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Spezielle Frage zum medizinischen Screening (Reha-Assessment BfW, Teilh. z. Arbeitsl.

noufo

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Hallo,

ich hätte da mal eine Frage (bezogen auf einen vorher gelesenen Thread :

http://www.elo-forum.org/weiterbildung-umschulung-sinnlose-massnahmen/75770-umschulung-medizinischer-dienst-urintest.html#post906429

Zitat Christine Vole:

Hallo secure und willkommen im Forum,

da Du Dich durch den Umschulungströöt von tiquo "gequält" hast, muss ich mich jetzt nicht groß wiederholen.
Ist auch gut so, bin sehr müde....
Zu Deiner Frage (gleichsam Antwort für den Seebarsch) nach den Testkriterien:
In unserem JC ist es Standart,bei jedem!, nicht nur bei "rote-Augen-gechillter -Gang-Kunden":icon_twisted:
Anscheinend Anweisung von oben, oder schon automatisierte Zielfrage des AV, k.A.
Dir wird häufig nicht oder erst nach Abgabe gesagt, für was die das Blut/den Urin verwenden!
Dein Selbstbestimmungsrecht wird da schon auf dem Flur mittels Überrumpelungstaktik ->...bevor Sie zum Arzt rein gehen, brauche ich noch Urin...durch die Schreibkraft ausgehebelt.
Das meinte insomnia mit lauthals auf dem Flur aufbauen, ich habe da als Beistand sehr laut gesprochen und die anderen Probanden haben höchst interessiert gelauscht.
Man wird Dir vielleicht versuchen, etwas von Mitwirkungspflichten zu erzählen, die greifen da nicht :icon_evil: (lies in den anderen ÄD-trööts von mir bitte)
Also lasse Dich bitte nicht in's Bockshorn jagen und gebe gleich zu Anfang dem ÄD ein kleines Schreiben, indem Du das erstellte Gutachten Teil A+B anforderst.
Das Recht hast Du, und Du siehst dann auch, welche Zielfragen gestellt wurden.
Evtl. merkt der ÄD dadurch von Anbeginn, dass er mit Dir keine Spielchen machen kann...

Vielleicht -die soll es ja auch geben :biggrin:- ist der ÄD aber auch fachlich fit und menschlich kompetent und schaut sich nur Deinen Fuß an.
Nur fällt mir bei dem "Verein" das positive Denken immer so schwer...

fG
Christine



und jetzt zu meiner Frage: gilt das mit dem Verweigern von Körperflüssigkeiten auch für ein Screening (Arbeitsmedizin BfW) im Rahmen einer beruflichen Eignungserprobung (14 tägiges Reha_Assessment)?! Da wird doch bestimmt Blut und Urin abgenommen-darf das ohne meine Zustimmung, bzw ohne dass ich es weiß, auf Drogen getestet werden?! Auch wenn ich bisher nicht diesbezüglich in irgendeiner Weise auffällig geworden bin?!Ich nehme ja nicht einmal regelmässig Medikamente...
Ich hatte einen Antrag zur Teilhabe am Arbeitsleben gestellt,der bewilligt wurde und in diesem Rahme muss ich an diesem Assessment teilnehmen.

Liebe Grüße,kaddi
 
E

ExitUser

Gast
AW: Spezielle Frage zum medizinischen Screening (Reha-Assessment BfW, Teilh. z. Arbei

ich würd keine flüssigkeiten oder sonnst was abgeben
das ist nicht relevant

selbst wenn du den LKW oder buss schein machen willst
must du den test zwar machen
aber würd das nicht beim JC machen lassen
dann zahl ich lieber 250€ für die untersuchung statt umsonnst vom JC das zu bekommen und die noch mehr daten über meine gesundheit sammeln können als mir lieb ist

es ist auch nicht zwingend notwendig drogen test zu machen
für diverse umschullungen
einige verlangen das aber das sind wenige

das JC will alles wissen über den menschen
wann der kacken geht
wann und wo er sexuellen kontack hat
und ob der drogen oder alc zusich nimmt

JC ist schlimmer als die stasi
ich selber kenn die stasi nicht
aber durch erzählungen von betroffenen
passt das was da passiert
 

Anna B.

