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"Sicherer Bewerbungsweg" Bewerbungsarten die keine Probleme bereiten

Visita

Elo-User*in
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Hallo,
ich möchte zu dem Thema "Arten der Bewerbung" Fragen stellen da ich mich zur Zeit damit beschäftigen muss.

Bewerbungen über @ können nicht nachgewiesen werden. Sagt die ZF: "Nö, hat sich nicht beworben" gibt es Sanktionen!?!?

Es gibt ein Urteil das besagt, den Versand einer @ an den Arbeitgeber kann man nicht nachweisen.

Habe auch Probleme zur Zeit, da persona (Zeitarbeit) behauptet keine Bewerbung erhalten zu haben (fiktives Stellenangebot mit völlig veraltetem Bewerbungszeitraum)

Bei schriftlichen Bewerbungen kann ich ohne Antwort des Arbeitgebers auch nicht nachweisen, dass diese angekommen ist!

Wie macht man es denn nun am "sichersten"??? Einschreiben? Rückschein?

Es wird ein Nachweis einer Bewerbung verlangt, die Monate zurückliegt. Ich habe nichts wirklich Aussagekräftiges dazu gefunden.
 

ZynHH

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Da du nur mittels eines Gerichtsvollziehers nachweisen kannst, was du dem AG hast zukommen lassen, ist das was der JC-SB da versucht nur als albern zu benennen.

Ich würde ihn schriftlich fragen, in welcher Form er das denn nachgewiesen haben möchte. Ist dazu etwas in der EGV festgehalten? Wenn nicht in der EGV dann keine Sanktion!

Alles was du liefern kannst, ist ein erneuter Ausdruck des Anschreibens. Das weiss der SB auch.

Dann würde ich den SB weiterhin schriftlich auffordern, die Höhe der Erstattungen zu korrigieren, damit du in Zukunft seine unseriösen Wünsche befriedigen kannst. Er soll doch zu den pauschalen 5 Euro nochmal die Gebühr für den Gerichtsvollzieher aufschlagen.

Ob das allerdings einen guten Eindruck beim potentiellen AG hinterlässt, wenn Bewerbungen durch den Gerichtsvollzieher überbracht werden? Alternativ Einschreiben ....ich als AG würde mich wundern, warum eine Bewerbung als Einschreiben kommt....Geldverschwendung.....Misstrauen?
 

Visita

Elo-User*in
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Vielen Dank für die Antwort.
Mich wundert, warum ich nicht viel zu "Nachweisen von Bewerbungen" im Internet finden kann? Dabei kann dieses Thema Sanktionen verursachen (sagte man mir)

Dieses Thama kam durch, nachdem die SB mit Fragen zu einem Zeitarbeits-Marathon bei mir nicht weiterkam!

Plötzlich fing sie an, ich hätte mich bei dieser besagten ZF nicht beworben, ich müsse Bewerbungen auch noch nach 6 Monaten nachweisen können!

Ich hatte noch den Sendebericht dieser Bewerbung und das Anschreiben, da Bewerbungszeitraum mit (Juni 2013 angegeben wurde, Gehalt ab 01.01.2014.....) Beworben Juli 2014.

In dem Ausdruck vom Stellenangebot das ich bekam, war dieses Datum bereits in "ab sofort" geändert.

Hoffe auf weitere Antworten!
 

Neudenkender

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Wie macht man es denn nun am "sichersten"??? Einschreiben? Rückschein?
Einschreiben (Einwurf), Trackausdruck über Belegzettel.
ZUSÄTZLICH familienfremden Zeugen beim Kuvertieren und Aufgeben dabei haben, im Anschreiben ggf. rechts neben dem Anschriftenfeld notieren: Unter Zeugen kuvertiert und aufgegeben.

Zeugen sofort mit Namen, Anschrift, Geburtsdatum, Ort, Datum auf Kopie des Anschreibens unterschreiben lassen, dass genau dieser Brief mit genau diesen Anlagen am xx.xx.20xx um xx.xx Uhr bei der Postfiliale xy per Einschreiben aufgegeben wurde.

