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Sinn fordert regional gestaffelte «Hartz IV»-Sätze

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#1
Der Präsident des Münchner Ifo-Instituts Hans-Werner Sinn spricht sich für regional gestaffelte «Hartz IV»-Sätze aus. «Es kann nicht sein, dass der ´Hartz IV´-Empfänger in Ostberlin dasselbe kriegt wie der in Hoyerswerda, obwohl er in Berlin mehr für die Lebenshaltung bezahlen muss», sagte Sinn der «Financial Times Deutschland» (Montagsausgabe). Die Regelsätze müssten «regionalisiert und an das Preisniveau vor Ort angepasst werden».
Sinn fordert regional gestaffelte «Hartz IV»-Sätze | News Adhoc


Wieder so ein Sinn(-entleerter) Vorschlag dieses angeblich "klügsten Menschen Deutschlands".

Für mich ist das einfach nur Dumm.
 
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#2
Lange Zeit war es verhältnismäßig ruhig um ihn, jetzt kraucht Prof. Sinnlos wieder aus seinem Loch. Schade...
 

Mario Nette

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#3
Hans-Werner Sinns Pläne für die Belebung des Arbeitsmarkts der Statistiker. Wunderbar. Dafür verdient er doch wohl das Bundesverdienstkreuz, oder? Ich stelle mir das schon vor, wie an jedem Ort in Deutschland Menschen mit Stift und Clipboard durch die Läden wandern und penibel die Preise aufschreiben.

Aber wo wir schon dabei sind: Das wäre ja die erste Stufe, um den Regelsatz anzuheben. Denn in München hat man bestimmt höhere Kosten als im Landkreis Uecker-Randow. Also müssen die Regelsätze für Münchner angehoben werden. Und dann kommen die, die sagen, der Gleichheitsgrundsatz ist nicht eingehalten. Oder das ist nicht wirtschaftlich. Da setzen wir dann an und fordern die Angleichung der Regelsätze an die Regelsätze in München. Zwar werden dann wieder einige Statistiker arbeitslos, aber die können dann unter den "Rock" von Papa Sinn schlüpfen.

Mario Nette
 

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#4
Muss man sich solche :icon_kotz:-Brocken immer wieder und wieder anhören?
Kann man diesem "sinnentleertem" Hetzer nicht mal ans Bein pinkeln?
oder zumindest das letzte Stück des Armes einmal kurzfristig kennen lernen lassen?

Und überhaupt, schenken wir diesem ***** keinerlei Aufmerksamkeit.
 

Bambi_69

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#5
Aber wo wir schon dabei sind: Das wäre ja die erste Stufe, um den Regelsatz anzuheben. Denn in München hat man bestimmt höhere Kosten als im Landkreis Uecker-Randow. Also müssen die Regelsätze für Münchner angehoben werden.
Ich befürchte eher, dass der eine oder andere Politiker auf die Idee kommt, den Regelsatz für die Münchner so zu lassen wie er ist (ging ja seither auch) und dafür den von den Menschen im Landkreis Uecker-Randow herabzusetzen, weil die ja eigentlich günstiger leben dürfen als im teuren München...

Liebe Grüße
Bambi_69
 

Mario Nette

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#6
Laut Sinns Unsinn gekoppelt mit der üblichen Hetze müsste im Kreis Uecker-Randow die durchschnittliche Promillezahl auch wesentlich höher liegen als in München. Und ich werde Werbetexter für die Touristikbranche: "Uecker-Randow - Hier versaufen Sie Ihren Urlaub"

Mario Nette
 
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#7
Hans-Werner Sinns Pläne für die Belebung des Arbeitsmarkts der Statistiker. Wunderbar. Dafür verdient er doch wohl das Bundesverdienstkreuz, oder? Ich stelle mir das schon vor, wie an jedem Ort in Deutschland Menschen mit Stift und Clipboard durch die Läden wandern und penibel die Preise aufschreiben.

Aber wo wir schon dabei sind: Das wäre ja die erste Stufe, um den Regelsatz anzuheben. Denn in München hat man bestimmt höhere Kosten als im Landkreis Uecker-Randow. Also müssen die Regelsätze für Münchner angehoben werden. Und dann kommen die, die sagen, der Gleichheitsgrundsatz ist nicht eingehalten. Oder das ist nicht wirtschaftlich. Da setzen wir dann an und fordern die Angleichung der Regelsätze an die Regelsätze in München. Zwar werden dann wieder einige Statistiker arbeitslos, aber die können dann unter den "Rock" von Papa Sinn schlüpfen.

Mario Nette
Das Du Dich da mal nicht irrst, die werden auch noch andere Läden im Umkreis anschauen und dann den nehmen, der die zweitniedrigsten Preise hat, dazu noch 4€ mehr fürs Fahrtgeld und schon kann man wieder sparen.

Warum in München einkaufen, wenns in einer kleinen Randgemeinde doch billiger ist?

