Sozialleistungen und Geringverdiener - Wie der Staat die Fleißigen bestraft

Besucher und registrierte Nutzer in diesem Thema...

Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...

Schmerzgrenze

Super-Moderation
Mitglied seit
30 Januar 2015
Beiträge
4.605
Bewertungen
15.134
Naja, der Artikel zeigt zwar Systemschwächen aber nicht tatsächliche Ursachen.
Im Gegenteil, es wird noch einer draufgelegt und das eigentliche Ziel des Systems völlig verkannt:
In der Folge, so argumentieren die Forscher, würden Arbeitgeber viele Minijobs in diese regulären Arbeitsplätze umwandeln,
weil weit weniger Menschen für 450 Euro oder weniger arbeiten wollen. (gleiche Quelle)
:icon_lol:

Ich meine mich daran zu erinnern, daß genau dagegen die Agenda2010 erst geschaffen wurde.
Was also erwartet er von einer arbeitgeberfreundlichen Politik?
 

Kampfmops

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
24 März 2016
Beiträge
606
Bewertungen
1.802
Die Arbeitgeberfreundliche Politik nervt langsam, in DE, sowie auch EU-Weit.
Noch nie habe ich mich so auf die nächsten Wahlen gefreut :cheer2:
Wird Zeit, das wieder Politik für die Mehrheit gemacht wird und nicht für die oberen 1%
 

erwerbsuchend

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
18 Juni 2017
Beiträge
3.791
Bewertungen
3.043
@Kampfmops, erwartest du wirklich von den nächsten Wahlen einen Wechsel in der Zusammensetzung der jeweiligen Parlamente, der einen grundlegenden Wechsel der Politik zu einem besserem Sozialsystem deutschland- oder europaweit führt? Sorry, aber die meisten der Wahlberechtigten werden wieder wie üblich ihre Stimmen verteilen. Es gibt höchstens ein paar Prozentpunkte Unterschied, aber mehr auch nicht. Es könnte höchstens noch zu einem Zuwachs am rechten Rand kommen. Mehr sehe ich leider nicht. Welche bedeutenden Parteien, die für einen glaubhaften Wechsel stehen, hin zu mehr Gerechtigkeit und Sozialität, siehst du denn?
 

Kampfmops

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
24 März 2016
Beiträge
606
Bewertungen
1.802
Ich selbst sehe keine Partei direkt "an der Macht". Allerdings hat die CDU/CSU es mit einigen Kommentaren geschafft, viele Erstwähler (jüngere und Menschen, die sich vorher nich für Politik interessierten) zu mobilisieren (für diese Parteien eher negativ). Wie viele, sehe ich einen Neuanfang eher in den kleineren Parteien, statt in den Alteingesessenen, die immer wieder den selben Murks anrichten. In meinem Bekanntenkreis gibt es auch viele, die sich komplett umorientieren möchten, da sie es satt sind, was "die da Oben" alles anrichten.

Die "Ausrede", das man eine der Großen wählen muss, da von den Kleinen eh keiner über 5% kommt, finde ich Schwachsinnig. Denn: Wenn wir nicht den Mut haben, mal was anderes zu machen, wird es wirklich ein Schrecken ohne Ende. Es liegt ja bei uns als Wählern und wenn man so denkt, geht es immer weiter mit :"Ja, das hab ich schon vorher gewählt, deshalb wähl ich das weiter!"

PS: Rechter "Mist" kommt für mich nicht in Frage.
 

Matt45

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
23 März 2016
Beiträge
970
Bewertungen
1.997
Das Zitat ist von Kurt Tucholsky, habe selbst gegoogelt.

Der Bericht ist leider auch nur eine Feststellung und löst keine Probleme.

Familie(meistens mit Kinder); Alleinerziehende(obwohl es Mutter und Vater betrifft; Steuerrechtlich aber richtig), Unterhaltspflichtige mit Urkunden......dies sind alles "Problemfälle" die mit Mindestlohn "wenig" anfangen können. Ich kenne mittlerweile selbst reichlich Aufstocker, welche seit Jahren so leben und sich daran schon gewöhnt haben. Die meisten benötigen gute Löhne(ab Minimum 2500,- Brutto) um sich vom JC zu lösen, dies ist aber kaum noch möglich. Selbst die JC wissen keine Lösung, weil auch ein AG Wechsel kaum Veränderungen mit sich bringt.

Das Problem sehe ich in unserem System: Steuern, Sozialabgaben, niedrige Löhne(zu wenig Mindestlohn), gestiegene Mieten und Strom......

Sobald man einen Partner/Kinder versorgen muss reicht der Lohn nicht mehr, zumindest bei Löhnen die sich um 10,-€ pro Stunde bewegen.
 