Noch günstig, aber ziemlich bis sehr sicher. Noch nie Ärger deswegen gehabt, obwohl trotzdem manche Klitsche behauptet, nie etwas erhalten zu haben. Mir egal, muss/will es eh nur dem Gericht tatsächlich beweisen, alles lediglich schriftlich und gut ist. Dem Amt sage ich in der Anhörung, Schreiben ging am xx unter Zeugen nachweislich raus, das Einschreiben wurde am xx laut Post zugestellt. Wollen wir weitermachen? (Nö, die Belege bekommen sie weder in der Anhörung noch im etwaigen Widerspruchsverfahren, die hebe ich mir für das SG auf, bloß kommt es wohl nie wieder dazu, einmal ziehen sie die Nummer vielleicht durch, dann haben sie ihre Sanktionslektion gelernt ... darfst halt am Anfang nicht bluffen.)
 

0zymandias

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Einschreiben allerhöchstens in Notfällen, da viel zu teuer und es ersetzt Dir keiner.

Wenn Du eine Fritzbox hast, faxen (geht per Software). Ansonsten gibt es recht preiswerte gebrauchte Faxgeräte in der elektronischen Bucht.
Faxnummern zeigen ZAFs ungerne Bewerbern; sie müssen aber eine haben, da sie sich ja den Entleihbetrieben andienen wollen. Also auf der Homepage der ZAF suchen, z.B. im Impressum oder auf den Info-Seiten für Arbeitgeber. Man wird fast immer fündig. :wink:

Zu den Bewerbungsnachweis unten der Textblock. Du musst keinen Vollbeweis antreten, wie es vielleicht in einem Mordprozess der Fall wäre. Spätestens vor dem Sozialgericht sollte es so viel Vernunft geben.

Textblock:


Antwortschreiben des Arbeitgebers keine Pflicht zum Bewerbungsnachweis
Nachweis bedeutet substanziierte, nachprüfbare Angabe über vorgenommene Bemühungen, nicht den Vollbeweis (Sonnhoff in jurisPK SGB II § 15 Rn 100, 102)[...]Die Nachweismodalitäten dürfen das Leistungsvermögen des Hilfesuchenden nicht übersteigen und müssen berücksichtigen, dass bei Initiativbewerbungen oftmals keine Eingangsbestätigungen oder formelle Absagen ergehen. Regelmäßig ausreichend sind Angaben, die im Bedarfsfall eine gezielte Überprüfung der Angaben des Leistungsberechtigten ermöglichen (Spellbrink in Eicher / Spellbrink SGB II § 15 Rn 27).
==> Quelle: Berlit in LPK-SGB II, 4. Aufl, § 15, Rn 28
http://nomos-shop.de/Münder-Sozialgesetzbuch-II/productview.aspx?product=12324
http://www.elo-forum.org/eingliederungsvereinbarung/97634-egv-bewerbungskosten-erstattung-nur-rueckantwort-arbeitgeber.html#post1216403


Vergleiche auch fachliche Hinweise § 15 SGB II ("Antwort").
 

ZynHH

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Ich habe noch nie und werde auch nie eine Bewerbung als Einschreiben abschicken. Ich bezweifle, das ein Richter dem JC Recht gibt und Einschreiben und Zeugen verlangen würde.
 

Cha

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Es sollte reichen, auf einer Kopie der abgesandten Bewerbungen selbst das Absendedatum zu notieren oder die gesandte E-Mail auszudrucken.
Falls das JC die Kosten übernimmt, kann man auch per Einschreiben versenden.

Diese Frage stellt man jedoch besser der Person, die solche Bewerbungen nachgewiesen haben will.

Viele Grüße

Cha
 

Neudenkender

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Da ...ich als AG würde mich wundern, warum eine Bewerbung als Einschreiben kommt....Geldverschwendung.....Misstrauen?
Das schreibt man da ausdrücklich rein, warum so. Damit die gleich wissen, dass das System einen dazu quasi zwingt. Mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen. ZAF auch gleich gern per EBf+RSch, damit die gleich wissen, mit wem sie es zu tun haben. Dennoch immer mit verlässlichem Zeugen, sonst PZU.

