Städtebund will bezahlte Bürgerarbeit (1 Betrachter)

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Woodruff

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Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat sich dafür eingesetzt, bezahlte Bürgerarbeit bundesweit einzuführen. In einem Gespräch mit unserer Zeitung bezeichnete Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg dies als richtigen Ansatz, um Jobs für ältere und wenig qualifizierte Erwerbslose zu schaffen.

In Regionen mit extrem hoher Arbeitslosigkeit könnten Ein-Euro-Jobs, zurzeit seien dies 360000, nicht beliebig ausgedehnt werden. Nach den Worten von Landsberg sollte bezahlte Bürgerarbeit sozialversicherungspflichtig sein und in gemeinnützigen Bereichen angeboten werden.

Die Finanzierung müsse die Bundesagentur für Arbeit übernehmen, sagte er. Dies wäre ein wichtiger Baustein, um nicht Arbeitslosigkeit, sondern Arbeit zu finanzieren. „Dabei geht es um weit mehr als Gelegenheitsjobs wie Schneeschippen“, betonte der Hauptgeschäftsführer.[...]
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ExitUser

Gast
Am Monatsende gibt es laut Städtebund einen Lohn zwischen 675 und 975 Euro, je nach Qualifikation und Tätigkeit.
Leider ist im Artikel keine Stundenzahl angegeben - wenn ich an einen Vollzeitjob denke, dann ist das wieder ein Baustein zur Senkung des allgemeinen Lohnniveaus.
Wann hören wir endlich auf, den "Götzen" Arbeit weiterhin so zum Selbstzweck zu erklären?

Grüße, Glück und Freiheit

Thomas
 
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