Staatsbesuch in Frankreich - Gauck drängt auf Reformen nach Vorbild Schröder (1 Betrachter)

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XxMikexX

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Staatsbesuch in angespannter Zeit: Der Bundespräsident ist in Paris und ruft Frankreich und Deutschland zu Reformen auf. Er lobt die Agenda 2010 – und den ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder.
Es werde nicht lange dauern, "und wir werden in Deutschland eine Reformdebatte haben", prognostizierte Gauck am Dienstagnachmittag in Paris.
Frankreich-Besuch : Gauck drängt auf Reformen nach Vorbild Schröder - Nachrichten Politik - Deutschland - DIE WELT


Einfach zum:icon_kotz2:


Da hätten wir auch den Wulff behalten können.
 

EMRK

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Da sieht man wieder, dass Politiker in ihrer eigenen Welt leben und mit dem Volk, von dem sie gewählt wurden, nichts gemein haben.

"Leistungsträger" halt und der Rest ist Schweigen...:icon_mued:
 

Kleeblatt

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AW: Gauck drängt auf Reformen nach Vorbild Schröder

Als sich seinerzeit alle soooo über die Wahl des gauck freuten, da habe ich bereits gewarnt das ihr euch noch alle umsehen werdet, weil der Typ arrogant, selbstverliebt, vor allem aber extrem neoliberal ist.
Damals habe ich hier im Forum verbale Dresche bezogen dafür.

Ihr wolltet ihn doch unbedingt, nun behaltet den auch.
Mir geht der arrogante Labersack bereits seit zig Jahren auf den Keks. Dessen Jahre als BuPrä gehen auch mal wieder vorbei und dann kommt die nächste dusselige Labertasche.

Abschaffen das Amt. Die Falschen in diesem Sessel können zwar nicht sehr viel Ärger anrichten, aber was sie können reicht noch immer für viel Verdruß.
D muß doch sparen, also weg damit.
 

hemmi

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Das traut sich Hollande nicht, da wäre die Kac.... am dampfen.:icon_mued:
 

XxMikexX

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AW: Gauck drängt auf Reformen nach Vorbild Schröder

..., weil der Typ arrogant, selbstverliebt, vor allem aber extrem neoliberal ist.
Deshalb hat ihn Merkel auch "vorgeschlagen", bei Wulff war man sich nicht mehr so sicher ob er noch Kurs hält und jeden Mist unterschreibt.
 

Unpraktischer

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AW: Gauck drängt auf Reformen nach Vorbild Schröder

#3 ICH hätte Dich nichg gehauen. Ich wusste es auch.

Alles Gute,

Unpraktischer
 

wolliohne

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Passend dazu: Deutscher Bundespräsident ermutigt Frankreich zu Reformen
Bundespräsident Joachim Gauck hat bei seinem Staatsbesuch in Frankreich das Nachbarland zu weiteren Reformen ermutigt und das deutsche Modell der Sozialpartnerschaft gelobt. [...]
Zur Lage in Europa sagte Gauck, der Mut zu Reformen sei in Deutschland belohnt worden. Auch die Arbeitnehmer hätten dabei nicht den Kürzeren gezogen. “Mentalitätswandel ist kompliziert und langsam”, betonte er, aber die Anstrengungen würden sich lohnen. Auch Deutschland habe neue Debatten über notwendige Reformen vor sich, denn der Reformprozess sei nicht abgeschlossen.
Quelle: NZZ
Anmerkung unseres Lesers M.A.: Nach meinem Verständnis heißt das wohl, daß Frankreich eingeladen ist, sich auch am europäischen Sozialabbau zu beteiligen. Wie Traurig.
 
F

FrankyBoy

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Ich muss mich angesichts solcher Meldungen fragen, ob unser Bundespräsident, der einmal evangelischer Pfarrer war, noch alle Tassen im Schrank hat! Hat der zu viel Schweinerippenimpfstoff genascht?

Ich finde, dass ein Staatsoberhaupt eines der reichsten Länder dieser Welt es nicht hinnehmen darf, dass fast 1/3 der Bevölkerung in bittester Armut leben muss, während andere, Leistungslose Einkommen ohne Ende erzielen! Die Reformen hat er ganz bitter nötig - aber im eigenem Oberstübchen!!! Liebe deinen nächsten wie dich selber ist glaube ich, immer noch da höchste christliche Gebot - wie das mit Hartz IV und Sanktionen zu vereinbaren ist, soll mir doch dieser Pfaffe mal erklären!


