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Sparbuch - Wieviel darf man sparen?

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aalina

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#1
Hallo,

ich habe ein Sparbuch welches auf meinen Namen läuft.Ich bin 34 jahre alt.
Auf das Sparbuch überweise ich immer das Geld der verkauften Kleidung meiner Kids um dieses bei Bedarf wieder in neue oder neue gebrauchte Kleidung zumzusetzen.
Meistens sind es so 2-6 € die ich einzahle/überweise.
Ich mache das noch nicht lange und im Moment sind 46 € drauf plus 100 € die ich gerade überwiesen habe von dem Rest des Schulgeldes welches die ArGe ja nun pro Jahr zahlt pro Schulkind.Da ich das GEld nicht brauchte wollte ich es auf dem Sparbuch lagern für den Rest des Jahres Schulsachen zu kaufen.

Nun frage ich mich,wie viel Geld darf ich überhaupt auf dem Sparbuch haben/sparen ohne das es Ärger gibt?
Muss man das dann angeben wenn man gefragt wird und WIE verteidigt man das Geld dann?Mit welcher Begründung?

Und was ist mit den Kindern?Muss ich für jedes ein eigenes Sparbuch haben oder darf man Geld für alle auf einem Sprbuch sparen?

LG Veronica
 

physicus

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#2
da du aus deinem regelsatz sowieso angehalten bist, rücklagen zu bilden für geräte die kaputt gehen können, wie waschmaschiene etc. sind diese summen peanuts die du angegeben hast.

ich meine der betrag lag pro monat bei 50 euro die du daraus ansparen solltest....

mfg physicus
 

aalina

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#3
Ich danke dir.Ich meine auch gehört zu habend das man 750 € als Rücklage haben dürfte für Anschaffungen...:confused:
 

Tarps

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#4
da du aus deinem regelsatz sowieso angehalten bist, rücklagen zu bilden für geräte die kaputt gehen können, wie waschmaschiene etc. sind diese summen peanuts die du angegeben hast.

ich meine der betrag lag pro monat bei 50 euro die du daraus ansparen solltest....

mfg physicus
Ich stelle mir gerade vor, dass auch noch kontrolliert wird wieviel man monatlich zurücklegt.
Wer zuwenig spart, wird sanktioniert! :eek:

"Spaß" beiseite, aber wie spart man monatlich 50 Euros vom Regelsatz? :confused:
 

physicus

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#6
"Spaß" beiseite, aber wie spart man monatlich 50 Euros vom Regelsatz?
tjo das ist die frage, aber wie das geht kann ich dir auch nicht genau sagen, aber es ist zumindest dann nicht verboten, wenn man eine gewisse summe angespart hat ;)

der link von willyv sagt aber alles aus.
 

aalina

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#7
Ich stelle mir gerade vor, dass auch noch kontrolliert wird wieviel man monatlich zurücklegt.
Wer zuwenig spart, wird sanktioniert! :eek:

"Spaß" beiseite, aber wie spart man monatlich 50 Euros vom Regelsatz? :confused:
Ich spare ja nicht monatlich 50 € das wäre schön :icon_party:
Ich verkaufe die zu klein gewordenen Klamotten meiner Kids für meist 1-2 € pro Teil in Foren.Meistens nehmen die Leute ein paar Teile so das ich dann 2-6 € zusammen bekomme.Die überweise ich dann direkt auf mein Sparbuch und so sammelt es sich langsam ...Es wird ja auch dafür zum Jahreszeitenwechsel oder bei Bedarf wieder ausgegben ...
 

