Soll Kontauszüge innerhalb von 3 Wochen 2x vorlegen. Diesmal im Original

Nick

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Am 19.06. habe ich nach Aufforderung die Kontoauszüge der letzten 3 Monate zur Einsichtnahme direkt in der Leistungsstelle vorgelegt. Hierzu wurde mit mir explizit ein Termin vereinbart. Ich sollte die Kontoauszüge in Kopie !!! vorlegen. Die Vorlage zur Einsichtnahme wurde mir mit Stempel und Unterschrift bestätigt.
Die Kontoauszüge hatte ich kopiert und geschwärzt zur Einsichtnahme wie vereinbart vorgelegt.

Mit Schreiben vom 21.06.2012 !!! (also 2 Tage später ausgestellt, nachdem ich bereits in der Leistungsstelle war) erhielt ich erneut ein Schreiben in dem mir ein Termin zum 03.07.2012 mitgeteilt wurde, den ich angeblich vereinbart haben soll. Hier wurde ich gebeten (nicht aufgefodert) die Kontoauszüge der letzten 3 Monate vorzulegen.

Daraufhin habe ich die SB der Leistungsabteilung angeschrieben und habe ihr mitgeteilt, dass ich am 19.06.2012 bereits die Kontoauszüge vorgelegt habe und ich am 21.06.2012 kein Termin vereinbart habe.

Bevor die Antwort darauf kam, kam zwischenzeitlich erneut ein Schreiben, in dem mir mitgeteilt wurde, dass ich angeblich am 03.07.2012 einen Termin zum 13.07.2012 vereinbart habe.

Mit Schreiben vom 05.07.2012 erhielt ich dann eine Antwort der SB.
Hier wurde mir bestätigt, dass die Terminvergabe nicht durch mich, sondern durch die SB veranlasst wurde und sie das nicht "händisch geändert werden kann".

In dem Schreiben wurde mir jetzt auch mitgeteilt, dass ich trotz Vorsprache vom 19.06.2012 die Kontoauszüge der letzten 3 Monate erneut, aber diesmal im Original vorlegen soll. Hierzu soll ich den Termin zum 13.07.2012 wahrnehmen.

Alle Terminmitteilungen kamen ohne Rechtsbelehrung. Und alle Terminmitteilungen haben diesen Text:

" Sehr geehrter Herr ...,

Sie haben am xx.xx.xxx folgenden Termin vereinbart.


blablabla...

MfG."




Nun meine Fragen:

1.) Bin ich verpflichte nach 3 Wochen erneut meine Kontoauszüge der letzten 3 Monate vorzulegen, nachdem ich sie bereits vorgelegt hatte? :confused:

2.) Nun werde ich aufgefordert, die Kontoauszüge im Original vorzulegen.
Originalauszüge kann ich jedoch nicht geschwärzt vorlegen, da ich sonst mein Auszüge unbrauchbar mache.
:icon_evil:

Es kann doch nicht wahr sein, dass ich am 19.06.2012 die Auszüge vorlege und ich am 21.06.2012 nochmals dazu aufgefordert werde.
:icon_dampf:

Kann mir jemand sagen, wie ich jetzt am besten reagieren soll? :confused:
 
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Am 19.06. habe ich nach Aufforderung die Kontoauszüge der letzten 3 Monate zur Einsichtnahme direkt in der Leistungsstelle vorgelegt. Hierzu wurde mit mir explizit ein Termin vereinbart. Die Vorlage wurde mir mit Stempel und Unterschrift bestätigt.
Die Kontoauszüge hatte ich kopiert und geschwärzt zur Einsichtnahme vorgelegt.

Mit Schreiben vom 21.06.2012 !!! (also 2 Tage später ausgestellt, nachdem ich bereits in der Leistungsstelle war) erhielt ich erneut ein Schreiben in dem mir ein Termin zum 03.07.2012 mitgeteilt wurde, den ich angeblich vereinbart haben soll. Hier wurde ich gebeten (nicht aufgefodert) die Kontoauszüge der letzten 3 Monate vorzulegen.