Verdeckte Armut in Deutschland Mehr als jeder Dritte verzichtet auf Hartz IV

Nach Berechnungen für das Arbeitsministerium beantragen bis zu 4,9 Millionen Menschen kein Hartz IV, obwohl sie Anspruch darauf hätten. Für die Höhe der Regelsätze könnten diese Zahlen Konsequenzen haben.


Verdeckte Armut in Deutschland: Mehr als jeder Dritte verzichtet auf Hartz IV - Politik - Tagesspiegel
Hat unser Bundespräsident völlig den Verstand verloren? Wir brauchen keine Banken in der heutigen Form - wenn wir die einfach durch ein vernünftiges Bankenwesen ersetzen, dann sind auch die ganzen Schulden weg und den Wohlstand der unteren 50% unserer Bevölkerung könnten wir mehr als verdoppeln - das wäre mal eine Reform aber doch nicht Hartz for ever - den haben die so ins Hirn ge****t - unglaublich dieser Gauckler!

Freiheit mit Hartz IV - bitte vormachen Herr Gauck!!!
 

Hotti

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Ein Bundespräsident sollte sich neutral verhalten, aber das macht der Gauckler leider nicht. Durch die Blume hat er auch schon gegen DIE LINKE geredet. Das geht einfach nicht.
 

Old Way

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Wo ist eigentlich die alte Friedensbewegung geblieben? Wo es noch vor wenigen Jahren gerade in der politischen Linken hieß: Kein Blut für Öl, wird 2013 offensichtlich das "politische Mittel Krieg" auch unter Sozialdemokraten chic.

Haltet mich für einen Verschwörungstheoretiker ... mich ärgert seit ein paar Jahren das "Verwenden" von Symbolen, um politisches Handeln schönzufärben. Jetzt, heute berät die französische Nationalversammlung zu Syrien, ist es das Massaker von Oradour im Jahre 1944.

An Oradour zu denken ist richtig. Oradour jedoch im Rahmen einer möglichen französischen Beteiligung am US-amerikanischen Spielen von "Weltpolizei" bzw. im deutschen Wahlkampf zu benutzen ist Missbrauch.

Schon innerfranzösisch betrachtet ist es nicht akzeptabel, Oradour-sur-Glane heute dazu zu missbrauchen, auf der Seite der moralisch "Reinen" zu stehen, um einen Angriff auf Syrien zu legitimieren. Die deutsche Nutzbarmachung ist raffinierter: "Weil das Töten 1944 unmoralisch war, ist das Töten 2013 gerechtfertigt ... los Obama, bombe für uns".

Minister Alain Vidalies trommelt zur Sondersitzung: "Nous allons convoquer le Parlement en session extraordinaire pour un débat sur la situation en Syrie mercredi prochain, l'après-midi ... Il y aura un débat exceptionnel à la fois à l'Assemblée nationale et au Sénat."

Session extraordinaire du Parlement sur la Syrie le 4 septembre - Le Point

Wie Mitterand oder Hollande gehört auch Vidalies dem Parti Socialiste (PS) an, den französischen Sozialisten bzw. Sozialdemokraten:
Nach der Wahl von François Hollande zum Staatspräsidenten und der Benennung von Jean-Marc Ayrault zum Premierminister wurde Vidalies von diesem am 17. Mai 2012 zum Beigeordneten Minister für die Beziehungen zum Parlament in dessen Kabinett berufen und ist als solcher direkt dem Premierminister unterstellt.
Alain Vidalies

Parti socialiste (Frankreich)

In Deutschland scheinen ein paar "betroffen machende" Fotos im SPIEGEL und anderswo von toten syrischen Kindern ausgereicht zu haben, die letzten Hemmungen an der Beteiligung eines Militärschlags abzulegen.

