Spendenaufruf Gegenwind e. V. Arbeitsloseninitiative Glauchau-Zwickau (1 Betrachter)

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Spendenaufruf

Gegen den Verein, und speziell gegen einzelne Mitglieder sind seitens der ARGE Zwickau Stadt und Hohenstein-Ernstthal, aber auch von der Mitarbeiterin der ARGE Hohenstein-Ernstthal, Abteilung U25, Frau Ines Goldacker, Anzeigen wegen Beleidigung und Verleumdung gemacht worden.

Daher bitten wir um Ihre finanzielle UnterstĂŒtzung!!!

Spendenkonto: Volksbank-Raifeisenbank Glauchau eG, BLZ: 87095974, Konto Nr.: 4618, Kennwort: ARGE Z

Hans-JĂŒrgen Reglitzki

1. Vorsitzender Gegenwind e.V.,

Arbeitsloseninitiative Glauchau-Zwickau

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Hier ist unsere SolidaritÀt erforderlich!!!
 

physicus

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also ich sehe hier nicht so recht durch, wer hat denn wen mit was beleidigt?
dem link folgend finde ich keine beleidigung oder anders gelagerte anzeigepunkte.

ich bin natĂŒrlich bereit etwas zu spenden, nur wĂŒsste ich gern, ob das auch alles so haltbar ist.
das ist nicht böse gemeint aber ich wĂŒsste da vorher schon gerne mehr.
eine anzeige ins "blaue" hat ja normal keinen erfolg, also muss was handfestes vorgefallen sein ;)

mfg physicus
 
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Es ist alles hinreichend beschrieben.

Keine(r) muss, jede(r) kann.

Mein Appell, weil ich Gegenwind kenne.

Wer mehr, Internas, wissen will, sollte sich direkt an Gegenwind wenden.
 

Arania

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So ist es, wenn jemand zu Spenden aufruft sollte er erklĂ€ren warum er das tut und um was es geht, wenn jemand zu Recht eine Anklage am Hals hat wĂŒrde ich auch ĂŒberlegen warum man durch Spenden helfen soll, wenn es zu Unrecht ist sollte man dieses dokumentieren
 

Moki

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Antwort fĂŒr Physikus u. Arania
von Gegenwind e.V.
Wie es dazu kam:
Irrungen u. Wirrungen bei Beistand von zwei jungen Frauen in der Arge. Gegenwind e. V. wurde gebeten den Beistand zu ĂŒbernehmen, da Beide vor ihrer Vermittlerin Angst hatten(nicht grundlos). Vermittlerin ist bekannt, weil sie eben so ist, dass Angst aufkommen kann. Beistand wurde wegen Befangenheit abgelehnt!
Tathergang: anfertigen eines Beitrags fĂŒr die Vereinshompage, in diesem stand u. a. Frau G. eine ausgesprochen bekannte Person an "Freundlichkeit", dass sich keiner, mehr allein zu ihr traut u. der Beistand, noch einen Beistand mitnehmen soll...
Daraus ist das ganze Prozedere entstanden, Zivil-u. Strafrechtlich, nun macht euch ein Bild.
 
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Antwort fĂŒr Physikus u. Arania
von Gegenwind e.V.
Wie es dazu kam:
Irrungen u. Wirrungen bei Beistand von zwei jungen Frauen in der Arge. Gegenwind e. V. wurde gebeten den Beistand zu ĂŒbernehmen, da Beide vor ihrer Vermittlerin Angst hatten(nicht grundlos). Vermittlerin ist bekannt, weil sie eben so ist, dass Angst aufkommen kann. Beistand wurde wegen Befangenheit abgelehnt!
Tathergang: anfertigen eines Beitrags fĂŒr die Vereinshompage, in diesem stand u. a. Frau G. eine ausgesprochen bekannte Person an "Freundlichkeit", dass sich keiner, mehr allein zu ihr traut u. der Beistand, noch einen Beistand mitnehmen soll...
Daraus ist das ganze Prozedere entstanden, Zivil-u. Strafrechtlich, nun macht euch ein Bild.
Sorry, aber so richtig erhellend ist das auch nicht. Vorallem in Anbetracht der Tatsache, dass hier zu Spenden aufgerufen wird, und die in #1 verlinkten Artikel lassen nichts ĂŒber das von dir hier angesprochene verlauten.
Ich denke, dass auf jeden Fall mehr Infos ĂŒber die HintergrĂŒnde nötig sind. Einen Dreizeiler jedenfalls halte ich diesbezĂŒglich fĂŒr unzureichend.

