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Ich hisse die weisse Fahne und ergebe mich, da Du offensichtlich nicht verstehen willst, auf welchen Bullshit Du reingefallen bist, obwohl Du zahlreiche Tipps bekommen hast, die Du ja abgelehnt hast.

Wenn Du weiterhin einen Kreuzzug gegen die Partei DIE LINKE fahren willst, dann suche Dir andere Kronzeugen als solch zweifelhafte Gestalten und recherchiere vorher selbst, bevor Du ihnen eine Plattform bietest.

Das zumindest hast Du ja nun geschafft.
Ich kann es auch auf Teletubbie schreiben, ob DU aber jemals kapieren wirst/kapieren willst, das ich es als ausgemachten Blödsinn sehe, was dieser Typ schreibt, bezweifle ich langsam stark.
 

dr.byrd

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Winfried Sobottka, kurz auch Winsobo ist ein deutscher Webmaster und Spammer, der versucht, kritische Internetplattformen dadurch zu stören, dass er dort unentwegt Werbung für seine kranken Seiten, Verleumdungen oder auch Mordaufrufe[1] hineinpostet. Typischerweise kommt der Winsobo-Spam aus dem IP-Range 88.76.0.0/16.
mein-parteibuch

Vor ca. einem Jahr hatte er sich auch bereits mal kurzfristig hier ins Forum eingeschmuggelt.
 
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  Th.Starter/in  
mein-parteibuch

Vor ca. einem Jahr hatte er sich auch bereits mal kurzfristig hier ins Forum eingeschmuggelt.
endlich mal ne vernünftige Antwort ohne Unterstellungen.

Das er angeblich mal in der WASG und der PDS war und anscheinend dann entweder rausgeflogen (was ich dann auch unterstützt hätte, nachdem was der sich so aus den Fingern saugt) oder selbst gegangen ist, hat er ja geschrieben.

Warum wird dann nicht öffentlich von diesem Typen gewarnt?

Ich habe zumindest meinen Firefox so eingestellt, das er diese Seiten, wo er Hauptsächlich seine "Wahnvorstellungen" veröffentlicht, nicht mehr angezeigt werden.
 
E

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  Th.Starter/in  
Vergessen wir es einfach, da sinnlos.
Für wen, für mich? für Dich? oder weil nur noch Ausreden kommen, weil ich immer wieder geschrieben hatte, das ich nur gefragt hatte und mir mal wieder alles mögliche unterstellt wurde?
 

left

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Köstlich diese ERBSENZÄHLEREI

und so zielgerichtet und zukunftsweisend! :icon_sleep:
 
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  Th.Starter/in  
Regierungsbildung in Thüringen: Lafontaine schließt SPD-Ministerpräsidenten aus

zuletzt aktualisiert: 16.09.2009 - 17:34 Erfurt (RPO). Der Parteichef der Linken, Oskar Lafontaine, hat die Wahl eines SPD-Ministerpräsidenten für eine rot-rot-grüne Koalition in Thüringen erneut ausgeschlossen. Lafontaine sagte in einem Interview, solange man die Linke nicht als normale Partei behandeln wolle, gehe gar nichts. Die stärkste Partei einer Koalition stelle den Ministerpräsidenten.

"Wenn die SPD diese parlamentarische Spielregel beachtet und ihr Programm ernst nehmen würde, dann hat sie nur die Möglichkeit, mit der Linken zu gehen und Ramelow zu wählen", fügte Lafontaine mit Blick auf den Spitzenkandidaten der Linken in Thüringen, Bodo Ramelow, gegenüber der "Sächsischen Zeitung", hinzu. Wenn die SPD mit der CDU koaliere, müsse sie einen "großen Teil ihrer Wahlversprechen in den Mülleimer werfen", warnte Lafontaine die Sozialdemokraten
Regierungsbildung in Thüringen: Lafontaine schließt SPD-Ministerpräsidenten aus | RP ONLINE

Er drängt die anderen Parteien also zu Schwarz-Rot, denn von Ramelow kam was anderes.
 

Stinkstiefel

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Er drängt die anderen Parteien also zu Schwarz-Rot, denn von Ramelow kam was anderes.
Lafontaine hat schon recht. Der Matschie spinnt doch! 9% weniger und will Ministerpräsident werden.

Matschie betreibt da eine üble Erpressung. Und ganz nebenbei bemerkt, Ramelow und Lafontaine stimmen in ihren Absichten überein.

Das ist wieder das übliche Herumgestinke, um den Linken Zerrissenheit anzudichten.

Halle@Sancho, möchtest Du meinen Nicknamen übernehmen?

Und noch etwas. Du bist mir zu zielorientiert. Du spielst uns hier etwas vor. Nimmt man gewisse Ziele an, die Du hier im Forum verfolgst, dann passen Deine Text immer präzise und kommen präzise zur rechten zeit. Das ist sehr saubere Arbeit.

Das kann natürlich alles Zufall sein. ich möchte Dir nichts unterstellen. Mitunter denke ich aber noch selbst. :cool:
 

Debra

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Heute morgen kam in den Nachrichten wie Merkel bei diesem informellen Treffen wg. dem G20-Gipfel eintraf. Direkt nach ihr traf auch noch .... Herr Ackermann ein!

Lt. Lafo ist das ja unser eigentlicher "Kanzler".
 

Stinkstiefel

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Heute morgen kam in den Nachrichten wie Merkel bei diesem informellen Treffen wg. dem G20-Gipfel eintraf. Direkt nach ihr traf auch noch .... Herr Ackermann ein!

Lt. Lafo ist das ja unser eigentlicher "Kanzler".
So ist es!
 
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  Th.Starter/in  
Lafontaine hat schon recht. Der Matschie spinnt doch! 9% weniger und will Ministerpräsident werden.

Matschie betreibt da eine üble Erpressung. Und ganz nebenbei bemerkt, Ramelow und Lafontaine stimmen in ihren Absichten überein.

Das ist wieder das übliche Herumgestinke, um den Linken Zerrissenheit anzudichten.

Halle@Sancho, möchtest Du meinen Nicknamen übernehmen?

Und noch etwas. Du bist mir zu zielorientiert. Du spielst uns hier etwas vor. Nimmt man gewisse Ziele an, die Du hier im Forum verfolgst, dann passen Deine Text immer präzise und kommen präzise zur rechten zeit. Das ist sehr saubere Arbeit.

Das kann natürlich alles Zufall sein. ich möchte Dir nichts unterstellen. Mitunter denke ich aber noch selbst. :cool:
Halle@Sancho, möchtest Du meinen Nicknamen übernehmen?
willst Du Dich dann umbenennen ihn Ahnungsloser?

Ein Ministerpräsident nennt sich zwar "Landeschef", repräsentiert aber eigentlich nur das Land im Bundesrat. Wichtiger sind aber die Ministerien, die die eigentliche Politik machen, wenn die "gut besetzt" sind, kann auch ein SPD-Ministerpräsident nicht viel machen, da es eine "linkspartei Mehrheit" in dieser Koalition gibt.

Meinetwegen kann auch ein grüner MiniPrä werden, denn das was an Politik "für die Menschen" gemacht wird, kommt aus den einzelnen Ministerien.

Das Lafontaine mal wieder quer schießt, ist eher seine "Selbstherrlichkeit" indem er alles über den Haufen wirft, was gut anfangen könnte.

