Stelle annehmen in 140 km Entfernung

Kleinehexe711

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Hallo,
ich habe heute in meinem Postfach vom Jobcenter eine Aufforderung zur Bewerbung bekommen von einer Firma, die 140 km von meinem Wohnort entfernt ist. Obwohl in meinem Profil steht, dass ich ortsgebunden bin und nicht weiter als 15 km vom heimatort einen Job suche.
Wie verhalte ich mich denn nun? Ein Fahrzeug habe ich nicht zur Verfügung, muss ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu dem weit entfernten AG fahren?

Vielen Dank und LG
Kleinehexe
 
E

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Gast
Schau bei bahn.de in den Fahrplan, wie lange Du morgens undabends brauchst. Kommst Du überhaupt zur Arbeit und wieder heim, oder müßtest Du auf irgendeinem Bahnhof nächtigen?
 

kirschbluete

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du musst GRUNDSÄTZLICH jede ZUMUTBARE "Arbeit" aufnehmen. Die Unzumutbarkeit festzustellen und zu beweisen liegt halt bei DIR. Es gibt da zeitliche Grenzen zum Pendenln und auch die Kosten müssen ANGEMESSEN sein usw. mache dich hier im Forum schlau.

Eine Kilometeranzahl sagt nichts aus. Hast du das Schriftstück tatsächlich zu liegen? Dann scanne es mal bitte ein oder photografiere es und stelle es hier anonymisiert rein, damit wir mehr dazu sagen können.

Du kannst es auch abtippen, dann bitte aber WORTWÖRTLICH, weil es bei sochen Sachen immer ums DETAIL geht! Das fängt schon bei der Überschrift an: Vermittlungsvorschlag oder Stelleninformation und dann auch ob und wie die Rechtsfolgenbehelfsinformationen aussehen.
 

Strolchenmann

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Bei uns gibt es Leute die fahren täglich mit dem Zug 150km einfach, und das ist zumutbar weil die in etwas mehr als einer Stunde ankommen, schau wie bei dir die Verbindung ist, möglicherweise erledigt sich das dann von alleine
 

AnonNemo

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Hallo Kleinehexe711,

schau Dir die beiden verlinkten Beiträge an. Sollte es bei Dir das Selbe sein ...
https://www.elo-forum.org/alg/136477-vv-allgemein-komische-aufmachung-formulierung.html#post1723617 #1 (Angehängte Grafik: nachrichten.jpg)

https://www.elo-forum.org/zeitarbeit-firmen/penetrante-leihbude-erbitte-hilfe-123227/index8.html#post1686645 #307
... vergiss es!!

Es ist nur eine "Aufforderung zur Bewerbung" von einem interessierten Arbeitgeber (immer sehr gerne verschickt von ZAF oder PAV, kostet kein Porto und es werden mehr als genug auf diese Angebote hereinfallen).
Warte einfach ab ob ein VV kommt. Erst dann musst Du dich bewerben!!

Siehe auch Link => https://www.elo-forum.org/zeitarbeit-firmen/anti-zaf-bewerbungsschreiben-sammelthread-vorlagen-90326/index14.html#post1441720 #525
ab: Zeitlicher Ablauf beim Erstellen von einem VV (Meine Erfahrung)

AnonNemo
 

Birgit63

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OK 140 km sind schon eine Strecke. Aber nach Arbeit nur im Umkreis von 15 km zu suchen, halte ich für genauso unsinnig. 15 km sind nix. Es gilt auch nicht die km-Zahl als Kriterium, sondern die Pendelzeit. Bei einer Vollzeitstelle sind 2 Stunden Pendelzeit zumutbar. Die Tochter einer Kollegin hat einen Ausbildungsplatz, wo sie wirklich morgens und abends jeweils 2 Stunden Pendelzeit hat. Sie hat allein 150 Euro Fahrtkosten im Monat. Aber sie hat einen Ausbildungsplatz, was in der heutigen Zeit viel Wert ist und ist stolz darauf. Sie nimmt die Pendelzeit gern in Kauf.
 
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Vielleicht haben die dann nicht wirklich nachgerechnet... So ne Monatskarte mit dem Schnellzug kostet sicher schon mal jährlich mit ICE knappe 4000€.

Dann muss es aber ein sehr hoher Verdienst sein.

Zeitarbeit oder anderer Jobdreck wäre sinnlos. Da das JC aber vorzugsweise Jobmüll auf den Beziehern ablädt, kann ich mir schon jetzt vorstellen, welch ein Wahnsinn das ist.
 

