Stellenangebote zugeschickt bekommen; aber total unlogisch

SchatziMausi

Elo-User*in
Thematiker*in
Mitglied seit
31 Dezember 2016
Beiträge
65
Bewertungen
21
ich habe die Tage zum ersten Mal überhaupt Stellenangebote vom Jobcenter zugeschickt bekommen.
Die Stellenangebote sind ALT; mal ganz davon abgesehen dass welche dabei sind die gar nicht leistbar sind (zu weit weg ohne Auto, Tätigkeiten die ich nicht kann, etc.).
Eine Stelle, da wurde zum 01. Februar gesucht, eine zu Mitte April.
Meine Bewerbungen soll ich an den Arbeitgeberservice schicken; also nicht direkt an das Unternehmen.
Ich habe die Stellen dann abtelefoniert und nachgefragt; natürlich waren die schon wieder neu besetzt. Bei einer Stelle habe ich vorher schon angefragt (weil ich die Stellenausschreibung vorher schon gesehen hatte). Da habe ich mehrfach hingeschrieben und auch angerufen. Aber es kam weder etwas Schriftliches zurück noch erhielt ich den versprochenen Rückruf.

Ich möchte meine persönlichen Daten nicht dem "Arbeitgeberservice" überlassen!
Bis nächste Woche muss ich meine Bemühungen nachgewiesen haben.

Jemand Tipps was man da macht?
Direkt ans Unternehmen schreiben brauche ich dann ja nicht mehr weil die Stellen ja bereits vergeben sind.

Ach ja, noch was vergessen dazu:
es steht im Schreiben (erster Satz) "gemäß der mit mir abgeschlossenen Eingliederungsvereinbarung sind Sie verpflichtet...." ich habe jedoch keine Eingliederungsvereinbarung abgeschlossen!

Moderation:

2 Beiträge zusammengeführt. Bitte nicht mehrere Beiträge in kurzer Zeit posten. Auch dann nicht wenn man etwas vergessen hat denn man kann das eigene Posting innerhalb der Editierzeit (60 Minuten) jederzeit ändern oder erweitern. Des Weiteren lassen sich auch mehrere und auch verschiedene Zitate in einen Beitrag einfügen. Bitte in Zukunft beachten :) LG @HermineL
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Imaginaer

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
6 Februar 2011
Beiträge
1.876
Bewertungen
2.048
Dann bist Du verpflichtet dich darauf zu bewerben. Auch die Bewerbungsunterlagen an den Arbeitgeberservice zu senden, da dieser wohl die Vorauswahl trifft. Bei Nichtbewerbung gibt es Sanktionen gemäß der in der Rechtsfolgenbelehrung genannten Höhe/n.
 

KaffeTrinker

Elo-User*in
Mitglied seit
16 Januar 2019
Beiträge
93
Bewertungen
47
Qualitative und passende VV haben nichts mit einer RFB zutun. In meinem Fall sind viele VV mit einer RFB ausgestattet aber nach Antwort der potentiellen AG wird mir mitgeteilt das mein Profil den Anforderungen nicht entspricht. Ich fordere den AG jedesmal dieses auch dem JC zu melden insb. da man davon ausgehen muss das ein VV mit RFB vorher geprüft worden ist.

Arbeitgeberservice verschickt zu 100% ungeeignete und unpassende VV ohne RFB. Ich lehne mich weit aus dem Fenster und behaupte das man sich auf einen VV mit RFB sofern den Qualifikationen nicht entsprechend auch nicht bewerben muss. Zur Sicherheit macht man das natürlich um Ärger aus dem Weg zu gehen.
 

gila

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Dezember 2008
Beiträge
11.764
Bewertungen
13.662
Auch die Sachbearbeiter und Arbeitsvermittler sind verpflichtet eine Vorauswahl zu treffen und zu prüfen welche Vermittlungsvorschläge sie rauslassen. Die sollten passend sein und auch aktuell und auch den Zumutbarkeitsregeln entsprechen. Man kann hier eigentlich nur raten kurz schriftlich zusammenzufassen was man bekommen hat, was man unternommen hat deswegen, wie das Ergebnis war und dann am Abschluss des Schreibens dem Sachbearbeiter mitteilen, man möchte darauf hinweisen, dass sinnlose Bewerbungen nicht statthaft sind und ihn dazu auffordern bei der Zusendung von vermittlungsvorschlägen, besonders wenn diese mit recht. Konsequenzen behaftet sind, darauf zu achten, dass es sich um aktuelle Stellen handelt, die den Zumutbarkeitskriterien entsprechen und auf dem beruflichen Profil gerecht werden.

