Soll kindergeld zurückzahlen!!!!hilfe!!:(

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matze78

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Hallo an alle.Guten Morgen,

meiner Mutter wurde damals zuviel Kinderheld für mich bezahlt,bzw. über 3 Jahre lang vom Amt,oder Familienkasse weitergezahlt,obwohl es nicht "nötig" war,sie zahlten einfach weiter,nun zahle ich es seit 2001 in Raten ab,mtl.20€.Der Brief,die Forderung geht aber an meine Mutter,kann ich die Sache nicht übernehmen?die "Schuld" auf mich nehmen?das Sie da nicht mehr mit ihrem Namen steht,verantwortlich ist.

noch offen : 3000€ :(

-Ist das nun denen ihre Schuld wenn Sie das KG einfach ,oder "ausversehn" über 4 Jahre weiter zahlten?

-Kann ich das meiner Mutter abnhehmen?(die sagten ,nein,geht angeblich nicht eine Schuldenübernahme des Sohnes)

-Kann man da etwas machen?nicht mehr zahlen,oder Einspruch dagegen da "die" ja zu lange zahlten und es ihre "Schuld" ist?

Wir haben das Geld dafür nicht mehr mtl.:icon_cry:


Vielen Vielen Dank im Voraus an euch alle!!!

auch eine email wäre nett an : mafias78@freenet.de

Mfg
 

matze78

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Hallo an alle.Guten Morgen,

meiner Mutter wurde damals zuviel Kinderheld für mich bezahlt,bzw. über 3 Jahre lang vom Amt,oder Familienkasse weitergezahlt,obwohl es nicht "nötig" war,sie zahlten einfach weiter,nun zahle ich es seit 2001 in Raten ab,mtl.20€.Der Brief,die Forderung geht aber an meine Mutter,kann ich die Sache nicht übernehmen?die "Schuld" auf mich nehmen?das Sie da nicht mehr mit ihrem Namen steht,verantwortlich ist.

noch offen : 3000€ :(

-Ist das nun denen ihre Schuld wenn Sie das KG einfach ,oder "ausversehn" über 4 Jahre weiter zahlten?

-Kann ich das meiner Mutter abnhehmen?(die sagten ,nein,geht angeblich nicht eine Schuldenübernahme des Sohnes)

-Kann man da etwas machen?nicht mehr zahlen,oder Einspruch dagegen da "die" ja zu lange zahlten und es ihre "Schuld" ist?

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Mfg


kann man damit was anfangen hier?

(

§ 45 Rücknahme eines rechtswidrigen begünstigenden Verwaltungsaktes

(1) Soweit ein Verwaltungsakt, der ein Recht oder einen rechtlich erheblichen Vorteil begründet oder bestätigt hat (begünstigender Verwaltungsakt), rechtswidrig ist, darf er, auch nachdem er unanfechtbar geworden ist, nur unter den Einschränkungen der Absätze 2 bis 4 ganz oder teilweise mit Wirkung für die Zukunft oder für die Vergangenheit zurückgenommen werden.
(2) 1Ein rechtswidriger begünstigender Verwaltungsakt darf nicht zurückgenommen werden, soweit der Begünstigte auf den Bestand des Verwaltungsaktes vertraut hat und sein Vertrauen unter Abwägung mit dem öffentlichen Interesse an einer Rücknahme schutzwürdig ist. 2Das Vertrauen ist in der Regel schutzwürdig, wenn der Begünstigte erbrachte Leistungen verbraucht oder eine Vermögensdisposition getroffen hat, die er nicht mehr oder nur unter unzumutbaren Nachteilen rückgängig machen kann. 3Auf Vertrauen kann sich der Begünstigte nicht berufen, soweit
1.
er den Verwaltungsakt durch arglistige Täuschung, Drohung oder Bestechung erwirkt hat,
2.
der Verwaltungsakt auf Angaben beruht, die der Begünstigte vorsätzlich oder grob fahrlässig in wesentlicher Beziehung unrichtig oder unvollständig gemacht hat, oder
3.
er die Rechtswidrigkeit des Verwaltungsaktes kannte oder infolge grober Fahrlässigkeit nicht kannte; grobe Fahrlässigkeit liegt vor, wenn der Begünstigte die erforderliche Sorgfalt in besonders schwerem Maße verletzt hat.
(3) 1Ein rechtswidriger begünstigender Verwaltungsakt mit Dauerwirkung kann nach Absatz 2 nur bis zum Ablauf von zwei Jahren nach seiner Bekanntgabe zurückgenommen werden. 2Satz 1 gilt nicht, wenn Wiederaufnahmegründe entsprechend § 580 der Zivilprozessordnung vorliegen. 3Bis zum Ablauf von zehn Jahren nach seiner Bekanntgabe kann ein rechtswidriger begünstigender Verwaltungsakt mit Dauerwirkung nach Absatz 2 zurückgenommen werden, wenn
1.
die Voraussetzungen des Absatzes 2 Satz 3 Nr. 2 oder 3 gegeben sind oder
2.
der Verwaltungsakt mit einem zulässigen Vorbehalt des Widerrufs erlassen wurde.
4In den Fällen des Satzes 3 kann ein Verwaltungsakt über eine laufende Geldleistung auch nach Ablauf der Frist von zehn Jahren zurückgenommen werden, wenn diese Geldleistung mindestens bis zum Beginn des Verwaltungsverfahrens über die Rücknahme gezahlt wurde. 5War die Frist von zehn Jahren am 15. April 1998 bereits abgelaufen, gilt Satz 4 mit der Maßgabe, dass der Verwaltungsakt nur mit Wirkung für die Zukunft aufgehoben wird.
(4) 1Nur in den Fällen von Absatz 2 Satz 3 und Absatz 3 Satz 2 wird der Verwaltungsakt mit Wirkung für die Vergangenheit zurückgenommen. 2Die Behörde muss dies innerhalb eines Jahres seit Kenntnis der Tatsachen tun, welche die Rücknahme eines rechtswidrigen begünstigenden Verwaltungsaktes für die Vergangenheit rechtfertigen.
(5) § 44 Abs. 3 gilt entsprechend.)