Also befasse Dich erstmal mit Politik bevor Du hier wiedermal sinnlos stänkerst.
 

Hotti

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Heute morgen kam in den Nachrichten wie Merkel bei diesem informellen Treffen wg. dem G20-Gipfel eintraf. Direkt nach ihr traf auch noch .... Herr Ackermann ein!
Whau, und was sagt Prof. Sauer dazu?:eek: :biggrin:
 

Stinkstiefel

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Hallo @Sancho,
Du bist doch der GegenLinkenStänkerer. Das ist hier das Einzige, was Du von Dir gibst.

Dein Schuß gegen Lafontaine, gibt es da eine Prämie?

Ich setz Dich wieder auf Ignore. Dein Link war ja mal ganz nett.
 
E

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  Th.Starter/in  
Ramelow unter Druck

Die Kritik an Linke-Spitzenmann Bodo Ramelow wird immer lauter - und kommt aus den eigenen Reihen. Derweil sind die Grünen nun bereit zum Sondieren. ERFURT. Er glaube es ja nicht, sagt Gregor Gysi vor seiner Rede auf dem Erfurter Anger. Aber wenn Ramelow nicht Ministerpräsident werden wolle, dann werde es jemand anderes geben. Der ruhige, fast märchenonkelhafte Ton seiner Stimme kann nicht darüber hinwegtäuschen: Die Berliner Parteizentrale macht mächtig Druck auf Ramelow.
Der hatte sich am Donnerstag zum Verzicht auf den Posten als Ministerpräsident bereit erklärt. Welcher Coleur der künftige Regierungschef angehört, sei ihm egal - nur dürfe er nicht Christoph Matschie heißen, sagte Ramelow. Eine Frau wäre ja denkbar. Vielleicht die Sozialdemokratin Gesine Schwan, sinnierte er.
Thüringer Allgemeine - Aktuelle Nachrichten zum Besuch von Barack Obama - Ramelow unter Druck

Das er vielleicht auf das Amt des MiniPrä verzichten würde, hatte er in der Sendung "Was erlauben Strunz" schon gesagt, auch nach mehrmaligem Nachfragen sagte er, das er "ohne Vorbedingungen in die Gespräche gehen will".

Jetzt kommen Gysi und Lafontaine und wollen wieder alles umschmeissen.
 

isabel

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Ramelow endgültig eingeknickt

Um das heißersehnte Regierungsbündnis mit der SPD und den Grünen doch noch zu ermöglichen, will die Thüringer Linke ihren Anspruch auf das Amt des Ministerpräsidenten aufgeben. Spitzenkandidat Bodo Ramelow erklärte am Freitag gegenüber der Nachrichtenagentur AP: »Ich bin bereit, in einer solchen Koalition einen gleichberechtigten Personalvorschlag zu finden, wenn damit garantiert ist, daß Thüringen künftig von einem echten reformorientierten Landesbündnis regiert wird.«
19.09.2009: Ramelow endgültig eingeknickt (Tageszeitung junge Welt)


Bist Du jetzt zufrieden, Sancho?
Ist das alles noch demokratisch?

SPD-Landesgeschäftsführer Jochen Staschewski begrüßte am Freitag Ramelows Rückzieher, bezeichnete es aber als »derzeit noch völlig offen«, ob die SPD mit Linken und Grünen oder mit der CDU in Koalitionsverhandlungen eintritt.
Also, hat sich vielleicht Ramelows Verzicht auf ihm zustehende (nach demokratischen Wahl) Position doch nicht gelohnt?

Warum verlangt man von Politiker anderer Parteien ein Verzicht auf die zustehende Position nicht? Im Gegenteil: Herr Matschie soll die Stelle: Ministerpräsident, nehmen, obwohl er nicht annehrend so viel demokratischen Stimmen erzielt hatte?

Da musst Du die Demokratie ein bisschen erklären.

Mit freundlichen Grüßen
Isabell
 

Hotti

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Hallo @Sancho,
Du bist doch der GegenLinkenStänkerer. Das ist hier das Einzige, was Du von Dir gibst.

Dein Schuß gegen Lafontaine, gibt es da eine Prämie?

Ich setz Dich wieder auf Ignore. Dein Link war ja mal ganz nett.
Du solltest dem alles nicht so viel Gewicht beimessen.:wink: Hier ist in keiner Richtung mehr was zu holen, und nach der Wahl ist eh die Luft raus. Die meisten wählen hier doch DIE LINKE, da nutzt es auch nicht wenn ein einzelner dagegen wettert. Und Forumsbesucher lesen hier wohl auch die Beiträge anderer, und nicht nur die eines einzelnen. Deshalb geschmeidig bleiben, und nicht immer ärgern lassen. :wink:
 
E

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  Th.Starter/in  
19.09.2009: Ramelow endgültig eingeknickt (Tageszeitung junge Welt)


Bist Du jetzt zufrieden, Sancho?
Ist das alles noch demokratisch?

Also, hat sich vielleicht Ramelows Verzicht auf ihm zustehende (nach demokratischen Wahl) Position doch nicht gelohnt?

Warum verlangt man von Politiker anderer Parteien ein Verzicht auf die zustehende Position nicht? Im Gegenteil: Herr Matschie soll die Stelle: Ministerpräsident, nehmen, obwohl er nicht annehrend so viel demokratischen Stimmen erzielt hatte?

Da musst Du die Demokratie ein bisschen erklären.

Mit freundlichen Grüßen
Isabell
Durch Ramelows Rückzug ist jetzt die SPD am Zug, was ein guter Schachzug war, denn das zeigt, das man für ein Bündnis auch Zugeständnissse machen kann, um eben einen Politikwechsel zu bekommen.

Würde jetzt die SPD auf Matschie als MiniPrä beharren, hätte sie den schwarzen Peter, wenn eine linke Regierung dadurch nicht zustande kommen würde. Auch hat Ramelow ein Vorschlagsrecht und hat Gesine Schwan vorgeschlagen, die ja zur SPD gehört und durch die Mehrheit der Stimmen darf er sich auch eher die Ministerposten ausssuchen. Ingesamt würde trotzdem die Linke in Thüringen regieren, auch wenn die den Ministerpräsidentenposten nicht hat, aber die Linken könnten die besten Ministerien bekommen, wie z. B. Arbeit und Wirtschaft. Dann können die ja zeigen, was sie können.

Politik hat auch mit Taktik zu tun.
 

isabel

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Guten Morgen,
Sancho, dass leuchtet mir ein.
Du hast Recht. Ich hoffe in diesen Sinne, dass Frau G. Schwan den Posten bekommt.
Es hat mich sehr geärgert, dass die SPD trotz dem mit CDU anbandeln möchte.
Politik ist eben ein "schmutziges Geschäft"!

LG
Isabell
 
E

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  Th.Starter/in  
Guten Morgen,
Sancho, dass leuchtet mir ein.
Du hast Recht. Ich hoffe in diesen Sinne, dass Frau G. Schwan den Posten bekommt.
Es hat mich sehr geärgert, dass die SPD trotz dem mit CDU anbandeln möchte.
Politik ist eben ein "schmutziges Geschäft"!

