Stellungnahme um ggf. eine Reha zu beantragen. Und vieles mehr. (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

grün_fink

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
3 Juli 2019
Beiträge
1.709
Bewertungen
4.763
Das Ersatzverfahren, oder?
Ist etwas aufwändiger für die Therapeutin.
Ich hörte davon in dem Zusammenhang, als meine alte KK-Karte nicht lesbar war, weil in den Praxen die Software nur die neuen G2-Karten lesen konnte, die ich noch nicht hatte, weil die alte noch nicht abgelaufen war.
Geht immer, wenn eine Karte nicht vorliegt oder nicht lesbar ist.
 

Silvia123

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
31 August 2019
Beiträge
236
Bewertungen
4.400
Ja genau,

das habe ich bei meinen Recherchen gefunden. Mag sein dass das aufwändiger ist, aber, sie kann so abrechnen.

Hab nochmal viel drüber nachgedacht und bin froh doch recht bald gemerkt zu haben: Das fühlt sich nicht richtig an. Gab mehrere Punkte die nicht so gut waren aber, das übelste finde ich dass sie, nur weil ich anderer Meinung war reagierte: Sie können nicht quer denken, kann ich wohl und ich werde weiterhin recherchieren, basta.

Dann finde ich hätte sie ruhig 2 Stunden vor dem Termin absagen können, da war schon mittag, das bekommt man hin wenn man krank ist und dann noch prüfen kann ob die Karte eingelesen war. Sonst werde ich überall als erstes nach der Karte gefragt, die habe ich immer dabei! Sie würde sagen: Sie hätten ja nur was sagen müssen, also wieder ich wars..... Und dann auch noch ganz selbstverständlich nochmal anrufen und sagen ich müsse einen Termin machen und kommen um die Karte einzulesen - so geht man, meiner Meinung nach, nicht miteinander um.

Mir ist lieber SIE hat etwas mehr Arbeit als dass ich locker 2 Std. unterwegs bin und ein Fahrticket zahle.

Ich mag es gar nicht wenn man mich als Hausschuh benutzen will.

Bin ich böse?

LG

Silvia

Die hofft das klappt so und Ruhe ist.
 

grün_fink

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
3 Juli 2019
Beiträge
1.709
Bewertungen
4.763
Ja eben. Man kann auch früher absagen, damit der Patient nicht erst los fahren muss. Das klappte früher sogar in den Zeiten, als es noch keine Handys gab.
Da passt etwas nicht, und das versucht sie dir irgenwie unterzuschieben. Geht nicht. Ansätze davon kenn ich auch.
 

Silvia123

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
31 August 2019
Beiträge
236
Bewertungen
4.400
So,

zwischenzeitlich wurde die ambulante Reha genehmigt, 5 Wochen. Dann kam ein Schreiben der Rehastätte ich möge umgehend anrufen wg. einer Terminvereinbarung, habe ich, nur niemanden erwischt, am nächsten Tag eine äußerst unfreundliche Vertretung der Dame..... Letztendlich habe ich dann geschrieben sie mögen bitte alles auf dem Postweg klären. Hab ich aus dem Krankenkassentheater gelernt :) meine Telefonnummer gibts nicht.

So, jetzt habe ich einen Termin für ein Vorgespräch mitte Januar erhalten. Den solle ich telefonisch bestätigen, mach ich aber schriftlich. Hatte schon mal jemand so ein Vorgespräch und kann mir dazu was sagen? Gehts dann am nächsten Tag los oder ist dann wieder eine Pause? Es steht auch nichts drin dass ich was mitbringen solle.

