Sodann schwamm auf Schwan davon - Köhler köhlert weiter

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Rounddancer

Gast
Nun ist es raus:

Die Bundesversammlung hat gewählt,-
zwei ungültige Stimmen und zehn Enthaltungen,-

und 91 Stimmen für Peter Sodann,-

knappe absolute Mehrheit von 613 Stimmen für den bisherigen Amtsinhaber.

Die Bundesversammlung hat damit für fünf Jahre ihren Dienst getan,-
und kann sich beim Empfang unter der Kuppel des Reichstages durchfuttern.
 
E

ExitUser

Gast
hib - heute im bundestag Nr. 151
Neues aus Ausschüssen und aktuelle parlamentarische Initiativen

Sa, 23. Mai 2009 Redaktionsschluss: 15:00 Uhr

  1. Bundespräsident Köhler im Amt bestätigt


1. Bundespräsident Köhler im Amt bestätigt

13. Bundesversammlung
Berlin: (hib/STO) Bundespräsident Horst Köhler bleibt weitere fünf Jahre Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland. Die 13. Bundesversammlung bestätigte den 66-Jährigen am Samstag in Berlin bereits im ersten Wahlgang im Amt. Köhler, der von Union und FDP nominiert worden war, erhielt 613 von 1.221 gültigen Stimmen und erreichte damit exakt die zur Wahl erforderliche absolute Mehrheit.
Für seine von der SPD vorgeschlagene Gegenkandidatin, die Politikwissenschaftlerin Gesine Schwan, stimmten 503 Mitglieder der Bundesversammlung. Auf den von der Partei Die Linke nominierten Schauspieler Peter Sodann entfielen 91 Stimmen. Der von NPD und DVU aufgestellte Kandidat Frank Rennicke erhielt 4 Stimmen. 10 Delegierte enthielten sich. Die 13. Bundesversammlung setzte sich aus den 612 Bundestagsabgeordneten und ebenso vielen von den Landesparlamenten gewählten Personen zusammen. Ein Wahlmann der Linksfraktion fehlte jedoch wegen schwerer Erkrankung.
Nach seiner Wiederwahl rief Köhler in einer Ansprache vor der Bundesversammlung zum Einsatz für das Gemeinwesen auf. "Demokratie - das sind wir alle. Und jeder soll erfahren, dass es auf ihn ankommt", sagte der Bundespräsident. Dieser Aufgabe fühle er sich besonders verpflichtet. Zugleich zeigte er sich überzeugt, dass Deutschland die gegenwärtige Wirtschafts- und Finanzkrise bewältigen werde. "Dies Land ist stark", betonte Köhler und fügte hinzu: "Wir wollen uns dieser Stärke bewusst sein und sie für die Kraft unserer Gemeinschaft nutzen".
Das Staatsoberhaupt mahnte zudem Fortschritte in den Bereichen Arbeit, Bildung und Integration an und warb für ein "kreatives Miteinander von Alt und Jung". Daneben machte er sich für eine "menschliche Globalisierung mit verlässlichen Regeln" und für eine "umweltgerechte Weltwirtschaft" stark. Auch müsse Deutschland sich um Antworten auf die globale soziale Frage bemühen. "Wir können dazu beitragen, dass mehr Gerechtigkeit in die Welt kommt", sagte Köhler und unterstrich: "Bewahren, was wertvoll ist; verändern, was notwendig ist - dabei möchte ich helfen".
Zu Beginn der Bundesversammlung würdigte Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) das Grundgesetz als die "beste und freiheitlichste Verfassung, die Deutschland je hatte". Die Bundesrepublik könne "auf 60 außergewöhnlich gute, erfolgreiche Jahre in Frieden und Freiheit zurückschauen" und "auch in schwierigen Zeiten mit begründeter Zuversicht in die Zukunft blicken". Dies verdanke sie "keinem anderen Dokument mehr als der vorläufigen Verfassung eines damals geteilten Landes: dem Grundgesetz". Mit seinem Inkrafttreten vor genau 60 Jahren habe für die Deutschen - zunächst allerdings nur im Westen des geteilten Landes - die "beste Zeit ihrer Geschichte" begonnen: eine "beispiellose Epoche des Friedens und der Freiheit, des wirtschaftlichen Aufschwungs und der sozialen Sicherheit", fügte Lammert hinzu. Heute gelte das Grundgesetz "längst als eine der großen, exemplarischen Verfassungen der Welt".
Mit Blick auf den Fall der Berliner Mauer im Jahr 1989 erinnerte der Bundestagspräsident zugleich "mit besonderer Hochachtung" an den Einsatz der "vielen Tausend Menschen in der damaligen DDR, die in einer beispiellosen unblutigen Revolution politische Bevormundung und Entmündigung überwunden" und mit dem Beitritt zum Geltungsbereich des Grundgesetzes "erstmals in der Geschichte der Deutschen Einigkeit und Recht und Freiheit zusammen möglich gemacht haben".
 
