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gizmo

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Hallo meine lieben Mitstreiter ich möchte mich gerne Austauschen zum Thema >>> der Zuschlag zum jeweiligen Tabellenwert stelle einen "Sicherheitszuschlag" dar. Unser Jobcenter ist der Auffassung dass diese 10% Sicherheitszuschlag im Einzelfall zu entscheiden ist. Nun, Unsereins ist da ganz anderer Auffassung.


Zur Verdeutlichung gebe ich euch mal ein paar Daten:
Haushaltsangehörige: 1
Wohngeld Mietstufe: 3
Aus Wohngeldtabelle: 330€

Hier setzt unsere Arge jetzt an und bietet bei der Wohnungssuche 330€ plus 50€ Hz sprich 380€ Pauschal (Pauschalisieren dürfen sie nicht, machen sie aber). Erst wenn es keinen Wohnraum für 380€ gibt wird auf Widerspruch/Klage/SG 10% mehr gegeben(meistens wenigstens so, auf jeden Fall Einzelfallentscheidung). Ist es nicht eher so, dass man die Auskunft bekommen müsste eine Person/Mietstufe3/330€ plus10%/Sicherheitszuschlag ergibt also 363€ plus angemessene HZ. Ist der Sicherheitszuschlag nicht ein zu gewährender Zuschlag der Grundsätzlich zu gewähren ist. Freue mich auf alles was mir da helfen kann, weg mit der Einzelfallentscheidung die so ausgelegt wird.
Bei uns ist jede KDU eine Einzelfallentscheidung, aber NICHT DIESE 10% SICHERHEITSZUSCHLAG muss im Einzelfall entschieden werden?
Euer
Gizmo
 

Seepferdchen 2010

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gizmo

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Hallo Seepferdchen, danke für deinen Mithilfe. Vielleicht habe ich mein Anliegen Falsch beschrieben, bei uns gibt es keinen qualifizierten Mietspiegel (und auch keine Auskünfte zu irgendwelchen Anweisungen zu diese Berechnung), daher wird hier auf die Wohngeldtabelle zurückgegriffen, diese ergibt 330€. Die 10% sind: Ich zitiere Auszug: (Der Zuschlag beruht da mit nicht auf fehlende Anpassungen an die Preissteigerungen, sondern auf Unwägbarkeiten bei Fehlen eines schlüssigen Konzepts. (Rechtsprechungsticker von Tacheles KW 37/2011)). Ist dieses Fehlen eines Schlüssigen Konzepts nicht ein Dauerzustand und damit immer anzuwenden bis es ein schlüssiges Konzept gibt? Somit werden die 10% kein Aufschlag in der Einzelfallentscheidung sondern immer anzuwenden Praxis. Hat da vielleicht Jemand eine Antwort drauf, sitze ich schon verdampft lange dran diese Nuss zu kracken.
Gruß Gizmo
 

gizmo

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Möchte mein Anliegen noch einmal nach Vorne setzen, hat da vieleicht eine eine Antwort für mich drauf?
Gizmo
 
G

Gelöschtes Mitglied 4560

Gast
Was hilft:
Vom SB das KdU-Konzept abfordern. Darin steht wie JC die Mietgrenzen begründet.
Nach den o.g. Eckwerten scheint es auf Raten herauszulaufen.

Ohne schlüssiges Konzept kann SB gar nichts nachweisen. Auch nicht die überhöhte Miete in einem Mietvertragsangebot.
 

gizmo

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Hallo kleindieter,
das ist genau mein Anliegen, wir haben hier keinen qualifizierten Mietspiegel, darum müssen die 10% auf Antrag immer gezahlt werden, es sei denn man sucht sich eine Bude unter ca. 46m², ab hier geht das Ding mit der der Wohngeldtabelle nicht auf. Ich denke ich werde da weiter am Ball bleiben. Wert mal schauen, vielleicht mit einem Widerspruch gegen die laufenden Kosten nach SGB II, hier der Eintrag anerk.Mietkosten. “anerk.Mietkosten“ ist die einzige Position des Bescheides welche man nicht nachvollziehen kann. Hat doch jeder HZ4er ein Anspruch drauf auf die Nachvollziehbarkeit? Eben jede KDU wird im Einzelfall entschieden, nur wenn KM & NK höher liegen als das Wohngeld aus der Wohngeldtabelle müssen auf ANTRAG DIE 10% Pauschalgegeben werden, kann man das so sehen? Das Ding was die da machen ist schon ganz schön Raffiniert, mit den Ding Deckel sie zum Beispiel die “lange Wohndauer etc.“

Danke für deine Antwort, Gizmo

Warte auf weitere Antworten! Ideen
 

gizmo

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Na dann, das Ding hat keine aufschiebende Wirkung, ich werde am Ball beiben.
Gruß
Gizmo
 
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