Spielhallenaufsicht und andere Helferstellen

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KathrinMa

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Hallo ihr Lieben!

Vor kurzem stand noch das Thema Umschulung seitens meiner SB auf dem Programm, als ich aber einen Beistand zum letzten Termin mitbrachte, war sie auf einmal sanft und freundlich. :icon_smile:
Eine Weiterbildung oder den Führerschein möchte mir das Amt leider doch nicht finanzieren, nun soll ich mir auf Helferstellen bewerben. Sie hat mir auch gleich sieben Stück mitgegeben, alle mit Rechtsfolgenbelehrung.
Das meiste sind Leasingklitschen mit 7€ die Stunde und das in Teilzeit. Da käme ich Brutto auf die Hälfte meines ALG 1 und von Netto sprechen wir mal gar nicht.
Nun war da noch eine Stelle als Spielhallenaufsicht dabei. Ich habe denen die Anti-ZAF Bewerbung geschickt, kam aber leider sofort die Bitte um Anruf, da ich keine Nummer angab. Ich werde per Mail einen Termin vereinbaren, aber gibt es irgendeine Möglichkeit, sich gegen diese Stelle zu wehren? Mit den dubiosen Besuchern fühle ich mich ehrlich gesagt sehr unwohl und meine Schwiegermama hat vor Jahren in so einer Hölle gearbeitet, von grapschen bis überfallen werden hat sie alles dort schon erlebt.
 
E

ExitUser

Gast
Da es hier um ALG geht, gibt es klar festgelegte Grenzen für die zumutbare Bezahlung. Ein Blick in § 140 SGB III könnte hilfreich sein. Alles, was unterhalb der dort genannten Grenzen liegt (ist von der Höhe des vorherigen Verdienstes abhängig), ist unzumutbar und kann sofort abgelehnt werden.

Die allgemeine Zumutbarkeit der Beschäftigung in einer Spielhölle (Sicherheitsbedenken, eventuell Unvereinbarkeit mit eigenen moralischen Grundsätzen) käme noch hinzu.
 

KathrinMa

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Vielen Dank für die Antwort. Die Zumutbarkeiten kenne ich, nur leider noch nicht die Höhe des Verdienstes in der Spielhalle. Dann mache ich wohl einen Termin mit ihnen aus und schaue mal, was da kommt.
 
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