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SGB II + SGB XII = zwischen den Fronten?

Status
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Fritz

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21 Okt 2005
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#1
Hallo,
wir stehen kurz vor dem Umzug in eine behindertengerechte
Wohnung.

In den letzten Wochen hat sich unsere Situation mit den
Ämtern verschärft. "Meine" Kreisverwaltung (SGB XII), die
bisher auch teilweise die ARGE-Angelegenheiten meiner Frau
(SGB II) mit erledigt hatte ("kleiner Dienstweg"), arbeitet un-
merklich immer mehr in Richtung "Dienst nach Vorschrift", und
versteckt sich bei Zahlungsentscheidungen gern hinter der
ARGE.

Die ARGE hat nach einem Führungswechsel plötzlich auch diese
Tonart d'rauf, und verweist gerne auf den Kreis.

Ich war auch ein paar Jahre in einer Behörde. Weiß also, wie
mancher Hase läuft. Kenne den allgemeinen Dienst mit "ange-
zogener Handbremse". Aber ein Verhalten, das auf eine unge-
tarnte Verarschung der Bürger hinausläuft, ist mir persönlich
fremd.

Es scheint bei den Mitarbeiter/innen auch keinerlei Unrechts-
bewußtsein vorhanden zu sein. Wenn die Tür geschlossen ist,
hört man eher von persönlichen Problemen am Arbeitsplatz.
Bei den argen ARGEn werden derzeit wohl hektisch Versetzungs-
gesuche geschrieben. Aber welche Rolle spielen die hilfsbe-
dürftigen Bürger?

Es wäre gut, von Euch ein paar hilfreiche Tips zum Thema
zu bekommen...

Ciao, Fritz
 

Fritz

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  Th.Starter/in  
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21 Okt 2005
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#2
Hallo,
ich finde es sehr schade, daß sich niemand zu
meinen Zeilen geäußert hat.

Es wäre wirklich hilfreich gewesen, wenn mir je-
mand seine Meinung oder Erfahrung zu dem Thema
geschildert hätte.

Zum "Frustablassen" benötige ich kein Forum. Damit
kann ich als "großer Junge" schon umgehen...

Ciao, Fritz
 

Dopamin

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#3
Fritz,

bei Problemen kann man sich an folgende Adressen wenden:

Bundesagentur für Arbeit

Kundenreaktionsmanagement

Regensburger Straße 104
90408 Nürnberg

Oder die zuständige Bezirksdirektion.

Über eine Rückmeldung wie fix die Arbeiten wäre ich dankbar, die blieb bisher immer aus, also kann ich nicht sagen ob diese Stellen hilfreich sind oder nicht :icon_wink:

Dopamin
 

Fritz

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#4
Hallo,
irgendwie schleife ich derzeit schon mit den Ohren
über den Boden. Es schlaucht, wenn man sich um
jede Kleinigkeit selbst kümmern muß.

Aber es hat wohl geholfen, das letzte Schreiben an
die Leitung der ARGE (o.V.i.A.) [oder Vertretung im
Amt], so richtig schön, wie früher, zu schreiben.

Es wurde alles so bewilligt und durchgeführt, wie
angedacht. Diesmal ist der Kreis noch etwas müde
in der zeitnahen Kommunikation.

Wie dem auch sei, wir haben dem Unternehmer für
den Umzug auf den letzten Drücker den Auftrag er-
teilt. ARGE und Kreis hatten wohl zwischenzeitlich
miteinander telefoniert. Es ist nicht alles so, wie es
eigentlich gehört, aber zumindest die Mannschaft
für den SGBII-Teil hat sich diesmal professionell ver-
halten. Wohl auch, weil wir freitagmorgens selbst und
persönlich auf der Matte standen.

Ich hätte nichts dagegen, wenn uns einige Mitmen-
schen für den Umzug die Däumchen drückten...

Ciao, Fritz
 

wolliohne

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#5
Fritz

das klingt doch gut.

Ich drücke Dir im Namen der Redaktion beide Daumen für ein hoffentlich "kleines Happyend"

Alles gute ins südl.Rheinland
 
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