E

ExitUser

Gast
"Demokratie - das sind wir alle. Und jeder soll erfahren, dass es auf ihn ankommt", sagte der Bundespräsident.
:icon_kotz:
Demokratie?
Von was für einer Demokratie faselt der ehemalige Chef des IWF?
Wenn ich schon das Wahlergebnis sehe muss ich :icon_kotz:. Nur 613 Menschen haben den Typen ins Amt gehievt. 613 von insgesamt 1221 handverlesenen Wahlberechtigten! In D leben gute 80 Millionen Menschen, von denen annähernd die Hälfte wahlberechtigt ist! Demokratie, pah, das ich nicht lache. Das Ergebnis stand bereits vorher fest. Man brauchte sich nur durch den gleichgeschalteten (Online)Blätterwald zu lesen, eine Hommage an Köhler folgte der Nächsten. Nicht die leiseste Kritik seitens der journallistischen Stimmenfänger, genauso wenig, wie man die Mühe machte die anderen Kandidaten der Öffentlichkeit vorzustellen. Peter Sodann wurde allenfalls als Schauspieler erwähnt, bei der Schwan fanden ihre Zähne und Frisur Erwähnung und zum NPD-Kandidaten fiel niemandem etwas ein.
Nur Köhler, und seine Liebe zu Afrika wurde immer und immer wieder durchgekaut. Und wie beliebt "unser Horst" im Volke wäre. Ehrlich? Da muss ich was verpasst haben. Köhler mag zwar Merkels, Westerwelle & Friends liebstes Kind sein, doch davon auf große Zuneigung seitens des Volkes zu schließen ist äußerst vermessen. Ich denke hier ist eher der Wunsch der Vater des Gedanken. Die Mainstreamjournaille würde es begrüßen, wäre IWF-Horst tatsächlich so beliebt, wie sie es sich so sehr wünschen.
Den Autoren der Online-Laudatios ist zu empfehlen die Flut an Leserbriefen zu lesen, dann kommen sie schnell auf den Boden der Tatsachen zurück.

LG :icon_smile:
 

left

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na von diesen Bundespräsidenten-Kandidaten Gesine Schwan, Peter Sodann,
Frank Rennicke, ist mir Horst Köhler :icon_sleep: noch der genehmste.

Obwohl das Staatsoberhaupt müsste vom Volk direkt gewählt werden,
genauso wie Volksentscheide eingeführt werden müssten.
 
E

ExitUser

Gast
na von diesen Bundespräsidenten-Kandidaten Gesine Schwan, Peter Sodann,
Frank Rennicke, ist mir Horst Köhler :icon_sleep: noch der genehmste.
Es geht doch gar nicht darum, welcher dieser Kandifaten der genehmste ist oder war, sonder darum, dass man Köhler in der Presse kritiklos als Lichtgestalt hervorhebt. Die anderen werden allenfalls als Fußnote zur Kenntnis gebracht.
Obwohl das Staatsoberhaupt müsste vom Volk direkt gewählt werden,
genauso wie Volksentscheide eingeführt werden müssten.
:icon_daumen: Man weiß schon warum man an beidem nicht interessiert ist......
.......denn die Wahl zum Bu-Prä und andere Entscheidungen würden erheblich anders ausfallen!

LG :icon_smile:
 
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ExitUser

Gast
Pauli von den "freien Wählern" wollte Schwan wählen, hat aber dann merkwürdigerweise auf ihren Platz zu Gunsten eines Köhler-Wählers verzichtet.

Das Ergebnis von genau der Höhe, die Notwendig war, ist keinesfalls ein "großer Erfolg für Deutschland" wenn angeblich 70% der "Deutschen" ihn gewählt hätten, wie in angeblichen Umfragen vorher vorgegaukelt wurde.
 

edy

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Pauli von den "freien Wählern" wollte Schwan wählen, hat aber dann merkwürdigerweise auf ihren Platz zu Gunsten eines Köhler-Wählers verzichtet.