Liebe Grüße an Euch
 

Lucky Luke

Elo-User*in
Mitglied seit
14 Februar 2019
Beiträge
252
Bewertungen
724
...Hatte schon mal jemand so ein Vorgespräch und kann mir dazu was sagen? Gehts dann am nächsten Tag los oder ist dann wieder eine Pause? Es steht auch nichts drin dass ich was mitbringen solle.
Hallo Silvia123,

kann dir von den Erfahrungen unseres Nachbarn berichten, der nach Oberschenkelhalsbruch und anschl. OP (als AHB) zur ambulanten Reha ging.
Zu diesem Vorgespräch hatte er seine gesamten Krankenhausberichte usw. dabei und es wurde mit der Ärztin besprochen, welche "Anwendung" in seinem Fall sinnvoll sind. Da er bereits 72 ist und auch noch unter anderen Malaisen leidet wurde in seinem Fall vereinbart, dass er einen Tag Reha/enen Tag "frei" zur Erholung hatte. Also Reha Mo/Mi/Fr; Beginn jeweils um 11.00 Uhr (konnte er sich selbst aussuchen, seine Frau hat ihn dann immer hingefahren). War bei ihm also kein Problem, auf seine individuellen Bedürfnisse einzugehen.

Wäre er täglich zur Reha erschienen, hätte es sogar einen Hol- und Bringdienst gegeben (ca. 15 km von unserem Dorf bis in die Stadt).

Beginn der Reha war dann kurz nach dem Eingangsgespräch; Montag Gespräch, Mittwoch Beginn...

Ob es bei dir auch so geht weiss ich natürlich nicht, aber so hat es mir mein Nachbar berichtet...
Und den Erholungstag zwischen den Reha-Tagen hat er auch echt gebraucht, hatte Muskelkater ohne Ende der arme Kerl...

Alles Gute für dich 🙋, LG Lucky Luke 😺
 

Silvia123

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
31 August 2019
Beiträge
236
Bewertungen
4.400
Vielen Dank!

In dem Schreiben steht nichts drin dass ich etwas mitbringen soll, also stell ich mich wohl "dumm" und geh erstmal ohne hin. Bei wird es ja eine psychosomatische Reha. Mein Ziel ist dass dort festgelegt wird was ich genau für Einschränkungen habe und dass ich Hilfe bekomme bzgl. BEM und einem anderen Arbeitsplatz innerhalb des "Konzerns".
 

Antik 63

Elo-User*in
Mitglied seit
13 November 2017
Beiträge
440
Bewertungen
3.229
Hallo Silvia 123,:)
zwischenzeitlich wurde die ambulante Reha genehmigt, 5 Wochen.
Die wollen in der Reha ja auch testen, wie belastbar du noch bist.....du musst früh aufstehen,dich fertig machen und auch noch Pünktlich da sein.Und dann sollst du ja auch noch,bei den ganzen Anwendungen,Gruppen-Gespräche,Sport usw. mitmachen.
So, jetzt habe ich einen Termin für ein Vorgespräch mitte Januar erhalten. Hatte schon mal jemand so ein Vorgespräch und kann mir dazu was sagen?
Ich kann nur von meiner eigenen psychosomatischen Reha berichten,da war ich damals 5 Wochen(die war nicht ambulant).

Die Aufnahme-Untersuchung erfolgte bereits am Anreisetag,vom/beim Stationsarzt. Das war dann auch der zuständige Arzt für mich. Erst wurde gefragt was man für Beschwerden/Schmerzen hat,dann wurde besprochen was man an Sport, Gymnastik,laufen oder Schwimmen,Kunst Gruppe usw machen kann/möchte.

Ich habe auch gleich,beim Arztgespräch gesagt,was ich nicht kann wegen meinen Beschwerden/Schmerzen.Und morgens ganz früh, geht gar nichts bei mir,da habe ich immer starke Schmerzen.

Ich hatte Fango, Druck -strahl Massage,Badewanne,Wassertreten,Schwimmen/Wassergymnastik und 1 mal Kochen.Das sind alles Sachen die ich mir selber ausgesucht habe.Ich habe kein Geräte Training gemacht(das hätte ich gar nicht geschafft)und bin auch kein Fahrrad im Geräteraum gefahren und auch kein Nordic Walking gemacht usw.

