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Sozialabbau kein Rezept für Finanzkrise

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Gronau - Der Sozialverband VdK Ortsverband Gronau beteiligt sich aktiv an der Aktion des VdK Deutschland zur Bundestagswahl. Mit dem Flugblatt „Gute Besserung”, das die sozialpolitischen Forderungen des VdK in verständlicher und kompakter Form enthält, sollen Politiker und die breite Bevölkerung auf die Positionen des Sozialverbands aufmerksam gemacht werden. Die Hauptforderung des VdK lautet: „Die Finanz- und Wirtschaftskrise darf nicht zu Sozialkürzungen führen.”

„Rentner, Arbeitnehmer, Menschen mit Behinderung, Kranke und Pflegebedürftige haben die Finanz- und Wirtschaftskrise nicht verursacht. Deshalb dürfen sie jetzt auch nicht deren Opfer werden”, erklärte der Vorsitzende des Ortsverbandes Gronau, Bernhard Segbers. Er warnte die Politiker davor, nach den Bundestagswahlen den Rotstift bei Sozialleistungen anzusetzen. Dies wäre ungerecht und falsch. Segbers: „Sozialabbau mindert die Kaufkraft, schwächt die Konjunktur, führt zu mehr Armut und gefährdet den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft.”

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Im Vorwort der VdK-Präsidentin Ulrike Mascher heißt es: „Der Sozialverband VdK Deutschland ist parteipolitisch neutral, aber nicht unpolitisch. Er vertritt die sozialpolitischen Interessen seiner 1,4 Millionen Mitglieder sowie die Interessen von 20 Millionen Rentnern, acht Millionen Menschen mit Behinderung, sieben Millionen Menschen, die auf Hartz-IV-Leistungen angewiesen sind, und 2,3 Millionen Pflegebedürftigen mit deren Angehörigen. Diese Bevölkerungsgruppen stellen mehr als die Hälfte der 62 Millionen Wahlberechtigten für die Bundestagswahl 2009. Unsere Forderungen sind mehrheitsfähig, weil sie die Mehrheit der Bevölkerung unmittelbar betreffen. Und gegen die Mehrheit der Bevölkerung lassen sich bekanntlich keine Wahlen gewinnen.“

Deshalb, so ergänzte der Vorsitzende des VdK Gronau Bernhard Segbers in einer Pressemitteilung des VdK Gronau, werde der VdK Parteien und Politiker, die am 27. September für den Bundestag kandidieren, öffentlich mit seinen grundlegenden Forderungen konfrontieren und sie auffordern, dazu Stellung zu nehmen, „damit die Wählerinnen und Wähler wissen, woran sie sind“, wie es wörtlich heißt.
Sozialabbau kein Rezept für Finanzkrise | Borkener Zeitung - Kreis Borken


Da bin ich aber auf die Antworten gespannt.
 
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