Das Ergebnis von genau der Höhe, die Notwendig war, ist keinesfalls ein "großer Erfolg für Deutschland" wenn angeblich 70% der "Deutschen" ihn gewählt hätten, wie in angeblichen Umfragen vorher vorgegaukelt wurde.

Stellt sich jetzt die Frage, wen es denn noch interessiert?
 

isabel

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Hallo,

ich möchte ein Artikel von Junge Welt zu Bedenken geben:

https://www.jungewelt.de/2009/05-23/057.php


Ein Zitat:
Ansporn zu Leistung
Daraus wurde nichts, wovon Köhler sich nicht beirren ließ. Er läßt keine Gelegenheit aus, sich im Sinne seiner Förderer zu äußern: Der Sozialabbau geht nicht rasch genug voran. Sein politisches Glaubensbekenntnis ist z.B. seiner Rede auf dem 47. Deutschen Historikertag im September 2008 in Dresden zu entnehmen: »Die Lebenserfahrung (sagt uns), daß Ungleichheiten zum Menschen dazugehören, daß sie ein Ansporn zu Leistung und Anstrengung sein können und daß absolute Gleichheit weder möglich noch auch nur wünschenswert ist. Und aus der Geschichte wissen wir, daß Gleichmacherei mit Gewalt nicht zu weniger Ungleichheit, sondern nur zu mehr Unmenschlichkeit geführt hat.«
[/QUOTE]

Hat der Mensch es verdient, ein Bundespräsident zu sein?

NEIN

Mittelalter mit Feudalismus lässt grüßen.

Mit freundlichen Grüßen
Isabell
 

MenschMaier

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:icon_kotz:
Demokratie?
Von was für einer Demokratie faselt der ehemalige Chef des IWF?
Wenn ich schon das Wahlergebnis sehe muss ich :icon_kotz:. Nur 613 Menschen haben den Typen ins Amt gehievt. 613 von insgesamt 1221 handverlesenen Wahlberechtigten! In D leben gute 80 Millionen Menschen, von denen annähernd die Hälfte wahlberechtigt ist! Demokratie, pah, das ich nicht lache. Das Ergebnis stand bereits vorher fest. Man brauchte sich nur durch den gleichgeschalteten (Online)Blätterwald zu lesen, eine Hommage an Köhler folgte der Nächsten. Nicht die leiseste Kritik seitens der journallistischen Stimmenfänger, genauso wenig, wie man die Mühe machte die anderen Kandidaten der Öffentlichkeit vorzustellen. Peter Sodann wurde allenfalls als Schauspieler erwähnt, bei der Schwan fanden ihre Zähne und Frisur Erwähnung und zum NPD-Kandidaten fiel niemandem etwas ein.
Nur Köhler, und seine Liebe zu Afrika wurde immer und immer wieder durchgekaut. Und wie beliebt "unser Horst" im Volke wäre. Ehrlich? Da muss ich was verpasst haben. Köhler mag zwar Merkels, Westerwelle & Friends liebstes Kind sein, doch davon auf große Zuneigung seitens des Volkes zu schließen ist äußerst vermessen. Ich denke hier ist eher der Wunsch der Vater des Gedanken. Die Mainstreamjournaille würde es begrüßen, wäre IWF-Horst tatsächlich so beliebt, wie sie es sich so sehr wünschen.
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LG :icon_smile:

:icon_klatsch:

mm
 

Tinka

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Hinter allem scheint sowieso FRAU Köhler zu stecken, vielleicht sollte SIE besser auf die Gehaltsliste...:rolleyes:

Was für ein elendes, unwürdiges Würstchen ist dieser Mann nur für diese Position!


Köhler hebt Bedeutung seiner Frau für Amtsführung hervor


Bundespräsident Horst Köhler könnte nach eigener Aussage ohne den Rückhalt seiner Frau kein gutes Staatsoberhaupt sein. "Ohne meine Frau könnte ich das Amt des Bundespräsidenten gar nicht ausfüllen," sagte Köhler nach seiner Wiederwahl der "Bild am Sonntag". Über seine öffentliche Liebeserklärung an seine Frau Eva in der Bundesversammlung sagte er, dies sei "eine spontane, emotionale Äußerung nach fünf Jahren gemeinsamer Liebe zu Deutschland" gewesen. Unterdessen forderte die stellvertretende SPD-Vorsitzende Andrea Nahles Köhler auf, sich in seiner zweiten Amtszeit verstärkt für soziale Belange einzusetzen.

