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Skandal ARGE Breisgau-Hochschwarzwald lässt Bruno S. entmündigen

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Martin Behrsing

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#1
von Bruno S.
(Freiburg/March bh) Eine dramatische Wendung nehmen die Vorgänge in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, der Agentur für Arbeit Freiburg, der Bundesagentur und dem Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald im Fall gegen Bruno S. Statt endlich die von der ARGE verursachte, fast 4-jährige Zwangsarbeitslosigkeit von Bruno S. zu beenden und die Vorgänge und die Vergeudung über € 30.000 Hartz4 durch die ARGE öffentlich aufzuklären, greift die ARGE unter Billigung der Kontrollbehörden zu einem nur in Diktaturen üblichen Mittel. ARGE Gruppenführer Jackl hat beim Amtsgericht Freiburg die Entmündigung und Betreuung von Bruno S. beantragt.
weiterlesen auf: PR-SOZIAL, das Presseportal...
 
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#2
von Bruno S.
(Freiburg/March bh) Eine dramatische Wendung nehmen die Vorgänge in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, der Agentur für Arbeit Freiburg, der Bundesagentur und dem Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald im Fall gegen Bruno S. Statt endlich die von der ARGE verursachte, fast 4-jährige Zwangsarbeitslosigkeit von Bruno S. zu beenden und die Vorgänge und die Vergeudung über € 30.000 Hartz4 durch die ARGE öffentlich aufzuklären, greift die ARGE unter Billigung der Kontrollbehörden zu einem nur in Diktaturen üblichen Mittel. ARGE Gruppenführer Jackl hat beim Amtsgericht Freiburg die Entmündigung und Betreuung von Bruno S. beantragt.
weiterlesen auf: PR-SOZIAL, das Presseportal...
Dieser Vorgang hat beim Amtsgericht Freiburg das Aktenzeichen 13BXVII303/09
Anm. Wieso eigentlich Entmündigung? Damit hat die Bürokratie die einfachste Möglichkeit, dass ein vom Gericht eingesetzter Betreuer die Geschäfte von Bruno S. übernimmt und in Brunos Namen mit den Behörden alles behandelt. Das Szenario ist einfach. Der Betreuer trifft sich in der ARGE zu Kaffee und Kuchen, dabei wird festgestellt, dass alle dubiosen Machenschaften nicht mehr nachvollziehbar und damit erledigt seien. Danach knallen die Champagnerkorken. Entmündigung scheint ein probates Mittel zu sein, um Behördenprobleme durch die lautlose Entsorgung der Opfer zu lösen.

Ein anderes Behördenopfer in Brunos Nachbarschaft kämpft inzwischen vor dem EU Gerichtshof für Menschenrechte gegen seine 33 Monate dauernde Entmündigung. Die Klage wurde angenommen.
Unfassbar! :icon_eek:

.
 

redfly

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#3
Eins macht mich stutzig, hat Bruno denn keinen Rechtsanwalt? Es ist natürlich einiges vorgefallen, aber ich finde man kann die ARGE jetzt nicht pauschal für alles verantwortlich machen. Und das wird hier nämlich eindeutig versucht. Und wie bitte wird man so einfach entmündigt, kann man das bitte etwas näher erläutern? Mir kommt die ganze Strory sehr komisch vor. Ach so, warum findet man eigentlich in den Medien kaum etwas über den Fall?
 

Kalkulator

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#4
Zwangsarbeitslosigkeit verursacht durch die ARGE, Stellensabotage durch die ARGE? Was soll das?

Ich dachte bisher immer, eine Arbeitsaufnahme ist eine Angelegenheit zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Wenn der Bruno S. nach eigenen Aussagen so viele Arbeitsangebote hat, warum nimmt er sie nicht wahr? Dazu braucht man keine ARGE.
 

Til Gung

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#5
Entmündigung gibt es nicht mehr.


Wo sind eigentlich die Betreuer aus dem anderen Fred?
 

Martin Behrsing

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#9
Leider passiert diese form der Entmüdnigung (Bestellung eines Begtreuers) in BaWü und Bayern in letzter Zeit gehäuft.
vielleicht lassen wir das mal mit der Arbeit verhindern mal. Das bringt zuviel durcheinander.
Uns sollte es um die entmüdigung und der Verbleib des Geldes gehen. Für beides leigen eindeutige Beweise vor, nur das Bruno halt wegen einer einstweiligen Verfügung einen maulkorberlass hat und die Namen nicht öffentlich nennen darf. Bei einstweiligen verfügungen spielt es keine Rolle, ob er im Recht ist. Hier zählt einzig die einstweilige Verfügung und die Kosten bzw. Haft bei Verstoß dagegen.

