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sinnloser Vermittlungsvorschlag - einfach ablehnen möglich?

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WhiteBunny

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Liebe Leute,

mir ist vorgestern ein Vermittlungsvorschlag in den Briefkasten geflattert, bei dem ich etwas ratlos bin... ich habe mich bei diesem Arbeitgeber vor einigen Wochen schon einmal initiativ um eine andere Stelle beworben, die ähnliche Anforderungen hat - habe eine Absage bekommen, weil ich eine wichtige Voraussetzung nicht erfülle. Bei der Stelle, welche mir die Arge nun vorschlägt, ist dasselbe vorausgesetzt, weswegen ich bei der anderen abgelehnt wurde... wie ist das, kann ich beim Antwortschreiben einfach ankreuzen "habe mich nicht beworben, weil" und es damit begründen, dass mich eben dieser Arbeitgeber schon einmal (wenn auch in einer anderen Abteilung) abgelehnt hat? Oder könnte mir die "liebe" Arge da irgendwelche Schwierigkeiten machen? ;-)
 

Arania

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Das würde ich nicht tun, bewerbe Dich doch, wenn sie es so wollen, eine Ablehnung ist sicher besser als eine Nicht-Bewerbung, zu dem immer die Möglichkeit besteht doch noch eine Chance zu haben
 

Kerstin_K

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Arania,

das sehe ich anders.

Sinnlosbewerbungen machen nur unnötige Arbeit und verärgern letztendlich die Arbeitgeber. Das ist ja auch einer der Gründe, warum viele Arbeitgeber gar nicht mehr über die Arbeitsargenturen suchen, weil die Bewerber sowieso selten passen.

Ich würde das, wie vom TE vorgeschlagen mit Begründung ablehnen.

Sollte die Arge sich erdreisten, sanktionieren zu wollen, würde ich das wirklich mal drauf ankommen und notfalls gerichtlich klären lassen.
 

uljanov

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wenn der Vermittlungsvorschlag eine Rfb hat und Du keine Bewerbung hinschickst wirste sanktioniert. Alles andere hat Arania schon gesagt.
 

WhiteBunny

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@Arania

nee, die Möglichkeit besteht nicht... ich habe mich Lehrerin in einer Religionsschule beworben und wurde abgelehnt, weil mein Studium keine pädagogische Qualifikation ist - jetzt schlägt mir die Arge vor, ich soll mich bei derselben Einrichtung als Kindergärtnerin bewerben :eek: braucht man da nicht erst recht pädagogische Qualifikationen, noch mehr als im Umgang mit älteren Schülern? Gerade wo mich doch diese Gemeinde als Lehrerin abgelehnt hat, wird sie mich doch erst recht nicht auf ihre ganz Kleinen loslassen, oder? :icon_wink:
 

Arania

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Lehrerin und Erzieherin sind zwei verschiedene Schuhe, RfB ist die Rechtsfolgebelehrung, ich würde zu der Bewerbung raten
 

WhiteBunny

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ahja, eine Lehrerin muss also pädagogische Qualifikationen haben, eine Erzieherin dagegen nicht? :eek: :icon_lol:
 

WhiteBunny

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Arania,

das sehe ich anders.

Sinnlosbewerbungen machen nur unnötige Arbeit und verärgern letztendlich die Arbeitgeber. Das ist ja auch einer der Gründe, warum viele Arbeitgeber gar nicht mehr über die Arbeitsargenturen suchen, weil die Bewerber sowieso selten passen.

Ich würde das, wie vom TE vorgeschlagen mit Begründung ablehnen.

