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SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz stellt sich den Fragen von YouTube

vidar

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#1
Herausforderer Martin Schulz in einem Live-Interview auf Youtube (05.09.2017): YouTube
 

Zeitkind

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#2
Ich weiß ja nicht, was Dich antreibt, das leere Geschwätz dieses Fassadenpolitikers zu verbreiten.
Bist Du etwa Mitglied der aSozialen Partei Deutschlands?
Da halte ich es doch lieber mit den Wahrheiten. :icon_wink:
 

vidar

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#3
Ich weiß ja nicht, was Dich antreibt, das leere Geschwätz dieses Fassadenpolitikers zu verbreiten.
Immer schön cool bleiben. Mit Verlaub, du muss dir ja auch nicht den Talk reinziehen, wenn du eine Antipathie gegen die SPD hast. Der Ausgewogenheit wegen kann ich aber auch gerne den Talk mit Merkel auf Youtube noch posten. Des Weiteren finde ich bestimmt auch noch was von Özdemir, Barsch oder Lindner, um es hier für die Allgemeinheit zur Beurteilung reinzusetzten.
 

Zeitkind

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#4
Der Ausgewogenheit wegen ... :doh:
... scheinst Du ja, genau wie die etablierten Medien (allen voran die staatlichen-),
gerade die sog. Spitzenparteien zu bevorzugen, welche dem Kapital am hörigsten sind.
Warum hat mich das jetzt nicht gewundert, daß Du ausgerechnet Merkel vorschlägst? :icon_hihi:
Die z.T. zwangsfinanzierten Medien machen um die lobbygesteuerten Hohlköpfe einen Zirkus,
als ob sie den Erhalt derselben herbeiinterviewen wollten.
Allzu verständlich - sind sie doch von deren Gunst ebenso abhängig, wie das Kapital.
 

vidar

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#5
@Aufgewachter

Naja, wenn du alle die von mir genanten Vertreter der Parteien über einen Kamm scheren möchtest, dann ist es halt nur die deinige Meinung. Da ich aber auch Herrn Bartsch von der Partei - Die Linke - mit in der Aufzählung genannt habe, gehört wohl diese Partei jetzt auch zu den von dir erwähnten und geschmähten etablierten Parteien.

Dass du dich sehr zu der Partei - Die Linke - hingezogen fühlst, und hier auch für diese entsprechende Parteienwerbung betreibst, ist mir durchaus bewusst. Trotzdem solltest auch du akzeptieren, dass es noch weitere demokratische Parteien in Deutschland gibt, die sich dem Votum der Bürger stellen. - Die Linke - hat nun mal keinen Alleinvertretungsanspruch für alle Bürger dieser Republik. Eine Demokratie funktioniert nur durch und mit der Parteienvielfalt.

Bedenke bitte auch, dass eine Änderung der Politik in Deutschland nicht allein durch - Die Linke - erfolgen kann, denn die Partei wird sicherlich in der nächsten Zeit nicht die Anzahl an Stimmen bekommen, um danach die Marschrichtung auch maßgeblich vorgeben zu können. Ohne einen oder mehrere Koalitionspartner wird es also nicht möglich sein in dieser Republik etwas zu verändern. Es sei denn, du befürwortest für das heutige Deutschland lieber ein (gleichgeschaltetes) Parteienkonstrukt analog zu dem der ehemaligen DDR.
 

Zeitkind

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#6
Der Ausgewogenheit wegen kann ich aber auch gerne den Talk mit Merkel auf Youtube noch posten.
:icon_kotz2:Zwei Spamlinks reichen ja wohl, oder? Und denke mal über den Begriff "Ausgewogenheit" nach.
Dein Thema empfinde ich ebenso überflüssig, wie eine Verbreitung der gegen widerwärtigen TV-"Duelle"
zwischen den zwei Köpfen der gleichen hinterhältigen Schlange namens GroKo.
 

vidar

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#7
... Zwei Spamlinks reichen ja wohl, oder? ...
Wenn für dich meine Aufzählung von Parteien, die nach der Stimmauszählung der Bundestagswahl dann von ca. 85 % der Bundesbürger gewählt worden sind, Spam ist, dann scheinst du wohl in einer anderen Republik zu leben.

Was hat man dir nur angetan oder besser, wie hat man dich nur derart beeinflussen können, dass du nicht einmal bereit bist über den Tellerrand zu schauen, und dass du dich deshalb anscheinend nur noch einseitig auf eine Partei fixieren kannst. Die politische Welt Deutschlands besteht nicht nur aus den Parteien des linken oder auch ultralinken Spektrums. Man sollte durchaus mal den Kopf für andere Richtungen frei haben, um auch bereit zu sein andere Meinungen akzeptieren zu können.

Ich habe zumindest die aktuellen Parteiprogramme, der demnächst im Bundestag vertretenden Parteien gelesen. Dementsprechend konnte ich mir jedenfalls ein Bild der jeweils politischen Ausrichtungen machen. In jedem Programm fand ich Aussagen und Forderungen, die meine Zustimmung gefunden haben. Es gibt leider nun mal keine Partei, die mir alles das bietet oder leistet was ich gerne hätte. Trotzdem ist es mir immer noch möglich mich für ein Partei zu entscheiden. Hier handelt es sich dann aber gewiss nicht um die AFD, CDU/CSU oder FDP.
 
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