Kampfmops

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
24 März 2016
Beiträge
606
Bewertungen
1.802
Das Problem sehe ich in unserem System: Steuern, Sozialabgaben, niedrige Löhne(zu wenig Mindestlohn), gestiegene Mieten und Strom......
Das ist es leider. Seit Jahren steigen Löhne minimal oder überhaupt nicht (viele müssen für einen besseren Lohn streiken), zusätzlich noch das Lohndumping-System Hartz 4. Auf der anderen Seite steigt alles an Kosten stetig weiter. Bei Mieten ist es durch die kaputte Mietpreisbremse extrem schlimm geworden.
 
G

Gelöschtes Mitglied 58736

Gast
Seit Jahren steigen Löhne minimal oder überhaupt nicht
Nö.

Keine Ahnung von welchem Land oder welcher Branche Du sprichst, aber die Zeiten negativer Reallohnsteigerungen sind seit mehreren Jahren vorbei.

Selbst ich als Erwerbsminderungsrentner merke das mit einer signifikanten Erhöhung zum 01.07.19

Es stimmt einfach nicht, was Du hier verbreitest.
Es war so über eine sehr lange Zeit, das ist richtig. Mit der aktuellen Situation seit min. 5 Jahren stimmst das aber nicht mehr.

Du solltest beachten, dass evtl. die eigene Situation oder das eigene Umfeld, nicht der gesamtwirtschaftlichen Lage entspricht.

Keiner bestreitet übrigens den gestiegenen Niedriglohnsektor in seiner jetzigen Form.
Der Hauptanteil der Vollzeitbeschäftigten arbeitet aber immer noch zu auskömmlichen Löhnen.

Ein Blick auf den Wert eines Rentenpunkt und dessen Äquivalent genügt schon, um das zu verstehen.
 
G

Gelöschtes Mitglied 58736

Gast
Ist Dein Einwand jetzt ernst gemeint, gerade im Bezug auf Deinen Link?
Schon in der Überschrift steht doch Reallohnsteigerung!

Und das war die Aussage:
Seit Jahren steigen Löhne minimal oder überhaupt nicht


Wer ist „die meisten hier“?
Die Alg2- Empfänger sind jedenfalls nicht „die Meisten“ und darum geht es auch nicht bei der Aussage, denn diese Gruppe kann ja schlecht Lohnerhöhung bekommen.

Bevor man mal wieder alles auf sich selbst bezieht, sollte man die Fragestellung begreifen.
Dass man selber keine Lohnerhöhung bekommt, oder irgendwelche Freunde oder wer auch immer, ist für diese Betrachtung irrelevant.

Ich kenne zum Beispiel nur Beschäftigte, die die letzten Jahre hohe Lohnsteigerungen hatten.

Auch kenne ich Rentner, speziell im Osten, die seit 2014 sehr hohe Steigerungen hatten.
Oberhalb Inflationsrate!
 

Matt45

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
23 März 2016
Beiträge
970
Bewertungen
1.997
Jeder hat halt seine Meinung.

Renten sind ein anderes Thema, hier liegen die Steigerungen um die 3%, aber auch sehr abhängig vom Bundesland.

Sei froh, dass deine Freunde mehr Erhöhung bekommen.

Du vergisst aber wohl die Inflationsrate bei deiner Berechnung.

Bei einer Lohnerhöhung um die 1.5 % stehen 1,8 % Inflation dagegen. Damit ist es für mich auch keine Lohnerhöhung weil die Kaufkraft schon seit 2015 nicht mehr geworden ist in Deutschland.

① Inflationsrate Deutschland - Inflation 2019, 2018, 2017
 
G

Gelöschtes Mitglied 58736

Gast
Wo gab es denn nur 1,5%?

Ich empfehle mal dringend Gespräche mit der arbeitenden Bevölkerung.
Gerade auch an die Schulterklopfer und Smileysdrücker.

@RobbiRob: Worauf stützt du deine Aussagen?

Außerdem braucht man sich doch nur die Rentensteigerungen seit 2014 ansehen und die Berechnung kennen.

Ja, die Inflationsrate kann jetzt jeder für sich selber wieder zerlegen.

Die fehlenden Reallohnsteigerungen bis 2011 bestreite ich nicht und sind bekannt.

Hat aber mit den letzten Jahren die hier diskutiert werden nichts zu tun.

Ich freue mich jedenfalls über die Rentensteigerung im Juli oberhalb der Inflationsrate.

Mir ist klar, dass gerade im Niedriglohnsektor teilweise andere Erhöhungen gelaufen sind.

Aber auch dort gibt es genügend andere Beispiele.
 

