersetzt wurde, die Sicherheit und keine Angst schafft.

Oh wie gut, dass CDU/CSU/SPD und Grüne wieder entdeckt haben, dass sie dem Volk dienen.

Oh schei...ich hab wohl gerade geträumt!
 

ckl1969

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#7
in dem DU ruhig krank werden kannst, ohne Existensangst zu haben.
Also ich bin tatsächlich seit 5 Jahren so krank, daß ich nicht mehr arbeiten kann. Existentzangst habe ich bisher tatsächlich nicht gehabt.
 

Solanus

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#8
Also ich bin tatsächlich seit 5 Jahren so krank, daß ich nicht mehr arbeiten kann. Existentzangst habe ich bisher tatsächlich nicht gehabt.
Das ist ja beruhigend, dann geht es ja dem deutschen AN gut. Viel zu gut. Vielleicht sollte man da nochmal drüber nachdenken und H4 weiter kürzen....wer krank ist, braucht auch weniger Geld...CDU/CSU/SPD/FDP wählen, dann wird das was.
 

Sabattical

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#9
Das ist ja beruhigend, dann geht es ja dem deutschen AN gut. Viel zu gut. Vielleicht sollte man da nochmal drüber nachdenken und H4 weiter kürzen.
Was hat eine Rente wegen Erwerbsunfähigkeit mit H4 zu tun?
 

Solanus

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#10
Was hat eine Rente wegen Erwerbsunfähigkeit mit H4 zu tun?
Ich wusste es doch, wir brauchen kein H4 mehr! Jeder der krank wird, kommt unverzüglich in die Erwerbsunfähigkeitsrente...ach wie gut, dass wir so einen Sozialstaat haben. :peace:
 

ckl1969

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#11
Ich wusste es doch, wir brauchen kein H4 mehr! Jeder der krank wird, kommt unverzüglich in die Erwerbsunfähigkeitsrente...ach wie gut, dass wir so einen Sozialstaat haben. :peace:
Naja, deine Aussage unterstellt jetzt aber mehr oder weniger, daß die Mehrzahl der Menschen die krankheitsbedingt nicht mehr arbeiten kann H4, bzw. in dem Fall doch wohl eher Grundsicherungsempfänger?, wird. Ist das tatsächlich so?

Und ich habe dir lediglich meine Situation beschrieben, da du einen Beitrag von mir zitiert hast und ergänzend aufgeführt hat, „in dem DU....“. Da das du vollständig in Großbuchstaben war, hab ich es auch als auf mich persönlich bezogen angesehen.

Das ich persönlich bisher keine (wirtschaftlichen) Existenzängste hatte, bedeutet ja nicht das es bei anderen nicht auch so ist und das man deren Situation nicht verbessern kann oder verbessern sollte.
 

Solanus

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#12
Naja, deine Aussage unterstellt jetzt aber mehr oder weniger, daß die Mehrzahl der Menschen die krankheitsbedingt nicht mehr arbeiten kann H4, bzw. in dem Fall doch wohl eher Grundsicherungsempfänger?, wird. Ist das tatsächlich so?
Die Statistik spricht so eine Sprache, Kinder und Krankheit sind die meisten Grundlagen für Verarmung.


Und ich habe dir lediglich meine Situation beschrieben, da du einen Beitrag von mir zitiert hast und ergänzend aufgeführt hat, „in dem DU....“. Da das du vollständig in Großbuchstaben war, hab ich es auch als auf mich persönlich bezogen angesehen.
Dein erster Beitrag
Der Artikel auf den da verwiesen wird, ist von 10/2012. Also 6, in Worten: SECHS, Jahre alt.

Die Überschrift der TE/des TE sollte also eher in Vergangenheitsform geschrieben seit.
impliziert, dass es früher einmal so war und heute dies nicht mehr aktuell sei.

Dem ist aber so nicht. Im Gegenteil alle Statistiken sprechen eine andere Situation.

Die Überschrift der TE/des TE sollte also eher in Vergangenheitsform geschrieben seit.Das ich persönlich bisher keine (wirtschaftlichen) Existenzängste hatte, bedeutet ja nicht das es bei anderen nicht auch so ist und das man deren Situation nicht verbessern kann oder verbessern sollte.
Das ist ja schön, dass es bei Dir so ist. Etwa 20 Arbeitnehmer in D haben ein Einkommen im 2stelligem Millionenbereich. Die werden auch sagen "Armut ist selbstverschuldet" trotzdem leben 65% aller Arbeitnehmer von Mindestlohn und werden in ihrem ganzen Leben nichtmal eine Million zusammenbekommen.

Dein persönliches Glück in Deiner Krankheit, ausreichendes Einkommen, ist zwar Dein persönliches Glück, aber trotzdem ist die Allgemeinsituation wesentlich schlimmer und nur darum geht es. Dies ist ein öffentliches Forum, in dem es speziell in diesem Zweig um aktuelle Allgemein-Situationen und allgemeine Entwicklungen geht.

Glücklich darf sich jeder schätzen, den es nicht betrifft, aber die aktuelle Situation der AN ist in den letzten 30 Jahren schlechter, wesentlich schlechter geworden, wie vor 30 Jahren und da ist so eine Meldung von vor sechs Jahren aktueller denn je.
 