LG
Isabell
Gespräche gehören zur "Gleichberechtigung". Allerdings wäre es gerade jetzt der größte Fehler, wenn die SPD trotzdem mit der CDU zusammen gehen würde. Die hätten danach in fast keinem Bundesland mehr eine Chance, denn das würden die "immer wieder aufs Brot geschmiert bekommen" (wahrscheinlich auch von allen anderen Parteien), da sie ja auch "für einen Politikwechsel" waren.
 

isabel

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Gespräche gehören zur "Gleichberechtigung". Allerdings wäre es gerade jetzt der größte Fehler, wenn die SPD trotzdem mit der CDU zusammen gehen würde. Die hätten danach in fast keinem Bundesland mehr eine Chance, denn das würden die "immer wieder aufs Brot geschmiert bekommen" (wahrscheinlich auch von allen anderen Parteien), da sie ja auch "für einen Politikwechsel" waren.
Richtig!
Es ist nur zu fragen, ob die Spitzenpolitiker von SPD das begriffen haben. Ich denke, die SPD könnte viel mehr Stimmen bekommen, wenn sie sich von CDU distanziert hätte. Eigentlich, schade.
Aber, solange der rechte Flügel - Seeheimer Kreis und ä.- noch so viel zu sagen hat, wird sich die Politik von SPD nicht ändern. Der linke Fügel ist regelrecht unterdrückt.
Sehen wir mal, was in Thüringen passiert.
Das wird, selbstverständlich, die BTW beeinflussen.

LG
Isabell
 
E

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  Th.Starter/in  
Richtig!
Es ist nur zu fragen, ob die Spitzenpolitiker von SPD das begriffen haben. Ich denke, die SPD könnte viel mehr Stimmen bekommen, wenn sie sich von CDU distanziert hätte. Eigentlich, schade.
Aber, solange der rechte Flügel - Seeheimer Kreis und ä.- noch so viel zu sagen hat, wird sich die Politik von SPD nicht ändern. Der linke Fügel ist regelrecht unterdrückt.
Sehen wir mal, was in Thüringen passiert.
Das wird, selbstverständlich, die BTW beeinflussen.

LG
Isabell
Kann man jetzt für alle Parteien nehmen:

Wenn eine Partei auf längere Zeit die falsche Politik durch die falschen Leute macht und dadurch immer weniger Wählergunst bekommt, dann muss sie sich ändern, denn dann wäre es "gewollter politischer Selbstmord".

Es würden nicht nur weniger Stimmen, sondern die Mitglieder würden noch verstärkter davonlaufen, vielleicht nach dieser, spätestens aber vor der nächsten BTW gäbe es dann einen Mitgliederaufstand, wenn die bisherige Politik aus dem falschen Kreis weiter gemacht würde, denn dazwischen gibt es noch andere Landtags- oder Kreistagswahlen und wenn die da auch kaum noch Stimmen bekommen, ist das nur logisch, das es einen "Richtungswechsel" geben muss, sonst werden sie nicht mal mehr als mögliche Koalitionspartner ernst genommen.

Leider fehlen aber gerade am linken Flügel der SPD die guten Leute, Schreiner und Dressler alleine haben keine Chance, Nahles ist nicht richtig "links" und der Rest fällt nicht auf.

Irgendwann müssen es aber kapieren, sonst sind sie weg vom Fenster.
 

isabel

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Kann man jetzt für alle Parteien nehmen:

Wenn eine Partei auf längere Zeit die falsche Politik durch die falschen Leute macht und dadurch immer weniger Wählergunst bekommt, dann muss sie sich ändern, denn dann wäre es "gewollter politischer Selbstmord".

Es würden nicht nur weniger Stimmen, sondern die Mitglieder würden noch verstärkter davonlaufen, vielleicht nach dieser, spätestens aber vor der nächsten BTW gäbe es dann einen Mitgliederaufstand, wenn die bisherige Politik aus dem falschen Kreis weiter gemacht würde, denn dazwischen gibt es noch andere Landtags- oder Kreistagswahlen und wenn die da auch kaum noch Stimmen bekommen, ist das nur logisch, das es einen "Richtungswechsel" geben muss, sonst werden sie nicht mal mehr als mögliche Koalitionspartner ernst genommen.

Leider fehlen aber gerade am linken Flügel der SPD die guten Leute, Schreiner und Dressler alleine haben keine Chance, Nahles ist nicht richtig "links" und der Rest fällt nicht auf.

Irgendwann müssen es aber kapieren, sonst sind sie weg vom Fenster.
Täusch Dich, bitte, nicht.
Landtags und Kreistags-wahlen werden, wenn auch nicht direckt, beeinflusst. Betrifft alle Parteien.
Es bleibt also der Mitgliederschwund. Es wäre jammerschade, wenn manche davon in schwarz-gelbe Lager wechseln.
Die SPD braucht nicht unbedingt ganz neue Politik erfinden.
Es würde reichen, zu ganz alten sozial-demokratischen Programm zurück zu kehren.
Schreiner und Dressler verdienen meine Hochachtung, aber alleine können sie nicht allzuviel ändern. Nahles hat mich sehr enttäuscht.

"Politischen Selbstmord" hat F.-W. Steinmeier schon begangen, als er sich zu Großen Koalition bekennt hatte. Wie will er damit die Politik ändern?
 
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Täusch Dich, bitte, nicht.
Landtags und Kreistags-wahlen werden, wenn auch nicht direckt, beeinflusst. Betrifft alle Parteien.

Aber wenns in Thüringen nicht klappen würde, kann man das auch für andere Bundesländer annehmen. Im Saarland scheint es aber zu klappen. Trotzdem "eine schlechte Nachricht überdeckt zehn Gute".

Es bleibt also der Mitgliederschwund. Es wäre jammerschade, wenn manche davon in schwarz-gelbe Lager wechseln.

Die gehen eher ins "Linke". zumindest jetzt noch, solange sie dabei bleibt und sich nicht auch ändert.

Die SPD braucht nicht unbedingt ganz neue Politik erfinden.
Es würde reichen, zu ganz alten sozial-demokratischen Programm zurück zu kehren.

Versuchen sie ja schon, nur eben die Seeheimer haben noch mehr Einfluss und von denen müsste man sich als erstes trennen.

Schreiner und Dressler verdienen meine Hochachtung, aber alleine können sie nicht allzuviel ändern. Nahles hat mich sehr enttäuscht.

Ich habe einiges von ihr gelesen, für mich ist sie zumindest nicht links.

"Politischen Selbstmord" hat F.-W. Steinmeier schon begangen, als er sich zu Großen Koalition bekennt hatte. Wie will er damit die Politik ändern?
Der ist nach der BTW wahrscheinlich schnell von der Bildfläche verschwunden und die Aussage für eine weitere große Koalition zeigt nur das denen der A... auf Grundeis geht und sie unbedingt (zwecks Machtgei...heit) an der Regierung bleiben wollen.

Der Satz von Müntefering "Opposition ist Mist" sagt eigentlich schon alles aus.
 

isabel

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Der Satz von Müntefering "Opposition ist Mist" sagt eigentlich schon alles aus.
Wenn er nicht so stur wäre, könnte die SPD mit einer Mehrheit von Stimmen und in Koalition mit Grüne und Die Linke eine neue Regierung bilden.
Dann wären die Weichen für neue Politik gestellt.
Eigentlich war es ein Fehler, dass er sich zurück ins politisches Leben gemeldet hatte. K.Beck wurde deswegen regelrecht gemobbt. Der hatte auch seine Fehler, aber mit dem könnte man wahrscheinlich mehr realistisch über Parteibindung reden.
Herr Münt. hat schon längst das Gespür für Realität verloren und die SPD in eine Sackgasse geführt.
 

mercator

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Herr Münt. hat schon längst das Gespür für Realität verloren und die SPD in eine Sackgasse geführt.
Ich finde, das fehlende Gespür für die Realität ist zum Merkmal der SPD an sich geworden. Siehe auch Lügenminister Scholz: "Der Sozialstaat wirkt". Von anderen Knalltüten in diesem Verein mal abgesehen.
 
