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Spardetektive setzen Stromfresser auf Diät

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Paolo_Pinkel

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#1
Aachen. Diese Detektive observieren nur Stromzähler. Wenn sie beschatten, dann höchstens die allzu hell erleuchtete gute Stube. Zu ihrem Equipment gehören Messgeräte statt Mikros. Und ihre «Klienten» sind keinesfalls bestens betucht - im Gegenteil...

Spardetektive setzen Stromfresser auf Diät - AZ-Web.de

(Die sind echt kreativ um ELOs in der Statistik zu verstecken:icon_kotz:)

Gruss

Paolo
 
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#2
. «Wir können uns sehr gut vorstellen, dass das Projekt auch nach der Pilotphase fortgeführt wird», sagt Bernhard Preuß..
Auf jeden Fall solange es Fördergelder abzugreifen gibt.

Wobei ich die Idee als solche für sinnvoll halte.
 

FrankyBoy

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#3
Auf jeden Fall solange es Fördergelder abzugreifen gibt.

Wobei ich die Idee als solche für sinnvoll halte.
Das mit dem Energieeinsparen finde ich auch gut nur sollte man auch beschreiben, dass alte Geräte, die z. T. auch Defekte aufweisen (Isolierung bei Kühl- und Gefriergeräten, Magnetron der Mikrowelle verunreinigt...) wesentlich mehr Energie, für die gleiche "Leistung" benötigen wie viele neue Geräte wie z. B. Induktionskochfelder.

Auch muss man mal schreiben, dass gerade bei Wasch- und Spülmaschinen innerhalb der letzten 10 Jahre rasante Fortschritte bezüglich der Energieeffizienz erzielt worden sind nur leider können sich solche Geräte die wenigsten leistungsempfänger leisten.

Die Energieeinsparungen, die sich mit verkaltkten, 10 Jahre alten Waschmaschinen, Boilern und Untertischgeräten erzielen lassen sind leider etwas bescheidener - aber auch hier gibt es Maßnahmen nur fürchte ich, dass einige dieser Energieberater diese weder erklären- noch in die Tat umsetzen können.
 

Hexe45

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#4
Na ja wieder so ein Schwachsinn, da wird mehr ausgegeben als eingespart werden kann.
Die Beleuchtung macht 5% der Stromrechnung aus.
Ich kannte zu meiner HartzIV Zeit meine übelsten Stromfresser sehr gut.
Als da waren mein 8 Jahre alter Kühlschrank mit undichtem 3 Sternekühlfach.
Mein 9 Jahre alter E Herd Energiesparklasse Grande Appetito.

Tja was hatte ich da noch?
Als Freundin des Kerzenlichtes, wäre da noch meine Hallogenfunzel 19 Watt 12V und meine LED Lichterkette.
Letztere noch zu dimmen bracht echt nicht so den rechten Einspareffekt,

Das man Pc und TV (den ich nicht habe) nicht auf Standbye lassen sollte, weiß wohl mittlerweile jeder.

Klar wer beides hat spart pro Jahr locker 23 €,wenn er auf Standbye verzichtet.
Aber auch da hält sich die Freude in Grenzen, da die Stromschnüffler ja keinen neuen Kühlschrank, Waschmaschine und E Herd im Schlepptau haben.

Sorry, über die Tolletoys mit ihrem lächeln ärger ich mich ja schon hier genug, auf die hätte ich dann in der Whg erst recht kein Bock.

DIe Glühbirne ist da so nicht das Prob es sind die alten E Geräte. Und es dauert ne Weile bis sich der geplättete Regelsatz von 2 Monaten für die Engergiespafunzeln rechnet.
Aber so viel Freude kommt auch net auf, das man bei den 5% für Beleuchtung dann über 70% gespart hat.

LG
Hexe
 

Atlantis

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#5
Das Übel ist die Gier der Strommafia die uns überhöhte Energiekosten in Rechnung Stellen.
Du kannst dir den Ar ... Absparen eines Tages bezahlen wir noch für die Benutzung von einer Glühbirne im Jahr 100 Euro.
Da hilft das ganz Sparen nicht, unsere Regierung lässt doch die vier Monopolisten gewähren
Beim Abkassieren.
Die meisten in der Regierung werden von den Großen vier Stromkonzernen Geschmiert.
Das was sie dem Kunden nun am Gaspreis Erlassen müssen schlagen sie doch wider auf dem Strompreis drauf diese Lumpen.
Diese Gierlappen sollte mal auf dem elektrischen Stuhl Geschnallt werden das die Haare qualmen, um im Gehirn ihre Gierzellen abzutöten.





Der Strom-Mafia endlich das Handwerk legen


Zu den Ermittlungen des Kartellamts gegen die vier großen Stromkonzerne erklärt die Parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion DIE LINKE. Dr. Dagmar Enkelmann:

Der Strom-Mafia in der Bundesrepublik muss endlich das Handwerk gelegt werden. Einen anderen Schluss kann es aus den jüngsten Ermittlungen des Bundeskartellamts, über die der SPIEGEL in der aktuellen Ausgabe berichtet, nicht geben. Dass die Strombranche ein Staat im Staate ist, ist seit langem ein offenes Geheimnis. Und schon 1993 hat der damalige RWE-Chef offen erklärt, sein Konzern sei „keine Sozialeinrichtung“. Und bei der Politik des Abkassierens halfen die jeweiligen Bundesregierungen eifrig. Das muss endlich aufhören.

Das Verhalten der schwarz-roten Bundesregierung gegenüber den Stromkunden ist der Gipfel der Heuchelei: Seit mehr als einem Jahr weiß sie um die Ermittlungsergebnisse des Bundeskartellamts und unternahm nichts. Im Gegenteil: Schwarz-Rot vergoss im Sommer dieses Jahres über die Strompreiserhöhungen noch Krokodilstränen. Wenn die Bundesregierung noch einen Rest an Anstand besitzt, ist angesichts des kommenden Winters schnelles Handeln angesagt. Gerade für einkommensschwache Haushalte sind Sozialtarife bei Strom und Gas notwendig.

Gegen die Macht der Stromkonzerne hat sich das Kartellrecht als stumpfes Schwert erwiesen. Die überregionalen Stromnetze, in denen die vier großen Stromkonzerne nach Belieben schalten und walten können, müssen in öffentliches Eigentum überführt werden. In die Regulierungsbehörde gehören Vertreter von Verbraucher- und Umweltverbänden. Auf der Tagesordnung stehen die weitgehende Rekommunalisierung und Dezentralisierung der bundesdeutschen Energiewirtschaft. Was dieses Land braucht, ist eine wirkliche Energiewende.
http://www.linksfraktion.de/pressemitteilung
 

Paolo_Pinkel

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#6
Hartz-IV-Empfänger helfen Familien beim Stromsparen

Soest. Manfred Glowienke ist einer von zwölf ehemaligen Langzeitarbeitslosen, die in Soest zu Stromsparhelfern weitergebildet wurden. Sie sollen einkommensschwachen Familien helfen, Energiekosten zu senken. Pro Stunde bekommt Glowienke 1,50 Euro und die Fahrtkosten für den Weg zur Arbeit bezahlt.

Stromsparhelfer. Früher hätte Manfred Glowienke nicht geglaubt, dass er einmal als Stromsparhelfer arbeiten würde. Als er seine Lehre zum Elektroinstallateur abschloss, hätte der heute 46-Jährige allerdings auch nicht damit gerechnet, dass er einmal lange Zeit arbeitslos werden würde...

Hartz-IV-Empfänger helfen Familien beim Stromsparen - Nachrichten - DerWesten

Gruss

Paolo
 
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