Köhler hebt Bedeutung seiner Frau für Amtsführung hervor - Yahoo! Nachrichten Deutschland


:icon_neutral: :eek:
 

highlight

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Danke für den Link zum Lied und auch Dir danke Isabel

Das Ergebnis überrascht mich nicht , spätestens nach dem 3. Anlauf wäre es ja sowieso gekommen ...

Ich hätte mir den Herrn Sodann gewünscht, vom ganzen Herzen.... , ich glaube der steht dem kleinen Mann noch am nächsten...

Als Wahlmodus für die nächste Wahl schlage ich einfach vor .. 5000 Briefe verschicken und was an Antwort zurückkommt, wird Bundespräsident ..kostet mit Sicherheit weniger und is sicherlich auch repräsenativer.

oder eine namentliche Abstimmung, dann gibt es keine Abweichler :) Wenn ich diesen Humpitz mitmache, son Wahlmann zu sein, dann bitte schon ehrlich...
 

Merkur

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Auf einer Sitzung des THA-Präsidialausschusses am 21. Januar 1991 im Kölner Hotel Exelsior verlangte Köhler, in der DDR-Industrie müsse »auch mal gestorben« werden, weil man nicht alle durchschleppen könne. Blut müsse fließen, natürlich nur im übertragenen Sinne.
Das sagt doch alles wie sie denken aber kapieren kann es leider keiner !
 
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Redwing

Gast
Na, wenn ich schon mal hier bin: Hab zufällig grad 'nen Anti-Köhler-Text parat (und einen neuen Text im Sozialsub- da, wo's tiefgründig wird ;-)). ;-D

Zwar war die (größte) Konkurrenz in Form von Gesine Schwan ebenfalls recht dürftig, da absolut (S)PD-like inkonsequent und doppelzüngig, aber ich wäre trotzdem froh gewesen, diesen verlogenen Wirtschaftslobbyisten und (CD)U-Anhänger Vollhorst Verköhler loszusein. Diese heuchlerische Statue, die angeblich "bürgernah" sein soll, und den Rebellen miemt, der nicht bei jedem Dreck der "Etablierten" mitmacht, aber letztlich der Erste ist, der verfassungsfeindlichen, repressiven Mist wie die Überwachungsstaatsgesetze und so was wie Hartz4 mit hängender Zunge unterschreibt und nur für seine Kumpels aus der Wirtschaftslobby den Rambo spielt. So wollte er lediglich verhindern, daß Firmen, wenn sie Mist bauen, beim Namen genannt werden dürfen, nicht aber groß aufbegehren. Und auch der labert immer wieder gern irgendwelche Heuchlerkacke von wegen Verantwortung, beklatscht aber gleichzeitig sozialdarwinistische Gefälleturbos wie Hartz4 und hätte die schon schlimm genuge Merkel am liebsten wie die kranke Soziopathin M. Thatcher gehabt! :icon_kotz:

Laßt euch bloß nicht einlullen von diesem erbärmlichen Blender, der mit seinem weinerlichen Softieface nicht über seinen wahren Charakter hinwegzutäuschen vermag. :icon_evil:

Ich nehme diese ganze Wahl mal gar nicht ernst, denn was diese abgehobenen, volksfernen KED-Funktionäre da in ihrem Bundeselfenbeinturm veranstalten, hat rein gar nichts mit dem Bürgerwillen und Wahlchancen, etc. zu tun. Des Verköhlers einzig geistreicher Vorschlag (wobei, aus seiner Sicht...:biggrin:) war, daß der Präsident direkt vom Volk gewählt werden sollte, aber davor hat man ja zu Recht Angst und drückt dem Volk seinen angeblichen "Repräsentanten" einfach so auf's Auge wie irgendwelche volksfeindlichen EU-Verfassungen. Der ohnehin weitgehend irrelevante Grüßaugust ist alles andere als Volksvertreter, wenn er nicht von diesem gewählt wurde- und auch dann ist er nur Vertreter von jenen, die ihm ihre Stimme geben.

