Sperre bei Kündigung oder Reduzierung?

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Sabine S

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Liebes Forum,

ich frage hier für meine Freundin, die seit einiger Zeit einen Saisonjob (befristet bis 03.11.09) macht, bisher mit der Hilfe ihrer 68-jährigen Mutter, die den 5-jährigen Sohn neben den Kindergartenzeiten betreut hat. Die Mutter schafft das körperlich jetzt nicht mehr, ist damit inzwischen total überfordert und meine Freundin weiß nicht, wie sie es managen soll, das Kind weiterzuversorgen und den Job zu machen.

Sie arbeitet 5 Tage die Woche Vollzeit, auch mit Wochenenddienst. Arbeitszeiten sind von 9.00 h bis 18.00 h, dazu verlässt sie das Haus bereits um 7.45 h und kommt frühestens um 19.30 h nach Hause. Eine Fahrstrecke beträgt bei guter Verbindung 1 h. Sie verdient 8 Euro die Stunde. Überstunden sind üblich und werden nicht extra bezahlt. Der Job ist an sich schon sehr anstrengend, sie macht Kasse, Buffet, Spül- und Abräumservice in einer Gaststätte und dazu kommen die erschwerten Verhältnisse mit Überstunden, langer Anfahrt und dem Kind. Sie hält den Stress nicht aus.

Sie hat den Job angeommen, weil sie weg von Harzt 4 wollte. Jetzt sieht sie aber keine Möglichkeit mehr, diesen Job weiterzuführen, wenn die Mutter ihr nicht mehr helfen kann. Geld für eine fremde Hilfe hat sie nicht.

Sie möchte gerne wissen, ob sie diesen Job vorzeitig beenden kann, sich evtl. etwas anderes, z. B. auf 400 Euro Basis oder halbtags suchen kann und ob sie dann eine Sperre von der ARGE zu erwarten hat.

Vielen Dank für Eure Antworten.


Liebe Grüße,
 

wolliohne

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ja Sabine,ganz dumme Situation was auch nachzuvollziehen ist.

Hier kann sie natürlich nur selbst und ganz alleine das "Richtige für sich" entscheiden,auch dem Kind gegenüber was absoluten Vorrang haben sollte.

Auf keinen Fall selbst kündigen (Sanktion)evtl.Beratungsstelle aufsuchen.

woher kommt ihr?
 
E

ExitUser

Gast
Wenn Überstunden üblich sind, verlangt werden u. nicht vergütet, könnte der Job als sittenwidrig gelten.
 
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