Wholesaler

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
15 Januar 2017
Beiträge
1.184
Bewertungen
613
Ich möchte von dir mal Zahlenmaterial. Da du ja alles infrage stellst, müssen dir doch andere Informationen vorliegen.
 
G

Gelöschtes Mitglied 58736

Gast
Also gerade von mir, der immer Zahlen liefert?

Sachlich bleiben und mal bitte den Link klicken.
Oder willst Du wissen wie hoch meine Rente ist oder was? ;-)

Die Zahlen aus dem Link sind dann keine Rosinen irgendwelcher Branchen.
Darüber mal nachdenken.

Seite 5 Diagramm reicht.
Produzierendes Gewerbe und Dienstleistungen.


Und um Dir die indirekte Fragestellung zu beantworten:

In meiner aktiven Zeit bis Ende 2017 habe ich monatlich immer entsprechendes Zahlenmaterial bekommen.
Von den entsprechenden Instituten via. Ag-Verband.

Kriegt eigentlich jeder GF in organisierten Unternehmen aus dem BDA, BDI und Co., von den HR-Hanseln. ;-)

Auch bei den Tarifverhandlungen war das Standard, dann aber für die Branche.
Auch die Gewerkschaften haben dann entsprechend damit argumentiert oder auch nicht.
 

Kampfmops

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
24 März 2016
Beiträge
606
Bewertungen
1.802
@RobbiRob Manchmal frag ich mich wirklich, ob du uns foppen willst oder einfach nur Satire schreibst.

Es geht in diesem Beitrag erstens um Löhne (Renten ist ein anderes Thema).
Dann gehts natürlich um Löhne in Verbindung zu Lebenshaltungskosten. Was bringt es, Jährlich eine Gehaltserhöhung zu bekommen, die dann so niedrig ist, das man trotzdem immer weniger kaufen kann oder später in Altersarmut landet?

Gerade bei vielen Familien ist der Unterschied schon krass. Damals war es kein Problem, in einer Familie mit 2 Kindern, wenn nur der Vater arbeitet, Geld hat gereicht.
Heutzutage wird so viel Lohndumping betrieben, Stellen auf Zeitarbeit umgewälzt, der gesetzliche Mindestlohn umgangen usw. das beide Elternteile vollzeit arbeiten müssen, wodurch mehr Kitaplätze entstehen sollten, was aber nicht passiert. Ein zweiter faktor dabei sind natürlich steigende Preise, überall.

Mieten explodieren (Dank der Mietpreisbremse), Strom wird teurer und alles andere auch. Bei vielen kommt Heutzutage noch ein extrem langer Pendelweg dazu, wenn sie sich die Mieten in der Stadt (wenn dort der Betrieb ist) nicht leisten können.

Man darf wirklich nicht immer alles einzeln sehen, sondern muss den Zusammenhang betrachten.
 
G

Gelöschtes Mitglied 58736

Gast
Die da sind außer der Erhöhung des Mindestlohns?

Seite 3 genügt:
„Die Löhne im Osten steigen bis zum 01.12.2020 zwischen 18 und 22 Pro zent!“

Wir können das noch endlos weiterdiskutieren, anscheinend dringen Fakten hier nicht durch.
Es werden immer die persönlichen Empfindungen oder die eigene Situation als Gesamtheit angesehen.

Ich wiederhole mich:
Der Arbeitsmarkt besteht nicht nur aus Mindestlohn und die Arbeitsplätze nicht nur aus Zaf und Co.

@RobbiRob Manchmal frag ich mich wirklich, ob du uns foppen willst oder einfach nur Satire schreibst.

Mich interessieren nur Fakten und keine subjektiven Eindrücke, die ich auch nicht bestritten habe.

Du hast ja noch nicht einmal das Diagramm gelesen!
Sonst würdest Du Deinen Fehler sofort erkennen.

Tipp: Das Diagramm mit den drei Linien.
Reallohn oberhalb der 0-Linie bedeutet mehr Lohnerhöhung, als Inflationsrate.

Mir ist aber mittlerweile klar, dass hier teilweise der Sachverstand für weitergehende Betrachtungen fehlt.

Deswegen belassen wir es dabei.
Die Argumente sind ausreichend ausgetauscht, alles weitere artet dann aus.

Btw.: Die Renten steigen weshalb so hoch? ........ ;-) .......

„Die Berechnung erfolgt auf Basis der Rentenanpassungsformel. Die Anpassung folgt der Entwicklung der Bruttolöhne in Deutschland....“
 

Kampfmops

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
24 März 2016
Beiträge
606
Bewertungen
1.802
Die Argumente sind ausreichend ausgetauscht, alles weitere artet dann aus.
Zumindest da sind wir einig. Zu den Links: Erste ist "Durchschnittseinkommen", da weiss ich nicht, was da alles dazu gezählt wird. Zudem sollte man keiner Statistik glauben, die man nicht selbst gefälscht hat. Auf die meisten Inhalte habe ich keinen Zugriff (kost 50 Euro...löl).