Daraufhin habe ich die SB der Leistungsabteilung angeschrieben und habe ihr mitgeteilt, dass ich am 19.06.2012 bereits die Kontoauszüge vorgelegt habe und ich am 21.06.2012 kein Termin vereinbart habe.

Bevor die Antwort darauf kam, kam zwischenzeitlich erneut ein Schreiben, in dem mir mitgeteilt wurde, dass ich angeblich am 03.07.2012 einen Termin zum 13.07.2012 vereinbart habe.

Mit Schreiben vom 05.07.2012 erhielt ich dann eine Antwort der SB.
Hier wurde mir bestätigt, dass die Terminvergabe nicht durch mich, sondern durch die SB veranlasst wurde und sie das nicht "händisch geändert werden kann".

In dem Schreiben wurde mir jetzt auch mitgeteilt, dass ich trotz Vorsprache vom 19.06.2012 die Kontoauszüge der letzten 3 Monate erneut, aber diesmal im Original vorlegen soll. Hierzu soll ich den Termin zum 13.07.2012 wahrnehmen.

Alle Terminmitteilungen kamen ohne Rechtsbelehrung. Und alle Terminmitteilungen haben diesen Text:

" Sehr geehrter Herr ...,

Sie haben am xx.xx.xxx folgenden Termin vereinbart.

blablabla...
MfG."



Nun meine Fragen:

1.) Bin ich verpflichte nach 3 Wochen erneut meine Kontoauszüge der letzten 3 Monate vorzulegen, nachdem ich sie bereits vorgelegt hatte? :confused:

2.) Nun werde ich aufgefordert, die Kontoauszüge im Original vorzulegen. Originalauszüge kann ich jedoch nicht geschwärzt vorlegen, da ich sonst mein Auszüge unbrauchbar mache. :icon_evil:

Es kann doch nicht wahr sein, dass ich am 19.06.2012 die Auszüge vorlege und ich am 21.06.2012 nochmals dazu aufgefordert werde. :icon_dampf:

Kann mir jemand sagen, wie ich jetzt am besten reagieren soll? :confused:

Darau hinweisen, dass du Deiner Verpflichtung aus der Mitwirkung bereits nachweislich nachgekommen bist - und gut!
 

Seepferdchen 2010

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Hallo Nick, mal anders gefragt was genau stand denn im letzten Schreiben drin?
 
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gast_

Gast
Am 19.06. habe ich nach Aufforderung die Kontoauszüge der letzten 3 Monate zur Einsichtnahme direkt in der Leistungsstelle vorgelegt. Hierzu wurde mit mir explizit ein Termin vereinbart. Ich sollte die Kontoauszüge in Kopie !!! vorlegen. Die Vorlage zur Einsichtnahme wurde mir mit Stempel und Unterschrift bestätigt.
Die Kontoauszüge hatte ich kopiert und geschwärzt zur Einsichtnahme wie vereinbart vorgelegt.

Dann würde ich jetzt fragen, warum du sie erneut vorlegen mußt - welcher Verdacht besteht.


Alle Terminmitteilungen kamen ohne Rechtsbelehrung. Und alle Terminmitteilungen haben diesen Text:

" Sehr geehrter Herr ...,

Sie haben am xx.xx.xxx folgenden Termin vereinbart.

blablabla...
MfG."

Rückantwort: habe keinen Termin vereinbart - und ohne Aufforderung werde ich nicht kommen, da mir dann die Fahrtkosten nicht erstattet werden.

Also bitte eine Aufforderung schicken und kostenübernahme erklären!