Wassergymnastik hatte ich am Anfang auch,dann bekam ich eine Erkältung und konnte 14 Tage gar nicht ins Schwimmbad. Da ich die Wassergymnastik immer früh Morgens hatte,konnte ich da nicht mehr mitmachen.Weil ich früh Morgens immer starke Schmerzen habe und das nicht mehr geschafft habe.

Der Arzt sagte,das ginge nicht anders,ich sagte er soll mich dann von der Liste streichen.Ich sagte dann zu ihm,das wir ja Schwimmen gehen(aber eben wenn wir konnten/wollten). Das durften wir,das musste der Arzt aber genehmigen und man musste immer, mit 3 Personen im Schwimmbad sein.

In der Reha wurde gesagt, bitte Treppen laufen,ich war in der 2 Etagen es gab 5 Etagen.Das Schwimmbad Wassertreten,Geräte,Fahrradfahren,Badewanne;Fango usw. das war im Untergeschoss also 3 Etagen,bis zu meinen Zimmer.

Ich bin nie die 3 Etagen runter oder hoch gelaufen.Manchmal bin ich 1 Etage runter oder hoch gelaufen,das kam immer drauf an, in welcher Etage ich gerade war und wo ich hin musste.

Wenn wir aus der Stadt kamen,bin ich immer mit dem Fahrstuhl nach oben und auch wieder runter gefahren.Bei uns waren auch viele Leute,die sind die Treppen rauf und runter gelaufen.An den Aufzügen war ein Schild, da stand drauf bitte Treppe benutzen(ich dachte Papier ist ja geduldig)und nahm den Aufzug,die anderen nahmen meistens die Treppe.

Mein Arzt(Reha),hat mich meistens Fahrstuhl fahrend gesehen.:icon_lol:

Wichtig ist,das du auch sagst was du nicht schaffst/kannst,wegen deinen Beschwerden.Und gehe immer zum Reha Arzt, wenn du merkst das dir die Anwendung (egal was das ist)nicht gut tut oder zu anstrengend ist und du sagst dann,du schaffst das nicht.Die wollen ja sehen wie belastbar du bist,nicht alles machen/annehmen,die versuchen das.

Du gehst Krank in die Reha und kannst dann alles,was von dir verlangt wird,dann kannst du ja auch nicht so Krank sein(denken die dann).

Aber wie gesagt,das kommt natürlich immer drauf an,was du für Gesundheitliche Probleme/Beschwerden hast. Das kannst nur du alleine,entscheiden was du schaffst und was nicht geht.

Ich wurde AU entlassen und das war mir auch wichtig. Und das mir geglaubt wurde,wegen meinen Schmerzen/Beschwerden und die nicht gesagt haben,sie haben ja nichts.
Gehts dann am nächsten Tag los oder ist dann wieder eine Pause?
Das weiß ich nicht.Aber das hätten die dir doch,gleich mitteilen müssen.
Mein Ziel ist dass dort festgelegt wird was ich genau für Einschränkungen habe und dass ich Hilfe bekomme bzgl. BEM und einem anderen Arbeitsplatz innerhalb des "Konzerns".
Ok,dann drücke ich dir die Daumen,das die das da auch,so sehen/machen mit deinen Einschränkungen.

Damit kenne ich mich nicht aus,ob die dir in der Reha dabei helfen können,wegen einem anderen Arbeitsplatz innerhalb des "Konzerns".Aber vielleicht meldet sich ja noch jemand und kann dir das beantworten.
In dem Schreiben steht nichts drin dass ich etwas mitbringen soll, also stell ich mich wohl "dumm" und geh erstmal ohne hin.Bei wird es ja eine psychosomatische Reha.
Meine Berichte/Krankenunterlagen(Kopie) hatte ich alle mitgenommen,der Arzt hatten aber wohl alles vorliegen.

Du solltest schon deine wichtigen Krankenunterlagen in Kopie mitnehmen und abgeben was die Ärztin noch nicht hat.

Das fällt mir noch ein...ich habe schon mal bei jemanden gelesen...das die in der Ambulanten Reha ein Zimmer haben wo man sich ausruhen kann (das muss man sich aber mit mehreren Personen teilen).In den Pausen oder auch wohl zwischen durch,da kannst du ja mal nach fragen.

So ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Silvia123

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
31 August 2019
Beiträge
236
Bewertungen
4.400
Guten Morgen,

letzte Woche hatte ich ein Vorgespräch in der Reha, mit dem Ergebnis dass ich total durch den Wind war/bin.

Die Ärztin dort hat gefragt ob ich schon in einer Tagesklinik gewesen wäre, dort wäre es "gemütlich" (wohl weil sie selbst die kalten, hallenden Räume dort nicht gut findet. Ich hatte ihr auch gesagt dass ich meine dass mir die Reha nicht bei meinem Grundproblem hilft, wie soll ich mich entspannen wenn ich nicht weiß wie es weitergeht.. Jedenfalls meinte Sie, sie wird mir schreiben wann ich aufgenommen werde.

Erst dachte ich da muss ich irgenwie durch, das schaffen. Dann wurde mir aber von mehrere Seiten geraten das nicht zu tun, damit tu ich mir nur schlechtes, also bin ich aufgelöst zu meiner Ärztin. Die meinte: Ich habe sie ja krank geschrieben (derzeit bis Febr.), ich solle bei der DRV anfragen nach einer Liste von möglichen ambulanten Rehas. Habe ich gemacht, mir wurde gesagt wenn mir der Aufnahmetermin mitgeteilt wird solle ich dort angeben dass derzeit ein Rehastättenwechsel geprüft wird.

Jetzt habe ich ein Schreiben aus dem Briefkasten geholt in dem die KK mich auffordert binnen 2 Wochen mitzuteilen welche weiteren Schritte besprochen wurden (mit der Reha)

Beiliegend Rechtsgrundlagen § 60, 62 und 66 in dem auf § 60, 62 und 65 verwiesen wird.

Da ich meine Dinge immer möglichst zeitnah erledige habe ich das Formular Rehafähig und das für AG bereits letztes Jahr verschickt. War wohl falsch.

Auf was muss ich jetzt achten? Montag werde ich wohl bei meiner Ärztin anrufen.

Viele Grüße
 

Antik 63

Elo-User*in
Mitglied seit
13 November 2017
Beiträge
440
Bewertungen
3.229
Hallo Silvia 123,
Erst dachte ich da muss ich irgenwie durch, das schaffen. Dann wurde mir aber von mehrere Seiten geraten das nicht zu tun, damit tu ich mir nur schlechtes, also bin ich aufgelöst zu meiner Ärztin. Die meinte: Ich habe sie ja krank geschrieben (derzeit bis Febr.), ich solle bei der DRV anfragen nach einer Liste von möglichen ambulanten Rehas. Habe ich gemacht, mir wurde gesagt wenn mir der Aufnahmetermin mitgeteilt wird solle ich dort angeben dass derzeit ein Rehastättenwechsel geprüft wird.
Ja,gerade weil du ja AU bist sollst du ja die Reha machen,von der KK aus. Hast du schriftlich/Nachweislich bei der RV angefragt ?

Jetzt habe ich ein Schreiben aus dem Briefkasten geholt in dem die KK mich auffordert binnen 2 Wochen mitzuteilen welche weiteren Schritte besprochen wurden (mit der Reha)

Beiliegend Rechtsgrundlagen § 60, 62 und 66 in dem auf § 60, 62 und 65 verwiesen wird.
Woher weiß die KK das schon ?
Da ich meine Dinge immer möglichst zeitnah erledige habe ich das Formular Rehafähig und das für AG bereits letztes Jahr verschickt. War wohl falsch.
Ja das war verkehrt...das Formular soll man erst kurz vor Reha Antrift,vom Arzt ausfüllen lassen,das steht auch drauf(ich meine da stand drauf,ca 3 Tage vorher).

