Spezielle Fragen zur Weiterbewilligung der Erwerbsminderungsrente

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PeterK

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Moderationshinweis...

Nach dem Kapern incl. der duldenden Antworten aus folgendem Thema hierher verschoben:




Gravierende Änderung Selbsteinschätzungsbogen R0215 der DRV in Bezug auf Erwerbsminderungsrente



Ich denke, ihr habt recht. Es interessiert die nicht wirklich. Auch wenn ich wollte, das Feld der "aktuellen gesundheitlichen Probleme ist so klein.....da muss man eh einen extra Zettel nehmen.

Absenden oder abgeben mit Nachweis? Ich wurde ja bisher eingeladen.

Darf man im Vorfeld schon darum bitten, das ein Psychologe die Begutachtung macht?

Oder anrufen, wenn Termin steht, nachfragen? Beim letzten Mal hatte die Dame nachweislich keinerlei Ahnung von Psychologie.
 

saurbier

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Hallo PeterK,

Ich war bisher insgesamt 5x zur Begutachtung. Ende des Jahres wird es, wenn ich eingeladen werden, wovon ich ausgehe, das 6. Mal sein.

Bisher lief es so, das ich in der schriftlichen Mitteilung zur Rente/nverlängerung immer schriftlich lesen konnte, das man sich rechtzeitig melden wird und mich zur Untersuchung "einbestellt".

Das scheint wohl eher seltener zu sein, wie es jetzt bei dir abläuft.

5x bereits zur Begutachtung eingeladen. Da stellt sich mir und vielleicht manchem anderen hier schon die Frage, wie lange du denn schon die Rente bekommst und ob da auch wirklich immer für max. 3 Jahre verlängert wurde.

Nun ja, zur persönlichen Untersuchung einladen, daß steht der DRV frei, genauso wie sie wie z.B. bei mir und vielen anderen einige Monate vor Ablauf der Frist dann den Weiterbewilligungsantrag (R0215) automatisch zuschickt um anhand dessen dann zu entscheiden ob es eines ärztlichen Befundberichtes oder gar Gutachtens für eine neuerliche Verlängerung bedarf und über welchen Zeitraum sie sich dann erstreckt.

Merkwürdig erscheint mir in deinem Fall schon, daß man dich bereits so oft zum Gutachten eingeladen hat, auch weil du ja schreibst das du offenbar sehr viele gesundheitliche Einschränkungen hast. Von den Begutachtungen ausgehend dürfte deine EMR ja lediglich eine befristete sein und die sollte dann spätestens nach 9 Jahren in eine unbefristete führen. Da muß man sich doch schon fragen, wie kurz man die Befristungen gehalten hat und welche Hoffungen die DRV damit verbunden hat.

Mir erscheint der Vorgang schon etwas merkwürdig. Auch weil du ja jetzt offenbar bei der 6. bevorstehenden Verlängerung zum ersten mal einen Weiterbewilligungsantrag zugeschickt bekommen hast.


Grüße saurbier
 

PeterK

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Hallo saurbier,

Es waren am Anfang 1 Jahr, die letzten beiden Mal je 2 Jahre. Und ja...immer befristet. Allerdings wie gesagt zum ersten Mal mit neuem Antrag. Man hat am Anfang wohl gedacht, ich spring schnell wieder ins Boot. Allerdings musste ich
zwei Reha-Umschulungen aus gesundheitlichen Gründen abbrechen.
Es scheint wohl so zu sein, das man , wie denke fast bei jedem, auf eine "spontane" Heilung hofft...

Da ja nun erstmalig mit Antrag.... fragt sich, ob es nicht besser ist, alles wiederholt aufzuschreiben, damit die sehen,....aha...nicht besser, sondern sogar schlechter...
Wuste nicht, das die max. 3 Jahre machen können.... 9 Jahre sind ja nicht mehr weit....wäre schön, wenn ich dann erst einmal etwas Ruhe hätte...

Edit: ...bin noch mal die Akte durch...jetzt ist das 5. Mal.. Beim letzten Mal war es wirklich schlimm....die "Person" war grauenhaft...
 

saurbier

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Hallo PeterK,

nun ja, wenn die DRV anfänglich eine befristete EMR bewilligt wo ggf. die Aussichten auf eine Heilung bzw. Verbesserung des Gesndheitszustandes vorhanden ist, dann scheint es wohl eher normal seitens der DRV das da nicht lange befristet wird. Allerdings hinter einander mehrmals 1 Jahr bzw. 2 Jahre scheint schon etwas merkwürdig, aber das war wohl vom jeweiligen Gutachten abhängig.