Dann müssten die Leute alle 1 oder 2 Monate wieder durch die Läden gehen, wegen den gestiegenen oder gefallenen Preisen und es muss wieder ausgerechnet werden oder glaubt hier jemand, das die Preise 6 Monate lang stabil bleiben?

:icon_twisted:
 

Arania

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#8
das die Preise sich ändern hat die Politiker doch noch nie interessiert wenn es um den Regelsatz geht
 
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#9
das die Preise sich ändern hat die Politiker doch noch nie interessiert wenn es um den Regelsatz geht
Wenns nach diesen Professor geht, dann schon.

Wer hat eigentlich mal behauptet, das das "der klügste Mensch Deutschlands" ist?

Mit solchen "Ideen" beweist er allerdings eher das Gegenteil.
 

brainspieler

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#10
Ach ja,mein Freund Sinn,es war eine so schöne Zeit ohne IHN !
Jetzt ist er wieder da,und labbert den Sinnischen UNSINN1
Gut das mein Kopf zwei Ohren hat!
Wein saufen,bei anderen Wasser predigen!
Dazu sage ich noch aus Berlin,na dann mal auf nach wie hieß das Kaff noch mal,und sich mal wieder richtig gut GÜNSTIG BESAUFEN!:icon_party:
 

Archibald

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#11
Regional gestaffelte Regelsätze?
Hat der eine Ahnung wie dies die Bürokratie noch weiter aufbläht wenn man das auch nur halbwegs lebensnah gestalten will!? Da müsste ja dann mindestens alle 3 Monate nachgerechnet werden bei den "Preissenkungen" bzw. Steigegerungen.:icon_mued:

Allerdings geht es ihm hierbei wohl eher darum dem Regierungsansinnen für generelle Pauschalierung des Existenzminimums den Weg zu bereiten, diese Pauschalen sollen ja auch regional unterschiedlich sein. :icon_kinn:

Da müssen die nun Herrn Sinn reaktivieren um selbst dem Sinnlosesten wenigstens dem Namen nach noch einen Sinn zu geben :cool: Pfui, das zeigt ein weiteres Mal, das sich Menschenwürde bei denen alleine nach dem Kontenumsatz richtet, denn Pauschalen beim Existenzminimum müssten - will man dem GG Rechnung tragen - so gestaltet sein, dass der zugrunde liegende Spargedanke ad absurdum geführt würde weil die Pauschalen sehr großzügig gestaltet werden müssten um die Empfänger nicht durch permanente Unterdeckung zu entwürdigen.

LG, Archibald
 

Mario Nette

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#13
Hat auch schon mal jemand von euch daran gedacht, dass Sinn vorhaben könnte, eine Argumentationsfalle für die Erwerbslosen(vertreter/-unterstützer) aufzubauen? So nach dem Motto: "Die Miete wollen sie auf Heller und Pfennig und sperren sich gegen das Vorhaben der Pauschalierung, beim Regelsatz jammern sie aber auf einmal, dass die momentane Pauschalierung doch viel besser sei."

Mario Nette
 
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#14
Hat auch schon mal jemand von euch daran gedacht, dass Sinn vorhaben könnte, eine Argumentationsfalle für die Erwerbslosen(vertreter/-unterstützer) aufzubauen? So nach dem Motto: "Die Miete wollen sie auf Heller und Pfennig und sperren sich gegen das Vorhaben der Pauschalierung, beim Regelsatz jammern sie aber auf einmal, dass die momentane Pauschalierung doch viel besser sei."

Mario Nette
Normalerweise müsste so ein Professor mit Logik umgehen können, aber das vermisse ich gerade bei ihm öfters.
 

Merkur

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#15
Dazu passt ein Zitat :



Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele.
Ich glaube wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende,
und ich glaube ich werde als Wahnsinniger eingesperrt, weil ich das sage.
Das ist das Wahnsinnige daran.
[John Lennon]
 
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#17
Sinn-Vorstoß: Ministerium lehnt Staffelung von Hartz IV ab

Politik und Forscher haben sich dagegen ausgesprochen, die Hartz-IV-Regelsätze regional zu staffeln. Das wäre zu bürokratisch, argumentieren die Gegner

Eine solche Differenzierung "entspreche nicht dem Regierungshandeln", hieß es am Montag zurückhaltend im Bundesarbeitsministerium. Eine Staffelung stehe auch nicht an. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) warnte vor mehr Bürokratie durch die notwendigen Berechnungen. Wer für Bürokratieabbau sei, könne nicht zugleich für eine regionale Staffelung sein, sagte IAB-Forscher Helmut Rudolph. "Die Lebenshaltungskosten differieren vor allem bei der Miete, und da wird bereits deutlich gestreut."

...