Nun meine Fragen:

1.) Bin ich verpflichte nach 3 Wochen erneut meine Kontoauszüge der letzten 3 Monate vorzulegen, nachdem ich sie bereits vorgelegt hatte? :confused:

Gute Frage... eigentlich nur wenn ein Betrugsverdacht besteht

2.) Nun werde ich aufgefordert, die Kontoauszüge im Original vorzulegen.
Originalauszüge kann ich jedoch nicht geschwärzt vorlegen, da ich sonst mein Auszüge unbrauchbar mache.
:icon_evil:

Ich hab sie abgeklebt - und nicht aus der Hand gegeben. Hat dem Herrn stellvertretendem Geschäftsführer zwar nicht gepaßt - aber er mußte so Einsicht nehmen
Hatte einen Beistand dabei, der Protokoll schrieb - das ist bei solchen Sachen wichtig.
Reagierst du nicht, wird man dir die Leistungen bis zur geforderten Mitwirkung einstellen, fürchte ich.
 

nordlicht22

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Du kannst bei Deiner Bank die Kontoauszüge erneut audrucken lassen. Kostet allerdings und die Kosten würde ich vorab beantragen. Nach eintreffen des Geldes (Beleg der Bank nicht vergessen!), die alten oder neuen Kontoauszüge schwärzen und vorlegen :icon_mrgreen::icon_hihi:

Dann haben sie zwar nicht das was sie wollen, aber das was sie gefordert haben.

Wenn Du bereits im Antrag auf Übernahme der Kosten für die Kontoauszüge reinschreibst das Du die vorhandenen Originale nicht schwärzen kannst, dürfte sich das eh erledigt haben.
Die suchen einen Weg an ungeschwärzte Auszüge zu kommen. Zu der Vorlage von ungeschwärzten müssen sie einen Betrugsverdacht äußern, den sie nicht nachweisen können.
Man kann es ja mal versuchen und schauen wie gutgläubig der Elo ist.

Für den Versuch Dir den Termin unterschieben zu wollen würde ich eine Fachaufsichtsbeschwerde abschicken. Gegenwind sollte man vertragen können. Du hast da sehr gut reagiert. Ohne Deine schriftliche Anfrage hätte ein Außenstehender (Gericht z.B) nur lesen können das Du diesen Termin schließlich haben wolltest und die würden nicht nachvollziehen können, warum Du die Auszüge nicht vorgelegt hast - schließlich wolltest Du das ja so :icon_neutral:

Ich könnte kotzen bei diesen miesen Spielchen.

Fahrtkosten eh gleich beantragen, da Du der Mitwirkungspflicht nachgekommen bist und jede weitere Fahrt deren Vergnügen ist.
 
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Machst du Online-Banking? Dann nach Möglichkeit gleich auf elektronische Kontoauszüge als pdf umstellen lassen.
Folge: Das, was du ausdruckst ist so original wie möglich - originaler kannst du halt leider nicht.
 
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gast_

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Machst du Online-Banking? Dann nach Möglichkeit gleich auf elektronische Kontoauszüge als pdf umstellen lassen.
Folge: Das, was du ausdruckst ist so original wie möglich - originaler kannst du halt leider nicht.
Die kann man auch (geschwärzt) als PDF weiterleiten...und immer wieder schicken, bis man ne verlangte Empfangsbestätigung hat :biggrin:
 
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Originale schon mal überhaupt nicht!

Immer nur in Kopie zur Einsicht vorlegen, und ggf. schwärzen.
 

Nick

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Erst mal Danke für die Antworten!

Ich habe hier mal den bisherigen Schriftverkehr bzgl. der Kontoauszüge angehängt!

@Seepferdchen
Siehe Anhang.

@Kiwi
Der Mitwirkung gem. Aufforderung vom 24.04.2012 bin ich ja bereits nachgekommen. Habe die Auszüge am 19.06.2012 vorgelegt. (Siehe Anhang)

@Jockey und Kiwi
Ja, ich mache zwar Online- Banking, aber hole meine Auszüge am Drucker bei der Bank. Auf pdf umstellen möchte ich nicht, da das Ausdrucken der Kontoauszüge mir dann zu teuer wird (Tinte!). Ich muss mir auch nicht vom Jobcenter indirekt vorschreiben lassen, wie ich meine Auszüge verwalte.