Ich hatte vor einiger Zeit mal mit seinem Brun der telefoniert. Diese Teile besätigte er mir, von daher bitte ich diese Abwägige Diskussion im anderen Thread zu beenden.
Nicht nur ich bin gefordert mich darum zu kümmern, sondern auch andere. Dabei nutzt allerdings irgendwelche Spekulationen über den geistigen Zustaqnd wenig.
 

Arania

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#10
Um gefordert zu sein, muss man aber aufgefordert werden, Hilfe hat Bruno sich aber ausdrücklich verbeten, also kannst Du wohl nur von Dir sprechen, vielleicht hat er Dich aufgefordert, hier im Forum hat er sich in dem anderen Thread- der, wenn er so abartig sein sollte, ja auch geschlossen werden könnte- selber verbeten das andere ihm helfen

Wer also helfen will sollte auch umfassend infomiert werden und das ist hier wohl niemand
 

Til Gung

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#11
Martin, es geht nicht um Spekulationen über den Geisteszustand von Bruno. Auch wenn es gehäuft Justizskandale geben sollte, ich glaube nicht an eine Verschwörungstheorie ARGE versus Rechtsstaat.

Und ich glaube auch nicht an Arbeitsplatzvereitelung durch diejenigen, die Arbeit vermitteln sollen, und die Leute aus dem Bezug von Transferleistungen bringen sollen.

Welchen Sinn macht das?
 

Kalkulator

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#12
vielleicht lassen wir das mal mit der Arbeit verhindern mal. Das bringt zuviel durcheinander.
Uns sollte es um die entmüdigung und der Verbleib des Geldes gehen.
Als Aussenstehender kann ich aber nur zum ersten Punkt etwas sagen. Und wenn mir da schon erhebliche Zweifel am Wahrheitsgehalt kommen?
 

Martin Behrsing

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#13
Er hat finanzielle Hilfe abgelehnt. Schon vergessen. Du bist ja schon fast wie so eine SPD-Frau. Die lassen auch einfach ein Wort aus und schon passt es.
Um gefordert zu sein, muss man aber aufgefordert werden, Hilfe hat Bruno sich aber ausdrücklich verbeten, also kannst Du wohl nur von Dir sprechen, vielleicht hat er Dich aufgefordert, hier im Forum hat er sich in dem anderen Thread- der, wenn er so abartig sein sollte, ja auch geschlossen werden könnte- selber verbeten das andere ihm helfen

Wer also helfen will sollte auch umfassend infomiert werden und das ist hier wohl niemand
 

Til Gung

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#14
Wenn ich mich richtig erinnere haben in dem anderen Fred die Helfer, die in Brunos Namen sprechen Hilfe abgelehnt.
 

Kalkulator

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#16
Der arbeitslose S. hatte sich z.B. selbst um Stellen bemüht, die einen Umzug zwingend erforderlich gemacht hätten, doch seine Zuständige ARGE verschleppte etwaige Kostenzusagen solange, bis die Stelle hinfällig war.
Die Stelle hätte man nach dem schriftlichen Antrag zur Übernahme der Umzugskosten doch antreten können. Bis zur Klärung hätte es auch ein kleines Zimmer mit doppelter Haushaltsführung getan.

Welches Interesse hätte die ARGE Bruno S. weiterhin im ALG2-Bezug festzuhalten?
 

Til Gung

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#17
Martin, auch auf die Gefahr hin, nicht in dein Nachtgebet aufgenommen zu werden, aber da stellen sich mir einige Fragen.

Bruno ist schwer krank, das war in einigen Freds und im dem Artikel zu lesen. Warum vereitelt die ARGE Arbeitsverhältnisse, die aufgrund des Gesundheitszustandes gar nicht erst zustande kommen?

Und Tagessätze kann man auch abarbeiten. Und zwar 1 zu 1. Ein Tagessatz gleich 8 Stunden Arbeit.