Sollte die Arge sich erdreisten, sanktionieren zu wollen, würde ich das wirklich mal drauf ankommen und notfalls gerichtlich klären lassen.
Genau das dachte ich mir auch und würde diesen Arbeitgeber nur ungern verärgern... habe eher darauf spekuliert, ersteinmal noch ne Zusatzausbildung dranzuhängen (es gibt da eine Möglichkeit für mein Fach) und wenn ich dann hinterher qualifiziert bin, mich eventuell nochmal dort zu bewerben... wäre es da nicht sehr kontraproduktiv, mich vorm Arbeitgeber zur Idiotin zu machen, indem ich mich schon wieder unqualifizierterweise bewerbe? ;o)
 

Kerstin_K

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WhiteBunny,

Du hast mich verstanden. genau das meinte ich. Schreib das alles als Begründung mit rein. Wenn der SB halbwegs vernünftig ist, würde sich vielleicht auch ein Gespräch anbieten.
 

Drueckebergerin

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Vielleicht verrätst Du uns mal etwas über Deine Ausbildung?
Du hast Dich also als Religionslehrerin beworben und wurdest abgelehnt und sollst nun auf Grund Deiner Qualifikation Dich als Kindergärtnerin (steht dies wirklich so drin?) bewerben ?
 

WhiteBunny

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Drückebergerin, hab dir eine PN geschrieben... mag das nicht so detailiert öffentlich diskutieren, weil das ein seltener Fall ist, ich was spezielles studiert habe und hier doch lieber etwas anonym bleiben möchte ;)
 

Madman

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ich würde mich auf den Vermittlungsvorschlag schon bewerben.Egal ob du dich dort schon einmal beworben hast.In diesem Falle würde ich eine Kopie des Vorschlages mit beilegen. Du wirst auf jeden Fall sanktionen bekommen wenn du dich nicht bewirbst. Der SB wird wohl deine Bewerbungsbemühungen testen wollen....
 

Philas

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Empfehle auch, Dich zu bewerben. Habe meiner SB bei 2 Vermitllungsvorschlägen ohne RfB auch gesagt, dass es keinen Sinn macht, mich zu bewerben. Der Arbeitgeber forderte durch Zertifikat nachgewiesene Spezialkenntnisse, die ich definitiv nicht habe. Habe nach dem Gespräch in meinem Internet Account bei der AA festgestellt, dass mir das als Ablehnung ausgelegt wurde. - Es wäre auch möglich gewesen, dies als nicht geeignet zu deklarieren, hat meine SB aber nicht getan.
 

Marco*

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Liebe Leute,

mir ist vorgestern ein Vermittlungsvorschlag in den Briefkasten geflattert, bei dem ich etwas ratlos bin... ich habe mich bei diesem Arbeitgeber vor einigen Wochen schon einmal initiativ um eine andere Stelle beworben, die ähnliche Anforderungen hat - habe eine Absage bekommen, weil ich eine wichtige Voraussetzung nicht erfülle. Bei der Stelle, welche mir die Arge nun vorschlägt, ist dasselbe vorausgesetzt, weswegen ich bei der anderen abgelehnt wurde... wie ist das, kann ich beim Antwortschreiben einfach ankreuzen "habe mich nicht beworben, weil" und es damit begründen, dass mich eben dieser Arbeitgeber schon einmal (wenn auch in einer anderen Abteilung) abgelehnt hat? Oder könnte mir die "liebe" Arge da irgendwelche Schwierigkeiten machen? ;-)
Nö, wenn du von genau der gleichen Stelle aus bestimmten Gründen abgelehnt wurdest (die nun wieder eine Rolle spielen) können die eigentlich nichts.
 

Muzel

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Das ist wirklich eine verzwickte Situation. Eine Bewerbung um eine Stelle. die einem gerade abgelehnt hat ist sinnlos und verärgert den AG. Möglicherweise quatscht er das noch herum und dies ist dann für dich ganz misslich. Ich würde bei einer Bewerbung deinen Konflikt dem AG schildern. Eine Auseinandersetzung wegen des Problems mit einer SB von der Arge würde ich nicht haben wollen. Da bekäme ich Magenschmerzen.
 
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Arania,

das sehe ich anders.

Sinnlosbewerbungen machen nur unnötige Arbeit und verärgern letztendlich die Arbeitgeber. Das ist ja auch einer der Gründe, warum viele Arbeitgeber gar nicht mehr über die Arbeitsargenturen suchen, weil die Bewerber sowieso selten passen.