Aber interessant wieder, daß der Verrat einmal mehr dem Bösen diente- der Verrat einer einzigen Person oder sehr weniger, die ihren asozialen Willen gern der ganzen Partei und etlichen Wählern aufzwängen wollen- zu Gunsten der Wirtschaftsmafia, des politischen Feindes und der reichen Minderheit, GEGEN soziale Gerechtigkeit! Ich sag's ja: die können labern, was sie wollen, aber diesem Haufen aus Rotgrün kann man nicht trauen. Schwarzgelb ist mindestens genauso asozial, aber die geben sich wenigstens klar als grausamer Feind zu erkennen. In den Reihen von Rotgrün aber kreucht und fleucht der Verrat und regiert die Politik der gespaltenen Zunge. Nachdem der erbärmliche Haufen in Hessen zugeschlagen und die Hoffnungen von Millionen auf Erlösung von der Qual des Diktators Koch zerstört hat (was sich übrigens wahrscheinlich auch auf die Bundespräsidentenwahl nun negativ ausgewirkt hat (das ist die Chaos-Theorie!), bedurfte es hier nur der einzigen Schandtat einer "Grünen", um dem Asi seinen Thron zu sichern. Die Linke hätte sicher nur im ersten Wahlgang ihren soliden Vetreter gewählt, um dem (S)PD-Haufen zu zeigen, daß er sich nicht alles erlauben darf. So hätten sich im zweiten Wahlgang vermutlich mehr Wähler auf Schwan konzentriert, und es hätte doch noch mal knapp werden können. Zumindest hätte der olle Verköhler noch 'nen dickeren Dämpfer abbekommen (wobei das Ergebnis ja nun kein Grund zum Jubeln war).

Redwing- GEGEN Köhler, den verlogenen IWF-Lobbyisten! :icon_cool:
 
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Gnadenlos

Gast
DIREKTWAHL DES BUNDESPRÄSIDENTEN

Kaum Unterstützung für Köhler-Vorschläge

Die Reformvorschläge von Bundespräsident Köhler stoßen auf wenig Gegenliebe bei den Parteien: Union, SPD und Grüne lehnen es ab, seine Nachfolger direkt vom Volk wählen zu lassen. Nur die FDP ist dafür. Mehr Unterstützung gibt es für Volksabstimmungen über Sachfragen.
Berlin - Am Samstag freuten sich CDU und FDP noch zusammen über die Wiederwahl von Horst Köhler - doch nach Köhlers Vorstoß zur Direktwahl des Bundespräsidenten ist es mit der schwarz-gelben Gemeinsamkeit schon wieder vorbei: Während CDU und CSU deutliche Ablehnung signalisieren, unterstützen die Liberalen den Vorschlag des Bundespräsidenten.


Köhler hatte sich im ZDF für eine stärke Beteiligung der Bürger an der Politik ausgesprochen. Als Beispiele für mehr direkte Demokratie nannte er Abstimmungen über Verfassungsänderungen, aber auch die Wahl des Bundespräsidenten. Die Amtszeit sollte auf sieben oder acht Jahre verlängert werden, dann aber ohne die Möglichkeit einer Wiederwahl. Auch seine Vorgänger Richard von Weizsäcker und Johannes Rau hatten dies vorgeschlagen.

Direktwahl des Bundespräsidenten: Kaum Unterstützung für Köhler-Vorschläge - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

Nun die Merkel hat was gegen Demokratie,ist nicht verwunderlich als DDR Veteranin !!! Deutschland und ihrer Verlogene Demokratie,der Welt spielt man das Souvräne Land vor,und innen der Politische Moloch !!

Frau Merkel würden sie vor mir stehen,ich würde ihnen ins Gesicht spucken von ganzen Herzen und allen anderen Politischen Versagern und Vorteilnehmern !!
 

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Doch, es geht mir schon darum, wen ich wählen würde, wenn ich könnte,
obwohl ich würde mir eine(n) andere(n) BU-Pr wünschen.

Aber die Vorschläge die Köhler machte, finde ich gut
Kaum Unterstützung für Köhler-Vorschläge

Die Reformvorschläge von Bundespräsident Köhler stoßen auf wenig Gegenliebe bei den Parteien: Union, SPD und Grüne lehnen es ab, seine Nachfolger direkt vom Volk wählen zu lassen. Nur die FDP ist dafür. Mehr Unterstützung gibt es für Volksabstimmungen über Sachfragen.
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Köhler hatte sich im ZDF für eine stärke Beteiligung der Bürger an der Politik ausgesprochen. Als Beispiele für mehr direkte Demokratie nannte er Abstimmungen über Verfassungsänderungen, aber auch die Wahl des Bundespräsidenten. Die Amtszeit sollte auf sieben oder acht Jahre verlängert werden, dann aber ohne die Möglichkeit einer Wiederwahl. Auch seine Vorgänger Richard von Weizsäcker und Johannes Rau hatten dies vorgeschlagen.

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