Ja wenn man dir jetzt einen Weiterbewilligungsantrag zugeschickt hat, dann dürfte es bei deiner Krankengeschichte sicherlich sinnvoll erscheinen, wenn du alle aktuelle Befunde direkt beifügst, welche ggf. aufzeigen das es mit deiner Gesundheit keineswegs besser geworden ist - eher im Gegenteil. Je mehr aktuelle ärztliche Befunde du der DRV von dir vorlegen kannst, je besser können die dann durch ihren ärztlichen Dienst beurteilen wie es aktuell aussieht.

Leider ist die DRV ihrerseits eher selten dazu geneigt sich von Ärzten Befunde anzufordern, warum auch immer.

Es kann sogar durchaus passieren, daß man noch deinen behandelnden Hausarzt diesbezüglich anschreibt um von ihm einen aktuellen Befundbericht anzufordern.

Sofern du bereits aktuelle Befundberichte der dich ansonsten noch behandelnden Ärzte vorliegen hast, dann schicke die gleich als Kopie mit. Je mehr Beweise du für deinen schlechten Gesundheitszustand vorlegst, je mehr kann damit ggf. die Notwendigkeit deiner Rentenverlängerung nachgewiesen werden.

Und bitte denke daran, alles per Einschreiben zu verschicken, damit du ggf. einen Nachweis über den Postversand hast, nicht das die DRV ggf. behauptet sie hätte keine Unterlagen von dir erhalten.


Grüße saurbier
 

PeterK

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Nun ja...ich bin beim Psychotherapeuten seit 2010, Dieser ist nun schon länger krank, aktuell also keine Therapie. Ich bin dort wie gesagt seit 2010....kann aktuell nach all den Jahren damit umgehen...also was mein Verhalten in bestimmten Situationen angeht...
Auch möchte ich mich nicht wieder neu anvertrauen , des weiteren bekommt man ja schnell keinen neuen Therapieplatz. Habe aktuell einen Neurologenwechsel, meine Ärztin ist in Rente gegangen. Der Nachfolger behandelt mich medikamentös weiter. Im ersten Gespräch äußerte er, zur Begutachtung :" Das bekommen wir schon hin.."
Bin demnächst das 3. Mal da, hoffe er wird weiter anknüpfen.

Er möchte gern neue Medikamente versuchen, ist das eher positiv zu bewerten hinsichtlich der Begutachtung ....im Grunde komme ich mit den aktuellen endlich mal ohne extreme nervige Nebenwirkungen aus....
Oder drauf bestehen, weiter wie bisher..?

Schriftliche neue Befunde habe ich nicht...ich lebe mit den Umständen, renne eher ungern zum Arzt. Nächste Woche habe ich einen Termin beim Orthopäden, seit Jahren Probleme mit dem Ischias und Bandscheiben...das hab ich nie groß angegeben. Nun sammel ich natürlich.
Bekannte starke Allergien, Asthma, Bluthochdruck, Herzrhythmusstörung , 10 % Sehkraft ohne Brille, mit reichte gerade zum Autofahren...Psyche Hauptthema. Reha incl. mehrerer Umschulungsversuche hinter mir...musste jeweils gesundheitlich abgebrochen werden. Stress und Druck halt ich nicht mehr aus... Jeden Belastungstest brechen die meist ab. (Herz geht ab...schwindel...usw) Irgendwann muss doch mal gut sein.

Irgendwie bin ich schon wieder komplett unten...allein wegen der Umstände... Sorry, das ich nur sporadisch schreibe, bin nicht viel Online...Nystagmus = Migräne (Nicht Bildschirm tauglich)

LG
 
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saurbier

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Hallo PeterK,

Wuste nicht, das die max. 3 Jahre machen können.... 9 Jahre sind ja nicht mehr weit....wäre schön, wenn ich dann erst einmal etwas Ruhe hätte...

Was bitte willst du damit sagen.

Ich hoffe mal nicht das du meinst nach 3 Verlängerungen mit max. 9 Jahren ist schluss. Dieser Fehleinschätzung unterliegen nämlich viele.

Dieses 3 mal verlängern für max. 9 Jahre gilt leider nur bei einer vollen EMR aus rein gesundheitlichen Gründen. Da ist die DRV jedoch leider viel zu schlau, als wenn sie da keinen Ausweg wüsste. Denn dann schiebt man schnell aml eine oder zwei Befristungen mit 1 oder max. mal 2 Jahren dazwischen und schon ist Ende im Schacht.