LG :icon_smile:
 
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Strafbefehl und -befehle kosten Geld. Der Anwalt arbeitet nicht umsonst, kostet Geld und und...

Keiner weiß das besser als wir, als ich, hier in Köln.

Außerdem, es wird keiner gezwungen, wer nicht will, nicht möchte, lĂ€ĂŸt es halt...

Alles ist und bleibt sowieso freiwillig.
 

Martin Behrsing

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sehe ich auch so. Aber wie war das. Wer im Glashaus sitzt.....


Strafbefehl und -befehle kosten Geld. Der Anwalt arbeitet nicht umsonst, kostet Geld und und...

Keiner weiß das besser als wir, als ich, hier in Köln.

Außerdem, es wird keiner gezwungen, wer nicht will, nicht möchte, lĂ€ĂŸt es halt...

Alles ist und bleibt sowieso freiwillig.
 
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Strafbefehl und -befehle kosten Geld. Der Anwalt arbeitet nicht umsonst, kostet Geld und und...
Ja, das ist mir schon klar.
Außerdem, es wird keiner gezwungen, wer nicht will, nicht möchte, lĂ€ĂŸt es halt...
Klingt fĂŒr mich, als wĂ€rest du eingeschnappt. Nur, offentsichtlich haben weder du noch Moki verstanden, dass u.a. ich ich nicht verstehe, WAS genau in der Arge passiert ist. Um eine Situation zu erfassen, an der man persönlich nicht beteiligt war, gehören zum besseren VerstĂ€ndnis entsprechende Informationen, die einen Einblick in die einzelnen AblĂ€ufe geben. Und in diesem Zusammenhang wiederhole ich nochmals, dass weder die Links noch Mokis kurze Zusammenfassung besonders hilfreich waren.

LG :icon_smile:
 

Olaf S

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Nochmal fĂŒr alle ganz verstĂ€ndlich.
Dieser Satz,
„Frau G. eine ausgesprochen bekannte Person an "Freundlichkeit", dass sich keiner, mehr allein zu ihr traut u. der Beistand, noch einen Beistand mitnehmen soll...“,
löste eine kostenpflichtige UnterlassungserklĂ€rung und eine Strafanzeige aus. Daraufhin erging von einem Richter unterschrieben, ein Strafbefehl ĂŒber 100 €. Dagegen und gegen die Kosten der UnterlassungserklĂ€rung gilt es sich zu wehren.
Ohne Anwalt und da kann ich aus eigener Erfahrung sprechen, hat man vorm Gericht keine Chance. Karitative AnwĂ€lte, die sowas umsonst machen kennen wir leider nicht und das Druckerpapier in Anwaltskanzleien und die Druckertinte sind extrem teuer. Bei tĂ€tig werden und den Widerspruch fĂŒr den Strafbefehl schreiben und Akteneinsicht Vordern sind schon mal locker 500 € fĂ€llig.
 
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ARGE kriminalisiert Verein – ARGE-Mitarbeiterin prozessiert gegen Vereinsmitglied

Der Verein, der selbstlos und sehr erfolgreich Hartz IV EmpfĂ€nger berĂ€t und unterstĂŒtzt, braucht nun selbst Hilfe. Wir sind in den vier ARGEn im Zwickauer Land tĂ€tig und helfen Hartz IV-Beziehern zu ihrem Recht. Als BeistĂ€nde setzen wir Forderungen, meist finanzieller Art direkt in den ARGEn beim jeweiligen Sachbearbeiter durch und haben auch so manche Eingliederungsvereinbarung zu Fall gebracht. Wir sind auch der einzige Verein im Zwickauer Land, der völlig unabhĂ€ngig tĂ€tig ist, da wir jegliche Zusammenarbeit in Form von Bereitstellung von Ein-€-Jobs oder anderen ausbeuterischen Maßnahmen strikt ablehnen.

Seitens der ARGE Chemnitzer Land, Dienststelle Hohenstein-Ernstthal wurde nun durch eine Mitarbeiterin gegen ein aktives Vereinsmitglied zivilrechtliche Klage erhoben und gleichzeitig ein gerichtlicher Strafbefehl in Höhe von 100 Euro erlassen.