Kopie an die Teamleitung.
 

Georg1975

Elo-User*in
Mitglied seit
29 Dezember 2018
Beiträge
356
Bewertungen
448
Seit ich zwei Mitarbeiterinnen des AG-Service persönlich kennen lernen "durfte", habe ich aufgehört mir über die Logik von VV Gedanken zu machen. Standardbewerbung hin, 5 EUR einsacken, fertig.
 

KaffeTrinker

Elo-User*in
Mitglied seit
16 Januar 2019
Beiträge
93
Bewertungen
47
Die sollten passend sein und auch aktuell und auch den Zumutbarkeitsregeln entsprechen.
In meinem Fall sind 80-90% der VV vom AGS unzutreffend und entsprechen nicht den geforderten Anforderungen der AG. Da 100% der VV vom AGS ohne RFB erfolgen, nehme ich mir die Freiheit auf einige erst garnicht zu reagieren. Zwingend erforderliche Fähigkeiten und Kenntnisse die ich nicht erfülle sind für mich ein Grund diese im Ordner abzuheften. Nicht anders verfahre ich mit VV der SB und auch hierzu habe ich einige Beschwerden in Nürnberg eingereicht da entsprechend der Quote des AGS diese ebenfalls ungeprüft und mit meinem Profil nicht abgeglichen sind.
 

Gescheitert1524

Elo-User/in
Mitglied seit
22 Juli 2018
Beiträge
114
Bewertungen
64
Auch die Sachbearbeiter und Arbeitsvermittler sind verpflichtet eine Vorauswahl zu treffen und zu prüfen welche Vermittlungsvorschläge sie rauslassen. Die sollten passend sein und auch aktuell und auch den Zumutbarkeitsregeln entsprechen
Richtig, und das wäre technisch , bzw. auf Softwareebene auch garnicht mal so schwierig umzusetzen, wenn man dann nur die zugrundeliegenden Profildaten der Kundschaft vernünftig , vollständig , sachbezogen und für den Kunden jederzeit einsehbar mit Online - Kommunikationsmöglichkeit zur Korrektur ins System einpflegen würde. Dieses natürlich nur unter strenger Wahrung der DSGVO .

Dann kann Kollege Computer unter zuhilfenahme einer aktuellen Navigationssoftware + ÖPNV - Fahrplansätzen schon ganz zielsicher alleine eine grundlegende Vorauswahl dahingehend treffen, für welchen Kunden mit welcher verfügbarer Mobilität und welchen Beschränkungen welches Stellenangebot überhaupt in Frage kommen könnte. SB bräuchte dann nur sporadisch mal drüberschauen , ob alles weiterhin korrekt läuft , damit im Mittel dann ein höchstmöglich zutreffender Satz an VVs an die einzelnen Kunden raus geht.

Hierzu dürfte es innerhalb der Jobcenter dann allerdings keinen unsinnigen Quoten- / und Zwangsvermittlungsdruck gegenüber den SBs geben. Zudem müsste eine einseitige Manipulierbarkeit der Profildatensätze zur Quotensteigerung ausgeschlossen sein.

Die Umwelt würde es freuen, wenn dadurch jährlich etliche Millonen Blatt Papier weniger versandt werden würden. Zudem würde es Portokosten und menschlichen Arbeitsaufwand innerhalb der Behörden zur Verwaltung , Kontrolle und Nachbesprechung dieses Unsinns mit den Kunden deutlich senken.

Auf der anderen Seite müsste das Zugangsportal für Arbeitgeber bezüglich eingestellter Stellenofferten gründlich überarbeitet werden mit Pflicht - Auswahlvorgaben aus vorgegebenen Optionen und begrenzter Gültigkeitsdauer von max. 1 Woche pro eingestelltem Stellenangebot. Danach wird die Offerte automatisch aus dem Datensatz entfernt. So bleibt auch die Jobbörse endlich mal halbwegs aktuell.
 