E

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Ich finde, das fehlende Gespür für die Realität ist zum Merkmal der SPD an sich geworden. Siehe auch Lügenminister Scholz: "Der Sozialstaat wirkt". Von anderen Knalltüten in diesem Verein mal abgesehen.
Knalltüten finden sich aber gerade bei den "Christlichen" mehr.

:icon_kinn:

vielleicht wird nach der nächsten Rechtschreibreform Knalltüte mit "C" geschrieben?
 

Hotti

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"Politischen Selbstmord" hat F.-W. Steinmeier schon begangen, als er sich zu Großen Koalition bekennt hatte. Wie will er damit die Politik ändern?
Erst heute soll er sich noch einmal ganz klar gegen eine Koalition mit DIE LINKE im BT ausgesprochen haben. So der Radiosender WDR 2. Ich würde aber auch nicht ausschliessen, das Steini auf Rot/gelb/grün spekuliert, die so genannte Ampel. Die Frage ist, ob Welle da mitspielt. Auf alle Fälle wird die Wahl spannend.
 
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Na, was oll er denn amchen, sobald er sagt, er würd auch eine rot-rote Koalition in Betracht ziehen, brechen ihm doch die Wählerstimmen des bürgerlichen Flügels der SPD weg.
Zudem verliert SPD damit jede Glaubwürdigkeit, und würde eingestehen, dass sie nicht mehr die Partei ist, die das linke Spektrum und die sozialen Interessen in Deutschland abdecken kann; das wäre der echte politische Selbstmord einer Partei.
 

basou

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Die SPD braucht nicht unbedingt ganz neue Politik erfinden.
Es würde reichen, zu ganz alten sozial-demokratischen Programm
"Politischen Selbstmord" hat F.-W. Steinmeier schon begangen, als er sich zu Großen Koalition bekennt hatte. Wie will er damit die Politik ändern?[/QUOTE]

Mit Steinmeier und seinen Totesengel aus dem Sauerland wird es keine Änderung geben. Bis zum bitteren Ende wird gegen das Volk gekämpft.
In Deutschland gibt es nur Puderzucker oder Peitsche und im Augenblick ist es die Peitsche für das gemeine Volk.:icon_motz:
 

Hotti

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Wie sagte Winnetou immer? "der weisse Mann redet mit gespaltener Zunge." Ich war früher der absolute Karl May Fan, deshalb weiss ich das so genau.:biggrin: So könnte man es auch bei Steini sagen, er redet plötzlich von einer grossen Koalition, klaut dem "Schwarzwild" ein paar Stimmen, und koaliert wenn es reicht mit den gelben Sozialdarwinisten und den Grünen. :icon_party:
 

Debra

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Wenn er nicht so stur wäre, könnte die SPD mit einer Mehrheit von Stimmen und in Koalition mit Grüne und Die Linke eine neue Regierung bilden.
Dann wären die Weichen für neue Politik gestellt.
Eigentlich war es ein Fehler, dass er sich zurück ins politisches Leben gemeldet hatte. K.Beck wurde deswegen regelrecht gemobbt. Der hatte auch seine Fehler, aber mit dem könnte man wahrscheinlich mehr realistisch über Parteibindung reden.
Herr Münt. hat schon längst das Gespür für Realität verloren und die SPD in eine Sackgasse geführt.
Als Mitglied der dieLinke. solltest Du Dir wirklich nicht den Kopf darüber zerbrechen, WIE und OB die SPD zu Mehrheiten kommt. Jedem sozial denkenden SPD-ler, der immer noch in der Partei hockt, ist doch nicht mehr zu helfen. Die hätten ja auch massenhaft austreten können.
Die "Machtübernahme" von Müntefering, den eigentlich keiner mehr haben wollte, hat doch nur gezeigt, was für widerliche, machtgeile alte Tattergreise das sind. Darum verdienen sie auch weniger und nicht mehr Stimmen. SPD unter 5%, da gehören die hin.
 

isabel

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Na, was oll er denn amchen, sobald er sagt, er würd auch eine rot-rote Koalition in Betracht ziehen, brechen ihm doch die Wählerstimmen des bürgerlichen Flügels der SPD weg.
Zudem verliert SPD damit jede Glaubwürdigkeit, und würde eingestehen, dass sie nicht mehr die Partei ist, die das linke Spektrum und die sozialen Interessen in Deutschland abdecken kann; das wäre der echte politische Selbstmord einer Partei.
Es ist schon zu spät (BTW), aber die SPD hätte eine Chance gehabt, wenn sich die ganze Spitze zurückgezogen hätte. Sicherlich, die Leute, die so eifrieg und fleißig an Sturz von Frau Ypsilanti gearbeitet hatten, dürfen keine andere Entscheidung mehr treffen.
Aber die Neuen dürfen neue Ideen haben: auch Mitarbeit mit Linksparteien. Keine Mitarbeit mit dem Seeheimer Kreis.

Aber: wer würde dann Kanzlerkandidat/in?

Entschuldigung, ich fantasiere da ein bißchen.

MfG
Isabell
 

isabel

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Als Mitglied der dieLinke. solltest Du Dir wirklich nicht den Kopf darüber zerbrechen, WIE und OB die SPD zu Mehrheiten kommt. Jedem sozial denkenden SPD-ler, der immer noch in der Partei hockt, ist doch nicht mehr zu helfen. Die hätten ja auch massenhaft austreten können.
Die "Machtübernahme" von Müntefering, den eigentlich keiner mehr haben wollte, hat doch nur gezeigt, was für widerliche, machtgeile alte Tattergreise das sind. Darum verdienen sie auch weniger und nicht mehr Stimmen. SPD unter 5%, da gehören die hin.
Ich kenne persönlich sehr nette und sozialdenkende SPD-ler. Die versuchen, für die richtige Politik ihrer Partei zu kämpfen. Sicher, es wäre für die auch einfacher, in andere Partei zu wechseln.

Auch, wenn wir zusammen die Opposition bilden müssen, wäre es doch ratsam, gemeinsam und nicht verfeindet, gegen schwarz-gelb aufzutretten.
Nur, die (SPD) müßen sehr viele Veränderungen bei sich veranlassen - damit meine ich totale Umstruktuirung und glaubhaften Rückkehr zu sozial-demokratischen Programm, welches sie einmal gehabt hatten.
Leider, kann ich jetzt nicht mit einem Link bezüglich frühere Programme, dienen.

Mit Münte - hast Du Recht. Der sollte als erste die Politbühne verlassen. Dann wäre es für Alle einfacher.

MfG
Isabell
 

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Es ist eine harte und bewundernswerte Arbeit, in der SPD als Mitglied gegen die machtgeilen alten Säcke anzustinken.

Ändern werden wir nur etwas können, wenn wir die parlamentarischen Mehrheiten haben. Das wird absehbar wohl nur mit rot-rot-grün gehen, wobei die Grünen sich in ihren Positionen vorwiegend nur noch quantitativ von den Linken unterscheiden.
 