Das zivilrechtliche Verfahren wird am 22.03.2010 vor dem Amtsgericht in Hohenstein-Ernstthal vor den Richter kommen. Gegen den Strafbefehl wurde von unserem Vereinsmitglied Einspruch erhoben und Akteneinsicht gefordert. Das strafrechtliche Verfahren musste bis jetzt ohne Anwalt gefĂŒhrt werden, da der Anwalt nur gegen Vorkasse von 500 Euro tĂ€tig wird. Jedem dĂŒrfte bekannt sein: Eine Strafsache gegen die ARGE und deren Mitarbeiter, hat ohne Anwalt schon von Beginn an wenig Aussicht auf Erfolg.

Anlass der zivilrechtlichen Klage und des anstehenden Strafverfahren ist ein Bericht ĂŒber eine Begleitaktion in der ARGE Hohenstein-Ernsttahl, der auf der Homepage unseres Vereins veröffentlicht wurde. Hier wurde eine Mitarbeiterin ironisch als „Person an Freundlichkeit“ beschrieben. Zudem wurde ausgesagt, dass Betroffene Termine bei dieser Mitarbeiterin nur mit Beistand wahrnehmen wĂŒrden.
Obwohl sie nur mit Initial des Nachnamens genannt war, hat die Mitarbeiterin sich in dem Text sofort erkannt und Anzeige erstattet. Den Bericht mussten wir inzwischen von der Seite nehmen.

Unser Vereinsmitglied hat laut anwaltlichem Schreiben, den Straftatbestand, der Verleumdung, Beleidigung, Persönlichkeitsverletzung, der ĂŒblen Nachrede und Kreditverletzung begangen. Der Strafbefehl beruht auf §§ 187,194 StGB.
Das Verfahren ist inzwischen ein Rachefeldzug geworden, mit dem ein aktives Vereinsmitglied kriminalisiert werden soll und damit der ganze Verein Gegenwind.
Wir benötigen daher dringend Ihre/Eure Spenden, um einen Anwalt einschalten zu können. FĂŒr uns geht es inzwischen ums Ganze: Es geht darum, ob der Verein weiterhin im Sinne der Erwerbslosen im Zwickauer Land tĂ€tig sein kann und sich
gegen die fortgesetzten Repressionen der Behörden behaupten wird.

Wir bitten dringend um Ihre/Eure finanzielle UnterstĂŒtzung!!!
Spendenkonto: Gegenwind e.V.,
Volksbank-Raiffeisenbank Glauchau eG,
BLZ: 87095974, Konto Nr.: 4618, Kennwort: ARGE Z
Vielen Dank und solidarische GrĂŒĂŸen
Gegenwind e. V.
www.ali-gegenwind.d

Lesen: www.scharf-links.de
 

physicus

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Unser Vereinsmitglied hat laut anwaltlichem Schreiben, den Straftatbestand, der Verleumdung, Beleidigung, Persönlichkeitsverletzung, der ĂŒblen Nachrede und Kreditverletzung begangen.
wie schrÀg ist das denn?
wegen r. aus d. an der c. bekommt man eine anzeige?
war der richter eigentlich völlig besoffen oder wie geht sowas?
 

Tonimaroni

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Bin dabei .
WĂŒnschte mir bei mir um die Ecke wĂ€re auch etwas in der Art!
Ebensolche solidarischen....:icon_daumen:
Aber was nicht ist kann ja noch werden...hehe
 

Martin Behrsing

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ich möchte Euch auch darum bitten, dass ihr fĂŒr die was spendet. Bitte bedenkt, dass wir alle in die situaion kommen können. Und nicht immer macht man alles richtig, dafĂŒr sind wir Laien. Aber es kann nicht sein, dass Engagement so im Keim erstickt wird. Hier bedarf es unserer SolidaritĂ€t und keiner klugen RatschlĂ€ge, was man wann hĂ€tte machen können.

Wir werden auch eine Spende von 100 Euro dazu geben.
 
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So und was ist mit de rSache die hier im Rheinland passiert? Wo man von BMAS, MAGS, Bezirksregierung, Regionaldirektion, GF der ARGE der StĂ€dteRegion Aachen vollkommen im Stich gelassen wird und in 14 Tagen aus der Wohnung muss? Wo bitte ist da die Hilfe? Ist mal einem aufgefallen, dass man Beschwerden Fach und Dienstaufsich nicht bearebitet werden und an die Beschwerte zur Kenntnis ĂŒbersandt werden.

