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Spektakuläre Behördenpanne

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Kaleika

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#1
SPEKTAKULÄRE BEHÖRDENPANNE
CDs mit Privatdaten von 25 Millionen Briten verschwunden

Eine riesige Behördenschlamperei verunsichert die Briten: Zwei CDs mit vertraulichen Informationen über 25 Millionen Menschen sind verloren gegangen. Auf ihnen waren Bankdaten, Versicherungsnummern, Adressen gespeichert - sie wurden per Post losgeschickt und seither nie mehr gesehen.(...)
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,518588,00.html
Wer soll denn das noch glauben?
Ich bin schon gespannt, wie die Daten veruntreut, benutzt werden werden! Hoffentlich erfahren wir es!
Kaleka
 

Hartzbeat

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#2
@ Kaleika,
danke Dir für diesen Beitrag - ein sehr anschauliches Beispiel, wie es demnächst bei uns vorkommen könnte - dank der Datensammelwut unseres Rumpelstilzchens auf Rädern.
Das ist mir ein "Schätzchen", der Darling - und wie erwartet, von Rücktritt keine Rede.

[...]Dass die Daten aller Kindergeldempfänger des Landes einfach auf CD gebrannt und in die Hauspost gegeben wurden und jetzt weg sind - mit allen Namen, Adressen, Bankverbindungen, Geburtsdaten der Kinder, Versicherungsnummern? [...]
ist rein faktisch ja bei uns ebenso möglich. Und dass die Familienkasse "brennende" Daten per CD über'n PIN-Postweg verbilligt irgendwo durch die Lande schickt auch.

[...]einen beispiellosen Fall von Schlamperei seiner Behörden zugeben müssen: Zwei CDs mit vertraulichen Informationen über 25 Millionen Menschen sind einfach verschollen. Sie wurden in der Hauspost aufgegeben - und sind seitdem verschwunden.
So "beispiellos" finde ich das beispielsweise gar nicht!

[...]Wie es überhaupt sein könne, dass die Behörde solch sensible Daten noch auf CD abspeichere, diesem "Museumsstück" von Datenträger, fragten Abgeordnete. [...]als sie die CDs am 18. Oktober über das interne Postsystem der Behörde verschicken wollten, das vom Kurierdienst TNT betrieben wird. "Der Versand wurde nicht aufgenommen oder registriert", sagte Darling.
Tja, da wird auf der einen Seite ein modernstes Überwachungssystem gefordert - auf der andern arbeitet Herr Schimmel vom Amt mit Software aus der Steinzeit, was alle mehr gefährdet als der alltäglich nicht stattfindende "Terror" der Taliban. Wer sabotiert hier eigentlich wen?
 
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#3
Ich verstehe die Aufregung nicht.

Ein privatwirtschaflicher Betrieb möchte etwas mehr über seine Kunden wissen.
Dafür leiht er sich bei der Post mal kurz 2 CD`s aus, ist doch o.k.

Oder hat etwa jemand etwas zu verbergen?!

Das die Rückführung dieser CD`s nun etwas länger dauert ist doch wohl verständlich! Der bereits privatisierte britische Briefträger bekommt doch nur noch 1,50 britische Pfund Stundenlohn, immerhin mehr als er zum Essen braucht.
Naja, das mit der Miete die dann fehlt ist zwar doof, aber dafür ja auch dieses nette Zubrot mit der Zwischenlagerung der 2 CD`s. Von irgendetwas müssen selbst britische Zusteller leben, dafür müssen wir Verständnis haben, wirklich!
 

jane doe

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#4
nananana! in uk gibt es einen mindestlohn/h von £5.52. also mehr als hier die privaten "postdienstleister" bekommen.

was mir schleierhaft ist, warum sollen cds antiquiert sein? sind usb-sticks besser? ja, zum auslesen ohne weitere hardware ... :)
 

Atlantis

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#6
Ich warte ja immer noch auf die Panne das man mir 1 Million Euro/Monat überweist.

weißt ja träume sind schäume.

und wenn gleich das geld ausgeben, ich würde um diese bande zu ärgern
persöhnlich das geld nach afrika bringen und dort sofort in lebensmittel
für die hungernden umsetzen.
mal sehen wies sie es dann zurück bekommen können.
 
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