Sozialleistungsbetrug im Jobcenter Wuppertal vereitelt

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Frank71

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Wer immer noch glaubt, dass in diesem Staat das soziokulturelle Existenzminimum gesichert ist, ist ein naiver Träumer. Während die Jobcenter Millionen Euro für nutzlose Maßnahmen verpulvern, werden Tausende und Abertausende von Leistungsberechtigten, ... Weiter...
 
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Kampfmops

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Wenn das JC Geld sparen möchte, sollen sie doch aufhöhren, die Sinnlosmaßnahmen einzukaufen. Aber da gehen sie nach dem Motto vor: Nicht mein Geld, also raus damit.

Bei Elos wird dann durch falsche Antragsbearbeitung oder Sanktionen eingespart. :poop:

Super, das Tacheles da helfen konnte :cheer2:
 

Ronald BW

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Es wäre eine 30 Jährige Verjährungsfrist ab bekannt werden mit einer 10% Verzinsung durchaus angemessen
+ einer einmal Zahlung in Höhe der Außenstände als Strafe an den Betroffenen, das ganze ohne Anrechnung auf den laufenden Bezug
Sind ja so gut im abstrafen die JC, es sollte also auch für sie gelten, gleiches Recht für alle
 

Kerstin_K

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4 Prozent kann man aber geltend machen.
 

Ronald BW

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4 Prozent kann man aber geltend machen
Was kann ist mir bekannt, nur was kann ist in vielen Fällen eben nicht das was sein sollte, ich erlaube mir nur da weiter zu denken
Menschen mit geringem Einkommen zahlen immer höhere Zinsen also müsste hier ein Ausgleich stattfinden
Und weil es um geringe Beträge für die Behörde geht ist ein satter Aufschlag ethisch geboten
Das das nicht morgen kommen wird ist mir klar, nur wenn es nie im Raum steht kommt es niemals
Vordenken ist ja noch nicht verboten, könnte allerdings kommen wenn es nie genutzt wird und statt dessen die Gedanken immer brav beschnitten werden
 

TazD

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Und inwiefern ist da der Straftatbestand des Betrugs erfüllt? Wenn dem so wäre, warum erfolgt keine Anzeige, wenn doch sogar öffentlich eine Straftat unterstellt wird?
Da sollte der Schreiberling mal eher aufpassen, dass die reißerische Überschrift nicht zum Bumerang wird.
 

Heidschnucke

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Das ist nur eine Masche von vielen, bei uns z.B. im werden den Hilfesuchenden Heizkosten vorenthalten bzw. nicht im vollen Umfang gewährt, und das bewusst, so wurden z.B. in einen Jahr über 600‘000,00 € im LK eingespart, darauf ist man auch noch stolz, und sagt das die Hilfesuchenden selber schuld sind sie können ja Klagen. Der LK begründet es gegenüber der Hilfesuchenden mit Erhebungen eines von Ihnen genutzten Programmes welches die Gerichte vor Jahren als ungeeignet erklärt und gekippt hat, aber das interessiert den LK nicht 600‘000,00 € sind ja auch für ein LK kein Pinats.


Übrigens stelle ich das nicht als Behauptung auf, ich habe das dazugehörige Protokoll der Kreistagssitzung!


Da kann man mal sehen, nehme es der Weg die schon nichts haben, die können sich nicht wehren!
 
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