Ich denke das Problem ist nicht nur in Zwichau, sondern ganz allgemein, die Mitarbeiter und sogar die in den oberen Etwagen können tun und lassen was sie wollen, da niemand die Aufsicht ĂŒbernimmt.

Ich wĂŒsste nicht wovon ich was Spenden kann, ich stehe in 14 Tage auf der Straße weil keinerlei Hilfe kommt

Aber wer sich einer Prtition anshcließen will kann sich gerne melden . diese wird am We fertiggestellt.
 

Olaf S

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Hallo Renni,
ich verstehe dein Problem, dass Du in deiner Situation nicht spenden kannst und auch kein VerstĂ€ndnis fĂŒr solche Aktionen hast. Dieses restriktive und menschenverachtende System Hartz IV und die noch menschenunwĂŒrdigere Umsetzung durch die ARGEn ist aber gewollt und deshalb wird auch von Seiten der Regierenden und Verantwortlichen nichts unternommen.


Deshalb gibt es aber die mittlerweile immer mehr werdenden Initiativen. Sie können in der Regel aber auch nichts gegen das System tun. Es wird zwar den Menschen vor Ort geholfen, so denn sie sich an solche Inis wenden aber abschaffen können sie diesen Wahnsinn nicht. Da sie aber sehr störend fĂŒr die ARGEn sind, werden Sie mit allen Mitteln bekĂ€mpft. Und hier muss nach meiner Meinung die SolidaritĂ€t aller greifen, dass wenigsten diese Anlaufpunkt erhalten bleiben.


Dein Problem und das vieler Anderer ist auch nur mit SolidaritĂ€t und mit dem Zusammenhalt aller Betroffenen zu lösen, indem nĂ€mlich die Menschen erkennen, dass sie keine Hilfe zu erwarten haben. Das der Druck von ihnen kommen muss, dass sie den ***** heben mĂŒssen und auf der Straße fĂŒr ihre Rechte kĂ€mpfen mĂŒssen.


Ich weiß das das alles Dir in Deiner Situation nicht weiterhilft, aber vielleicht schließt Du Dich mit Deiner Erfahrung einer Widerstand leistenden Gruppe an oder grĂŒndest selbst eine, wenn Du Dich nicht schon irgendwo engagierst. Aus dieser Motivation sind wir entstanden. Unser Vereinsvorsitzender wurde wegen der ARGE zwangsgerĂ€umt.
 
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@ olaf du beschreibst das alles schon recht gut. nur fehlt es den meisten leuten an der solitaritÀt. leide rmuss man sagen, aber die meisten haben nur einen halben a*** in der hose wenn es um ihr eignes wohl geht.

das man am ende alleine dasteht ist eine bittere erkenntnis. du glaubst gar nicht an wieviel organisationen ich mich gewandt habe, ich bin umgeben vom gr0ßen schweigen,

ich bin ebenfalls deiner auffassung das man nur gemeinsam etwas erreichen kann, aber man muss auch mal unbequeme dinge aufdecken und weit streuen. so dem dass die ARGE in iher Form rechtlich gar nicht greifbar ist und genau hier der knackpunkt liegt. Da nicht einer (egal ob gehoben oder keliner SB) Konsequenzen befĂŒrchten muss, wird das Recht gebeugt in jeder Form.

ich habe hier schrifliche belege, die es nachvollziehbar machen, welch ein system dahinter steckt. und du hast recht. bÀumt man sich auf, wird man noch weiter geknechtet.

man glaubt gar nicht was da plötzlich gemacht wird.

ich bin halt der auffassung, dass man den steuerzahler genau dieses mal aufzeigen sollte. wer hier welche kosten verursacht., wie menschen die in arbeit wollen, daran gehindert werden, kosten in klageverfahren gesteckt werden, welche nicht erforderlich sind. eines ist doch mal klar, die großzahl der hilfebedĂŒrftigen wollen weder schmaroten, noch lĂ€nger unter dieser kontrolle unwĂŒrdig leben.

ich frage mich auch warum werden denn bei allen darstellungen und rechnungen immer familien als beispiel aufgefĂŒhrt? anhand eines singels ist das unwĂŒrdige doch wesentlich durchsichtiger darzustellen. dann hinkt das beispiel auch das ein HARTZ IV EmpfĂ€nger mehr als manch ein Arbeiter hat. Zudem liegt der Fehler ja nicht darin das ein HilfebedĂŒrftiger zuviel bekommt, vielmehr erhĂ€lt ein Arbeiter in unserem Land deutlich zu wneig und wodurch ist das gekommen? Zeitarebitsfirmen, 400 Euro Jobs die sog. Versklaverei.