Helga Ulla

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#8
Bei dem Link sind nicht die neueren Zahlen. Oder?
Glaube das das doch irgend wann einmal auf 2500 runter gesetzt ist worden.
Denn die 3100 waren ja doch zu hoch, zuviel für einen HartzIV Bezieher.
 

physicus

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#9
Ich verkaufe die zu klein gewordenen Klamotten meiner Kids für meist 1-2 € pro Teil in Foren.Meistens nehmen die Leute ein paar Teile so das ich dann 2-6 € zusammen bekomme.Die überweise ich dann direkt auf mein Sparbuch und so sammelt es sich langsam ...Es wird ja auch dafür zum Jahreszeitenwechsel oder bei Bedarf wieder ausgegben ...
dann hast du bei deinem sparbuch null probleme.
 

physicus

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#10
Bei dem Link sind nicht die neueren Zahlen. Oder?
Glaube das das doch irgend wann einmal auf 2500 runter gesetzt ist worden.
Denn die 3100 waren ja doch zu hoch, zuviel für einen HartzIV Bezieher.
soviel mir bekannt ist sind das die aktuell, gültigen zahlen für den selbstbehalt, es wird derzeit darüber dabattiert diese noch zu erhöhen.
 
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#11
Hallo Aalina,

mein Repekt wie Du das für deine Kids machst mit dem Klamottenverkaufen,
auch Kleinvieh macht Mist, denke mal nicht das die Arge Dir daraus einen Strick drehen wird warum auch, es handelt sich ja auch nur um Kleinbeträge
und zumal kann mann da auch von Umwandlung sprechen, da du ja nur vorhandene Sachen Verkäufst und nicht mehr und um aus dem Erlös neue Klamotten zu Kaufen.

Meint Schimmy
 

Trajan

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#12
Grundlage für das Vermögen ist § 12 SGB II ( SGB 2 - Einzelnorm ) :


Folgendes darf JEDER Hilfebedürftige im Sinne des SGB II besitzen:

1. 750 € Freibetrag für Anschaffungen +

2. 150 €/Lebensjahr Freibetrag, MINDESTENS aber 3.100 Euro


ZINSEINKÜNFTE bis insgesamt 50 Euro pro Jahr sind lt. § 1 (1) Nr. 1 ALG-II-VO ( Alg II-V - Einzelnorm ) anrechnungsfrei, müssen aber der ARGE mitgeteilt werden.

Zinseinkünfte über 50 Euro werden voll angerechnet!!!

Außerdem werden ohne Freistellungsbescheinigung 25 Prozent Steuern abgezogen. Diese kann man allerdings normalerweise bei der Bank bis maximal 750 € Zinseinkünfte beantragen.

Sobald die Zinsen höher als 50 Euro sind oder der angesparte Betrag über 3.100 Euro hinaus geht würde ich auf jeden Fall verschieden Sparkonten anlegen.

Aufpassen würde ich beim Kleiderverkauf im Internet oder sonstwo. Das Geld geht sicher auf dein Konto und wenn du kein Nachweis für den Kauf dieser Kleider oder sonstigem hast, kann die ARGE Betrugsabsichten unterstellen und das Geld zurückfordern. Also Belege für den Kleiderkauf aufbewahren und zwar auch, wenn sie im Second-Hand-Laden gekauft wurden. Die Kosten wie Bankgebühren oder z. B. Ebaygebühren können nur im jeweiligen Monat der Zahlung dieser Gebühren gewinnmindert berücksichtigt werden und die ARGE kann z. B. auch den Kontoausdruck von EBAY verlangen, also am besten immer monatlich ausdrucken.

Ich hoffe, die ganzen Tipps helfen dir weiter und ich wünsche deinen Kindern und dir weiterhin alles Gute und lass dich nicht unterkriegen oder abschrecken.
 
E

ExitUser

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#13
ich meine der betrag lag pro monat bei 50 euro die du daraus ansparen solltest....
Wenn wir nicht gerade vor ein paar Tagen im Bekanntenkreis eine Diskussion über unsinnig reglementierte Verordnungswut deutscher Behörden gehabt hätten und ich mal spaßeshalber nach "Ansparbetrag" gegurgelt hätte, wäre ich hierauf nicht gekommen:

In der Regelleistung ist ein Ansparbetrag von 16% enthalten,
der pauschal einmalige Bedarfe in der Lebens- und Haushaltsführung abdecken soll.
Quelle
 