Aber jetzt ist Bruno S. zu einem Tagessatz verurteilt, der so utopisch ist, dass zwingend nur Haft übrig bleibt. Da hätte das Gericht ja auch direkt Haft anordnen können«, so Martin Behrsing, Sprecher des Erwerbslosen Forum Deutschland.
Wenn jemand arbeitsunfähig ist, ist er dann haftfähig?
 

Rounddancer

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#18
Für Störung des gerichtlichen Ablaufs gibt es immer ein Mehrfaches von 100 EUR Ordnungsgeld, ersatzweise ein Tag Ordnungshaft. Bei jedem Gericht, in jedem Fall.
 
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#19
Für Störung des gerichtlichen Ablaufs gibt es immer ein Mehrfaches von 100 EUR Ordnungsgeld, ersatzweise ein Tag Ordnungshaft. Bei jedem Gericht, in jedem Fall.
Wo steht irgend etwas von einer Störung des gerichtlichen Ablaufs?
 

Arania

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#22
Er hat finanzielle Hilfe abgelehnt. Schon vergessen. Du bist ja schon fast wie so eine SPD-Frau. Die lassen auch einfach ein Wort aus und schon passt es.
Sehr witzig, ich denke wir waren beide mal bei der SPD, werfen wir uns das jetzt gegeneinander vor? Du weisst auch genau das man mir so etwas nicht vorwerfen kann
Mir scheint Du hast den betreffenden Thread auch nicht vollständig gelesen, denn auf meine anderen Hinweise gehst Du ja auch nicht ein
Nein, es wird auch ausdrücklich gewünscht von Anrufen, Besuchen, etc. Abstand zu nehmen, ja es wird auch Geld abgelehnt, was wird denn erwünscht, das man einen unsinnigen Kampf unterstützt? Der wieder angeblich im Namen aller Erwerbslosen geführt wird?
Es kann jeder helfen wenn er mag, ich weigere mich aber mal wieder gegen den Ton, man SOLLTE helfen, man MÜSSE helfen, das DARF jeder für sich selber entscheiden , oder nicht?

Und ich bin hier nicht die einzige, die in diesem Fall eine Hilfe als sinnlos ansieht, auch das geht aus dem Thread hervor

Aber für mich ist das Thema jetzt auch endgültg durch
 
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ExitUser

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#23
Vorsicht, der Artikel ist von Bruno selbst geschrieben.
Auch wenn dort steht "von Bruno S.", so liest sich das aber in dem Artikel etwas anders: "Wir sind gespannt...", "Bruno S. und auch wir...", "...auf die geforderte schriftliche Bestätigung warten wir noch heute.", "Wir fordern die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald auf..." usw.
 

Zita

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#26
Zwangsarbeitslosigkeit verursacht durch die ARGE, Stellensabotage durch die ARGE? Was soll das?

Ich dachte bisher immer, eine Arbeitsaufnahme ist eine Angelegenheit zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Wenn der Bruno S. nach eigenen Aussagen so viele Arbeitsangebote hat, warum nimmt er sie nicht wahr? Dazu braucht man keine ARGE.
Dazu benötigt man aber GELD und Umzugskosten, Fahrtkosten müssen rechtzeitig vorab bewilligt werden und dies ist bei Bruno nicht geschehen. Anfragen und Anträge wurden weiträumig umschifft und damit hat sich eine Arbeitsbewerbung erledigt.

Insbesondere wenn die Arbeitsstelle nicht gerade vor der Haustür liegt.

Einfach und doch so weitgreifend.
 

Berenike1810

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#29
Hallo Martin,

das steht in PR Sozial:

...."am 18/10/08 mit der Polizei an und ließ seinen Nachbarn Bruno S. wie einen Schwerverbrecher abführen und zum Gefängnis verschleppen. Dort wurde die Aufnahme verweigert "Ohne Haftbefehl, kein Knast". Doch statt den schwer erkrankten Diabetiker wieder nach Hause zu bringen, ließ man ihn einfach vor dem Gefängnis stehen. Ohne Medikamente, Essen, Wasser, Geld, Handy. Bruno S. musste sich die 12 km nach Hause schleppen....."

Frage:

...warum hat sich Bruno nicht einfach 50 - 80 Meter über die Straße geschleppt, dort befindet sich das St. Josefskrankenhaus, ? Wie der Name schon verrät, es ist ein sehr katholisch geführtes Krankenhaus. Nach wie vor tun auch noch einige Ordensfrauen dort ihren Dienst. Reingoogle'n.