Das AG Formular....das weiß ich nicht.
Auf was muss ich jetzt achten? Montag werde ich wohl bei meiner Ärztin anrufen.
Weiß ich nicht,damit kenne ich mich nicht aus.Ich denke deine Ärztin kann dir immer noch eine Bescheinigung ausstellen,das du nicht Reha-fähig bist.Aber das wissen,andere User sicher besser wie ich.

Also ich würde das nicht Telefonisch machen,ich würde hinfahren zur Ärztin.Das ist aber nur meine Persönliche Meinung !
 

Silvia123

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
31 August 2019
Beiträge
236
Bewertungen
4.400
Liebe Antik63

Woher weiß die KK das schon ?
In dem Schreiben steht dass sie die Rehastätte um Mitteilung des Aufnahmetermins gebeten haben und ihnen mitgeteilt wurde dass es ein Vorgespräch gab.

Ich war nach dem Vorgespräch (völlig durch den Wind) persönlich bei meiner Ärztin, sie meinte ich solle bei der DRV anrufen und nach anderen Rehastätten fragen die mehr auf Psychosomatisch ausgerichtet wären. Dort wurde mir gesagt ich müsse schreiben, das würde dann weitergeleitet, also habe ich über die Kontaktmöglichkeit der DRV nachgefragt. Ich sollte meine Ärztin dann gestern anrufen und ihr Bescheid geben, das habe ich ihrer Mitarbeiterin dann so gesagt.

Meine Ärztin meinte in dem persönlichen Gespräch: Es ist noch nichts passiert, ich habe sie ja krank geschrieben.

Ich denke mal die KK will deshalb von mir wissen weil ich eben keine Schweigepflichtsentbindungen abgegeben habe und ich habe die Diagnose der Traumaambulanz nur in einem verschlossen Kuvert an die DRV geschickt, nicht über die KK.

Ja, das mit der Rehafähigkeit habe ich falsch gemacht, aber vor lauter Panik etwas zu übersehn habe ich das mit den 3 Tagen vorher nicht gesehen und ich dachte auch die Reha dort wäre gut für mich. Die Ärztin in der Ambulanz hatte mir gesagt dort helfen sie mir und sagen mir was ich für Rechte habe und wie ich an einen "leidensgerechten" Arbeitsplatz komme. Genau sowas ist dort aber gar nicht vorgesehen
 

Silvia123

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
31 August 2019
Beiträge
236
Bewertungen
4.400
Jetzt ist noch ein Schreiben der Rehastätte mit dem Beginn der Reha gekommen. Unter anderem ist ein Blatt beigelegt auf dem steht dass, wenn man krank ist, ein Attest des Arztes nötig ist.

Wenn man länger wie 10 Tage krank ist gilt die Reha als beendet.

Meine Ärztin meinte beim letzten Termin wenn das kommt solle ich darauf reagieren dass ein Rehastättenwechsel geprüft wird.

Weiß jemand ob ich das darf wenn die KK das Disopositionrecht hat?

Ja, ich bin heute anstrengend und entschuldige mich auch dafür.

Silvia
 

Antik 63

Elo-User*in
Mitglied seit
13 November 2017
Beiträge
440
Bewertungen
3.229
Hallo Silvia 123, :)

Ich war nach dem Vorgespräch (völlig durch den Wind) persönlich bei meiner Ärztin, sie meinte ich solle bei der DRV anrufen und nach anderen Rehastätten fragen die mehr auf Psychosomatisch ausgerichtet wären. Dort wurde mir gesagt ich müsse schreiben, das würde dann weitergeleitet, also habe ich über die Kontaktmöglichkeit der DRV nachgefragt. Ich sollte meine Ärztin dann gestern anrufen und ihr Bescheid geben, das habe ich ihrer Mitarbeiterin dann so gesagt.
Jetzt ist noch ein Schreiben der Rehastätte mit dem Beginn der Reha gekommen.
Meine Ärztin meinte beim letzten Termin wenn das kommt solle ich darauf reagieren dass ein Rehastättenwechsel geprüft wird.
Hast du das auch noch schriftlich/Nachweislich zur DRV geschickt,wegen dem Rehastätten wechsel? oder hast du nur Telefonisch nachgefragt ?
Ja, ich bin heute anstrengend und entschuldige mich auch dafür.
Nein alles gut...da mach dir mal keine Gedanken.
 