Ich würde das, wie vom TE vorgeschlagen mit Begründung ablehnen.

Sollte die Arge sich erdreisten, sanktionieren zu wollen, würde ich das wirklich mal drauf ankommen und notfalls gerichtlich klären lassen.
Und dann eine Kürzung im Kauf nehmen? Ich könnte eine finanzielle Einbuße nicht einen Monat durchhalten.
 

Sissi54

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Hallo WhiteBunny !

Du redest von einem Vermittlungsvorschlag !

Als was wird die Stelle bezeichnet ???

Vermittlungsvorschläge werden meistens für Arbeitsgelegenheiten (Maßnahmen nach § 16 SGB II ) verschickt !

Ist es eine reguläre sozialversicherungspflichtige Arbeitsstelle, dann wird es als Stellenangebot unterbreitet !

Vielleicht schreibst Du etwas genauer, was genau in diesem Vorschlag steht, bevor hier unnötig herumspekuliert wird.

Das Du eine Ablehnung von diesem Arbeitgeber erhalten hast, ist kein Grund, Dich nicht erneut zu bewerben.
Man kann ja seine Meinung als Arbeitgeber ändern !!!

Oder Du bist als Ein-Euro-Sklave plötzlich gut genug !
Regulär hättest Du ja Geld gekostet. So hätte man Dich umsonst, plus Trägerpauschale.

Also stelle mal den Vermittlungsvorschlag anonymisiert hier ein.
Sonst wird die Hilfestellung schwer.

MfG
 

avalon

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Ach Leute, es ist doch so einfach....


Der SB KANN auf einer Bewerbung bestehen, also fragt man einfach nach! Und wenn er partout will, schickt man halt eine Bewerbung! Ein zwingender Grund, warum diese bewerbung absolut sinnlos sein soll, wurde ja nicht genannt! Die Chancen stehen schlecht, aber das ist kein Grund, sich nicht zu bewerben!

Warum wird da jetzt ein grosses Problem draus gebastelt? Hier gibt es weit und breit nichtmal ein Kleines!
 

Sissi54

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Noch gibt es kein Problem !

Erst einmal genaueres zu dem Vermittlungsvorschlag abwarten !

Es könnte möglich sein, dass der AG Lunte gerochen hat und für Bunny Gelder beim Amt beantragt hat, für diese Stelle als Maßnahme.

Wenn wirklich Vermittlungsvorschlag, was ja eigentlich nur für Maßnahmen üblich ist, dann könnte es möglich sein.
 
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Quatsch, natürlich ist auch ein Stellenangebot der AfA/Arge ein Vermittlungsvorschlag - ich habe nie anderes erhalten.
 

Sissi54

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Dann solltest Du Dich mit solchem "Quatsch" auseinandersetzen, was ein Vermittlungsvorschlag und was ein Stellenangebotsverfahren ist !
 

WhiteBunny

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Ich würde einfach schreiben das Du Dich beworben hast am Datum initiativ
und aufgrund dem Anforderungsprofil, welches das gleiche der vorgeschlagenen Stelle ist abgelehnt wurdest.
Das Du Dich nicht bewirbst würde ich garnicht schreiben,
ohne weiteren Kommentar selbstverständlich die Innitiativbewerbung angeben.

Das sollte als Eigenbemühung in jedem Fall genügen,
keiner kann verlagen sich auf eine Absage, direkt wieder eine zu holen.
naja, ich musste halt ankreuzen, "habe mich beworben/vorgestellt", oder "nicht beworben, weil..." - hab das letztere angekreuzt und genau das in der Begründung geschrieben... passt schon, ist kein Problem, meinte der Arge-Mensch :icon_klatsch:

wobei es an Eigenbemühungen nicht mangelt, sie haben ja vor einigen Wochen erst meine Abrechnung für Bewerbungskostenerstattungen gesehen... 30 Bewerbungen in drei Monaten - und in den nächsten Tagen schicke ich nochmal 10-20 ab ;-)
 
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