Ich ziehe vor jedem HARTZ IV EmpfÀnger den Hut der alles erdenkliche tut um in Lohn und Brot zu kommen, oder durch selbststÀndige Arbeit seine Freiheit zu erlangen.

Oka grbe zu das passt hier alles nicht rein

aber ich sage nochmals, die kontroll und aufsicht sollte öffentlich gemacht werden, denn tatsÀchlich denken alle wohl das man davon ausgehen kann das es sowas gibt und man bei unrecht so zu seinem recht kommen kann. hier bedarf es aufklÀrung.

es gibt sogar Richter die Monate eine EA auf dem Tisch liegen lassen, bis die Notlage eingetreten ist und daran macht niemand etwas.

Was wir brauchen ist Gehör
 

Olaf S

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na da sind sich doch mal zwei schon ziemlich einig. Auch meine Auffassung geht in die Richtung, Ross und Reiter zu nenne und so die Methoden der Umsetzer des Unrechts und ihr Unrecht bekannt zu machen. Denn vielfach ignoriert man einfach die gesetzlichen Vorgaben und die inzwischen schon gefestigte Rechtssprechung.


Gravierend wird das Recht im Bereich der KDU mit FĂŒssen getreten. Gegen jedwede Rechtssprechung werden bei uns eben die Nebenkosten, die Heizkosten und sogar der Wasserverbrauch mit 27 mÂČ pro Person und Jahr pauschaliert.


JĂŒngstes Beispiel in Glauchau ist, wie Teilnehmer berichten, die Androhung einer 30 prozentigen Sanktion, wenn man nicht an einer Maßnahme teilnimmt, die nachweislich freiwillig ist. Hier wird wissentlich und vorsĂ€tzlich gehandelt.
Es ist aber nach wie vor umstritten, den handelnden der untersten Ebenen auch eine Verantwortung, die sie nach meiner Meinung zweifellos haben, anzulasten und diese Verantwortung öffentlich einzufordern. Wenn diese mit ihrer Verantwortung in der Öffentlichkeit stehen wĂŒrden, wĂ€re sicherlich nicht so vieles möglich. Ich denke da bedarf es aber noch vieler Diskussionen um da eine breite Masse zu ĂŒberzeugen, die handelnden bei ihrer Verantwortung zu packen und auch zu benennen.


Die Gegenseite macht es da anders. Sie hetzt und stellt in diversen abartigen TV Sendungen einzelne an den Pranger. Leider lassen die Leute das mit sich machen. Die Welt ist eben „Gnadenlos gerecht“.


WĂŒrde die Diskussion mal in diese Richtung gefĂŒhrt werden, wĂŒrde mich das freuen.
 

Archibald

Super-Moderation
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8 August 2008
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Nochmal fĂŒr alle ganz verstĂ€ndlich.
Dieser Satz,
„Frau G. eine ausgesprochen bekannte Person an "Freundlichkeit", dass sich keiner, mehr allein zu ihr traut u. der Beistand, noch einen Beistand mitnehmen soll...“,
löste eine kostenpflichtige UnterlassungserklĂ€rung und eine Strafanzeige aus. Daraufhin erging von einem Richter unterschrieben, ein Strafbefehl ĂŒber 100 €. Dagegen und gegen die Kosten der UnterlassungserklĂ€rung gilt es sich zu wehren.
Ohne Anwalt und da kann ich aus eigener Erfahrung sprechen, hat man vorm Gericht keine Chance. Karitative AnwĂ€lte, die sowas umsonst machen kennen wir leider nicht und das Druckerpapier in Anwaltskanzleien und die Druckertinte sind extrem teuer. Bei tĂ€tig werden und den Widerspruch fĂŒr den Strafbefehl schreiben und Akteneinsicht Vordern sind schon mal locker 500 € fĂ€llig.
Ok, das war eindeutig, deshalb nun auch von meiner Seite eine kleine "Beihilfe"... :icon_wink:

BITTE haltet uns ĂŒber den weiteren Verlauf in Kenntnis.

LG, Archibald
 
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