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Ich kenne persönlich sehr nette und sozialdenkende SPD-ler. Die versuchen, für die richtige Politik ihrer Partei zu kämpfen. Sicher, es wäre für die auch einfacher, in andere Partei zu wechseln.

Auch, wenn wir zusammen die Opposition bilden müssen, wäre es doch ratsam, gemeinsam und nicht verfeindet, gegen schwarz-gelb aufzutretten.
Nur, die (SPD) müßen sehr viele Veränderungen bei sich veranlassen - damit meine ich totale Umstruktuirung und glaubhaften Rückkehr zu sozial-demokratischen Programm, welches sie einmal gehabt hatten.
Leider, kann ich jetzt nicht mit einem Link bezüglich frühere Programme, dienen.

Mit Münte - hast Du Recht. Der sollte als erste die Politbühne verlassen. Dann wäre es für Alle einfacher.

MfG
Isabell
Die müssen sich irgendwann mal ändern und zur "alten Sozialdemokratie" zurückkehren, wenn sie noch mitreden wollen.

Was dieser "Seeheimer Kreis" macht, ist eher CDU-Politik und wenn die so weiter machen wollen, sollen sie gleich in die CDU/CSU übertreten.

Wer wählt schon Kopien, wenn das "Original" auch noch da ist?

Das ist aber die Sache der SPD und ihrer Mitglieder. Die Wähler zeigen denen schon seit Schröder, das sie von dieser Sozialdemokratie nichts halten, nur kommt es in den Köpfen der "weiter So Sozis" nicht an.

Solange die aber das nicht merken wollen, profitieren eben andere.
 
E

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Heinrich Böll hat über den “Spiegel” einmal gesagt, dass er “seine Häme wahllos über alle und alles” ausschütte. Rechtzeitig zur Endphase des Wahlkampfs erinnert sich die Spiegel-Redaktion an ihre Tugenden und greift wieder einmal zum gewohnten Repertoire, vermischt Kommentar und Insinuation mit Halbwahrheiten.

Vor vier Jahren, bei der letzten Wahl, hatte BILD die “Drecksarbeit” übernommen, heute, da die SPD schlecht dasteht, scheint der Spiegel mit Hand anzulegen.

“Bild” hatte damals kurz vor der Wahl 2005 Exklusivberichte von Lafontaines “Villa” abgedruckt und Fotoreportagen von seinem Mallorca-Urlaub auf ihren Seiten veröffentlicht.

Lafontaines Haus samt Obstwiese ist ein ständiger Stein des Anstosses, und die NPD wollte sogar nach den Bildberichten einen “Volksmarsch” zu Lafontaines Domizil organisieren.

300 oder gar 350 Quadratmeter Wohnfläche soll das Anwesen laut “BILD” umfassen. Verschwiegen wurde und wird zumeist, dass Oskar Lafontaine zusammen mit seiner Frau, den zwei Kindern, seiner Schwiegermutter und Mutter, beide rund 90 Jahre alt, in dem Haus lebt. 60 bis 70 Quadratmeter für eine Person ist sicher nicht HartzIV-Standard, aber auch nicht Prunkschloss-Format.

Angela Merkel bewohnt mit ihrem Gatten angeblich ein Haus mit rund 150 Quadratmetern. Das sind 75 Quadratmeter pro Person. Nach “Bild”-Maßstäben ist sie wohl ebenfalls von Lafontaineschem Größenwahn beseelt.
Readers Edition » Die Verbrechen des Gregor Gysi
 

isabel

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Generalabrechnung mit der SPD

Wiesbadener Stadtverordneter Veit Wilhelmy verläßt die Sozialdemokratische Partei

Von Hans-Gerd Öfinger
Ein Jahr nach seinem Ausschluß aus der Wiesbadener SPD-Rathausfraktion hat der Stadtverordnete, Hartz-IV-Kritiker und IG BAU-Gewerkschaftssekretär Veit Wilhelmy seiner Partei den Rücken gekehrt. Der Politiker hatte bisher auch an der Spitze der örtlichen SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) gestanden. Jetzt zog er einen Schlußstrich unter eine 29jährige Mitgliedschaft in der Partei. In einem Buch, das mit einem Vorwort von Oskar Lafontaine versehen ist, schildert Wilhelmy seinen politischen Werdegang und nimmt eine Generalabrechnung mit der SPD auf Bundes- und Lokalebene vor.
21.09.2009: Generalabrechnung mit der SPD (Tageszeitung junge Welt)

Finde ich sehr interessant.

MfG
Isabell
 
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Der Sancho als Verteidiger (heimlicher Anhänger ?) der Linken ...
Ich bin total fertig.

(oder hat er etwa den Artikel gar nicht gelesen, dessen Überschrift er hier verlinkt hat ?).

.
Ich habe den Artikel gelesen, sogar bis zum Schluss, bevor ich ihn hier rein gestellt habe.
 
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Ein weiteres „Meisterstück“ in Sachen Medienkampagne gegen DIE LINKE: Ausgrenzung der LINKEN in der Rheinischen Post

By Adam „Ausgrenzung der LINKEN in der Rheinischen Post
18.09.2009
Zur Nicht-Berücksichtigung der LINKEN bei den Vorstellungen derDüsseldorfer BundestagskandidatInnen in der Rheinischen Post erklärtder stellvertretende Sprecher der LINKEN.Düsseldorf, Jasper Prigge:
Die Redaktion der Rheinischen Post muss lange überlegt haben, bisihr ein Weg einfiel, wie man die LINKE weiter ausgrenzen kann. In ihrerMittwoch-Ausgabe erklärte sie nun, sie stelle „jene Kandidaten in denbeiden Düsseldorfer Wahlkreisen vor, deren Parteien 2005 bei denErststimmen mehr als fünf Prozent geholt haben“. Dass diese Regelkeinen anderen Zweck erfüllt, als die LINKE auszugrenzen, zeigte sichallerdings bereits einen Tag später. In der Donnerstag-Ausgabe derRheinischen Post fand sich ein Portrait des FDP-Bundestagskandidaten imDüsseldorfer Süden, obwohl das Erststimmenergebnis 2005 der FDP dortnur bei 4,4% gelegen hatte. DIE LINKE hingegen hatte 2005 im WahlkreisDüsseldorf-Süd mit 4,9% der Erststimmen ein besseres Ergebnis erreicht.Das erfahren die Leserinnen und Leser der Rheinischen Post allerdingsnicht
Offensichtlich steht bei der Rheinischen Post nicht die Informationder Leserinnen und Leser im Vordergrund, sondern die politischeAusrichtung der KandidatInnen.“
Quelle: DIE LINKE. Kreisverband Düsseldorf: Ausgrenzung der LINKEN in der Rheinischen Post
 
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CSU zweifelt an Verfassungstreue Lafontaines