Ansonsten müsste ich sowieso gar nix nachweisen. Zur allergrößten
Not mache ich auf dem Amt eine eidesstattliche Versicherung. Kann jeder selbst entscheiden.

Nur meine Meinung, keine Rechtsberatung.
 

Neudenkender

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Ich habe noch nie und werde auch nie eine Bewerbung als Einschreiben abschicken. Ich bezweifle, das ein Richter dem JC Recht gibt und Einschreiben und Zeugen verlangen würde.
Im Einzelfall vielleicht nicht. Aber ich habe bereits eine zweistellige Anzahl an Meldungen von ZAFs ans Amt, ich hätte nichts geschickt oder mich nicht gemeldet. OBWOHL sie es per Einschreiben bekommen haben! Denen egal.

Diese Mehrzahl der Vorgänge tischt ein Amt gern bei Gericht auf. Brauche ICH alles nicht.
 

Visita

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Na dann werde ich abwarten was auf mich zukommt! Sie sagte, ich muss mich innerhalb 3 Tagen bewerben (verstehe dies), Wenn also der Arbeitgeber in 5 Tagen antwortet, ich hätte mich nicht beworben, kann es mächtig Ärger geben (sagte die SB)

Sie bezieht sich wohl auf den Bewerberpool einer ZF: Bewerber nicht eingetragen, also nie beworben.

Sie erstattet auch keine Fahrtkosten zum "Gespräch beim JC" die nachträglich gestellt werden und ob sie diese unter 5€ genehmigt entscheidet sie selbst, sagte sie.
 

Neudenkender

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Ich habe noch nie und werde auch nie eine Bewerbung als Einschreiben abschicken. Ich bezweifle, das ein Richter dem JC Recht gibt und Einschreiben und Zeugen verlangen würde.
ICH erhebe doch Klage gegen den Sanktionsbescheid. In der Klageschrift sind meine Belege gleich dabei, schon des einstweiligen Rechtsschutzbegehrens wegen. Da verlangt der gar nichts mehr. Und nochmal, das alles musst du in der Regel nur einmal machen, um denen eine Lektion zu erteilen. Du könntest auch gleich in der Anhörung oder spätestens im Widerspruch die Belege beifügen, aber sie haben mir nicht geglaubt/vertraut, also bitteschön, ab zum SG. Einmal sollte man sich das gönnen, danach kommt eher nix mehr von denen.
 

ZynHH

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Sie bezieht sich wohl auf den Bewerberpool einer ZF: Bewerber nicht eingetragen, also nie beworben.
Da kannste der Tussi sagen, das du dich grundsätzlich nicht in die Pools von Sklavenhändlern eintragen lässt, sondern dich ausschliesslich auf ausgeschriebene Stellen bewirbst.

Niemand kann dich zwingen dich in einen Pool eintragen zu lassen.
 

Visita

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Danke für die Antworten an alle!

Dieses Thema ist halt relativ neu für mich. Über Bewerberpool habe ich einiges gelesen, sehe die Möglichkeit diesen Hinweis als "letzte Seite" einer Bewerbung anzuhängen, im Schreiben selbst kann es, wie gelesen Probleme bereiten.

Werde mich bei ZF's auch nur noch schriftlich bewerben und bitten alles Weitere schriftlich zu vereinbaren.

Kleine Geschichte am Rande: Die SB gab mir ein Stellenangebot wo als Bedingung LKW Führerschein zu finden ist. Sie sah dies und sagte, ich könne mich telefonisch bewerben und nachfragen ob wirklich LKW Fü. nötig! :biggrin:

Und dann ein riesen Thema mit Nachweisen eröffnen. Ich denke sie wollte prüfen, was ich nachweisen kann, bevor sie weitere Schritte erwägt!
 

Neudenkender

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Sie bezieht sich wohl auf den Bewerberpool einer ZF: Bewerber nicht eingetragen, also nie beworben.
Nö. Da hat die doch in der Regel gar keinen Zugriff drauf.

Allein schon wegen der Frist mache ich alles per Einschreiben. Faxen mache ICH nicht bei Bewerbungen.