AnonNemo

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Na super, das absolut logische Argument:
[...] aber wenn es nicht lohnen würde, dann würden die sich sicher nicht da drauf einlassen [...]
das Auto ist sowieso schon gekauft, also warum zuhause stehen lassen?
Macht doch gar keinen Unterschied ob ich 30km am Tag pendle oder 300km.

Bei den Werbungskosten übernimmt das Finanzamt die eine Hälfte der Kilometer, die andere muss der Arbeitnehmer selber übernehmen => 0,30EUR/km als Kilometerpauschale.
Wenn ich beim ADAC mir die pauschalen Kosten für einen PKW anschaue sind 0,50-0,70EUR/km ein normaler Durchschnitt für einen Mittelklassewagen!
ADAC Info - Autokostenrechner Auswahlseite

So, jetzt eine Rechnung dazu ob es sich lohnt:
300km * 0,30EUR/km * 20 Tage/Monat = 1.800EUR pauschal im Monat die alleine für den Arbeitsweg kalkuliert werden müssen für Benzin, Reparatur, Verschleiß, Wertverlust, Versicherung, Rücklage für neues Auto usw.!!

ZAF-EG04-West 2014:
11,22EUR/h * 151,67h/Monat = 1.701,74EUR/Monat brutto (garantiertes monatliches Einkommen)
bei St.Kl. 1 sind das: ca. 1.200EUR/Monat netto!!!

Entweder diese Personen denken nicht darüber nach oder, was noch schlimmer ist, sie verschließen die Augen davor weil sie "nur" die Benzinkosten sehen wollen!!!
Da ist es kein Wunder wenn am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig bleibt!

[...] Alternative wäre nämlich Arbeitslosigkeit in einem strukturschwachen Gebiet
und so hat der Arbeitnehmer (in meinem Fall der LAN) 600EUR mehr pauschale Ausgaben alleine für den Arbeitsweg als er überhaupt Netto ausbezahlt bekommt!
Miete, Strom, Essen ... wer braucht das schon?

Ok, diese 1.800EUR können durch den ÖPNV gesenkt werden aber dann ist man nicht mehr so flexibel wie mit einem Auto.
Und das in der heutigen Zeit wo ein rotierendes 3-Schicht-System gefordert ist.
Fahrgemeinschaften? Wie, wenn die Kollegen einen anderen Rotationszyklus haben?
ÖPNV? In einem strukturschwachen Gebiet wo die Taktzeiten gestreckt sind und oft zwischen (z. B.) 23:00 Uhr und 5:00 Uhr keine Verbindung vorhanden ist. Selbst in Ballungszentren ist es schon so weit.
 
S

silka

Gast
ich habe heute in meinem Postfach vom Jobcenter eine Aufforderung zur Bewerbung bekommen von einer Firma, die 140 km von meinem Wohnort entfernt ist. Obwohl in meinem Profil steht, dass ich ortsgebunden bin und nicht weiter als 15 km vom heimatort einen Job suche.
Wie verhalte ich mich denn nun? Ein Fahrzeug habe ich nicht zur Verfügung, muss ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu dem weit entfernten AG fahren?
Die Post oder der e- mail-Briefträger bringt deine Bewerbung ganz bestimmt auch 140 km weit weg.
Dass man sich bewirbt, heisst doch nun wirklich nicht, dass man dort auch arbeitet.
Dann hätten wir alle nach der ersten Bewerbung unseren Job und dann?
Bewirb dich ... dazu bist du aufgefordert...dann wird alles weiter sich ergeben.
 

Strolchenmann

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@AnonNemo: So schlecht kann es nicht sein, denn am Bahnhof stehen täglich hunderte die das auf sich nehmen, denn Arbeiten in Rhein/Main und billig wohnen am Land kann lohnen

Die fahren mit dem Zug, denn mit dem Auto wären die locker die doppelte Zeit unterwegs ohne in einen Stau zu kommen

Man muss nicht alles schlecht reden wenn man die Einzelheiten nicht kennt

Ein Zeitarbeitssklave macht das sicher nicht, aber z.B. Banker oder andere Schlipsträger die man morgens sehen kann, und die haben oft Gleitzeit und können bequem mit dem RMV zur Arbeit fahren
 

Hainbuche

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Hallo Kleinehexe711,

Wenn täglich mehr als 2,5 Stunden Pendelzeit anfallen (also Hin- und Rückweg je 1,25 Stunden), dann ist das Ganze nicht zumutbar.