Arania

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#14
so ist es, ich meine der liegt bei ca. 46 Euro im Monat, das heisst für mich das man mindestens diese Summe jeden Monat sparen DARF
 

burki

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#15
Hi,
Grundlage für das Vermögen ist § 12 SGB II ( SGB 2 - Einzelnorm ) :


Folgendes darf JEDER Hilfebedürftige im Sinne des SGB II besitzen:

1. 750 € Freibetrag für Anschaffungen +

2. 150 €/Lebensjahr Freibetrag, MINDESTENS aber 3.100 Euro


ZINSEINKÜNFTE bis insgesamt 50 Euro pro Jahr sind lt. § 1 (1) Nr. 1 ALG-II-VO ( Alg II-V - Einzelnorm ) anrechnungsfrei, müssen aber der ARGE mitgeteilt werden.

Zinseinkünfte über 50 Euro werden voll angerechnet!!!

Außerdem werden ohne Freistellungsbescheinigung 25 Prozent Steuern abgezogen. Diese kann man allerdings normalerweise bei der Bank bis maximal 750 € Zinseinkünfte beantragen.

Sobald die Zinsen höher als 50 Euro sind oder der angesparte Betrag über 3.100 Euro hinaus geht würde ich auf jeden Fall verschieden Sparkonten anlegen.

Aufpassen würde ich beim Kleiderverkauf im Internet oder sonstwo. Das Geld geht sicher auf dein Konto und wenn du kein Nachweis für den Kauf dieser Kleider oder sonstigem hast, kann die ARGE Betrugsabsichten unterstellen und das Geld zurückfordern. Also Belege für den Kleiderkauf aufbewahren und zwar auch, wenn sie im Second-Hand-Laden gekauft wurden. Die Kosten wie Bankgebühren oder z. B. ibäähgebühren können nur im jeweiligen Monat der Zahlung dieser Gebühren gewinnmindert berücksichtigt werden und die ARGE kann z. B. auch den Kontoausdruck von ibääh verlangen, also am besten immer monatlich ausdrucken.

Ich hoffe, die ganzen Tipps helfen dir weiter und ich wünsche deinen Kindern und dir weiterhin alles Gute und lass dich nicht unterkriegen oder abschrecken.
ich nehme mal dies als Zitat.
Man muss hier durchaus differenzieren:
(i) Schonvermögen darf vor Antragstellung eben einen bestimmten Betrag nicht übersteigen.
(ii) der ALGII-Empfänger muss aus dem Regelsatz Rücklagen bilden.
(iii) Vermögungsumwandlung (z.B. der Verkauf von gebrauchter Kinderkleidung) sind keine Einkünfte.
--> Während des ALGII-Bezuges kann das Gesamtvermögen durchaus den anfänglichen Schonbetrag übersteigen, ohne dass die ARGE hier eingreifen dürfte.
Wenn natürlich der komplette Regelsatz (+ evtl. etwas von der vermeintlichen Miete) regelmässig aufs Sparkonto verbleibt, wird es für den "Kunden" ungemütlich werden...
Gruss
burki
 

biddy

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#16
(ii) der ALGII-Empfänger muss aus dem Regelsatz Rücklagen bilden.
[...] Für Hartz-IV-Empfänger besteht keine gesetzliche Verpflichtung zur Bildung von Rücklagen. Gleichwohl sei die pauschalierte Regelleistung so bemessen, dass grundsätzlich auch Ersatzbeschaffungen wie zum Beispiel für Hausrat, Möbel oder Nachzahlungen für Jahresabrechnungen aus der Regelleistung bestritten werden können, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (16/10960) auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion (16/10743). Die Abgeordneten hatten sich über die Vorgehensweise der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Köln gewundert, die als Träger der Grundsicherung an alle Antragsteller eine Belehrung zur Unterschrift vorlegt hatte, nach der diese gesetzlich zur Bildung von Rücklagen verpflichtet seien. Werde diese Ansparleistung aus den monatlichen Bezügen nicht erbracht, heißt es in der Belehrung weiter, liege "unwirtschaftliches Verhalten" vor, in dessen Konsequenz die Regelleistungen danach vollständig oder anteilig in Form von Sachleistungen erbracht werden. [...]
Quelle: hib-heute-im-bundestag-Meldung 323/2008 -Datum: 26.11.2008