Die Forderungen des Linken-Chefs Oskar Lafontaine nach härteren Protesten in Deutschland sorgen weiter für erheblichen Wirbel im politischen Berlin. Spitzenpolitiker von Union und Grünen kritisierten Lafontaine scharf. CSU-Politiker Michelbach warf ihm verfassungsfeindliches Verhalten vor.
DÜSSELDORF. Spitzenpolitiker von CSU und Grünen haben Forderungen des Linken-Chefs Oskar Lafontaine nach härteren Protesten in Deutschland scharf kritisiert. Der Chef der CSU-Mittelstands-Union (MU), Hans Michelbach, warf Lafontaine am Mittwoch im Gespräch mit Handelsblatt.com indirekt verfassungsfeindliches Verhalten vor. „Was Lafontaine da macht, ist der offene Aufruf zu schweren Straftaten, um ein Verfassungsorgan zu nötigen oder zu erpressen“, sagte Michelbach. Damit lasse die Linke endgültig die Maske fallen. „Sie steht ganz offensichtlich nicht auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung“, erklärte Michelbach und fügte hinzu: „Man versteht nicht, dass die SPD mit solchen Leuten koaliert.“


Auch Grünen-Fraktionsgeschäftsführer Volker Beck äußerte Kritik an Lafontaine, der in einem Interview dazu aufgerufen hatte, bei sozial ungerechten Reformvorhaben der Regierung den Verkehr zu blockieren oder die Produktion in Betrieben lahmzulegen. Friedlicher Protest sei legitim, sagte Beck Handelsblatt.com. „Politiker sollten zu nichts anderem aufrufen.“
CSU zweifelt an Verfassungstreue Lafontaines - Politik - Deutschland - Handelsblatt.com

erinnert mich doch an den Kindergarten .....äh....CDU und FDP in Hessen.

Also wer jetzt zu irgendwas aufruft, was den Bonzen und der CDU/FDP nicht passt, ist nicht mehr Verfassungstreu?

YEAH!!!

:icon_twisted:
 
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[SIZE=+1]"Alle wollen regieren, ich möchte positiv verändern."

[/SIZE]
Ehemalige Landessprecherin der WASG-Schleswig-Holstein, Angelika Hannappel, verlässt DIE LINKE.
Austritt aus der Partei DIE LINKE: Begründung
Mein Name ist Angelika Hannappel und ich bin schon kurz nach der Gründung in die WASG eingetreten. Dort wurde ich später als Landessprecherin gewählt und war nach der Fusion auch Mitglied im Landesvorstand der LINKEn. Im Glauben nun wirklich eine basisorientierte Partei in Deutschland zu haben, setzte ich mich mit voller Energie und viel Emotionen für DIE LINKE ein. Heute noch bin ich Mitglied im Landesrat, und auch im Bundesausschuss. Außerdem bin ich als Kreistagsabgeordnete für den Kreis Plön tätig.
„Der Bundesausschuss (BA) ist das Organ der Gesamtpartei mit Konsultativ –, Kontroll – und Initiativfunktion gegenüber dem Parteivorstand (PV). Der BA fördert und unterstützt das Zusammenwachsen der Landesverbände aus den neuen und alten Bundesländern. Er soll Initiativen ergreifen und unterstützen, die diesem Ziel dienen. Der BA berät und beschließt insbesondere über grundsätzliche politische und organisatorische Fragen.“ So steht es unter anderem in der Parteisatzung. In Wahrheit jedoch wurde KEINE dieser Aufgaben erfüllt. Der Bundesausschuss steht lediglich als Alibi und als Kompromiss zur ehemaligen WASG auf dem Papier.
Auch erwartete ich vom Landesvorstand wirkliche Erfolge in der politischen Arbeit. Ein konstruktiv arbeitender Landesvorstand hätte sicher mit meiner Unterstützung und ich denke auch mit der Unterstützung aller Kreisverbände rechnen können. Aber wenn der Landesvorstand nicht willens oder in der Lage ist, mit Kreisverbänden zusammenzuarbeiten, die von ihm abweichende Meinungen vertreten und deren Positionen konstruktiv mit in seine politische Arbeit zu integrieren, kann der LaVo nicht mit einer (gerade in diesem Superwahljahr) notwendigen breiten politischen Unterstützung der Genossinnen und Genossen rechnen. Freiheit und Demokratie bedeutet, die Meinungen anderer zu respektieren.
http://www.scharf-links.de/90.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=6914&tx_ttnews[backPid]=56&cHash=4e1f6553c8

Diese Frau Hannappel kannte ich sogar. Ich hatte einige Zeit Mailkontakt zu ihr und fand sie sehr Ehrlich.
 

jogy

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"lustig", die "Statements" dazu.

:icon_mrgreen:
Ich weiß zwar nicht,ob Ihr Thread ernst gemeint war oder ist, aber ich finde, dass Sie es sich zu einfach machen, wenn Sie den gleichen Stuß den der Mainstream einfach nachplappern.
Richtig ist doch wohl, dass die H IV.-Sätze erstunken und erlogen sind.Das die Linken das ändern wollen, ist ja wohl mehr als notwendig.Im übrigen wollen sie ja den HIV-Satz ohnehin in Abstufungen verändern.
Wenn ich mir anschaue, das man für den Kindersatz erst ein Urteil des BSG braucht, und sogar bis zum BVG gehen muß, läßt an den sogenannten etablierten kein gutes Haar. Im gleichen Atemzug
ist Geld da für Krieg,für Banken, deren Manager den Hals nicht voll kriegen, für eine Abwrackprämie in Höhe von 5 Mrd.
Wer also gibt denn Geld aus? bisher die Linken nicht.Und wenn ich mir die Programme der HIV-Parteien ansehe, FDP 30 % niedriger,
CDU hält sich noch bedeckt, wird aber schon für Härten sorgen.
Welch dieser Parteien hat denn ein Konzept, mit dem D aus dem Dilemma herauskommen kann? Meines Wissens nur die Linken.Und genau deshalb wird sie ja verteufelt, weil nämlich dann die die Zeche zahlen, die die Krise auch mitverursacht haben. Bei Schwarz Gelb, zahlen wir alle.
 

jogy

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Aus der Mülltonne muss sich niemand ernähren.

Und wer über Mangelernährung jammert, der sollte sich einmal genauer umschauen, für was manche ALG II-Empfänger alles Geld haben.
Sie scheinen mir aber auch einer von der Sparte schlichtes Gemüt zu sein. Unter aufgeklärten Leuten hat es sich schon längst rumgesprochen, das ständiges Bild lesen zur teilamnesie führen kann. Sie scheint mir sind über dieses Stadium schon hinaus.
 

Stinkstiefel

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Sie scheinen mir aber auch einer von der Sparte schlichtes Gemüt zu sein. Unter aufgeklärten Leuten hat es sich schon längst rumgesprochen, das ständiges Bild lesen zur teilamnesie führen kann. Sie scheint mir sind über dieses Stadium schon hinaus.
160 Euro im Monat reichen doch, hat vor einigen Monaten ein Professor (ca. 5000 Euro Monatsgehalt ohne die Nebeneinkommen für diesen Müll) ausgerechnet. Den H4lern geht's doch blendend. :icon_party:
 

jogy

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160 Euro im Monat reichen doch, hat vor einigen Monaten ein Professor (ca. 5000 Euro Monatsgehalt ohne die Nebeneinkommen für diesen Müll) ausgerechnet. Den H4lern geht's doch blendend. :icon_party:
Diese hochbezahlten von der INSM geschmierten Pseudowissenschaftler rechnen sich die Welt doch nur schön.Vieleicht ist der Titel auch nur gekauft.
Bei derartigen Sinnfreien Aussagen muß man sich doch nicht wundern, wenn die Linke immer mehr Zulauf erhält. Und ich finde durchaus mit Berechtigung.
 