Wenn die DRV dir beisher immer so kurze Befristungen gewährt hat, dann vielleicht weil sie hofft - warum auch immer - daß du wieder genesen könntest. Alle das könnte irgendwo im Gutachten oder Arzt Befund reicht denen bereits dafür.

Also sammel alles was du an aktuellen Befunden zusammen bekommst, geh jetzt zu jedem Arzt wo du glaubst ein Wehwehchen zu haben und lass es per Befund attestieren, vielleicht reicht dann beim nächsten Antrag alles damit du eine volle EMR unbefristet durch bekommst.


Grüße saurbier
 

PeterK

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Ach so, danke für die Info. Wußte nicht, das es 3x3 Jahre sein sollten...dachte 9 Jahre....

Zu den Befunden....die forderten bisher überall was an, bei den Ärzten, die angegeben waren. Kann ich also davon ausgehen, das die das nicht mehr machen?
Dann hab ich zum Glück ja noch etwas Zeit...

Ich danke dir
 

Goldfield

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PeterK,
Es müssen nicht 3 x 3 Jahre sein, rein Theoretisch könnte es auch 9x 1 Jahr sein, sobald die 9 Jahre voll sind muss die DRV unbefristet geben ( Gilt nicht für die Arbeitsmarktrente ).
 

PeterK

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Ah, danke für die Info. Ich habe keine Arbeitsmarktrente, war bisher nicht der Fall.

Aktuell muss ich noch wegen Schlafapnoe ins Schlaflabor....leider erst Oktober... hab mich aber auf Liste setzen lassen, hoffe klappt vorher.

Neben den Gründen dafür (im Schlaf Atmung einstellen, extremes Schnarchen) ist mir schon länger etwas seltsames aufgefallen. Wenn ich liege, habe ich spontane Luftnot (Dyspnoe)...beim lesen...ab und an schau ich TV....das seltsame ist aber, das ich weder denke noch mit bekomme, das ich die Luft angehalten habe. Es ist eine starke Luftnot, als hätte ich 1-2 Minuten die Luft angehalten.....nach einigen tiefen Luftzügen bessert es sich....(Übergewicht ist kaum vorhanden)
 
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PeterK

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Hab es gefunden:

Erwerbsminderungsrenten sind von Beginn an unbefristet zu leisten, wenn es nach medizinischen Gutachten unwahrscheinlich ist, dass die Erwerbsminderung eines Versicherten behoben werden kann.
Nach 3 Befristungen mit insgesamt 9 Jahren, spricht man von einem Dauerzustand der Erwerbsminderung, so dass die Erwerbsminderungsrente dann unbefristet erteilt werden muss, § 102 Absatz 2 Satz 5 SGB VI.
 

Goldfield

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Peter,
wie geschrieben es ist egal ob 3 mal 3 Jahre oder 9 mal 1 jahr, wie man auf die 9 Jahre kommt ist völlig egal, bei mir war es so 2 Jahre,2 Jahre, 3 Jahre, 2 Jahre dann unbefristet.
2) 1Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit und große Witwenrenten oder große Witwerrenten wegen Minderung der Erwerbsfähigkeit werden auf Zeit geleistet. 2Die Befristung erfolgt für längstens drei Jahre nach Rentenbeginn. 3Sie kann verlängert werden; dabei verbleibt es bei dem ursprünglichen Rentenbeginn. 4Verlängerungen erfolgen für längstens drei Jahre nach dem Ablauf der vorherigen Frist. 5Renten, auf die ein Anspruch unabhängig von der jeweiligen Arbeitsmarktlage besteht, werden unbefristet geleistet, wenn unwahrscheinlich ist, dass die Minderung der Erwerbsfähigkeit behoben werden kann; hiervon ist nach einer Gesamtdauer der Befristung von neun Jahren auszugehen. 6Wird unmittelbar im Anschluss an eine auf Zeit geleistete Rente diese Rente unbefristet geleistet, verbleibt es bei dem ursprünglichen Rentenbeginn.

 

saurbier

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Das ist alles richtig, nur gibt es da dann aber auch noch den § 302b SGB VI, den man dabei ggf. nicht außer acht lassen sollte, denn es gibt ja auch Leute die bereits vor dem Jahr 2000 eine Rente bezogen haben, auch wenn diese jetzt so langsam in die reguläre Altersrente wechseln.


Das ganze ist ein schon sehr verwirrendes System.

Genau in diesen Wirrwar sitze ich z.B., denn ich hab eine unbefristete BU-Rente per Gerichtsurteil seit 1998 und dazu nach meiner letzten Reha eine Teil-EMR auf welche hin meine Arbeitsmarktrente seit 2012 gezahlt wird/wurde. Die letzte Verlängerung hierzu erfolgte im Mai 2017 in dessem Zeitfenster ich dann auch das 60. Lebensjahr erreichte.