[...] Eine gesetzliche Verpflichtung zur Bildung von Rücklagen besteht hingegen nicht. [...]
Quelle: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE – Drucksache 16/10743 –
 

Kalkulator

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#17
Aufpassen würde ich beim Kleiderverkauf im Internet oder sonstwo. Das Geld geht sicher auf dein Konto und wenn du kein Nachweis für den Kauf dieser Kleider oder sonstigem hast, kann die ARGE Betrugsabsichten unterstellen und das Geld zurückfordern. Also Belege für den Kleiderkauf aufbewahren und zwar auch, wenn sie im Second-Hand-Laden gekauft wurden.
Das ist natürlich Quark, wer bewahrt schon ewig Kassenzettel für einfache Alltagskleidung auf. Allenfalls bei hochwertigen Kleidungsstücken, Möbeln, technischen Dingen könnte der SB einen Einkaufsnachweis verlangen, aber nicht bei Dingen des Alltags.
 

lupe

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#18
Hi aalina,

Wieviel darf man sparen?
Soviel, wie Du magst/kannst. Du darfst bei Antragstellung auf ALG II eine gewisse Summe Barvermögen haben. War 2006 200 € pro Lebensjahr pro Person.

Auf einem Giro bekommst Du in der Regel KEINE Zinsen. Auf einem Sparbuch schon. Du müßtest eigentlich die daraus resultierenden Zinsen als Einkommen deklarieren! Spare Dir also lieber das bißchen unterm Kopfkissen :icon_smile:

@ physicus

da du aus deinem regelsatz sowieso angehalten bist, rücklagen zu bilden für geräte die kaputt gehen können, wie waschmaschiene etc. sind diese summen peanuts die du angegeben hast.
ich meine der betrag lag pro monat bei 50 euro die du daraus ansparen solltest....
Völliger Quark! Wovon soll denn bitteschön ein H IV Empfänger auch noch großartige Rücklagen bilden!? Verpflichtet ist dazu keiner.

@ aalina
Ich danke dir.Ich meine auch gehört zu habend das man 750 € als Rücklage haben dürfte für Anschaffungen
Ne, da liegste falsch. Diese 750 € stehen Dir bei Erstantrag auf ALG II als Erstausstattung für einen neuen Haushalt zu.

Liebe Grüße, Lupe
 

Trajan

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#19
Das ist natürlich Quark, wer bewahrt schon ewig Kassenzettel für einfache Alltagskleidung auf. Allenfalls bei hochwertigen Kleidungsstücken, Möbeln, technischen Dingen könnte der SB einen Einkaufsnachweis verlangen, aber nicht bei Dingen des Alltags.
Wie kommst du auf diesen Blödsinn???

Willst du hier etwa eine Leidensgenossin für dumm verkaufen???

Der Hartz-IV-Empfänger muss nachweisen, woher diese Einnahmen kommen und nicht der Sachbearbeiter und wie soll dies ohne Belege gehen?!?
 

Judita

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#20
nur rein theoretisch,
wenn ich den maximalsatz an schonvermögen auf dem konto hätte plus 750 für anschaffungen, (schön wärs) und würde darüber hinaus noch aus dem regelsatz geld ansparen- könnte die arge dieses zusätzlich ersparte geld auf die leistung anrechnen? würde das ersparte dem hartzer also wieder entzogen werden?

judita
 
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#21
Hallo ...

wenn man zu klein gewordene Kleidung seiner Kids verkauft ... um dann z.B. zum Jahreszeitenwechsel andere Sachen zu kaufen ... dann zählt dies ... wie schon geschrieben unter "Vermögensumwandlung" ... dies mach ich mit den Sachen meiner Tochter auch, um ihr dann wieder größere Sachen zu kaufen ...
 

lupe

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#22
@ Judita

nur rein theoretisch,
wenn ich den maximalsatz an schonvermögen auf dem konto hätte plus 750 für anschaffungen, (schön wärs) und würde darüber hinaus noch aus dem regelsatz geld ansparen- könnte die arge dieses zusätzlich ersparte geld auf die leistung anrechnen? würde das ersparte dem hartzer also wieder entzogen werden?
Ja, das könnten die dann. Du müßtest dann von diesem "überschonvermögen" erstmal leben. NUR, welcher Idiot machte denn sowas? Wenn man schlau ist rechnet man doch ebenso wie die ARGEN die Arbeitslosen herunterrechnen, sein "Schonvermögen" herunter.