SchatziMausi

Elo-User*in
Thematiker*in
Mitglied seit
31 Dezember 2016
Beiträge
65
Bewertungen
21
ich habe nun die Stellen alle -so gut es mir eben möglich war - direkt angeschrieben bzw. eine Bewerbung per Mail hingeschrieben. Direkt oben reingeschrieben, dass ich mich für das Telefonat (ich hatte ja vorab gefragt wegen der Aktualität) bedanke und man meine Bewerbung gerne für einen späteren Zeitpunkt aufheben kann.

Da ich die Arbeitgeber selbst angeschrieben habe brauche ich die Bewerbung doch nicht an den Arbeitgeberservice schicken.
Reicht es nicht die Absagen - wenn denn welche kommen - dahin zu schicken? Damit habe ich kein Problem. Aber aus meinen Bewerbungsunterlagen wollen die doch nur meine Daten haben! (wenn es schon nicht auf die "ich frage mal nett nach Weise funktioniert muss halt eine andere Möglichkeit her).
Teilweise gibt es ja nicht mal Rückmeldung der Arbeitgeber. Wenn die stur sind reagieren sie auch auf Anfragen danach nicht.


Ich habe schon mal grob ein Schreiben fertig gemacht, da ich ja bis nächste Woche das nachgewiesen haben soll.

" … gemäß meiner Verpflichtungen habe ich mich bei den von Ihnen zugesandten Stellen beworben. Hierzu habe ich jedoch direkt ein paar Anmerkungen:



Stellenangebot 1:

Das Stellenangebot beinhaltet eine zum 01.Februar 2019 (!!!) zu besetzende Stelle. Diese Stelle ist bereits seit längerem vergeben.

Telefonischer Kontakt erfolgte am xx.06.2019 gegen xx Uhr mit Frau xx. Eine schriftliche Rückmeldung habe ich leider bis heute nicht erhalten. Bewerbung rausgeschickt am xx.06.2019.


Stellenangebot 2:

Die Kontaktaufnahme erfolgte bereits Mitte Mai schriftlich (ohne Rückmeldung) sowie telefonisch. Eine erneute Kontaktaufnahme erfolgte dann auf das mir zugesandte Stellenangebot vom xx.06.2019. Auf die E-Mail habe ich bislang leider keine Rückmeldung erhalten. Ein erbetener telefonischer Rückruf erfolgte nicht. Bewerbung rausgeschickt am xx.06.2019.



Stellenangebot 3:

Die ausgeschriebene Stelle ist spätestens zum xx.04.2019 zu besetzen gewesen. Die Stelle ist seit längerem durch einen ehemalige Mitarbeiterin (welche zurückgekehrt ist) bereits wieder besetzt.

Telefonischer Kontakt am xx.06.2019 um xx Uhr mit Frauxx. Eine schriftliche Rückmeldung habe ich leider bis heute nicht erhalten. Bewerbung rausgeschickt am xx.06.2019.


Des Weiteren weise ich darauf hin, dass es nach meiner Kenntnis keine abgeschlossene Eingliederungsvereinbarung – wie in Ihren Schreiben angegeben – gibt. …"

Die wollen doch nur an meine Daten. Wetten, dass sie was zu meckern haben wenn ich die Bewerbungen geschwärzt einreiche?
Warum soll das überhaupt über den Arbeitgeberservice gehen wenn man das auch selbst machen kann?

Theoretisch widerspricht sich der Text im Anschreiben des Jobcenters ja auch:
"Name und Anschrift des Arbeitgebers:
da steht dann die Adresse des Arbeitgeberservices Jobcenter

Art der Bewerbung:
schriftliche Bewerbung

Sie sind verpflichtet, sich innerhalb von 3 Werktagen nach Erhalt dieses Schreibens auf dieses Stellenangebot zu bewerben. Weisen Sie mir das Ergebnis Ihrer Bemühungen spätestens bis zum xx.06.2019 nach. Das bedeutet, dass Sie mir bei einer schriftlichen Bewerbung eine Kopie Ihres Anschreibens sowie eine Eingangsbestätigung des Arbeitgebers vorlegen und bei einer telefonischen Bewerbung mitteilen, wann Sie mit welchen Gesprächspartner telefoniert haben."