2. Link, wieder ne Statistik. Sind da die Aufstocker auch mit einberechnet? Zeitarbeiter auch? Lehrer, die in den Sommerferien H4 anmelden dürfen?

3. Link. Habe Heut noch einen Beitrag gesehen, wonach viele Firmen oft Schwarzarbeiter einstellen, daher lasse ich das erstmal.

Insgesammt halte ich recht wenig von Statistiken. Gerade wegen so einem Murks, denken einige in der Politik, das es doch allen super gut gehen muss. Dabei ist unklar, wer alles mit eingerechnet wird und wer nicht.
Wie in H4 die Statistiken geschönt werden (Arbeitslosenzahlen und Anzahl an Sanktionen) wissen wir ja schon. Bei Arbeitnehmern ist das Ganze aber schon viel komplexer. Es gibt Betriebe/Firmen, die zahlen Tarif oder sogar drüber, ja. Allerdings gibt es auch genug, die sogar den Mindestlohn unterwandern. Daher ist mir die ganze Sache zu unsicher.

Trotz der ganzen Statistiken, müssen die Aufstocker ja irgendwo her kommen. Die stocken ja nicht auf, weil sie so viel verdienen.
Mir ist aber mittlerweile klar, dass hier teilweise der Sachverstand für weitergehende Betrachtungen fehlt.
Tja, nicht nur uns, wie es scheint. Es gibt ja zwei Seiten. Einmal die Glücklichen, die noch zur Mittelschicht gehören, auf die du dich konzentrierst. Und dann die Unglücklichen, die vom System getreten werden, für die wir uns interessieren. Allerdings brauchen wir uns um die Glücklichen auch nicht kümmern, denen gehts ja (noch) gut. Jene, die unten sind, brauchen aber Hilfe und um die gehts hier.
 
G

Gelöschtes Mitglied 63650

Gast
Jeder hat halt seine Meinung.

Bei der Einkommensstatistik kann es nicht um Meinungen gehen, sondern um harte Fakten.

arbeitenden Bevölkerung.

Hier, hier! In vielen Branchen vor allem in denen ohne Tarifbindung profitieren die Beschäftigten nicht von dem allgemeinen Trend. Im öffentlichen Dienst sind die Tarifabschlüsse eher bescheiden, auch wenn man es medial anders verkauft.

Zum einen wären hier tarifpoltische Eingriffe nötig und ein gerechteres Steuersystem.

Ich arbeite jetzt mehr und zu einem deutliche höheren Stundenlohn, dennoch bleibt mir kaum mehr Geld übrig als vorher mit Aufstockung. Das ist schon ein schlechter Scherz. Dafür darf ich jetzt Solidaritätsbeitrag berappen.

Hoffenlich lohnt sich die Steuererklärung im kommenen Jahr dann wenigstens.

Wie es später mal aussieht, wenn die Stelle ausläuft, weiß niemand. Vermutlich kann ich dann wieder zu den unterirdischen branchenüblichen Löhnen schaffen, wenn überhaupt noch.
 

Wholesaler

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
15 Januar 2017
Beiträge
1.184
Bewertungen
613
@RobbiRob: Wenn ich das richtig verstehe, geht es dabei ausschließlich um das Gebäudereiniger-Handwerk. Wie viel Prozent der im Niedriglohn beschäftigten Menschen arbeiten denn in diesem Sektor? Das sind ein paar Prozent. Die anderen Betroffenen haben davon nix, nothing, nada, niente. Du erwartest eine umfassende Betrachtungsweise, aber selber pickst du dir etwas heraus, was nur für einen kleinen Teil gilt.

Im Schönreden von Missständen bist du wirklich klasse.
 
G

Gelöschtes Mitglied 64655

Gast
Habe auch gerade einem AG nach Bewerbung 6,20 € Kosten in Rechnung gestellt und harre der Überweisung.
 

Matt45

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
23 März 2016
Beiträge
970
Bewertungen
1.997
Damit schließt sich wieder der Kreis und ich lande bei meiner Meinung gestern um 8.32 Uhr.

Ab 01.12.2020 erhalten Gebäudereiniger 10,80 €. Am 01.01.2018 war der Lohn 9,55 €.

Damit sind wir wieder bei der Thematik Niedriglohn und Sozialleistungen.

RobbiRob schrieb zwar Lohnsteigerung bis zu 20 %, aber dies sollte man dann auch differenziert betrachten.
 
Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
Oben Unten