Da muß man seine Sparbücher und Girokonten halt mal ARGE getreu pflegen...

Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Und viele Wegen führen nach ROM!
 

lupe

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#23
Hmmm, Mama Sandra 2004

Hallo ...

wenn man zu klein gewordene Kleidung seiner Kids verkauft ... um dann z.B. zum Jahreszeitenwechsel andere Sachen zu kaufen ... dann zählt dies ... wie schon geschrieben unter "Vermögensumwandlung" ... dies mach ich mit den Sachen meiner Tochter auch, um ihr dann wieder größere Sachen zu kaufen ...
Habt doch nicht so viel Schiß in der Büchs...
 

Trajan

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#24
nur rein theoretisch,
wenn ich den maximalsatz an schonvermögen auf dem konto hätte plus 750 für anschaffungen, (schön wärs) und würde darüber hinaus noch aus dem regelsatz geld ansparen- könnte die arge dieses zusätzlich ersparte geld auf die leistung anrechnen? würde das ersparte dem hartzer also wieder entzogen werden?

judita
Stimmt Genau.
 

Trajan

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#25
Hallo ...

wenn man zu klein gewordene Kleidung seiner Kids verkauft ... um dann z.B. zum Jahreszeitenwechsel andere Sachen zu kaufen ... dann zählt dies ... wie schon geschrieben unter "Vermögensumwandlung" ... dies mach ich mit den Sachen meiner Tochter auch, um ihr dann wieder größere Sachen zu kaufen ...
Natürlich ist dies Vermögensumwandlung und KEIN anrechenbares Einkommen, aber der Nachweis hierfür liegt beim Empfänger von Hartz IV und sollte es wieder Erwarten mal zu einer Kontrolle der Kontoauszüge kommen, sind Quittungen über den vorherigen Einkauf sicher nicht schädlich und damit steht man einfach auf der sicheren Seite.
 
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#26
Es gibt doch auch viele die Ihre Verkäufe von Klamotten über EBAY abwickeln
da ist es auch mal möglich das mann keine Belege hat, Kontoauszüge reichen den manchen Argen dabei nicht aus, die wollen es dann noch anders Belegt haben.

Meint schimmy
 

Argekritiker

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#27
Richtig. Und zwar noch mit den eBay-Rechnungen. Denn solche Verkäufe werden schneller zum Einkommen, als man denkt.
 
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#28
Die Argen versuchen alles was an Euronen eingenommen wird anzurechnen, sei es sind nur 30 Euro von Verkäufen über EBAY !
 

Akos

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#29
Hallo Leute, warum überhaupt ein Sparbuch.? Spar es in ner Büchse denn die kontrollieren einen genug.:icon_neutral:
 

Freeman

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#30
nur rein theoretisch,
wenn ich den maximalsatz an schonvermögen auf dem konto hätte plus 750 für anschaffungen, (schön wärs) und würde darüber hinaus noch aus dem regelsatz geld ansparen- könnte die arge dieses zusätzlich ersparte geld auf die leistung anrechnen? würde das ersparte dem hartzer also wieder entzogen werden?

judita
Würde es nicht. Aber wenn Anschaffungen sind (z.B. Klassenfahrten) dann muss das davon bezahlt werden. Dafür sind ja die Ansparungen gedacht.
 
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#31
Hallo Freemann,

da muß ich dich leider enttäuschen, denn Klassenfahrten sind von den Argen zu Bezahlen, dieses besagen auch mehrere Urteile, SG, LSG.

Gruß Schimmy
 
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