„Sonderbehandlung” durch die Kölner Arbeitsagentur (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Martin Behrsing

Redaktion
Startbeitrag
Mitglied seit
16 Juni 2005
Beiträge
21.604
Bewertungen
4.231
Auch am 3. November protestierten Kölner Erwerbslose – diesmal vor der ARGE in Köln-Mülheim – gegen Hartz-IV und dagegen, wie mit ihnen umgegangen wird. Auszahlungspannen und verschwundene Akten sind nur Beispiele dafür, wenn deshalb das Arbeitslosengeld plötzlich nicht auf dem Konto eingeht und man schnell in Not kommt. Auch fühlt man sich durch Schikanen der verschiedensten Art bedroht. Manchmal verborgen hinter modernistischen Zauberworten wie „DIMA”.
https://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=11821
 

Kaleika

Redaktion
Redaktion
Mitglied seit
20 August 2006
Beiträge
4.132
Bewertungen
367
Auch am 3. November protestierten Kölner Erwerbslose – diesmal vor der ARGE in Köln-Mülheim – gegen Hartz-IV und dagegen, wie mit ihnen umgegangen wird. Auszahlungspannen und verschwundene Akten sind nur Beispiele dafür, wenn deshalb das Arbeitslosengeld plötzlich nicht auf dem Konto eingeht und man schnell in Not kommt. Auch fühlt man sich durch Schikanen der verschiedensten Art bedroht. Manchmal verborgen hinter modernistischen Zauberworten wie „DIMA”.
https://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=11821
Geld haben oder nicht - sein oder nicht sein!
Nach diesem Motto - Geld einbehalten, vorenthalten, falsch berechnen - damit haben die ARGEN DAS probate Mittel in der Hand, um uns unter Druck zu setzen.
Ich halte dies für Bestandteile der absichtlich schikanösen Verfolgungsbetreuung, was leider nicht bloß der Kölner ARGE vorbehalten ist!
Kaleika
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Oben Unten