@derBayer
Als Kopie habe ich sie bereits am 19.06.2012 vorgelegt. So wie im Schreiben vom 24.04.2012 vom JC verlangt. Erst jetzt verlangen sie nochmals die Auszüge und diesmal im Original. Die müssen doch mal wissen was sie wollen. (Siehe Anhang)

Die können doch nicht machen was sie wollen. Und dazu noch ständig die Einladungen, die angeblich ich ausgemacht haben soll.
Zum Glück sind schon mal die Einladungsschreiben ohne Rfb geschickt worden. Da ich jedoch auf die Weiterbewilligung ab dem 01.08.2012 warte, befürchte ich, dass die die Weiterbewilligung nicht machen, bevor ich das mache was die wollen.
 

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Ggf, könntest Du in einen guten CopyShop gehen. Bei einer sehr guten Kopie merkt man keinen Unterschied zwischen Original und Kopie. Auf eine passende Größe kannst da auch alles schneiden lassen...

Die SB merkt wohl eh nicht, ob sie Original oder Kopien vorgelegt bekommt.

Ansonsten Fachaufsichtsbeschwerde weil Dir Termine "untergeschobenen" werden welche Du angeblich vereinbart hast!

Dazu Akteneinsicht beantragen, weil ja anscheinend die Vorlage Deiner Kontoauszüge nicht in den Akten vermerkt wurde :)

Eine Fachaufsichtsbeschwerde wegen schlampiger Arbeitsweise (Vorlage Kontoauszüge nicht vermerkt) evtl. auch noch machen....wäre die Vorlage der Kontoauszüge vermerkt worden, müsstest Du diese ja nicht nochmals vorzeigen:icon_twisted:
 

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Wenn die Weiterbewilligung zulange dauert und Du kein Geld mehr hast -> Vorschuß am 1.8. beantragen -> notfalls EA auf Vorschuß
 

Nick

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@Smiley32

Danke für die Antworten.

Wie im Anhang meines vorherigen Beitrags zu sehen ist, wird mir ja die Vorlage der Kontauszüge vom 19.06.2012 sogar bestätigt. Und dennoch wollen die nochmals die Auszüge sehen. Ich vermute, dass die die Kontauszüge nochmal im Original sehen wollen, damit sie die zu den Akten hinzufügen wollen. Dies ist jedoch nur eine Vermutung.

Kontoauszüge farbig kopieren und als Original vorlgen, darauf will ich mich nicht einlassen. Sonst wird mir auch noch eine bewusste Täuschung vorgeworfen. Ausserdem, sehe ich nicht ein, dass ich mir auch noch Kosten ans Bein binde.

Ich bin der Meinung, dass ich gem. der Aufforderung vom 24.04.2012 mit der Vorlage am 19.06.2012 meiner Mitwirkungspflicht nachgekommen bin.

Wenn ich einmal Kontoauszüge der letzten 3 Monate vorgelegt habe, können die doch nicht willkürlich nach ein paar Wochen das nochmals verlangen. Zumindest auch noch ohne Begründung weshalb.

An wen richtet man eine sogenannte Fachaufsichtsbeschwerde???

Wenn ich mal eine Bescherde an die Geschäftsführung geschickt habe, dann erhielt ich eine Antwort von dem sogenannten Beschwerdemanagement mit der Information, dass die Beschwerde an die zuständige Fachabteilung weitergeltet wird. Also kann ich mich auch gleich an die Leistungsabteilung wenden. Wozu ich mich dann immer an die Geschäftsführung des Jc gewandt hatte, verstehe ich bis heute nicht.
 

Nick

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Wenn die Weiterbewilligung zulange dauert und Du kein Geld mehr hast -> Vorschuß am 1.8. beantragen -> notfalls EA auf Vorschuß
Das mit dem EA auf Vorschuß usw. funktioniert bei uns nicht, da meine Frau Einkommen hat (zwar gering, aber dennoch) und das SG in unserem Fall die Eilbedürftigkeit in Frage stellt.
 