Silvia123

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
31 August 2019
Beiträge
236
Bewertungen
4.400
Lieb von Dir!

Mein Blutdruck ist trotz Betablocker auf 174.

Bei der DRV habe ich über das Kontaktformular angefragt, man bekommt da nicht die Tel.Nr. der Sachbearbeiter.
 

Woodruff

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
25 Juni 2006
Beiträge
2.551
Bewertungen
973
Mein Blutdruck ist trotz Betablocker auf 174.
Mensch Sylvia, der Blutdruck muss aber jetzt mal runter!

Vielleicht kannst Du mal zwischendurch versuchen, Dich mit schöneren Dingen zu befassen.

Ist natürlich leichter gesagt als getan. Würde Dir auch gerne weiterhelfen, kenne mich aber leider mit der Thematik nicht aus.

Lass Dir das Wochenende nicht versauen!
 

Silvia123

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
31 August 2019
Beiträge
236
Bewertungen
4.400
Vielleicht kannst Du mal zwischendurch versuchen, Dich mit schöneren Dingen zu befassen.
Recht hast Du! Wenns so einfach wäre wie DIE sich das vorstellen, von wegen Entspannungsübungen gggg ABER ich hab gestern noch Nudelteig gemacht und heute mit Junior und eingeweckter, selbst gekochter Bolo Lasagne gemacht, Junior mag Salz, ich war ja nicht immer dabei, aber, DIE war salzig!

Egal... :)
 

Woodruff

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
25 Juni 2006
Beiträge
2.551
Bewertungen
973
Recht hast Du! Wenns so einfach wäre wie DIE sich das vorstellen, von wegen Entspannungsübungen gggg
So Entspannungsübungen sind auch nicht so meine Welt.

Gegen zunehmende Wut hilft mir auch manchmal das putzen. Sonst bin ich zwar nicht so putzwütig, schaffe dann aber schon ein ganz gutes Pensum.

Habe ich es richtig verstanden, dass es noch keinen bestimmten Termin für die Reha gibt?
Na ja, zwecks Planung würde man ja auch gerne wissen, wann ungefähr die Sache anlaufen wird.
 

Silvia123

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
31 August 2019
Beiträge
236
Bewertungen
4.400
Doch der Termin kam jetzt auch. Uuund ein Plan, der aber von denen änderbar ist.

Am ersten Tag 1,5 Std. Eingangsuntersuchung???? Dann 1 Std. Befunderhebung Physio, und nochmal Physio. dann Sportplanerstellung.... Dann in der ersten Woche mind. 12 verschiedene Personen mit denen ich zu tun hätte.

Ich nenne das alles Willkür, man könnte auch Straflager sagen? Ich dachte immer eine Reha solle einem gut tun? Helfen?

Bin mal gespannt wie das endet. Schon allein wenn negiert wird dass man etwas nicht kann weil man Schmerzen hat, DA hört es bei mir auf. Ich bin nicht wehleidig, aber ich spüre genau die Stellen wo ich aufpassen muss wie ich mich bewege dass ich keine Schmerzen bekomme. Entsprechend vermeide ich das. Damit wusel ich nicht zu Arzt, da nehm ich ggf. IBU und pass dann besser auf.

Da ist nichts, aber auch rein gar nichts dabei das ich brauchen könnte oder mir helfen würde, oder ich wollen würde. Ich finde das Menschenverachtend. Wenn ich eine Therapie beginne und die Therapeutin mir nicht liegt darf ich die ja auch ablehnen und da ist man der Willkür vieler Menschen ausgeliefert?
 

Woodruff

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
25 Juni 2006
Beiträge
2.551
Bewertungen
973
Da ist nichts, aber auch rein gar nichts dabei das ich brauchen könnte oder mir helfen würde, oder ich wollen würde. Ich finde das Menschenverachtend. Wenn ich eine Therapie beginne und die Therapeutin mir nicht liegt darf ich die ja auch ablehnen und da ist man der Willkür vieler Menschen ausgeliefert?