Mfg
 

Arania

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Hallo an alle.Guten Morgen,

meiner Mutter wurde damals zuviel Kinderheld für mich bezahlt,bzw. über 3 Jahre lang vom Amt,oder Familienkasse weitergezahlt,obwohl es nicht "nötig" war,sie zahlten einfach weiter,nun zahle ich es seit 2001 in Raten ab,mtl.20€.Der Brief,die Forderung geht aber an meine Mutter,kann ich die Sache nicht übernehmen?die "Schuld" auf mich nehmen?das Sie da nicht mehr mit ihrem Namen steht,verantwortlich ist.

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Mfg

Nun ja vier Jahre sind schon eine lange Zeit, da hätten beide Seiten eigentlich merken müssen das etwas falsch läuft, Ihr hättet es melden müssen und die hätten es eigentlich auch merken müssen

Vielleicht versucht Ihr auf der Basis mal zu verhandeln
 

catwoman666666

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Auf welcher Grundlage wurde denn das Kindergeld bezahlt? Warst du während dieser Zeit in einer Ausbildung o. Ä.?

catwoman
 

matze78

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nein,ich war in keiner Ausbildung,war arbeitslos
 

Kerstin_K

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WarstvDu ausbildungssuchend oder arbeitslos gemeldet? Wie alt bist Du? Hast Du eine abgeschlossene Ausbildung?
 

matze78

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war arbeitslos gemeldet,ich bin 31 jahre,habe leider keine abgeschlossene Ausbildung
 

Kerstin_K

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Wenn ich dann jetzt mal so nachrechne, erschließt sich mir noch nicht, warum Du bzw. Deine Mutter nicht kindergeldberechtigt gewesen sein sollst.
 

maya1973

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@Kerstin....wahrscheinlich weil die Unterlagen fehlten....entweder Schulbescheinigung oder abeitssuchend gemeldet....das will die KG-Kasse dann immer haben....das hatte ich gerade erst!!!
 

ela1953

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Aber wenn man weder Schulbescheinigung noch Bewerbungsnachweise einreicht, dann stellen die doch umgehend die Zahlung des Kindergeldes ein.

So schnell kann man gar nicht gucken und dann dauert es Monate, ehe die Zahlung wieder aufgenommen wird.

Bei meinen Kindern haben die nie für August bezahlt, weil man die Schulbescheinigung im Juli nie bekam.
 

matze78

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habe mal ein Fax auf anraten der Kindergeldkasse dahin geschickt um den ganzen Vorgang prüfen zu lassen,lass mir das alles mal zuschicken und dann werd ich weiter sehn

komisch aber das da keiner was mit der alten und neuen Kindergeldnummer anfangen kann,findet keiner was,weder under meinem oder den Namen meiner Mutter...mhhh:confused:...daher das Fax,sagte man mir da,werd sehn was bei rauskommt
 
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