Dort hätte ihn garantiert NIEMAND sich selbst überlassen! Auch ohne Geld darf dort garantiert jeder einen Verwandten/Bekannten anrufen, wenn er darum bittet, weil er in Not ist.

Nach der Schwere der Erkrankung und der körperlichen Verfassung traue ich das dem Menschen nicht zu, dass er bei strahlendem Sonnenschein ( 18.10.08) 12 km "gepackt" hat. Wenn doch: verdient er eine Auszeichnung!

Man muß kein "böser" Mensch sein, um hie und da, ersthafte Zweifel zu haben!

Berenike
 

Hotti

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#30
Ich verstehe nicht, wie man einen Menschen einfach so als Psychpathen abstempeln kann. Die Geschichte ist für mich äusserst verworren, und nicht richtig durchschaubar. Man muss sich alles zusammeln puzzeln. Und ich denke, dass es anderen genau so geht wie mir. Aber daraus Schlüsse ziehen, dass Bruno in eine Geschlossene gehört, kann ich weiterhin nicht wirklich glauben. Auch dass man diese Entmüdigung schön färbt( Entmündigung gibt es nicht mehr, er bekommt nur einen Betreuer) läuft als nichts anderes hinaus, es sei denn, Bruno möchte einen Betreuer, und sucht sich diesen selber aus. Ein Zwangsbetreuer ist wie eine Entmündigung, und nichts anderes.
 

Til Gung

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#31
Ob durch solche Löschaktionen die Zweifler weniger werden?

Ich verstehe nicht, warum die ARGE verhindert haben soll, dass jemand durch Umzug nach Schottland und Arbeitsaufnahme aus der Statistik verschwindet.

Welchen Sinn macht das Ganze.
 

Gnadenlos

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#33
von Bruno S.
(Freiburg/March bh) Eine dramatische Wendung nehmen die Vorgänge in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, der Agentur für Arbeit Freiburg, der Bundesagentur und dem Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald im Fall gegen Bruno S. Statt endlich die von der ARGE verursachte, fast 4-jährige Zwangsarbeitslosigkeit von Bruno S. zu beenden und die Vorgänge und die Vergeudung über € 30.000 Hartz4 durch die ARGE öffentlich aufzuklären, greift die ARGE unter Billigung der Kontrollbehörden zu einem nur in Diktaturen üblichen Mittel. ARGE Gruppenführer Jackl hat beim Amtsgericht Freiburg die Entmündigung und Betreuung von Bruno S. beantragt.
weiterlesen auf: PR-SOZIAL, das Presseportal...
Da sieht man mal wie viel Einfluss wirklich das Erwerbslosenforum hat,nämlich NULL !! Sonst hätte man dies mit Bruno schon längst an die Presse gebracht und Öffentlich!!

Oder diese Bastarde setzen das Erwerbslosenforum unter Druck und drohen !!??

Um die Korrupte Verbrecher in Breisgau zu Rechenschaft zu ziehen !!
Ob diese Anwälte,Politiker,Argeschwuchtel usw.

Ich werde mal einen netten Hinweis an die Privaten senden damit die sich der Sache mal Annehmen und Rechachieren !!


Wenn dort die Dreck am Stecken haben werden sie so oder so dort zur Rechenschaft gezogen !!

Zivilcourage und Gerecht !!

ARGE Gruppenführer Jackl ,hört sich nach SS Anwärter an !!





Keine Gnade !! Gnadenlos
 

Hexe

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#34
Die Löschaktionen hier sagen schon wieder sehr viel aus.

Nur was genehm ist darf geschrieben werden - ups wieso errinnert mich das an was - was ich verdammen soll :icon_twisted::icon_twisted::icon_twisted:

naja wie dem auch sei ich hoffe das Bruno bald recht bekomt
 

Gnadenlos

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#35
Du bist echt gnadenlos.....dämlich.
Kriech wieder unter Deinen Stein zurück.
Den gefallen werde ich dir bestimmt nicht gönnen !! Im gegenteil !!




Die Löschaktionen hier sagen schon wieder sehr viel aus.