Sabattical

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#13
Das ist ja schön, dass es bei Dir so ist. Etwa 20 Arbeitnehmer in D haben ein Einkommen im 2stelligem Millionenbereich. Die werden auch sagen "Armut ist selbstverschuldet" trotzdem leben 65% aller Arbeitnehmer von Mindestlohn...
Quelle?

Das ist nämlich völliger Quatsch.

Wie wäre es stattdessen damit?

Die Statistik zeigt den Anteil und die Anzahl der vom Mindestlohn betroffenen und nicht betroffenen Beschäftigten in Deutschland im Jahr 2014. Im Jahr 2014 verdienten 28,6 Millionen abhängig Beschäftigte mehr als den Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro. Dies entsprach einem Anteil von 84,5 Prozent.
https://de.statista.com/statistik/d...lohn-betroffene-beschaeftigte-in-deutschland/

Leider scheint es keine neueren Zahlen zu geben. Die Statistik zeigt jedoch, daß lediglich 15% aller Erwerbstätigen mit dem Mindestlohn auskommen müssen. Alle anderen verdienen mehr.
 
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ckl1969

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#14
Etwa 20 Arbeitnehmer in D haben ein Einkommen im 2stelligem Millionenbereich. Die werden auch sagen "Armut ist selbstverschuldet" trotzdem leben 65% aller Arbeitnehmer von Mindestlohn und werden in ihrem ganzen Leben nichtmal eine Million zusammenbekommen.
Naja, laut Statistischem Bundesamt waren 2014 ca. 4 Millionen Arbeitnehmer in Arbeitsverhältnissen mit Mindestlohn beschäftigt.

https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2016/04/PD16_121_621.html

Weiterhin gab es im Jahr 2014 laut statistischem Bundesamt in etwa 38.193 Millionenen abhängig Beschäftigte.

https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2015/01/PD15_001_13321.html

Somit liegt (lag 2014) die Quote der Mindestlohnempfänger bei ca. 10,50%

Auch wenn es in zwei politischen Lagern unseres Landes mittlerweile üblich ist, sämtliche Zahlen die von öffentlichen Stellen kommen anzuzweifeln, von den von dir genannten 65% sind wir himmelweit entfernt und werden da wohl auch selbst bei einer etwaigen erneuten Weltwirtschaftskrise nicht mal im Ansatz hinkommen.

Allerdings bin ich jetzt auch davon überzeugt. daß es dir relativ mühelos „gelingen“ wird, mir meine Fake News um die Ohren zu hauen. Wahrscheinlich eher nicht mit belastbaren und nachvollziehbaren Zahlen, dafür dann aber mit „geschickter“ Sprachwahl.

Und am Rande noch zu der Anzahl der Arbeitnehmer mit zweistelligem Millionen Einkommen. Es werden weder in Summe 20 sein noch werden es 20% sein. Wären es 20% wären es trotz bei den von dir vermuteten 65% Mindestlohnempfängern dann in Deutschland immerhin in Summe 7,64 Einkommensmillionäre, also Einkommensmillionäre im zweistelligen Millionenbereich.

Dein persönliches Glück in Deiner Krankheit, ausreichendes Einkommen, ist zwar Dein persönliches Glück, aber trotzdem ist die Allgemeinsituation wesentlich schlimmer und nur darum geht es. Dies ist ein öffentliches Forum, in dem es speziell in diesem Zweig um aktuelle Allgemein-Situationen und allgemeine Entwicklungen geht.
Naja, wenn DU meine persönliche Situation erwähnst bzw. Vorhersagen für meine Zukunft aufstellst, ist es mir nur schwerlich möglich, dir dann mit Fakten die bei der Allgemeinheit (wer auch immer im Einzelfall das sein soll) zutreffen zu antworten.
 

cibernauta

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#15
Auch wenn es in zwei politischen Lagern unseres Landes mittlerweile üblich ist, sämtliche Zahlen die von öffentlichen Stellen kommen anzuzweifeln,
So eine Aussage ist ganauso dümmlich und hanbüchen, wie die Nennung von falschen Zahlen.

Alle Parteien shaken die Statistik gerne, bis das passende Ergebnis rauskommt. Statistische Methodik sollte schon in der Grundschule vemittelt werden, damit man damit umzugehen lernt.
 

swavolt

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#16
OB sie nun Mindestlohn oder etwas mehr bekommen wird ja nicht ermittelt.
Nur wer genau Mindestlohn bekommt.

Es gibt aber noch unzählige die etwas mehr bekommen.
 

cibernauta

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#17
Was soll denn da ermittelt werden? Die Daten stehen doch vollständig zur Verfügung.
 

swavolt

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#18
Die Leute die etwas mehr als Mindestlohn verdienen werden nicht berücksichtigt.
 

cibernauta

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#19
Dann setzt man halt die Grenze bei 12 € und ermittelt, wieviele Menschen weniger als das verdienen oder man nimmt den mittleren Stundenlohn und schaut, wer weniger verdient. Da sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.
 

swavolt

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#20
Diese werden im Artikel aber nicht erwähnt.

Es wird davon ausgegangen das diese zuwenig haben, der Rest aber nicht. Was definitiv falsch ist.
 
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