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Fach-/Dienstaufsichtsbeschwerden beim Geschäftsführer des jeweiligen JC

Wenn Du etwas Eindruck schinden willst, dann schicke es zum Bundesministerium für Arbeit und Soziales nach Berlin. Die schicken das dann an den zuständigen Geschäftsführer.
Beschwerden die von "oben" weitergeleitet werden hinterlassen ggf. einen nachdrücklicheren Eindruck.
 

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Stell mal einen Antrag auf Fahrtkostenübernahme.

Frag auch schriftlich nach, warum Du die Kontoauszüge nochmals vorlegen sollst. Im gleichen Schreiben auch nachfragen ob der Geschäftsführer an dem Tag im Haus ist ;)
Auch darauf hinweisen, das Du weiterhin jegliche Kopien der Kontoauszüge untersagst.
 
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... Als Kopie habe ich sie bereits am 19.06.2012 vorgelegt. So wie im Schreiben vom 24.04.2012 vom JC verlangt. Erst jetzt verlangen sie nochmals die Auszüge und diesmal im Original. Die müssen doch mal wissen was sie wollen. (Siehe Anhang)

Die können doch nicht machen was sie wollen. Und dazu noch ständig die Einladungen, die angeblich ich ausgemacht haben soll.
Zum Glück sind schon mal die Einladungsschreiben ohne Rfb geschickt worden. Da ich jedoch auf die Weiterbewilligung ab dem 01.08.2012 warte, befürchte ich, dass die die Weiterbewilligung nicht machen, bevor ich das mache was die wollen.
Für Einladungen ohne RFB gibt es keine Reisekostenerstattung. Dreh den Spieß um, ungefähr so:

"SgDuH,

am Soundsovielten wurden Ihnen die Kontoauszüge für den Zeitraum von bis im Original vorgelegt. Am Soundsovielten nahmen Sie die Kontoauszüge für den Zeitraum von bis in Kopie entgegen. Meinem WBA ist zu entnehmen, dass es in meinen Einkommens- und Vermögensverhältnissen keine Veränderungen gibt.
Für weiterführende Informationen bitte ich um einen Termin in Ihrem Haus. Hierfür beantrage ich vorsorglich die Erstattung der anfallenden Reisekosten (sowohl für mich als auch für meine Frau).

MfG"

§ 309 Allgemeine Meldepflicht

[...]

4.Vorbereitung von Entscheidungen im Leistungsverfahren und
5.Prüfung des Vorliegens der Voraussetzungen für den Leistungsanspruch
erfolgen.
 

Nick

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Ehrlich gesagt möchte ich ja vermeiden, dass ich schon wieder zum JC gehen soll. Weslhab auch?

Erstens war ja bereits am 19.06. deswegen dort und bin damit meiner Mitwirkungspflicht bzgl. Kontoauszüge nachgekommen und zweitens gehe ich sehr ungerne ohne meine Frau (Zeuge) zum JC. Da jedoch meine Frau einen Job hat und ihre Arbeitszeiten nicht mit den Öffnungszeiten des JC vereinbar sind, habe ich keine Lust ohne Zeugen beim JC vorzusprechen.

Ich war schon foh, dass ich am 19.06. meine Kontoauszüge in Kopie (geschwärzt) zur Einsicht vorlegen konnte, ohne das der SB damals gemeckert hat.

Die können doch nicht ohne zusätzliche Begründung alle 3 Wochen verlangen, dass ich Kontoauszüge vorlegen, die die bereits gesehen haben. Ich bin doch nicht der Nappel des JC. :icon_neutral:
 

swavolt

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Dann frag das JC doch mal, was Sie im Original sehen möchten was nicht auch in der geschwärzten Kopie zu ersehen ist/war. Die geschwärzte Kopie hast du doch im JC abgegeben, oder?
 

Tusnelda

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Dann frag das JC doch mal, was Sie im Original sehen möchten was nicht auch in der geschwärzten Kopie zu ersehen ist/war. Die geschwärzte Kopie hast du doch im JC abgegeben, oder?
Kontoauszüge werden nicht ABGEGEBEN weder im Original noch in Kopie... nur zur Einsichnahme hergezeigt:icon_evil:
 
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