Nur was genehm ist darf geschrieben werden - ups wieso errinnert mich das an was - was ich verdammen soll :icon_twisted::icon_twisted::icon_twisted:

naja wie dem auch sei ich hoffe das Bruno bald recht bekomt
Erinnert mich alten DDR Zeiten ,wurde auch alles was nicht erwünscht gestrichen !! Mir fällt grade nicht das Wort dazu ein :icon_party:


Na ja,wir wird es mit Bruno weitergehen,er wird entmündigt,sein Betreuer greift das Geld ab und veruntreut dieses. Darum gehts es doch nur,Buno S. Mundtot und Finanziell zu ruinieren !! damit er nur noch dahin vegetiert bissel Essen bis er dahin sicht.

Damit die Dreckspatzen dort im Reinen und eine Saubere Weste.

Die werden sich noch wundern !!

ich würd jeden einzelnen Parasiten dort Besuchen und mal ein schlagkräftige Wort zu grunde legen.
 
E

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#36
Die Löschaktionen hier sagen schon wieder sehr viel aus.

Nur was genehm ist darf geschrieben werden - ups wieso errinnert mich das an was - was ich verdammen soll :icon_twisted::icon_twisted::icon_twisted:

naja wie dem auch sei ich hoffe das Bruno bald recht bekomt
Die Löschaktion hatte nichts mit dem Thema zu tun.
 

Erntehelfer

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#44
Ey Leute, mal ganz cool bitte:

Auch ich hab alles gelesen.

Die Entmündigung hat für mich einen fahlen Beigeschmack, denn sie bedeutet für mich die Infragestellung der persönlichen Integrität von B.S. - D. h. was da gemacht oder probiert wird ist nichts anderes, als was die Menschen dort in der Behörde Tag für Tag mit den Leuten zu machen bestreben. Eingliederungsvereinbarungen und Geschichten und am Ende war es dann doch nicht zusätzich oder was?

Bruno ist nicht krank.
Diese modernen Dienstleistungen am Arbeitsmarkt sind krank und der Automanager.

Gruß Erntehelfer
 
E

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#45
Persönliche Erklärung zu meiner Entmündigung/Betreuung - von der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald beantragt

(09.05.2009 bruno) Ich bin mit dieser Entmündigung/Betreuung auf keinen Fall einverstanden und alles was in diese Richtung unternommen wird, geschieht gegen meinen Willen. Vorsorgevollmacht ist erteilt. Dies erkläre ich vorsorglich, weil absehbar ist, dass hier getrickst wird. Es beginnt mit dem Auftraggeber, der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und endet in der Freiburger Justiz, die nicht einmal meine illegale Verhaftung und Aussetzung aufklären möchte.

Hier weiterlesen:
Kassensturz Jetzt
 

ethos07

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#47
Ob nun Bruno psychologische Unterstützung braucht/hat/möchte, kann ich aus der Ferne nicht beurteilen - klar ist aber, dass eine Entmündiung dem Fass den Boden nun total ausschlägt.


Hmm - seitens der Irren-Offensive gab (gibt?) es gute Gegenwehr von Leuten , die gegen ihren Willen in die Psychiatrie abgeschoben wurden.
(Geschichte der Irren-Offensive)


Da gibt es vermutlich mehr handfeste Erfahrungen mit solchen Entmündigungs-Grausamkeiten als wir sie hier im elo zusammentragen können.

Irren-Offensive Nr. 13

Lehrstuhl FÜR Wahnsinn

Day of Remembrance and Resistance

Hier geht's los — Zwangspsychiatrie

dort aus faq#1:

> 4.0 Ich will raus aus der Zwangsbetreuung, wie geht das?
Mit einer irreführend „Betreuung“ genannten Entmündigung ist man rechtlich vom Menschen zum hirnkranken Fleisch mutiert. Wer daran irgendwelche Zweifel hegen sollte, kann im Forum der TV Sendung „Report München“ die entsprechenden Erfahrungen nachlesen: .../erfahrungen-mit-entmudigung .


Verbleibende rechtliche Möglichkeiten müssen also konsequent genutzt werden, wenn man aus einer Zwangsbetreuung wieder rauskommen will. Es ist leider einiges an eigener Ausdauer erforderlich, und man sollte auch bereit sein, Geld für eine/n Anwalt/in, ein ärztliches Attest und einen Notar aufzubringen. Nach Umfrage bei einigen Anwälten betragen die Gesamtkosten bei einen ortansässigen Anwalt ca. 600.- Euro. Eine Vorauskasse des Anwalts in bar ist auch verständlich, weil kein Anwalt sich wegen seiner Bezahlung auch noch mit einem säumigen Mandanten wird rumärgern wollen. Das Werner-Fuß-Zentrum kann bei Bedarf auch bundesweit tätige Anwälte vermitteln, die in Wiederbemündigungsverfahren Erfahrung haben. Außer dem Bargeld sind allerdings folgende drei vorbereitenden Schritte Voraussetzung für ein einigermaßen schnelles Verfahren:


4.1 Einen im Betreuungsrecht erfahrenen Rechtsanwalt des Vertrauens raussuchen. Wenn er ortsansässig ist, Termin mit dem Anwalt machen (Beratungsschein vom Gericht vorher besorgen, wenn man Sozialhilfeempfänger ist), hingehen und den Plan besprechen, wie man sich aus der Betreuung befreit. Bei einem ortsfremden Anwalt während einem Telefongespräch absprechen, um was es geht, auf diese FAQ hinwiesen und seine Zustimmung einholen, als Überwachungsbevollmächtigter in einer Vorsorgevollmacht nach www.vo-vo.de/index2.htm zu fungieren.


4.2 Mindestens einen, möglichst aber zwei psychiatriekritische Menschen finden, die man um Zustimmung bittet, als Bevollmächtigte für eine Vorsorgevollmacht nach Vorsorgevollmacht zu fungieren. Sobald man diese beiden Bevollmächtigten und den überwachungsbevollmächtigten Rechtsanwalt gefunden hat, die Formulare in www.vo-vo.de/index2.htm entsprechend ausfüllen und das Papier zu einem Notar bringen und mit ihm einen Termin zur Beurkundung (NICHT nur zur Unterschriftsbeglaubigung!) abmachen. Von sich aus nie etwas von der bestehenden Betreuung erzählen, aber falls man vom Notar danach gefragt werden sollte, den Termin eventuell abbrechen, Papiere mitnehmen, nach der Rechnung fragen und gehen. Den gleichen Vorgang dann bei einem anderen Notar wiederholen, bis man einen gefunden hat, der die Beurkundung ohne Frage nach einer existierenden Betreuung vornimmt.


4.3 Möglichst vom gleichen Tag ein ärztliches Attest besorgen, in dem ein Arzt die Geschäftsfähigkeit bestätigt. Ein zweites Attest mit demselben Inhalt von einem anderen Arzt ist noch besser. Wiederrum von sich selbst aus nie etwas von einer bestehenden Betreuung sagen und die 10 Euro Praxisgebühr eben als Fehlinvestition abschreiben und die Arztpraxis verlassen, falls der Arzt von sich aus danach fragen sollte. Denn sowohl das Attest als auch die notarielle Beurkundung würden wertlos, wenn man auf eine Nachfrage eine falsche Auskunft gegeben hätte, also eine bestehende Betreuung abgestritten hätte. Durch Doktor- bzw. Notarhopping werden sich diese Unterlagen immer besorgen lassen, da es ja, wie unter 1.0 ausgeführt, keine psychische Krankheit gibt und sich deshalb auch weder ihr Vorhandensein noch ihr Nicht-Vorhandensein feststellen lässt.


4.4 Die notarielle Urkunde und das bzw. die ärztlichen Atteste legt man dem Anwalt (siehe 4.1) im Original vor und unterzeichnet eine auf ihn lautende Vollmacht. Der Rechtsanwalt beantragt mit Kopien der Urkunden die sofortige Aufhebung der Betreuung beim zuständigen Vormundschaftsgericht. Seine Begründung dafür: durch die Vorsorgevollmacht ist die Erforderlichkeit für die Betreuung nicht mehr gegeben und deshalb muss die Betreuung aufgehoben werden. Danach braucht man Geduld: bis das Amtsgericht entscheidet; bei dessen Ablehnung, geht die Beschwerde in die nächst höhere Instanz, das Landgericht und bei einer weiteren Ablehnung wird das Oberlandesgericht letztendlich zum Recht verhelfen, wie es z.B. das Brandenburgische OLG mit dem Aktenzeichen 11 Wx 38/03 und 11 Wx 44/06 und das Oldenburgische OLG mit dem Aktenzeichen 5 W 97/02 ebenfalls schon getan haben (weitere Literatur dazu: BayObLG FamRZ 2004, 403, Schwab in MüKo zum BGB, 4. Aufl., § 1896 Rn. 48; Palandt/Diederichsen, BGB, 64. Aufl., § 1896 Rn. 11; Klie, FPR 2004, 671, 672).
 
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