Stinkstiefel

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Diese hochbezahlten von der INSM geschmierten Pseudowissenschaftler rechnen sich die Welt doch nur schön.Vieleicht ist der Titel auch nur gekauft.
Bei derartigen Sinnfreien Aussagen muß man sich doch nicht wundern, wenn die Linke immer mehr Zulauf erhält. Und ich finde durchaus mit Berechtigung.
Na hoffentlich.

Im übrigen hat der Titelersteller mir immer noch nicht auf die Frage geantwortet, wen die Linke denn Geld kosten würde. :icon_evil:
 
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Denn an die anderen Grundsicherungen (SGB XII) denkt keiner.
Sollen alte und kranke weiter an Mangelernährung leiden ?
Ist das jetzt wieder so ein gewolltes Mißverständnis eines Linkenhassers/in ?

Die Beträge im SGB II und SGB XII laufen doch absolut synchron. Was bei Hartz 4 erhöht wird, wird in gleichem Maße bei SGB XII Kapitel 4 erhöht.

Ich bin übrigens ganz vehement dafür, daß eine Grund- (Mindest-) Rente nach hölländischem und skandinavischem Vorbild eingeführt wird wohlgemerkt ohne jede Mindest-Einzahlungsdauer !! (das wären etwa 1000 €/Monat). Da möchte ich dann aber nicht den Aufschrei der Konservativen, insbesondere der Sozis hören. Da ist ja das Abstandsgebot heilig. Es könnte ja jemand mit einer Mindestrente an die kreuz-popelige Minirente eines Eckrentners herankommen ("wofür habe ich denn dann ein Leben lang einbezahlt"), man braucht ja auch immer jemanden, auf den man herabblicken kann.

Da ist es dann zu Ende mit dem Gutmenschentum gegenüber den Alten.


.
 

druide65

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Na hoffentlich.

Im übrigen hat der Titelersteller mir immer noch nicht auf die Frage geantwortet, wen die Linke denn Geld kosten würde. :icon_evil:
Den Reichen.Die armen würde dann alle in H4 fallen wenn die Millionärssteuer eingeführt und den Spitzensteuersatz erhöht wird.:icon_cry::icon_mrgreen:


Viele haben immer noch nicht begriffen das eine soziale gerechte Gesellschaft den sozialen Frieden sichert.
Und das ist ein gewaltiger Standortvorteil.

Eigentlich müssten deshalb alle Unternehmer Links wählen.
 
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Den Reichen.Die armen würde dann alle in H4 fallen wenn die Millionärssteuer eingeführt und den Spitzensteuersatz erhöht wird.:icon_cry::icon_mrgreen:


Viele haben immer noch nicht begriffen das eine soziale gerechte Gesellschaft den sozialen Frieden sichert.
Und das ist ein gewaltiger Standortvorteil.

Eigentlich müssten deshalb alle Unternehmer Links wählen.
Die Gier einiger weniger steht aber weiter ganz Oben und wird gerade von einer christlich-liberalen Politik weiter gestärkt. Die SPD ist durch den zur Zeit führenden "Seeheimer Kreis" auf dem besten Weg dahin.
 

dr.byrd

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Ist das jetzt wieder so ein gewolltes Mißverständnis eines Linkenhassers/in ?

Die Beträge im SGB II und SGB XII laufen doch absolut synchron. Was bei Hartz 4 erhöht wird, wird in gleichem Maße bei SGB XII Kapitel 4 erhöht.
Bei der Grundsicherung im Alter müssen wir uns allerdings so schnell wie möglich mit der sehr viel schlechteren Regelung für die Anrechnung von Einkommen und Vermögen beschäftigen. Und diesen Personenkreis nicht im Regen stehen lassen. Da müssen wir in der nächsten Legislaturperiode immer wieder darauf aufmerksam machen. - Auch hier im Forum.
 

druide65

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Die Gier einiger weniger steht aber weiter ganz Oben und wird gerade von einer christlich-liberalen Politik weiter gestärkt. Die SPD ist durch den zur Zeit führenden "Seeheimer Kreis" auf dem besten Weg dahin.

Die Christlichen Politiker sollten sich an das erste Gebot erinnern:

Du sollst keinen anderen Gott neben mir haben.
Das schließt auch den Gott Mammon ein:icon_wink:

Und ist Gier nicht eine der Sieben Todsünden?:icon_kinn:
 
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Die Christlichen Politiker sollten sich an das erste Gebot erinnern:

Du sollst keinen anderen Gott neben mir haben.
Das schließt auch den Gott Mammon ein:icon_wink:

Und ist Gier nicht eine der Sieben Todsünden?:icon_kinn:
Es steht auch geschrieben, Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst (oder so).

Es steht auch drin, Du sollst nicht töten.

Gerade die "Christlichen" verstoßen dann ständig gegen die zehn Gebote, wollen aber "mehr christliche Werte" in der Politik.

:icon_wink:

Deshalb ab- bzw. gerade diese nicht wählen.
 

druide65

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Es steht auch geschrieben, Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst (oder so).

Es steht auch drin, Du sollst nicht töten.

Gerade die "Christlichen" verstoßen dann ständig gegen die zehn Gebote, wollen aber "mehr christliche Werte" in der Politik.

:icon_wink:



Deshalb ab- bzw. gerade diese nicht wählen.
So sind sie die Christlichen....Wasser predigen...Wein saufen:icon_wink:
 
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Bei der Grundsicherung im Alter müssen wir uns allerdings so schnell wie möglich mit der sehr viel schlechteren Regelung für die Anrechnung von Einkommen und Vermögen beschäftigen. Und diesen Personenkreis nicht im Regen stehen lassen. Da müssen wir in der nächsten Legislaturperiode immer wieder darauf aufmerksam machen. - Auch hier im Forum.

dr.byrd,
im elo-forum ist ja leider die SGB XII - Geschichte überhaupt nicht vorgesehen. Ich finde jedenfalls keine Rubrik. Mir wäre es viel wichtiger als Hartz-4. Es geht nicht nur um die Anrechnung von Einkommen und Vermögen. Man müßte mal grundsätzlich an dieses menschenverachtende Denken ran. Wer sich dafür interessiert soll sich mal das Vorbild Niederlande ansehen:


SVB - WWB Sozialhilfe - Vollständige Übersicht

SVB - WWB Sozialhilfe - Wie viel Sozialhilfe bekommen Sie?
WWB Sozialhilfe

Wie viel Sozialhilfe bekommen Sie?

Wenn Sie kein oder ein geringes Einkommen haben, ergänzen wir Ihre AOW-Leistung durch Sozialhilfe und stocken Ihr Einkommen so auf das Mindesteinkommen auf. Wie viel Sozialhilfe Sie bekommen, hängt also von Ihren Einkünften ab, wie AOW-Leistung, Lohn oder Sozialleistung.
Der von der Regierung als Mindesteinkommen festgesetzte Betrag ist nich tfür jeden gleich. Für Eltern mit kleinen Kindern und Personen, die mit einer anderen Person zusammenwohnen, gilt ein anderes Mindesteinkommen als für Alleinstehende. Der nachstehenden Tabelle können Sie entnehmen,auf welches Mindesteinkommen (monatlicher Nettobetrag) Sie Anspruch haben.
Ihre Situation Ihr Mindesteinkommen

Sie wohnen allein 944,91 €


SVB - WWB Sozialhilfe - Sie machen Urlaub
WWB Sozialhilfe

Sie machen Urlaub

Wenn Sie für längere Zeit ins Ausland gehen, kann sich das auf Ihre Sozialhilfe auswirken.
Wie lange dürfen Sie sich pro Jahr außerhalb der Niederlande aufhalten?