Ist es denn wenigstens örtlich so gelegen, wie Du es Dir ungefähr vorgestellt hast?

Persönlich würde ich mir so einen Aufenthalt ja am liebsten am Meer wünschen (wenn ich eine Reha machen müsste).
 

Silvia123

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
31 August 2019
Beiträge
236
Bewertungen
4.400
Das wäre hier in der Nähe, ich könnte also daheim schlafen. Aber das dort ist gruselig für mich. Ich denke die Ärztin weiß sehr genau dass es dort "kalt" ist, hat Sie doch selbst gesagt z.B. Hier hallt es, das ist noch nicht lange eine Psychosoatische Reha (aber lange genug dass man entsprechend Farbe oder Vorhänge usw. hätte anbringen können) Außerdem fragte sie ja ob ich schon in einer Tagesklinik gewesen wäre ein Haus wäre neu und sehr gemütlich.

Ich denke damit könnte ich sogar leben aber nicht damit dass ich zu nichts das mir "verpasst wird" nein sagen darf, das ist ein sensibler Punkt bei mir. Vor allem ist es nicht das was ich will und brauche. Ich brauche Hilfe wie ich Firmenintern passend umgesetzt werde.
 

Woodruff

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
25 Juni 2006
Beiträge
2.551
Bewertungen
973
Hallo Silvia,

Ich denke damit könnte ich sogar leben aber nicht damit dass ich zu nichts das mir "verpasst wird" nein sagen darf, das ist ein sensibler Punkt bei mir. Vor allem ist es nicht das was ich will und brauche. Ich brauche Hilfe wie ich Firmenintern passend umgesetzt werde.
Vielleicht kannst Du Dir mal einen Termin beim Reha- Berater/in der DRV geben lassen und fragen welche Möglichkeiten und Finanzierungen es für Dich gibt?

Ob das nachfolgende für Dich hilfreich sein kann, weiss ich leider nicht!

Zum Herunterladen:

G0834 - Stufenweise Wiedereingliederung in das Erwerbsleben (Stufenplan)

Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben:

Quelle: Deutsche Rentenversicherung Bund, Ruhrstraße 2, 10709 Berlin
 

Antik 63

Elo-User*in
Mitglied seit
13 November 2017
Beiträge
440
Bewertungen
3.229
Hallo Silvia 123,:)
Bin mal gespannt wie das endet. Schon allein wenn negiert wird dass man etwas nicht kann weil man Schmerzen hat, DA hört es bei mir auf. Ich bin nicht wehleidig, aber ich spüre genau die Stellen wo ich aufpassen muss wie ich mich bewege dass ich keine Schmerzen bekomme. Entsprechend vermeide ich das. Damit wusel ich nicht zu Arzt, da nehm ich ggf. IBU und pass dann besser auf.
Du musst in der Reha nicht machen,was du nicht schaffst und kannst.Du darfst/musst auch Nein sagen und wenn du Schmerzen hast,dann musst du das auch sagen !
 

Silvia123

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
31 August 2019
Beiträge
236
Bewertungen
4.400
@Woodruff

Lieb von Dir, aber das ist vielleicht nachrangig gut, wobei ich eh nur 4 Std. arbeitete. ABER ich brauche eine Umsetzung an eine andere Dienststelle, mich mobbt mein Chef, das ist nicht auszuhalten. Hatte ich weiter vorne auch geschrieben.

@Antik 63 Wie die sagte sie schickt mich aufs Laufband meinte ich das ist nichts für mich, darauf meinte Sie das können sie und sie müssen auch. Die Leute dort sind NICHT einfühlsam, ein nein wird nicht akzeptiert. Das mit dem mich wehren ist ja so ne Sache..... Gerade drum würde ich mir Stärkung wünschen und nicht noch Druck
 
Oben Unten