Erinnern wir uns: der friedenspolitisch wichtige Fotojournalismus aus Vietnam beendete einen Krieg, nahm die amerikanische Bevölkerung gegen den von der eigenen Regierung geführten Vietnamkrieg ein. Soll es hingegen 2013 und für Amerikaner wie Europäer so sein, dass die "Betroffenheit" nach dem Betrachten von Fotos von Kriegsgräueln jetzt das genaue Gegenteil bewirkt, nämlich den Ruf nach sofortiger Kampfhandlung?

https://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/blob/26592708/2/data.jpg

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/fc/VietnamMural.jpg

Statt Verdun nun Oradour. Wie im katholischen Mittelalter oder zu den Zeiten der Zahlung von "Ablass" darf man sich am heutigen Tage so richtig unschuldig fühlen: unsere "Priester" Gauck und Hollande haben in den letzten Stunden für uns gelitten und uns "entsühnt", jetzt können wir uns dazu durchringen, gemeinsam mit den USA in Syrien zu Bomben werfen - auf wen auch immer und für welches künftige syrische System auch immer ... seien wir nicht so kleinlich, es darf auch ein auf der Scharia beruhender Gottesstaat sein.

Die Lage in Syrien ist schließlich verworren, bomben wir Klarheit herbei.

Oradour war böse, so die massenmedial verstärkte Magie, wer öffentlichkeitswirksam Oradour gedenkt kann nur gut sein.

Die Herren Hollande oder Gauck können nicht wissen, wer in syrischen Siedlungen das echte oder vermeintliche Kampfgas eingebracht hat. Dass der Bericht der Kampfmittel-Experten der Vereinten Nationen noch nicht einmal erstellt war, hat in den letzten Tagen schon gar nicht mehr interessiert - Obama hat schließlich Charisma und "spürt" für uns das richtige politische Handeln.

Tote finden "Verwendung". Mit den Toten von Oradour die eigene Kriegsbeteiligung legitimieren, das ist der moralische Tiefpunkt der französischen oder deutschen Außenpolitik. Gauck sollte sich schämen.

Schmutzige Deals: Worum es im Syrien-Krieg wirklich geht | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

"Ganz große Mitteilung", 1870/71 war das die Emser Depesche.

Emser Depesche

Achja, wo ist eigentlich das geheimdienstlich abgefangene Telefonat und was genau steht drin? Egal, der Obama-treue SPIEGEL ruft die BRD in den "gerechten" Krieg.
Schindler präsentierte auch einen bisher unbekannten Beweis: So hörte der BND ein Gespräch eines hochrangigen Vertreters der libanesischen Miliz Hisbollah mit der iranischen Botschaft ab. Dabei soll der Funktionär der Hisbollah, die traditionell an der Seite Assads steht und ihn militärisch unterstützt, den Giftgaseinsatz eingeräumt haben. Der Funktionär habe gesagt, Assad seien die Nerven durchgegangen, mit dem Befehl für den Giftgaseinsatz habe er einen großen Fehler gemacht.
Syrien: BND fängt Beleg für Giftgaseinsatz durch Assad-Regime ab - SPIEGEL ONLINE

"Vor Gott und der Geschichte ist mein Gewissen rein - Ich habe den Krieg nicht gewollt!" Kaiser Wilhelm
 

EyeODragon

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Also von Gauck bin ich ziemlich enttäuscht, war bis jetzt der noch halbwegs glaubwürdige Politiker.

aber wer eine Agenda lobt, die nur Zahlen verschiebt, aber Probleme nicht beseitigt und eine enorme Altersarmut und Armut insgesamt hervorruft, den kann ich nicht ernstnehmen und die Franzosen sind nicht so dumm, sondern gehen auf die Straßen.

Die Agenda ist eine reine Statistikverschönerung an Arbeitslosenzahlen, mit allen Mitteln, mehr nicht und es wird auf deren Grundlage, seitens der Politiker, gelogen was das Zeug hält und eine Scheinwelt an Beschäftigung geschaffen.
 

0zymandias

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Der Bundespräsident verdient derzeit jährlich 199.000 € (die 79.000 € Aufwandsentschädigung vergessen wir einfach mal), das sind im Monat 16.583,33 €.
Wenn wir jetzt eine Hartz-Einheit mit 382 € einführen, sind das rund 43 Hartz.

Wieviel Hartz soll ein Mann alleine denn noch vormachen? :biggrin:
 
E

ExitUser0090

Gast
AW: Gauck drängt auf Reformen nach Vorbild Schröder

Als sich seinerzeit alle soooo über die Wahl des gauck freuten, da habe ich bereits gewarnt das ihr euch noch alle umsehen werdet, [...]
Definiere "alle" und "ihr". Hier im Forum hat sich glaube ich kaum jemand gefreut, da zu dem Zeitpunkt schon lange klar war was für ein Typ der ist. Die Prophetennummer kannste also vergessen. Auf einschlägigen Seiten wie den NDS ist das dokumentiert.
 

roterhusar

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Scheib ihm doch mal, he Joachim, schwer gebeugt neben dem Kriegsopfer hertippeln, aber keine entschädigung zahlen.
 