 
Zuletzt bearbeitet:

SchatziMausi

Elo-User*in
Thematiker*in
Mitglied seit
31 Dezember 2016
Beiträge
65
Bewertungen
21
Man kann hier eigentlich nur raten kurz schriftlich zusammenzufassen was man bekommen hat, was man unternommen hat deswegen, wie das Ergebnis war und dann am Abschluss des Schreibens dem Sachbearbeiter mitteilen, man möchte darauf hinweisen, dass sinnlose Bewerbungen nicht statthaft sind und ihn dazu auffordern bei der Zusendung von vermittlungsvorschlägen, besonders wenn diese mit recht. Konsequenzen behaftet sind, darauf zu achten, dass es sich um aktuelle Stellen handelt, die den Zumutbarkeitskriterien entsprechen und auf dem beruflichen Profil gerecht werden.
Also könnte ich jetzt theoretisch ein Schreiben fertig machen (muss das ja bis nächste Woche nachgewiesen haben). Mein Vorschlag. Was haltet ihr davon?


"Stellenangebot 1:

Das Stellenangebot beinhaltet eine zum xx.02.2019 (!!!) zu besetzende Stelle. Diese Stelle ist bereits seit längerem vergeben.
Telefonischer Kontakt erfolgte am xx.06.2019 gegen xx Uhr mit Frau xx. Eine schriftliche Rückmeldung habe ich leider bis heute nicht erhalten. Bewerbung rausgeschickt am xx.06.2019



Stellenangebot 2:

Die Kontaktaufnahme erfolgte bereits Mitte Mai schriftlich (ohne Rückmeldung) sowie telefonisch. Eine erneute Kontaktaufnahme erfolgte dann auf das mir zugesandte Stellenangebot vom xx.06.2019. Auf die E-Mail habe ich bislang leider keine Rückmeldung erhalten. Ein erbetener telefonischer Rückruf erfolgte bislang nicht. Bewerbung rausgeschickt am xx.06.2019.



Stellenangebot 3:

Die ausgeschriebene Stelle ist spätestens zum xx.04.2019 zu besetzen gewesen. Die Stelle ist seit längerem durch einen ehemalige Mitarbeiterin (welche zurückgekehrt ist) bereits wieder besetzt.

Telefonischer Kontakt am xx.06.2019 um xx Uhr mit Frau xx. Eine schriftliche Rückmeldung habe ich leider bis heute nicht erhalten. Bewerbung rausgeschickt am xx.06.2019.



Des Weiteren weise ich darauf hin, dass es nach meiner Kenntnis keine abgeschlossene Eingliederungsvereinbarung – wie in Ihren Schreiben angegeben – gibt. "
 

gila

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Dezember 2008
Beiträge
11.764
Bewertungen
13.662
Das denke ich ist gut so... ich würde ihn aber überhaupt nicht auf die fehlende Eingliederungsvereinbarung aufmerksam machen, damit man keine schlafen Hunde weckt...
dieses Schmankerl kann man sich aufheben falls der oder die SB nicht entzückt sind von deiner Gegenwehr und dich noch einmal schriftlich damit erpressen wollen bzw eine Anhörung schicken, Sanktionsandrohung oder sonst einen Sch...

also jetzt würde ich das überhaupt nicht thematisieren, halt nur dazu schreiben, dass er als Sachbearbeiter gehalten ist passende und auch relevante Stellen anzubieten so beispielweise wie ich oben formuliert habe
 

SchatziMausi

Elo-User*in
Thematiker*in
Mitglied seit
31 Dezember 2016
Beiträge
65
Bewertungen
21
So, heute wieder mal nur am Telefon gehangen und versucht irgendwie meine schriftlichen Nachweise zu bekommen. Aber wie es aussieht.... ich habe langsam den Eindruck, dass man nur Gründe sucht um mir eine Sanktion reinzudrücken...

Nochmal kurz zu meinen "Stellenangeboten":


"Stellenangebot 1:

Das Stellenangebot beinhaltet eine zum xx.02.2019 (!!!) zu besetzende Stelle. Diese Stelle ist bereits seit längerem vergeben.
Telefonischer Kontakt erfolgte am xx.06.2019 gegen xx Uhr mit Frau xx. Eine schriftliche Rückmeldung habe ich leider bis heute nicht erhalten. Bewerbung rausgeschickt am xx.06.2019 sowie erneut am xx.06.2019 (4 Tage später).
Auf nochmalige telefonische Anfrage erreichte ich die entsprechende Personalerin nicht mehr.