Schließlich seien die Lebenshaltungskosten in Stadt und Land ebenfalls unterschiedlich, argumentierte Sinn. Gekoppelt mit besseren Hinzuverdienst-möglichkeiten für die Arbeitslosen rechnet er damit, dass der Anreiz zu arbeiten steigt - und die Löhne sich zugleich anpassen, also in manchen Regionen sinken. Die Löhne hält Sinn vor allem in Ostdeutschland für zu hoch und damit für einen Grund dafür, dass die Arbeitslosigkeit dort immer noch doppelt so hoch ist wie im Westen.
FTD.de | Sinn-Vorstoß: Ministerium lehnt Staffelung von Hartz IV ab

was für ein Schwachsinn.......
 

BEA51

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#18
Das allergrösste war aber die Überschrift im Spiegel Online:
Top-Ökonom fordert regional gestaffelte Hartz-IV-Sätze
Hier der Link zur Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,660122,00.html

Mal abgesehen von dieser unmäßigen Forderung - hallo geht s noch? Die Regelsätze sind vor dem BVG endlich auf dem Prüfstand und er und Konsorten versuchen durch die Hintertür noch schnell Absenkungen einzuführen? Es reicht noch nicht, dass die HE s willkürlich die Tagesform ihrer PAPs, SB s oder wie die noch alle heissen mögen, aussitzen dürfen, es hängt dann auch noch vom Wohnort ab, wieviel Geld zur Über-Lebensführung zur Verfügung steht?

Ich fass es nicht...:icon_neutral:

Mit sprachlosen Grüsen aus Südwest
BEA51
 

Kaleika

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#19
Ich kann es mir einfach nicht vorstellen, dass ein Professor (Un-) Sinn einmal im Sinne von ALG-II-Beziehern argumentierte.
Da muss noch ein großer Haken dran sein, wie zum Beispiel der, dass er die verschiedenen regionalen Sätze dann als (natürlich viel zu niedrige) Pauschalen verteilen will oder so ähnlich!

Kaleika
 
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#20
Das allergrösste war aber die Überschrift im Spiegel Online:
Top-Ökonom fordert regional gestaffelte Hartz-IV-Sätze
Hier der Link zur Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,660122,00.html

Mal abgesehen von dieser unmäßigen Forderung - hallo geht s noch? Die Regelsätze sind vor dem BVG endlich auf dem Prüfstand und er und Konsorten versuchen durch die Hintertür noch schnell Absenkungen einzuführen? Es reicht noch nicht, dass die HE s willkürlich die Tagesform ihrer PAPs, SB s oder wie die noch alle heissen mögen, aussitzen dürfen, es hängt dann auch noch vom Wohnort ab, wieviel Geld zur Über-Lebensführung zur Verfügung steht?

Ich fass es nicht...:icon_neutral:

Mit sprachlosen Grüsen aus Südwest
BEA51
Der ist weder Top noch Ökonom, das ist ein Theoretiker ohne Bezug zur Realität.
 

Drueckebergerin

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#21
Das ist doch mal ein sinnvoller Vorschlag.... könnten doch Hartz VI-Bezieher da, wo die blühenden Landschaften entstehen sollten Kartoffeln und Kohl anbauen.
Dann kämen sie glatt mit 20,-€ Essensgeld im Monat aus
Lieber Professor (Un)Sinn....... ich weiß ein feines Plätzchen für Sie :icon_tonne:
 
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  Th.Starter/in  
#22
Das ist doch mal ein sinnvoller Vorschlag.... könnten doch Hartz VI-Bezieher da, wo die blühenden Landschaften entstehen sollten Kartoffeln und Kohl anbauen.
Dann kämen sie glatt mit 20,-€ Essensgeld im Monat aus
Lieber Professor (Un)Sinn....... ich weiß ein feines Plätzchen für Sie :icon_tonne:



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FAR2009

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#23
Der Sinn im Unsinn:
Beeinflussung und Manipulation der zu erwartenden Regelsatzerhöhung
nach dem für (Bundes-)Ökonomen horriblen Verlauf der Verhandlung in Karlsruhe.
 

Mario Nette

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#24
14.11.2009

SOZIALES: Baaske ist gegen gestaffelte Hartz IV-Sätze
Minister befürchtet „gigantische Bürokratie“ / Idee des Ifo-Chefs kommt Schwarz-Gelb entgegen

POTSDAM - Für regional gestaffelte Hartz IV-Regelsätze wirbt der Chef des Münchner Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn. „Es kann nicht sein, dass der Hartz IV-Empfänger in Ostberlin dasselbe kriegt wie in Hoyerswerda, obwohl er in Berlin mehr für die Lebenshaltung bezahlen muss“, sagte er in einem Interview.

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Mario Nette
 

Mario Nette

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#26
Nachgereicht: Prof. Blums Antwort auf Prof. Sinns sinnige Regionalisierungs-Idee

20.11.2009

Am 9. November, pünktlich zum Jahrestag der Maueröffnung, hatte Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo-Instituts und Deutschlands "erster Neoliberaler", wie ihn die taz nennt, das Land mit einer neuen Idee erfreut: Hartz-IV-Regelsätze zu "regionalisieren".

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Mario Nette
 
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