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FrankyBoy

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Der Bundespräsident verdient derzeit jährlich 199.000 € (die 79.000 € Aufwandsentschädigung vergessen wir einfach mal), das sind im Monat 16.583,33 €.
Wenn wir jetzt eine Hartz-Einheit mit 382 € einführen, sind das rund 43 Hartz.

Wieviel Hartz soll ein Mann alleine denn noch vormachen? :biggrin:
Wenn der 0,3 schafft, wäre ich begeistert aber wir wollen ja fair bleiben - aber Kühlschrank vorher leer und alle Speisen, Getränke und sonstige Zuwendungen, werden vom Regelsatz abgezogen - ob so ein Jobcentermitarbeiter dem jetzt auch unwirtschaftliches Verhalten vorgeworfen hätte, wage ich so zu bezweifeln, da müsste der Günter Wallraff assistieren.

Tja Herr 0zymandias, Typen wie wir funktionieren halt ab und an nicht ganz richtig :icon_daumen:.
 

hartzhasser

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will der Gauck die Franzosen auch verhartzen? mal sehen ob sich die Franzosen das gefallen lassen, die haben ja eine andere mentalität als der deutsche Michel.

lg hartzhasser
 
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FrankyBoy

Gast
will der Gauck die Franzosen auch verhartzen? mal sehen ob sich die Franzosen das gefallen lassen, die haben ja eine andere mentalität als der deutsche Michel.

lg hartzhasser
Ich finde, wir sollten mal raus finden, ob es ein Eloforum.fr ,-.it, -.nl, -.lu usw. usw. gibt - hey, wir sind die einzigen die Zeit haben - ich recherchiere Italien - habe da Beziehungen, will zunächst meinen Onkel anrufen, ich denke der ist heute gegen 18 - 20 Uhr daheim.

Wir sollten uns vernetzen - mit allen ELOS etc. etc...

Nachtrag: Ich schicke ihm jetzt eine Email, damit er mich anruft - der unterrichtet an einer Universität und ist meine absolute Vertrauensperson dort - der tickt auch wie ich - schwer zu erklären.
 
E

ExitUser

Gast
mal sehen ob sich die Franzosen das gefallen lassen, die haben ja eine andere mentalität als der deutsche Michel.

lg hartzhasser
Die haben ihre "Eliten" schon vor rund 225 Jahren komplett unter die Guillotine geschoben und seitdem wissen "die da oben", dass sie sich nicht alles herausnehmen können. :icon_wink:
 
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Kuhle Wampe

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Wenn man sieht, dass es ein Gauck wagt, den Franzosen Dinge zu "empfehlen" (aufoktoyieren wäre wohl das passendere Wort), welche das ganze Volk in sklavische Abhängigkeit zu den Deutschen (Wirtschaft) bringen würde, so bekommt sein Besuch in dem Dorf Oradour, wo Deutsche 600 Franzosen hingeschlachtet haben, plötzlich einen ganz faden Beigeschmack.

Aber ich glaube bestimmt nicht, dass die Franzosen das nachmachen. Es sind keine deutschen Michel.
 

Realo

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die wissen doch schon wie es gemacht wird:
Marie Antoinette (* 2. November 1755 in Wien; † 16. Oktober 1793 in Paris):
"Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie Brioche [Gebäck] essen.“
der französische lebensstil.....
 
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Kuhle Wampe

Gast
die wissen doch schon wie es gemacht wird:
Marie Antoinette (* 2. November 1755 in Wien; † 16. Oktober 1793 in Paris):
"Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie Brioche [Gebäck] essen.“
der französische lebensstil.....
Die Deutschen sollten sich daran ein Beispiel nehmen.
Allerdings: Marie A. hat das niemals gesagt.Das kam von Rousseau.

"„Endlich erinnerte ich mich des
Notbehelfs einer großen
Prinzessin, der man sagte, die
Bauern hätten kein Brot, und die
antwortete: Dann sollen sie
Brioche essen!“ (Die
Bekenntnisse, Buch VI)
 
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