Stellenangebot 2:

Die Kontaktaufnahme erfolgte bereits Mitte Mai schriftlich (ohne Rückmeldung) sowie telefonisch. Eine erneute Kontaktaufnahme erfolgte dann auf das mir zugesandte Stellenangebot vom xx.06.2019. Auf die E-Mail habe ich bislang leider keine Rückmeldung erhalten. Ein erbetener telefonischer Rückruf erfolgte bislang nicht. Bewerbung rausgeschickt am xx.06.2019. Vorstellungsgespräch am xx.06.2019. Die Stelle bezieht sich auf eine 15-Stunden-Stelle (5x3 Stunden) in den Nachmittagsstunden. Das Gehalt liegt unter einem Bruttosatz von 585,00€.





Stellenangebot 3:

Die ausgeschriebene Stelle ist spätestens zum xx.04.2019 zu besetzen gewesen. Die Stelle ist seit längerem durch einen ehemalige Mitarbeiterin (welche zurückgekehrt ist) bereits wieder besetzt.

Telefonischer Kontakt am xx.06.2019 um xx Uhr mit Frau xx. Eine schriftliche Rückmeldung habe ich leider bis heute nicht erhalten. Bewerbung rausgeschickt am xx.06.2019 sowie erneut am xx.06.2019 (4 Tage später) Auch telefonische Kontaktaufnahme mit Bitte um schriftliche Bestätigung erfolgte am xx.06.2019. Hier teilte man mir mit, dass hierfür eine Frau xy zuständig sei, diese aber erst nächste Woche wieder im Hause sei..




Zu dem Stellenangebot mit dem Vorstellungsgespräch habe ich mir auf dem Schreiben vom Jobcenter einen Stempel geben lassen und der Vermerk "Bewerbungsgespräch am xx.06.2019"

Zu den anderen zwei "Stellenangeboten" werde ich wohl bis Ende der Woche auch nichts mehr hören oder lesen. Ich habe stark den Eindruck, dass man extra Stellen rausgesucht hat die mir eine Sanktion einbringen sollen.


Jemand noch Vorschläge? Kann ich den Text bezüglich der Stellenangebote 1-3 so lassen und in meinen Brief packen?

Wie schreibe ich am besten hinzu, dass man doch auf die Aktualität und auch der Erreichbarkeit sowie den Fähigkeiten achten möge?

Es kotzt mich einfach an grade....




 

Enderdve17

Elo-User*in
Mitglied seit
11 Juni 2019
Beiträge
15
Bewertungen
1
Seit ich zwei Mitarbeiterinnen des AG-Service persönlich kennen lernen "durfte", habe ich aufgehört mir über die Logik von VV Gedanken zu machen. Standardbewerbung hin, 5 EUR einsacken, fertig.
Wie schaffst du dass 5 euro Pro bewerbung zu erhalten ? Mein SB sagen, mir steht nichts zu. Würde ja keine kosten entstehen, und dass wäre meine pflicht. Wie hast du dass beantrag ?
 

SchatziMausi

Elo-User*in
Thematiker*in
Mitglied seit
31 Dezember 2016
Beiträge
65
Bewertungen
21
Wie schaffst du dass 5 euro Pro bewerbung zu erhalten ? Mein SB sagen, mir steht nichts zu. Würde ja keine kosten entstehen, und dass wäre meine pflicht. Wie hast du dass beantrag ?

Das frage ich mich auch, weil wenn ich damit komme, dann kommt die unfähige SB mir mit: "wenn Sie die EGV unterschreiben werden Ihnen die Kosten erstattet!"
 

Imaginaer

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
6 Februar 2011
Beiträge
1.876
Bewertungen
2.048
Wie schaffst du dass 5 euro Pro bewerbung zu erhalten ? Mein SB sagen, mir steht nichts zu. Würde ja keine kosten entstehen, und dass wäre meine pflicht. Wie hast du dass beantrag ?
Indem man sich nichts sagen lässt, sondern es einfach beantragt? Ich denke bei @Georg1975 liegt eine EGV bzw. dessen ersetzender VA zugrunde!?

Wie ist das eigentlich wenn man einen Vermittlungsvorschlag mit Rechtsfolgenbelehrung bekommt aber keine Adresse des Arbeitgebers drinsteht, sondern nur die des Arbeitgeberservice?
 
Oben Unten