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AW: Spezielle Frage zum medizinischen Screening (Reha-Assessment BfW, Teilh. z. Arbei

Hallo,

ich würd bei jedem Drogentest auffallen....50mg Opiate am Tag merkt man bestimmt im Blut...

hab ich mir noch nie Gedanken drüber gemacht...
was ist denn beim Autofahren?
bis jetzt hab ich noch keine Ausfallerscheinungen oder kürzere Reaktionszeiten gemerkt...
auweia, ob man das denn selber merkt?
Doc sagte, ich könne fahren, wenn ich es mir zutraue...

muss das eigentlich mein Vermittler bei der Afa wissen?

Gruß
anna
 
E

ExitUser

Gast
AW: Spezielle Frage zum medizinischen Screening (Reha-Assessment BfW, Teilh. z. Arbei

naja mit autofahren wirst dannmerken wenndie grünen dich rauswinken
dann weist du
du bist irgentwie aufgefallen ^^
und machen dann den schnell test

50mg sind nicht grad wenig^
dein vermittler naja sollte dasbesser nicht wissen
ausser du brauchst das für mezinische zwecke und hast das vom arzt verordnet bekommen
 

Anna B.

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AW: Spezielle Frage zum medizinischen Screening (Reha-Assessment BfW, Teilh. z. Arbei

Hallo Sumse,

natürlich hab ich das vom Arzt verordnet bekommen...steht doch auch in meinem Post...der Arzt meinte, ich dürfe fahren, wenn ich es mir zutraue...

einfach mal so 50mg i...ne,ne, nicht meine Welt,...ich nehme das Medikament in Tablettenform zur Schmerzbehandlung.

.....und habe eine Bescheinigung vom Doc in der Tasche, in dieser wird das Medikament beschrieben...mit Doc's Unterschrift.

Gruß
Anna
 

klusil

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AW: Spezielle Frage zum medizinischen Screening (Reha-Assessment BfW, Teilh. z. Arbei

Hallo,

ich würd bei jedem Drogentest auffallen....50mg Opiate am Tag merkt man bestimmt im Blut...

hab ich mir noch nie Gedanken drüber gemacht...
was ist denn beim Autofahren?
bis jetzt hab ich noch keine Ausfallerscheinungen oder kürzere Reaktionszeiten gemerkt...
auweia, ob man das denn selber merkt?
Doc sagte, ich könne fahren, wenn ich es mir zutraue...

muss das eigentlich mein Vermittler bei der Afa wissen?

Gruß
anna
Hier geht es nicht um "zutrauen"...
Solange Dich keiner der FS-Stelle meldet oder nichts passiert bzw. in keiner Verkehrskontrolle jemand was feststellt, passiert auch nichts.

Schau in Deinen Beipackzettel, was drinsteht...nicht nur was Dein Arzt sagt...
Wenn Du irgendwie auffällst, kann Dich Dein Arzt nicht freisprechen und die FS-Stelle wird eine i.d.R. eine MPU (Medizinisch-Psychologisches-Gutachten) anordnen...egal was Dein Arzt sagt....

Grundsätzlich gilt: Don't drug and drive :: Drogen im Straßenverkehr

Hier vom TÜV-Rheinland: Opiate im Straenverkehr: Sicher am Steuer trotz Schmerzmitteln / rztliche Zustimmung zum Auto fahren einholen / Fahrt gut vorbereiten / Im Zweifel Fahrzeug stehen lassen | TÜV Rheinland AG | Presseportal.de


Was nimmst Du denn überhaupt???
 

Anna B.

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AW: Spezielle Frage zum medizinischen Screening (Reha-Assessment BfW, Teilh. z. Arbei

Hallo,

ich nehme Targin....aber im Beipackzettel steht auch nichts über Fahrverbot...ebensowenig wie in dem Artikel in deinem Link....
ich bin nicht in der Einstellungsphase, habe keine therapieänderung und ansonsten bemerke ich keine "Ausfälle" irgendwelcher Art...
Fahrverbot:
ich denke, das ginge ja eh nicht, wie solle ich sonst notfalls zur Arbeit oder Arbeitsamt kommen...
öffentl. Verkehrsmittel sind aufm 800-Seelendorf nun grad nicht üppig...

