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Sport - "Millionen trotz Krise"

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Zitat: Süddeutsche.de

"Finanzkrise und Sport

Millionen trotz Krise :icon_kotz:

Trotz Finanzkrise und Kurzarbeit investieren Autobauer weiter in den Sport - BMW und Mercedes in die Formel 1, VW in den VfL Wolfsburg. Eine richtige Entscheidung?
Von Jürgen Schmieder

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Bei BMW erklärte Motorsportchef Mario Theissen fast gleichzeitig mit der Kurzarbeit-Ankündigung, dass ein Ausstieg aus der Formel 1 kein Thema sei. "Unser Engagement ist in keinster Weise eingeschränkt. Das Budget für 2009 ist abgesichert, und wir planen bereits für 2010", sagte er. "Die Formel 1 bringt aus Gesichtspunkten des Marketings und der Technologie-Entwicklung mehr als sie kostet." Immerhin soll der Autobauer das Budget gekürzt haben.
Konnte das Team in der vergangenen Saison auf eine Unterstützung von 350 Millionen Euro zählen, sind es in diesem Jahr etwa 100 Millionen Euro weniger, die BMW bereitstellt. Das wären immer noch 250 Millionen Euro – während 26.000 Menschen in den Werken weniger arbeiten dürfen."


Bei BMW erklärte Motorsportchef Mario Theissen fast gleichzeitig mit der Kurzarbeit-Ankündigung, dass ein Ausstieg aus der Formel 1 kein Thema sei. "Unser Engagement ist in keinster Weise eingeschränkt. Das Budget für 2009 ist abgesichert, und wir planen bereits für 2010", sagte er. "Die Formel 1 bringt aus Gesichtspunkten des Marketings und der Technologie-Entwicklung mehr als sie kostet." Immerhin soll der Autobauer das Budget gekürzt haben.
Konnte das Team in der vergangenen Saison auf eine Unterstützung von 350 Millionen Euro zählen, sind es in diesem Jahr etwa 100 Millionen Euro weniger, die BMW bereitstellt. Das wären immer noch 250 Millionen Euro – während 26.000 Menschen in den Werken weniger arbeiten dürfen.


Bei BMW erklärte Motorsportchef Mario Theissen fast gleichzeitig mit der Kurzarbeit-Ankündigung, dass ein Ausstieg aus der Formel 1 kein Thema sei. "Unser Engagement ist in keinster Weise eingeschränkt. Das Budget für 2009 ist abgesichert, und wir planen bereits für 2010", sagte er. "Die Formel 1 bringt aus Gesichtspunkten des Marketings und der Technologie-Entwicklung mehr als sie kostet." Immerhin soll der Autobauer das Budget gekürzt haben.
Konnte das Team in der vergangenen Saison auf eine Unterstützung von 350 Millionen Euro zählen, sind es in diesem Jahr etwa 100 Millionen Euro weniger, die BMW bereitstellt. Das wären immer noch 250 Millionen Euro – während 26.000 Menschen in den Werken weniger arbeiten dürfen.

Finanzkrise und Sport - Millionen trotz Krise - Sport - sueddeutsche.de

Bevor irgendwelche Kredite an die autobranche gegeben werden, sollte erst einmal der Ausstieg aus dem Motarsport an erster Stelle stehen. Die werfen mit Millionen um sich und wollen vom Staat Unterstützung.


Bei ALG-II-Empfängern wir auch auf nichts Rücksicht genommen. Sie müssen erst jeden Cent verbrauchen, der angeblich zuviel ist, Hobbys müssen abgeschafft und Umzüge in billigere Wohnungen müssen vorgenommen werden.
 
E

ExitUser

Gast
Tja, die Sportwerbung kann man absetzen. Die wären doch blöd, wenn sie es nicht täten. :icon_party:
 
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