Wie viele Wochen pro Jahr Sie im Ausland verbringen dürfen, hängt von Ihrem Alter ab.
  • Sie dürfen höchstens vier Wochen pro Jahr ins Ausland, wenn Sie noch keine 65 Jahre alt sind und eine Bewerbungs- und Wiedereingliederungspflicht haben.
  • Sie dürfen höchstens 13 Wochen pro Jahr ins Ausland, wenn Sie noch keine 65 Jahre alt sind und von der Bewerbungspflicht freigestellt sind.
  • Sie dürfen höchstens 26 Wochen pro Jahr ins Ausland, wenn Sie über 65 sind.

SVB - WWB Sozialhilfe - Was sind Einkünfte und was Vermögen?
Nicht zu viel eigenes Vermögen

'Vermögen' ist der Wert Ihres Gesamtbesitzes, wie Spargeld, Wertpapiere, Haus, Auto, Wohnwagen/-mobil, Ferienwohnung, Schmuck undAntikes.
Normale Gebrauchsgüter wie Möbel, Waschmaschine, Kühlschrank oder Fernseher werden nicht zu Ihrem Vermögen gezählt. Schulden dürfen Sie vom Vermögenswert abziehen.

Eigenheim, Hausboot oder Wohnwagen

Der Wert Ihres Hauses, Hausboots oder Wohnwagens/-mobils wird als Vermögen betrachtet. Sie berechnen diesen Vermögensanteil, indem Sie die noch fällige Hyphothekenschuld vom Wert des Wohnobjekts abziehen.
Ist der Restbetrag niedriger als 46.100 €? Dann können Sie Sozialhilfe bekommen.
Ist der Restbetrag höher als 46.100 €, können Sie in manchen Fällen Sozialhilfe bekommen. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung.
da kann man nur noch träumen. Ich lerne übrigens Niederländisch. Warum wohl ? (Bin 57).

T'schuldigung für die Themaverfehlung, es mußte mal sein.
Schei.-Deutschland.


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Stinkstiefel

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Also ich kenn da einen MdL, der verschwindet mal gern für eine Weile, worauf er sich dann anschließend immer sehr häufig an die Nase greift. Na ja, Lügner sollen sich auch häufig an die Nase fassen. In der Angelegenheit habe ich allerdings einen anderen/weiteren Verdacht.
 
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Mich wundert immer wieder, daß diese Argumente der bekannten Täter immer wieder von den sehr einfachen Gemütern geglaubt werden.

Zu 1: Kein Mindestlohn heißt ganz einfach Subventionierung von Firmeninhabern, da die Arbeitgslöhne über den Umweg von HartzIV dann von den Steuerzahlern getragen werden.
Also Sozialisierung der Kosten, Privatisierung der Gewinne.

Eine Firma, die nur existieren bzw. Gewinn erzielen kann, wenn sie subventioniert wird, hat keine Existenzberechtigung. Es ist dann besser die Gelder direkt an die Bedürftigen zu zahlen.

Das ist billiger und beantwortet die Frage nach der Bezahlbarkeit des Mindestlohns. Vor allem, wenn man bedenkt, daß die Zahlungen an Arbeitnehmer zum größten Teil durch den Verbrauch sofort wieder in den Geldkreislauf einfließen und damit die Binnenkonjunktur stützen und die Steuereinnahmen in das Staatssäckel zurückfließen lassen statt sie auf die Kaiman-Inseln oder in die 783. undurchsichtige, weil ausländische, Geldanlage eines Millionärs umzuleiten.

Zu 2:

Alle seriösen Fachleute und Wohlfahrtsverbände fordern eine Erhöhung von HartzIV. Die notwendige Erhöhung zur Erreichung des tatsächlichen Bedarfs liegt danach irgendwo zwischen € 440.- und € 500.-. Die Erhöhung ist also praktisch unstrittig eine Notwendigkeit.
Für den angeblich notwendigen Abstand zwischen Arbeitslohn sorgen vernünftige Mindestlöhne, siehe Punkt zu 1.

Die Studie zur Zerstörung der Arbeitsmoral durch die Erhöhung des HartzIV-Satzes dürfte so seriös sein, wie alle Analysen sogenannter Fachleute. Zunächst wären mal die Grundannahmen der Analyse interessant. Worauf basieren sie? Auf der persönlichen Faulheit des Verfassers? Oder auf Vorgaben der zahlenden Auftraggeber?

Eine Kristallkugel wäre vermutlich ernster zu nehmen, als dieser Fachmann.
Das möchte ich gerne noch einmal aufgreifen. Bringt es morgen mit Eurer Wahlentscheidung zusammen! Die indirekten Subventionen an Arbeitgeber und viele sinnlose Maßnahmen kosten sehr viel Geld. Geld, das also vorhanden ist und auch anders verteilt werden könnte.
 
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Das möchte ich gerne noch einmal aufgreifen. Bringt es morgen mit Eurer Wahlentscheidung zusammen! Die indirekten Subventionen an Arbeitgeber und viele sinnlose Maßnahmen kosten sehr viel Geld. Geld, das also vorhanden ist und auch anders verteilt werden könnte.
Wenn man aber so weiter denkt, würde es dann nur noch Großfirmen geben, die keine Subventionen brauchen und somit auch die Preise diktieren können.

Es geht ja nicht nur um diese Maßnahmeträger, sondern auch um einige Firmen, die zur Zeit nur mit Staatszuschüssen überleben können. Da meine ich eben die kleinen Firmen.
 

jogy

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Wenn man aber so weiter denkt, würde es dann nur noch Großfirmen geben, die keine Subventionen brauchen und somit auch die Preise diktieren können.

Es geht ja nicht nur um diese Maßnahmeträger, sondern auch um einige Firmen, die zur Zeit nur mit Staatszuschüssen überleben können. Da meine ich eben die kleinen Firmen.
Das glaube ich nicht.was ist denn mit den Postdienstleistern?
Den eigenen Leuten miese Löhne bezahlen, um der Post die Kunden abzujagen.Ergebnis:Da die Post noch einigermaßen ordentliche Löhne zahlt und die anderen Dumpinglöhne, ist es doch kein Wettbewerb, sondern ein Kampf um Marktanteile mit ungleichen Mitteln.Zusätzlich verstärkt sich der Druck auf die Post, die Löhne ebenfalls zu senken.Und wo soll das dann hinführen?
Arbeiten wir dann alle nur noch für lau?
Nee Nee, Wer keine ordentlichen Löhne zahlen kann, der sollte seine Klitsche zumachen und heimgehen.Zumal mit vernünftigen Löhnen auch den Handwerkern besser gedient ist, da sie dann mehr Kunden haben werden,weil mehr Geld im Umlauf ist.
 

jogy

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Die Christlichen Politiker sollten sich an das erste Gebot erinnern:

Du sollst keinen anderen Gott neben mir haben.
Das schließt auch den Gott Mammon ein:icon_wink:

Und ist Gier nicht eine der Sieben Todsünden?:icon_kinn:
Wo Bitte schön gibt es denn noch christliche Politiker ?
 
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