Gruß
Anna
 

klusil

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AW: Spezielle Frage zum medizinischen Screening (Reha-Assessment BfW, Teilh. z. Arbei

Hallo,

ich nehme Targin....aber im Beipackzettel steht auch nichts über Fahrverbot...ebensowenig wie in dem Artikel in deinem Link....
ich bin nicht in der Einstellungsphase, habe keine therapieänderung und ansonsten bemerke ich keine "Ausfälle" irgendwelcher Art...
Fahrverbot:
ich denke, das ginge ja eh nicht, wie solle ich sonst notfalls zur Arbeit oder Arbeitsamt kommen...
öffentl. Verkehrsmittel sind aufm 800-Seelendorf nun grad nicht üppig...

Gruß
Anna
allgemein: wie du wohin kommst interessiert keinen...
1. Link Bezug Straßenverkehr allgemein
2. Link Bezug auf Opiate/Betäubungsmittel

Fahrverbote stehen nicht im Beipackzettel, wohl aber die Beeinträchtigung der Fahrtauglichkeit...und die ist natürlich je nach eingenommener Menge unterschiedlich und im Beipack zu Targin steht ja einiges an Nebenwirkungen...auch ein Arzt kann es dir natürlich nicht verbieten zu fahren, sowas kann nur die Polizei+Gericht+Führerscheinstelle anordnen/durchsetzen

soweit ich das sehen kann: Targin gehört unter die Rubrik Betäubungsmittel...

in Bezug auf die Fahrtauglichkeit:grundsätzlich ist der Konsum nicht strafbar, wenn diese unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden und nicht illegal erworben wurden und Du unter ständiger ärztlicher Kontrolle bist

Du kannst/solltest Dir aber bei Deinem Arzt eine Bescheinigung holen, die Du immer mitführen solltest, denn bei Kontrollen im Straßenverkehr, wird im DROGEN-Schnelltest sicher jeder anschlagen und Du bist in der Nachweispflicht...
Die Bescheinigung kannst Du bei Deinem Arzt einfordern (sowas wird z.B. auch beim Methadon-Programm gemacht)

Anders, wenn Du in einen Unfall verwickelt bist bzw. selbst einen verschuldest....
 

Viktor Schluff

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AW: Spezielle Frage zum medizinischen Screening (Reha-Assessment BfW, Teilh. z. Arbei

So wie ich informiert bin zeigt der Drugtest synthetische Opiate nicht an.
Bei Tramadol und Tilidin mit Sicherheit nicht, Mohnbrötchen machen allerdings einen Test positiv.
Das Autofahren ist so eine Sache, wenn man das über längere Zeit nimmt ist das wohl kein Problem wenn man im verordneten Dosisbereich bleibt.
Wenn man keine Erfahrung mit dem Wirkstoff hat sollte man kein Auto fahren.
So ist wohl auch die Rechtslage und es wird nicht grundsätzlich verboten.
Das ist paradoxerweise beim THC sehr schwachsinnig geregelt, da ist nichts mit Autofahren auch wenn der Konsum u.U. schon Wochen zurückliegt.
Da werden die Abbauprodukte beim Test gesucht, die absolut nichts mit der Fahrtüchtigkeit zu tun haben.
Aber sinnfreie Gesetze und Verordnungen gibt es in unserem Land ja reichlich.:icon_confused:
Ich habe mal Jemanden getroffen, der hatte in solchen Situationen immer ein Tütchen synthetischen Urin in die Unterhose geklebt (kann man fertig kaufen).
Der Hinweis vom Vorposter mit dem Rezept ist natürlich richtig und ganz besonders wichtig wenn man ins Ausland will.
 

noufo

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AW: Spezielle Frage zum medizinischen Screening (Reha-Assessment BfW, Teilh. z. Arbei

Danke für die Antwort auf meine Frage...ich bin gestern dazu verdonnert worden, einen eigenen Thread zu eröffnen, weil ich in einen anderen Thread meine Frage an´s Ende gepostet hatte. Nunja...:(
 
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