Bei bis zu 6 Stunden Arbeit gelten sogar nur max. 2 Stunden.

Siehe hier (Abs. 4): § 140 SGB III Zumutbare Beschäftigungen - dejure.org

Allerdings: Lt. Absatz 4 kann auch eine längere Pendelzeit oder ein Umzug zumutbar sein (einfach mal lesen).
 

Anna B.

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meine Arbeitskollegen mußten nach einer Re-Orga auch morgens mit dem Zug los....ca. 110 km mit der Bahn, eine Strecke.

aber bis zum Bahnhof mußte der ein oder andere auch noch 15 - 20 km mit dem Auto fahren.

ich selber bin über 40 Jahre täglich zwischen 18 und 50km zur Arbeit gefahren (wechselnder Einsatzort- Hinfahrt und Rückfahrt noch mal das selbe)....ich finde, das ist zumutbar.
 

AnonNemo

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[...] bringt deine Bewerbung ganz bestimmt auch 140 km weit weg. [...]
... Du hast (in meinem Beitrag #5) aber schon gelesen um was es sich, mit ziemlicher Sicherheit, handeln könnte?
Auf eine "Aufforderung zur Bewerbung" in 140km Entfernung bewerben :icon_kratz:. Außer es ist der absolute Traumjob mit einem "annehmbaren" Gehalt.

@Strolchenmann #12:
Wenn man (ich) die Einzelheiten nicht kennt ... ist es ein raten und man kann nur von der eigenen Erfahrung ausgehen. Deshalb schreibe ich auch so ausführlich und nenne Beispiele damit jeder einzelne Betroffene/Interessierte sich daran orientieren und, falls er es will, auf seine Situation anpassen kann.

Du kennst auch keine Einzelheiten von @Kleinehexe711 aber Du bringst einzelne Personen/Berufsgruppen ins Spiel mit denen Du aufzeigst wie "normal" und notwendig eine tägliche Pendlerei von 300km doch ist.
Da rede ich nichts schlecht sondern versuche die Leute auf Situationen oder Probleme aufmerksam zu machen damit es am Ende des Monats kein bösen Erwachen gibt.
Wenn @Kleinehexe711 im Real Life; Schrempp, Ackermann, Wiedeking, Porsche, Winterkorn oder Merkel heißen würde, dann würde ich auch sagen; dieser Pendelweg ist Zumutbar.


Deine hunderte Bahnfahrer; wer sagt dass alle 300km am Tag pendeln?
Deine (z. B.) Banker oder andere Schlipsträger; ich bin keiner von beiden und viele andere auch nicht.
Bei ZAFs wird es auch nicht so viele Banker/Schlipsträger geben sondern eher Helfer oder Facharbeiter.
Du hast auch gesehen, dass ich im Rechenbeispiel sogar eine EG4 genommen habe?
Ich denke selbst Ingenieure werden "nur" EG7 bzw. EG8/9 bekommen.
ZAF-EG9-West:
18,89EUR/h = 2.865,05EUR/Monat brutto = 1.800EUR/Monat netto bei St.Kl.1

Diesen Bruttomonatslohn habe ich, als berufserfahrener Facharbeiter in der M+E-Industrie, schon vor 5 Jahren bekommen!!!
Und heute werden (auch berufserfahrene) Ingenieure(!!!) bei ZAFs mit so einem Gehalt, ohne Urlaubs-/Weihnachtsgeld, abgespeist!!!
 

Strolchenmann

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Wo steht von der TE etwas von ZAF geschrieben? Also zieh dich da bitte nicht dran hoch in jedem zweiten Satz

Und ohne Auto ist bei einer ZAF eh kaum eine Chance einen Job zu bekommen

Die 150km waren ein Extrembeispiel was man machen kann, die genannten 15km sind viel zu wenig wenn man dem Gesetz genüge tun will

Ich könnte dir auch schreiben, nach dem was du von dir lässt: Du bist eine faule Sau die überhaupt nicht arbeiten will denn du suchst überall im Rosinenkuchen Glasscherben, also Argumente sich überhaupt nicht zu bewerben, aber das denke ich mir nur....

