Später Termin zur EGV + Frage bzgl. Profiling

Derek Bo

Neu hier...
Thematiker*in
Mitglied seit
3 Januar 2014
Beiträge
2
Bewertungen
0
Hallo Forum - ich wühle mich hier als Neuling durch, hab aber trotzdem exklusive Fragenum warm werden :icon_smile:

1. Am 27. November habe ich rückwirkend zum 1.November einen Antrag auf Leistungen gestellt. Er wurde umgehend bewilligt.
Mit Benachrichtigung vom 10.12. habe ich einen Termin zum Gespräch für die EGV erst zum 10.Januar.2014 erhalten.
Somit bin ich bereits seit 2 Monaten bewilligter Leistungsnehmer ohne je in den Genuss eines Beratungsgesprächs gekommen zu sein.
Gibt es von Seiten des Jobcenters in dieser Hinsicht denn keine Richtlinien wann so ein Termin spätestens zu erfolgen hat? 2/3 meines Bewilligungszeitraumes sind ja nun bereits vergangen..
Hinsichtlich meiner (optimistischen) Pläne mich mit allen Möglichkeiten einer effektiven Hilfe des Jobcenter auseinanderzusetzen, ist dieser Umstand also ärgerlich.

2. Ich bin durchaus interessiert daran bei dem Profiling nicht als 'Marktkunde' durchzugehen, sondern das Fördern eines 'Beratungskunden' zu geniessen.
Was habe ich in dieser Klasse positives und negatives zu erwarten? Bewerbungsnachweise, also das Fordern in dieser Profilklasse nehme ich dafür gern in Kauf.
Ich habe nämlich das Ziel konkret über Möglichkeiten einer Weiterbildung zu verhandeln, Coachings zu absolvieren und ggf. Existenzgründungsberatung zu geniessen.
Oder kann ich diese Ziele bei der EGV auch einfach aushandeln ohne Rücksicht mich korrekt in ihren Klassen einstufen zu lassen?

Bis hierhin - danke für Antwort!
 

Derek Bo

Neu hier...
Thematiker*in
Mitglied seit
3 Januar 2014
Beiträge
2
Bewertungen
0
Danke für die Antwort das ich etwas aushandeln kann. Laut sämtlicher Quellen die ich inzwischen recherchiert habe, steht es mir durchaus zu meine Ziele zu konkretisieren und sie in der EGV auszuhandeln.

Den Wegweiser für die EGV hatte ich bereits ausführlichst studiert und nichts wesentlich Neues erfahren...

Bzgl. Beistand: Also beim letzten Mal habe ich durch kooperatives, zuvorkommendes, eloquentes und nicht renitentes Verhalten beim Jobcenter viele Dinge erreicht und keine Schwierigkeiten gehabt. Die EGV hab ich selbstredend damals nicht vorschnell unterschrieben. Wenn man sich vorher über die Abläufe informiert und sich dabei nicht wie ein ***** verhält, kann man sich mit den ach so bösen SB auch einigen, ja sogar unglaubliche Dinge bei der Leistungsabteilung erreichen (2 Jahre alte Gasnachzahlung in Höhe von 600€ wurde bezahlt...)

In der Anlage "Das arbeitnehmerorientierte Integrationskonzept der Bundeagentur für Arbeit" https://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/HEGA-Internet/A04-Vermittlung/Publikation/Leitkonzept-Arbeitsvermittlung-nicht-Reha.pdf habe ich sämtliche Antworten bzgl. Frage 2 nachgelesen.
 
Oben Unten