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SOKO ermittelt Zufriedenheitsgrad von Elos

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B. Trueger

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#1
Obwohl das Bundesministerium für Arbeit und Soziales über Informationsmaterial verfügt, Kunden der Arbeitsagentur mit Hilfe von Mitarbeitern befragen könnten, wurde von ihm ein Meinungsforschungsinstitut SOKO beauftragt und von Steuergeldern finanziert, Stimmungsberichte vor der Wahl einzufangen. Geschäftsführer sind Dr.Jenry Puhe, Wolfgang Störmer, Dr. Friedolf Ossyssek. Im Brieftext wurde gesagt, es gehe um "eine Untersuchung zu Beschäftigungsförderungs-Maßnahmen" und dass Interviewte helfen könnten, die Vermittlung von Arbeitsplätzen zu verbessern. Die journalistische Nachfrage, um welche Fragen es sich handele und wie Antworten nach Meinung des Institutes und des Bundesministerium für Arbeit und Soziales helfen könnten, die Arbeitsmarktsituation für die Opfer der gegenwärtigen Politik zu verbessern, blieb ohne Antwort. Statistiken würden Politikern zur Verfügung gestellt. Das Unternehmen sagte eine Anonymisierung von Anworten zu, aber es ist das Problem des Hartz4Systems, dass Menschen Nummern zugeordnet und als Humankapital und Kostenfaktoren betrachtet werden, nicht als Menschen, die über unterschiedliche Arbeitsfähigkeiten, Analyse- und Problemlösungsvorschläge verfügen. Sie wären auch im Interview Objekt, nicht Gesprächspartner in einem Arbeitsgespräch, in dem gemeinsam nach Problemlösungen gesucht wird. Das SokoInstitut akzeptierte die Ablehnung von anonymisierten Interviews nicht. Es schickte erneut Schreiben, rief erneut an. Ein Schreiben von Bettina Schattat wurde beigelegt. Sie ist Ministerialdirigentin und im Ministerium für Arbeit und Soziales Leiterin der Unterabteilung Arbeitsmarktpolitik. In ihrem Briefkopf stehen Worte wie D Freiheit, Einheit, Demokratie. In einer Rede zum Thema Arbeitsmarktpolitische Fördermaßnahmen hatte sie den Slogan "ora und labora" zitiert und mit "bete und arbeite" übersetzt. Sie ging u.a. nicht auf das Problem ein, dass auch Bürger, die von sich aus einen Gesprächstermin mit dem Jobcenter suchen oder im Öffentlichen Beschäftigungssektor arbeiten und gesellschaftliche Werte schaffen, in Schreiben des Jobcenters mit Geldentzug bedroht werden, falls sie den Termin aus einem unwichtigen Grund verpassen. Was wichtig ist, bestimmen Mitarbeiter, die von Steerngeldern umfangreich finanziert werden und nicht mit Geldentzug bedroht werden, wenn sie Termine nicht einhalten, Fehler machen. Keine andere Behörde droht, Bürgern das Existenzminimum zu nehmen, falls sie einen Termin nicht einhalten. Auch Bettina Schattat wird von Steuergeldern umfangreich finanziert.
So schreibt Anwälte gegen Hartz4. Im Übrigen, der komplette Beitrag ist ziemlich lesenswert und spiegelt die eklatante Steuerverschwendung, Nötigung und Demütigung der Argenturen gegen Arbeit wieder.
 
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