Ich will dir mal ein Beispiel bringen warum jemand aus meinem Bekanntenkreis täglich 110km einfach mit dem Auto pendelt, da wurde zu Zeiten als ein gut bezahlter Job vor der Haustüre vorhanden war, ein Haus gebaut das wenn man den jetzigen Job nicht angenommen hätte längst versteigert wäre, und das ebenfalls durch den Neubau mitbelastete Elternhaus ebenso, das Rentnerehepaar von 77 und 83 müsste jetzt sehen wo es bleibt wenn die Tochter (mittlerweile Witwe) nicht täglich von 6:30 - 19:30 Uhr unterwegs wäre um das Rad am drehen zu erhalten.

Verkaufen ist übrigens auch nicht drin, da durch die sinkenden Immobilienpreise in den letzten Jahren am Land nicht genug rein käme um die noch bestehenden Schulden zu decken, und vor Ort ein Zimmer nehmen ist auch nicht, Metropole wo Mieten horrend sind

Und solche Leute gibt es viele die aus eben solchen Gründen einen sehr langen Weg zur Arbeit auf sich nehmen um das was sie oder die Eltern mal geschaffen haben zu erhalten, jemand der ewiglich zur Miete gewohnt hat kann da überhaupt nicht mitreden wenn jemand am eigenen Haus hängt
 

n2ame22

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https://de.wikipedia.org/wiki/Beleidigung_(Deutschland)
Zu beachten ist dabei, dass nicht nur die Verwendung bekannter Fäkalbegriffe eine Beleidigung darstellen kann, sondern prinzipiell jede Äußerung, die geeignet ist, die Ehre eines Menschen zu verletzen. Eine Beleidigung kann etwa dann vorliegen, wenn man jemanden herabwertend mit „Du“ anspricht oder wenn man dessen gesellschaftlichen Status in ehrverletzender Weise herabsetzt.

Beispiel 1
Aus Verärgerung über die Verspätung eines Fluges nennt ein Fluggast den Piloten „Busfahrer“ und meint dies ehrverletzend. Obwohl der Begriff „Busfahrer“ an sich keinen ehrverletzenden Inhalt hat, lässt sich eine Ehrverletzung möglicherweise aus dem Zusammenhang entnehmen.

Beispiel 2
Ein verärgerter Käufer bezeichnet in seiner Bewertung bei einem Online-Auktionshaus den Verkäufer wider besseres Wissen als „Betrüger“, weil ihm die Lieferung zu langsam erfolgte. Je nach Formulierung kann es sich um eine Beleidigung, im Sinne von „so ein Betrüger“, oder um Verleumdung, im Sinne von „dieser … ist ein Betrüger“ handeln. Der Tatbestand einer Verleumdung ist nur gegeben, wenn dem Verkäufer vorgeworfen wird, Straftaten begangen zu haben oder dieser Eindruck erweckt wird. Wird der Begriff „Betrüger“ ehrabschneidend verwendet, ist es eine Beleidigung.
Da wird wohl eine Entschädigung fällig :)
 
S

silka

Gast
... Du hast (in meinem Beitrag #5) aber schon gelesen um was es sich, mit ziemlicher Sicherheit, handeln könnte?
Auf eine "Aufforderung zur Bewerbung" in 140km Entfernung bewerben :icon_kratz:.
Nein, ich habe nur die Frage der TE gelesen und nur genau darauf geantwortet.
Welche Eventualitäten du dir ausdenkst, ist für mich überhaupt nicht interessant.
Die TE hat keinerlei Details angegeben... viellicht kommt noch was?
Wenn nicht...bleibt trotzdem bestehen:
Sie wurde zur Bewerbung um Stelle X aufgefordert. Punkt.

Glaskugeln möchte ich nicht benutzen.
 

obi68

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Wenn man einen Job hat, der einen ausfüllt und den man gerne macht, ist Pendeln natürlich eher hinnehmbar als zur bloßen Bestreitung des Lebensunterhalts.

Ich bin fast 10 Jahre lang jeden Tag knapp 1,5 Stunden einfach mit dem Zug gependelt. Machte mir wenig aus: morgens konnte ich noch etwas pennen und abends langsam runterkommen. Und ich hatte Spaß an der Arbeit.
Und mein Lohnsteuerjahresausgleich war jedes Jahr ein Fest.

Nie im Leben würde ich das für einen exkrementjob, bei dem mir der Verdienst gerade mal zum Überleben reicht, auf mich nehmen.
Wäre ein sehr zweifelhaftes Lebenskonzept.
 
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