Und nun sitze ich da und darf darauf warten, wie die DRV über meinen neuen Weiterbewilligungsantrag vom Februar 2019 entscheidet.


Grüße saurbier
 
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PeterK

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Bei mir seit 01.2013.
Hab nachgesehen. Es stand bisher immer "Volle Erwerbsminderung auf Zeit"

Komisch nur, das man von dem letzten Bescheid abweicht. (" Rechtzeitig vor dem Wegfallzeitpunkt prüfen wir erneut....ob weiterhin Rentenanspruch besteht...")
Nun muss ich ja Antrag stellen, das ich weiter berentet werden muss.
 

Helferlein

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Hab es gefunden:

Erwerbsminderungsrenten sind von Beginn an unbefristet zu leisten, wenn es nach medizinischen Gutachten unwahrscheinlich ist, dass die Erwerbsminderung eines Versicherten behoben werden kann.
Nach 3 Befristungen mit insgesamt 9 Jahren, spricht man von einem Dauerzustand der Erwerbsminderung, so dass die Erwerbsminderungsrente dann unbefristet erteilt werden muss, § 102 Absatz 2 Satz 5 SGB VI.



Sorry, daß ich das mal aufgreife...

Ich bin aufgrund meiner Einschränkungen zu 60% unbefristet Schwerbehindert.

Beziehe allerdings volle 'Arbeitsmarktrente' bei einem Testarbeitsvermögen von unter 6h.

Ist es bei mir nicht dann auch so, daß ich die EMR unbefristet erhalten müsste?
 
E

ExUser 2606

Gast
Zu den Befunden....die forderten bisher überall was an, bei den Ärzten, die angegeben waren. Kann ich also davon ausgehen, das die das nicht mehr machen?
Sei fro, wenn sie das machen. Meistens ist die DRV wirklich faul, was das selber Anfordern von Befunden betrifft.
Beziehe allerdings volle 'Arbeitsmarktrente' bei einem Testarbeitsvermögen von unter 6h.

Ist es bei mir nicht dann auch so, daß ich die EMR unbefristet erhalten müsste?
Nein, Arbeitsmarktrenten sind immer befristet. Es könnre ja sein, dass de Arbeitsmarktsituation im Bezug auf teilzeitarbeitsplätze sich ändert.
 

saurbier

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Hallo Helferlein,

Nein, Arbeitsmarktrenten sind immer befristet. Es könnre ja sein, dass de Arbeitsmarktsituation im Bezug auf teilzeitarbeitsplätze sich ändert.

ich kann da Kerstin_K nur zustimmen, hinzu käme ja noch der Umstand, nicht nur der Arbeitmarkt unterliegt regelmäßigen Schwankungen, die DRV geht auch insgeheim davon aus das sich dein Gesundheitszustand nochmals bessern könnte, ansonsten hätte man dir ja eine unbefristete volle EMR bewilligt.

Arbeitsmarktrenten sind Grundsätzlich immer nur befristet.

Grüße saurbier
 

PeterK

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Bin gerade etwas verwirrt. Hab nun im Grunde alles fertig zum abschicken.(Unterlagen)

Letzte Tage kam ein Brief, da stand nichts mehr von Antrag usw...Betreff "Weitergewährung der Zeitrente").ich soll nur den Fragebogen ausfüllen (Selbstauskunft war wieder beigelegt) und zurückschicken. Ebenso war ein Bogen für den Arbeitgeber dabei, den ich ausfüllen lassen soll, wenn ich NOCH beschäftigt bin.
Ist aber schon von mir wegen gesundheitlichen Gründen beendet worden, deshalb wohl nicht erforderlich ("Falls Sie zur Zeit beschäftigt sind, dann...")

Keine Rede mehr von Antrag usw...nur "wenn Antwort vorliegt, werden wir prüfen, ob die Rente weiter gewährt werden kann....also so, wie es im Grunde immer gelaufen ist.

Soll ich trotzdem alles (Antrag usw. ) zurückschicken, oder nur das aktuelle Schreiben beantworten?
Eher positiv oder negativ..?

Könnte von verschiedenen Bearbeitungsstellen sein, oder? (Selbstauskunft heißt hier "Auskunft zur Person").

Wollen die, das man den Antrag "vergisst"......Sollte man da anrufen und nachfragen?
 

PeterK

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Hab nun angerufen. Es reicht das aktuelle. Fand ich schon seltsam. Hab nun alles eingeschickt. Nicht, das auf einmal doch der Antrag fehlt...
 
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