Lass dich von deiner Tusse da nicht verarschen. Lies dich hier im Forum ein, nimm dann die Zügel fest in die Hand und lehre die Tante Mores.
 

Neudenkender

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diesen Hinweis als "letzte Seite" einer Bewerbung anzuhängen, im Schreiben selbst kann es, wie gelesen Probleme bereiten
Wo? Bei wem? Irgendein Sanktionsbescheid oder gar ein Urteil dazu? Nö!

Hier geht meist darum, wie dieser (vergleichsweise zu lange) Hinweis ggf. (!) als Indiz dazu dienen könnte (!), erfolgreich eine Negativbewerbung zu unterstellen.

ICH habe den Passus seit Jahren drin. Keine Probleme bisher. Soll mir mal einer kommen deswegen, DEN Prozess sehne ich förmlich herbei ...
 

Neudenkender

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Und dann ein riesen Thema mit Nachweisen eröffnen. Ich denke sie wollte prüfen, was ich nachweisen kann, bevor sie weitere Schritte erwägt!
Ist denn dein Zeuge inzwischen verstorben? Ggf. mein Beileid!

Geh du immer nur noch mit Beistand aufs Amt, der alles, völlig kalt, protokolliert. Toll, wenn du dazu jemanden aus der Rocker-, Pumper-, Hool- und/oder Extrempiercer-Szene gut kennst ... am besten natürlich alles in Personalunion.
 

Visita

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Lass dich von deiner Tusse da nicht verarschen. Lies dich hier im Forum ein, nimm dann die Zügel fest in die Hand und lehre die Tante Mores.
Das Problem ist nur, man kann auf den Blödsinn erst reagieren, nachdem dieser verzapft ist, schlechter vorher :biggrin:

Ich behaupte mich so gut ich kann. Ich schreibe ein Protokoll, widerspreche artig ihren Theorien, gehe zu sinnlosen Veranstaltungen und bekomme keine Fahrtkosten dafür, also bekommt sie keinen Nachweis was ich dort getrieben habe.

Sie sagte, sie werde mit mir keine Grundsatzfragen besprechen und ich stehle ihr die Zeit -da wollte ich ihr nicht mehr mit Beratungs -und Auskunftspflicht kommen. Ich habe keine Angst ihr zu widersprechen, obwohl sie ihren Stuhl exxtra hoch eingestellt hat, wirkt auf mich nicht, auch der Spruch "ich arbeite mit Arbeitslosen seit 1992 da hat man Menschenkenntnis" wirkt nicht.
 

Neudenkender

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auch der Spruch "ich arbeite mit Arbeitslosen seit 1992 da hat man Menschenkenntnis"
Genau deshalb geht man mit Beistand da in. Sollte die sowas dann überhaupt noch ablassen, Dienstaufsichtsbeschwerde und Rücksprache beim bzw. bei den Antidiskriminierungsbeauftragten ... Ein bisschen Erziehungsverantwortung sollten wir doch alle übernehmen, nicht wahr?
 

ZynHH

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Wenn du das nächste mal in ihr Büro kommst, frag, während du den Mantel ablegst, ob sie keine Garderobe für Gäste hat......du musst sie so behandeln, als ob es auch dein Büro ist, also deine Umfangreichen Unterlagen auf den Tisch, dann Mantel aufhängen, und sei es nur über die Rückenlehne. Nicht in Hut und Mantel vor ihr sitzen bleiben....ach ja, es hilft, sie sich nackt vorzustellen.....:icon_mrgreen:
 

0zymandias

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Recht so. Denn der Spruch ...
[...] Ich habe keine Angst ihr zu widersprechen, obwohl sie ihren Stuhl exxtra hoch eingestellt hat, wirkt auf mich nicht, auch der Spruch "ich arbeite mit Arbeitslosen seit 1992 da hat man Menschenkenntnis" wirkt nicht.
... bedeutet letztlich nur, dass sie seit 1992 keinen Job in irgendeiner Wertschöpfungskette mit entsprechender Honorierung hat.

Auch eine Art von Erwerbslosigkeit, nennen wir sie doch Elo Plus.
 
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